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10+x Handelssysteme auf den DAX-Index

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Hallo und herzlich willkommen, lieber Surfer,

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Seitdem ich diese Seite am 2. April 2010 ins Netz gestellt habe, ist sehr vieles geschehen auf der Welt und an den Börsen - und das habe ich auch in diese Seite mit einfließen lassen.

Alle gezeigten Bücher können Sie durch einfaches Anklicken des Covers direkt bei Amazon bestellen!

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Aber neben der Vorstellung meines eigenen Systems, das ich seit Anfang 2008 handle, ist die Vermittlung meines Wissens vor allem an Neulinge und Anfänger an der Börse mein Anliegen. Das reicht von der Vorstellung meines eigenen Systems über die Vorstellung anderer freier oder sehr günstiger Handelssysteme über die Besprechung von Literatur hin bis zu kostenlosen Börsenbriefen- und Publikationen - machen Sie sich hier auf dieser Seite ein Bild - und nehmen Sie sich in jedem Fall zu Herzen, daß Börse immer mindestens 80% Psychologie ist - nur ein kleiner Rest ist das System oder die Börsenstrategie, die Sie nutzen! ----- Wie hat es einmal jemand so treffend ausgedrückt - auch der Kleinanleger hat im Haifischbecken der Börse eine gute Chance zu überleben und darüber hinaus auch noch Geld zu verdienen. Also denn..... viel Spaß auf meiner Seite - und natürlich viel ERFOLG an der Börse!

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10+x Handelssysteme für die deutsche Börse (DAX)

Das wichtigste Börsenbuch für Anfänger - meine absolute Empfehlung!

Aktuelle / langfristige Chartanalysen

Gute Börsensoftware - kostenlos bis max. 100€

Die beste Literatur Börse / Chartanalyse / Klassiker

Kostenlose Chartanalysen

Ichimoku-Charts (Wolkencharts)

Kostenlose Börsenbriefe / Geldmagazine

Musterdepots von verschiedenen Anbietern

Daytrading

Optionen / Stillhaltergeschäfte

Kostenlose Kurse / Lehrgänge / Broschüren / Literatur / Bücher / Charttechnik / Chartanalyse

Point & Figure-Charts (und Software)

Für Freaks: Börse, Aktien, Chartanalyse und EXCEL

Edelmetalle (Gold und Silber), Rohstoffe - Analysen, Webseiten, Blogs

Candlestick-Charts (japanische Kerzencharts)

Die wichtigsten Indikatoren / Formationen - einfach erklärt

Turtle-Trader und die Turtle-Strategie

Trendfolge im Allgemeinen

Blogs, Seiten und Wissen zum Thema Börse, Börsenkommentare, Wirtschaft, Erfolg, Reichwerden, finanzielle Unabhängigkeit, Umgang mit Geld....

Berühmte Trader / Legenden / Investoren

Empfehlungen für den erfolgreichen Handel (Broker, Banken, Plattformen, Social Investing, Social Trading) - VORSICHT: Anlegerwarnungen!

Börsenpsychologie, Money-Management, Stoploss und anderes

Wirtschaft alternativ / Geldsystem / Möglichkeiten für eine humanere Gesellschaft

Strategien für den langfristig orientierten Anleger / Dividendenstrategien / Anleihen

Querbeet - alles mögliche

Zum Schluß: Alles mögliche - auch zum Entspannen und Lachen!.

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(17.09.2015) Axel Retz - Ein offener Brief an Politiker und Medien: Ein Mensch, Freund, Partner und Denker, wie es ihn kein zweites Mal gibt! Axel Retz ist Journalist und mit mehr als 25 Jahren Berufsausübung das, was man "altgedient" nennt - und nicht unbekannt. Er ist Autor wöchentlicher Kolumnen für Finanzseiten, Börse und Wirtschaftsmedien. Er betreibt zwei unabhängige, werbungsfreie Börsenwebseiten: www.private-profits.de und www.moneyversum.de. Seinem "offenen Brief" an Politiker und Personen der Öffentlichkeit nach zu urteilen, hat er das Herz auf dem rechten Fleck und das Selbst-Denken nicht verlernt. EIn lesenswerter offener Brief - auf den er aber entgegen seinen Hoffnungen keine Antwort erhalten wird.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist bekannt, dass diese Anrede protokollarisch bei einigen von Ihnen nicht dem entspricht, was der Etikette etspricht. Sie werden es mir nachsehen, hoffe ich. Dieser Brief geht an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Führer der beiden großen Kirchen hierzulande, die Intendanten von ARD und ZDF und die Chefredakteure von „DIE ZEIT“, „FAZ“, „DIE WELT“, „Süddeutsche Zeitung“ und an die gut 6.800 Leser meines wöchentlichen Newsletters.

Ich schreibe Ihnen heute als freiberuflicher, beim Bundeskanzleramt akkreditierter Journalist, Übersetzer von Wirtschafts- und Börsenliteratur, ehemaliger Chefredakteur eines bundesweit vertriebenen Börsenmagazins, langjähriger wöchentlicher Kolumnist für Börse online und Herausgeber eines wöchentlich erscheinenden Newsletters, der sich an die intellektuell besser Situierten unseres Landes richtet, aber auch in allen Kontinenten zahlreiche Leser hat.

Ich schreibe aber vor allem als Bürger, der sowohl den inneren wie den äußeren Frieden ohne Not erheblichen Gefahren ausgesetzt sieht. Und ich bitte Sie um eine (gerne kurze) Stellungnahme, die ich in meinem samstäglich erscheinenden Newsletter veröffentlichen werde. Keine Antwort, Sie wissen es, wird von meinen Lesern auch als Antwort wohl verstanden werden.

Angesichts meiner erkennbaren Affinität zum Wirtschaftsgeschehen, das untrennbar mit dem politischen Geschehen verbunden ist, darf ich mit einem durchaus provozierenden Zitat von John Maynard Keynes beginnen: „Praktiker, die sich ganz frei von intellektuellen Zwängen glauben, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verblichenen Ökonomen. Wahnsinnige in hoher Stellung saugen ihren wilden Irrsinn aus dem, was irgendein akademischer Schreiber vorher verfasste.

Insbesondere in den USA, in zunehmendem Umfang aber auch hierzulande hat es sich eingebürgert, politisches Tun und Lassen an den Elaboraten externer Berater oder „Think Tanks“ auszurichten. Man denkt nicht mehr selbst, man lässt denken.

Zwei der in den USA einflussreichsten Think Tanks sind die von George Friedman gegründete und geleitete Stratfor und die Gruppierung um den US-Militärstrategen Thomas P. M. Barnett. Und mit Blick auf diese beiden Herren sollten wir uns jetzt erst des Ukraine-Konflikts und dann der Flüchtlingsproblematik annehmen. Zu Wort kommen werden aber auch die ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy sowie der frühere Leiter des militärischen US-Geheimdienstes DIA, General a. D. Michael T. Flynn.

Die spannendste Frage, die sich ergeben wird, ist die, ob Sie das hier Vorgestellte tatsächlich alles nicht wissen oder es zwar wissen, aber vor der Öffentlichkeit und letztlich auch ihrem Gewissen und Ihrer Verantwortung verstecken. Immerhin: Nach Lektüre dieses Briefes wird die erste Möglichkeit ad acta gelegt werden können.

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Den gesamten Text finden Sie als pdf-Dokument hier, wenn Sie diese Zeile anklicken. Viel Spaß beim Lesen und noch mehr Spaß beim Nachdenken!

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"Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist - immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen." (Dietrich Bonhoeffer)

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10+x Handelssysteme für die deutsche Börse (DAX)

Was ist ein Spekulant? --- Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können. (Ugo Tognazzi)

BDHS - Bertram-Dobrick-Handelssystem

BDHS - Axel Retz

(01.08.2016) BDHS - Bertram Dobrick Handelssystem: Die ersten Ausgaben gabe es noch auf EXCEL-Basis im Januar 2008 - perfekt getimt: Ein Shortsignal direkt zu Beginn der Finanzkrise.

Lange Trends folgten. Immer wieder bescherten uns diese Trends große Gewinne. Seit April 2015 sieht die Börsenwelt anders aus: Keine langen monatelangen Trends mehr, sondern Bewegungen, die von gigantischen Schwankungen begleitet werden. Diese haben wir dank der ausgeklügelten Stoploss-Strategie und einem praxiserprobten Money-Management gut im Griff. Auch wenn wir teilweise Wochen ohne Position hatten - Langeweile ist besser als Verluste zu machen! Während viele Mitbewerber seit April 2015 aufgeben mußten, haben wir Verluste immer extrem kleingehalten und dazu bleben noch Gewinne übrig. Handelssignale mit einer 100%igen Trefferquote gibt es nicht - auch bei mir nicht. Aber Fehlsignale werden bedeutungslos, wenn mit entsprechendem Stoploss gearbeitet wird! --- Seit heute gehört auch eine spekulativere Variante meines DAX-Handelssystems zum Umfang meines Börsendienstes dazu. Der Start war vielversprechend. Aktiveres Handeln - aber wie bein "großen Bruder" ist und bleibt auch hier die Verlustvermeidung der wichtigste Punkt.

Diverse Links aus vielen Bereichen runden die 2-3 mal wöchentlich erscheinende Ausgabe ab. Einen kostenlosen 30-Tage-Test lönnen Sie bei Herrn Axel Retz bestellen - siehe links! Viel Erfolg!

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Tradingsignale für den DAX

(01.08.2016) daxtradingsignals: Einfache Handelssignale auf den DAX-Future. Die Ermittlung der Signale wird (natürlich) nicht preisgegeben, die Seite wird aber immer aktualisiert.

Alle paar Tage findet sich der DAX-Chart mit den Handelssignalen und einem Oszillator-Indikator sowie ein recht lockerer Text zum aktuellen Stand des DAX. Mehr braucht man nicht, um den DAX handeln zu können. Schlicht, einfach und sehr klar.

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SMA-Trader

(01.08.2015) Willkommen auf smatrader.com! Diese Website beschäftigt sich mit Strategien zum Investieren, speziell mit sogenannten gleitenden Durchschnitten (einfache und exponentielle). Gleitende Durchschnitte ('moving averages') werden schon lange als Indikatoren benutzt, um Trends in Kursverläufen zu signalisieren.

Früher wurden diese per Hand berechnet, heutzutage durch den Computer. Sie sind ein einfach zu verstehender, aber dennoch effektiver Indikator.

Motivation: Es gibt einen fundamentalen Weg des Langezeitinvestierens, welcher lautet 'Kaufe und Halte!' ('Buy & Hold'). Davon ausgehend, daß die Aktienindices zwar schwanken, aber auf lange Sicht gesehen immer höher steigen. Wenn man passiv in einen Aktienindex investiert, kann man (wenn man lang genug wartet) irgendwann mit einem Gewinn aussteigen, selbst wenn man am bisherigen Höchstand investiert hat (So die Erfahrung nach 100 Jahren Aktienhandel ;)) . Aber ist es wirklich nötig, daß man im Laufe der Zeit jede Berg & Talfahrt mitmacht, wäre es nicht sinnvoller, die Täler zu erkennen und gar nicht erst zu betreten?

Fragestellungen: Diese Website möchte mit Hilfe von Handelsimulationen über die Vergangenheit ("Backtests") folgende Fragen untersuchen:
Ist es möglich, mit Hilfe des sehr simplen Handelsystems basierend auf gleitenden Durchschnitten gegenüber der Buy & Hold Strategie einen Vorteil zu erreichen ('Outperformance')?
Traditionell werden bestimme Zeitfenster für gleitende Durchschnitte verwendet wie 200 oder 50 Tage. Wie ist die Performance wenn man Zeitfenster dazwischen nimmt? Oder wenn man sehr grosse Zeitfenster nimmt?
Wie gut lässt sich ein spezieller Aktienindex mit gleitenden Durchschnitten handeln? Gibt es gleitende Durchschnitte, die für einen Aktienindex besonders gut waren?

ENDLICH! Jeder kennt sie - Gleitende Durchschnitte in der Chartanalyse. Sie sind Grundlage und Fundamentales Wissen in der technischen Chartanalyse, jeder verwendet sie, sie sind in jeder Chartsoftware vorhanden, sie sind der Einstieg in die Chartanalyse. Aber was taugen sie wirkich? Sind Gleitende Durchschnitte ("Moving Averages") brauchbar? Liefern sie auf dem Brokerkonto brauchbare Ergebnisse - sprich Rendite? Auf SMA-Trader finden Sie grundlegende Analysen - und Antworten, incklusive aussagekräftiger Grafiken. Ein Muß für alle, die sich überhaupt mit Chartanalyse beschäftigen!

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Wolfgang Wagner Handelssysteme

(17.07.2015) Zwei kleine DAX Handelssysteme:

  • Mittelfristiges Handelssystem für den Dax: Beim mittelfristigen Handelssystem bildet der RSI-Indikator die Grundlage für Kauf- und Verkaufsentscheidungen. RSI-Werte unter 0.28 gelten als Kauf-, Werte über 0.72 als Verkaufsgelegenheit. Handelssysteme die sich nur am RSI orientieren, neigen jedoch dazu, bei einem sich bildenden Trend viel zu früh wieder auszusteigen. Dadurch geht viel vom möglichen Gewinn verloren. Die zusätzliche Berücksichtigung des Trendstärkeindikators RAVI soll dies verhindern. So hält das Handelssystem eine Position so lange, bis der RAVI-Indikator einen Trend in die Gegenrichtung anzeigt (RAVI>2 oder RAVI<-2). Longpositionen werden nur eingegangen bei einem RAVI>-9 und zugleich RAVI<12. Shortpositionen sind nur möglich bei RAVI>-12 und zugleich RAVI<9. Ein mitziehendes Stop Loss soll vor allzugroßen Verlusten schützen. Außerdem wird nach einem Stop Loss Ausstieg 6 Tage lang keine neue Position in die gleiche Richtung mehr eingegangen, es sei denn, der neue Einstiegskurs ist günstiger als der letzte Ausstiegskurs.

  • Langfristiges Handelssystem für den Dax: Das langfristige Handelssystem vergleicht den Aktienmarkt mit dem Rentenmarkt. In einem stabilen Aufwärtstrend am Aktienmarkt gibt es genügend Optimisten, die Aktien kaufen und dafür sorgen, dass die Preise weiter steigen. Gleichzeitig gibt es aber auch Pessimisten, die dem Trend nicht trauen und ihr Geld lieber in sicheren Anleihen anlegen wollen. Deshalb verlieren die Anleihen nur wenig oder steigen sogar weiter. Irgendwann wechseln dann immer mehr Anleger ins Lager der Optimisten und versuchen, ihre Anleihen zu verkaufen und stattdessen Aktien zu kaufen. Die Anleihen verlieren an Wert, wärend die Aktien weiter steigen. Das ist der Zeitpunkt, an dem Trend sein Ende erreicht hat. Das Handelssystem ermittelt zunächst getrennt für Rex und Dax wo der aktuelle Kurs relativ in der Kursspanne der letzten 500 Tage steht. --- REL = (Aktueller Kurs - Tiefstkurs) / (Höchstkurs - Tiefstkurs) --- REL=0 bedeutet: Der Kurs befindet sich auf einem 500 Tage Tief. REL=1 bedeutet: Der Kurs befindet sich auf einem 500 Tage Hoch. Um nun Rex und Dax miteinander vergleichen zu können, werden beide REL-Werte voneinander abgezogen. Es entsteht ein Indikator, der Werte zwischen -1 und 1 annehmen kann. --- DAX-REX-Indikator = REL(Dax) - REL(Rex) --- Bei DAX-REX-Indikator=-1 hat der Dax ein 500 Tage Tief und gleichzeitig der Rex ein 500 Tage Hoch. Das wird als Aktien-Kaufsignal (=Long-Signal) gewertet. Entsprechend ist DAX-REX-Indikator=1 ein Aktien-Verkaufssignal (=Short-Signal).

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Power-Depot

(09.07.2015) www.power-depot.de: Auf diesen Web-Seiten möchten wir unser selbst entwickeltes Handelssystem vorstellen, mit welchem die Aktien verschiedener Aktienindizes unter Zuhilfenahme technischer Indikatoren analysiert und anschliessend durch vordefinierte "Verknüpfungsformeln" Handelssignale ermittelt werden.

Die mittel- bis langfristige Strategie des Systems ist auf eine möglichst hohe Performance ausgelegt.

Das System wurde Ende 2004 entwickelt und dann mit Hilfe historischer Kurse für die Jahre 2003 und 2004 getestet. Seit 2005 erfolgt die Berechnung der Handelsignale für die Aktien, die in den Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDax enthalten sind, immer am Wochenende für die folgende Börsenwoche.

Um die grösstmögliche Transparenz für unser System zu gewährleisten, veröffentlichen wir in unseren Musterdepots alle Transaktionen mit Kaufdatum und -kurs. Bei den geschlossenen Positionen wird ausserdem noch das Verkaufdatum und der -kurs dargestellt.

Durch die mittel- bis langfristige Auslegung unseres Handelssystems können Gewinne zu einem überwiegenden Anteil steuerfrei - nach deutschem Steuerrecht - vereinnahmt werden, da der Verkauf erst nach der Spekulationsfrist von einem Jahr erfolgt. Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist die Anlage im Privatvermögen.

Jeweils am Wochenende ermittelt unser System die Kauf- und Verkaufs- Handelssignale, sowie die Stop-Loss-Kurse für die folgende Börsenwoche. Grundlage für die Signalermittlung bilden die, an einer Börse festgestellten, Wertpapierkurse der vergangenen Wochen. Die daraus resultierenden Orders können dann bis zum ersten Börsentag der Folgewoche an der Börse platziert werden. Diese werden mit Ausnahme der Stop-Loss-Orders zum Eröffnungskurs ausgeführt. Durch den geringen Zeitaufwand am Wochenende kann das System auch durch Berufstätige, die während der Handelszeiten an den deutschen Börsen tätig sind und am Arbeitsplatz keinen permanenten Zugang zum Internet oder privatem E-Mail-System haben, nachvollzogen werden.

Interessierte können sich auf unserer Webseite für den kostenlosen Newsletter anmelden und erhalten dann am Wochenende die aktuellen Handelssignale unseres Handelssystems per E-Mail zugesandt. Durch die Zusendung der Handelssignale am Wochenende können die Transaktionen in unserem Musterdepot realitätsnah nachvollzogen werden!

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traducer.de

Profit-station

(09.07.2015) Freie Prognosen mittels Künstliche Intelligenz (Neuronale Prognosen) für die großen Indizes, Einzelaktien, Devisen, Gold und Rohstoffe. Dazu umfangreiche Gewinner-/Verlierer-Auswertungen für verschiedene Zeiträume, Trendanalysen, Bewertungen und Korrelationstabellen. Sehr umfangreich, übersichtlich und informativ. Ist zwar etas für Fortgeschrittene Anleger, aber auch Anfänger können mal in dieses umfangreiche Thema reinschnuppern! Sehr empfehlenswert - und kostenlos. Eine sehr gute kurze Beschreibung der Aktienanalyse mit diesen Systemen:

"Aktienkursprognosen mit Künstlichen Neuronalen Netzen. Der Traum eines jeden Anlegers ist wohl ein Handelssystem, dass automatisch Gewinne erwirtschaftet. Keine Illusion dagegen sind innovative mathematische Verfahren, die professionellen Händlern einen entscheidenen Wissensvorsprung liefern. Künstliche Neuronale Netze sind selbständig lernendende Computerprogramme. Sie können schnell sehr komplizierte Regelmäßigkeiten und Zusammenhänge in großen Datenmengen erkennen. Diese Fähigkeit prädestiniert sie auch für die Analyse von Finanzmärkten.

Seit Mitte der 80er Jahre ist es weltweit zu einem enormen Aufschwung bei der Anwendung Künstlicher Neuronaler Netze gekommen. Einer der Gründe für diesen Aufschwung ist die Anlehnung der Künstlichen Neuronalen Netze in Aufbau und Konzeption an der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Diese Konzeption ermöglicht die Nachbildung wichtiger geistiger Fähigkeiten des Menschen. Industriell werden Neuronale Netze deshalb seit einiger Zeit erfolgreich z.B. in der Schrift- und Spracherkennung, der Nachrichtentechnik und der Robotik eingesetzt. Das Prinzip eines Gehirnes wie auch Künstlicher Neuronaler Netze besteht in einer relativ großen Anzahl einfacher informationsverarbeitender Elemente, sog. Neuronen, die stark miteinander vernetzt sind. Die Funktion bzw. das Wissen eines solchen Systems wird dabei durch Art und Stärke dieser Verbindungen repräsentiert. Es ergibt sich so ein außerordenlich leistungsfähiges informationsverarbeitendes System.

Die Geschichte Neuronaler Netzwerke reicht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Damals wurden bereits erste Ansätze zur Erklärung der Assoziationsfähigkeit des menschlichen Gehirns anhand neurophysiologischer Kenntnisse entwickelt. Die Entstehung und Entwicklung der Computertechnik in den 40er bis 70er Jahren brachte weitere Erkenntnisse. Der Durchbruch ergab sich 1985 mit der Veröffentlichung eines leistungsfähigen Lern-Verfahrens: dem Backpropagation-Verfahren für das sog. Multi-Layer-Perceptron. Der wesentliche Vorteil von Neuronalen Netzen ist es, mit solchen Kursmustern oder Börsenregeln operieren zu können, die hinsichtlich ihrer Komplexität vom menschlichen Denken nicht erfassbar sind. Bisher ungenutztes Wissen kann so sichtbar gemacht werden. Ein weiterer Vorteil besteht in der absolut objektiven Arbeitsweise. Menschliche Vorurteile und Emotionen bei der Analyse von Datenmaterial können vermieden werden. Last but not least, Künstliche Neuronale Netze benötigen kein Vorwissen, wie z.B. ein Set von Indikatorregeln. Neuronale Netze ermitteln selbständig anhand der vorliegenden Daten das plausibelste Börsen-Modell.

Professionellen Anlegern bietet sich mit der Nutzung Künstlicher Neuronaler Netze eine innovative und leistungsfähige Entscheidungsunterstützung. Natürlich können auch modernste mathematische Verfahren keinen 100%igen Börsenerfolg garantieren. Zusammen mit anderen bewährten Analyse-Instrumenten liefern sie jedoch eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln an der Börse."

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Momentum

Strategie

(09.07.2015) Momentumstrategie: Investieren in die Gewinner des Marktes - Aktien, die sich in der Vergangenheit besser als der Markt entwickelt haben, setzen diese Stärke mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der Zukunft fort. Die Stärke dieser Aktien gegeneinander und gegen den jeweiligen Index wird durch den Vergleich des jeweiligen Momentums gemessen. Sehr vielverprechender Ansatz! Seite mit anschaulichen Beispielen, vergangenen Signalen und leicht verständlichen Beschreibungen.

"Das Momentum (engl. für Wucht, Schwung, Impuls) ist ein wesentlicher Oszillator in der Chartanalyse und kann speziell bei der Zyklusanalyse eines Charts von Bedeutung sein. Mathematisch gesehen stellt dieser Oszillator eine Preisänderung in Bezug zu einer vorher festgelegten Zeitperiode grafisch dar. Dabei wird durch den Betrag und die Lage des Indikators die Geschwindigkeit und Richtung eines Trends ermittelt. Die deutlich sichtbaren Wendepunkte des Oszillators können als Indikatoren für eine nachlassende Trendintensität interpretiert werden. Bei extremen Ausschlägen deuten sie gar auf eine Trendänderung hin. Anhand dieser Signale kann ein Anleger seine Entscheidungen verbessern, indem er ihn zusätzlich zu Trendfolgeindikatoren benutzt, um klarere Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkte für Wertpapiere abzuleiten."

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3er Bestätigung

(09.07.2015) Der perfekte Einstieg: die 3er-Bestätigung - ein sehr einfaches und erfolgreiches Handelssystem!

Im folgenden Video-Tutorial möchte ich Ihnen eine sehr erfolgreiche Einstiegs-Strategie zeigen. Die Strategie ist mit ein bisschen Übung und Augenmaß für jedermann leicht umzusetzen. Sie soll vor allem Anfängern helfen, unnötige Verluste im Trading zu vermeiden und leichter einen perfekten Einstieg zu finden. Sie liefert ein gutes CRV.

Der perfekte Einstieg – gibts den überhaupt? Mit Sicherheit nicht, jedenfalls nicht, solange es Spreads, Spikes und Gaps gibt. Aber wir kommen mit der 3er-Bestätigung schon recht nah an einen perfekten Einstieg ran. Die Strategie funktioniert sowohl für Long als auch für Short Trades und auf allen Timeframes. Natürlich ist das Signal umso wertvoller, je höher der Timeframe. Ich handel diese Strategie bei 4xp primär im 5-Minuten und 15-Minuten-Chart, im Dow Jones auch oft im 1-Minuten-Chart.

Hilfsmittel: Außer den ganz normalen horizontalen Trendlinien und 2 MAs für den Ausstieg brauchen wir sonst keine Hilfsmittel, nur einen blanken Chart. Oszillatoren und irgendwelche Zauber-Indikatoren können wir getrost außen vor lassen. Wir brauchen auch keinen Master in Finanzmathematik, einfach bis 3 zählen reicht hier! Unser Indikator ist der Preis. Die Einstellung der Moving Averages: EMA 25, SMA 50, Standard-Werte.

Video im flv-Format und komplette Beschreibung als pdf-Dokument.

devisen-handeln.org/forex-news/video-tutorial/der-perfekte-einstieg-3er-bestaetiguug

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boerse-pur

(09.07.2015) Boerse-pur, ein profitables Handelssystem, das speziell für den DAX ausgelegt ist (aber bestimmt auch mit anderen Indizes funktioniert). Eine Seite, in der viel Arbeit steckt und auf der auch Software angeboten wird. Hervorragend gemacht, inzwischen ist die Webseite auch wieder aktuell mit neuen Performancezahlen aktualisiert. Ein System, das funktioniert und doch nur wenig Zeit erfordert und aufgrund seines Konzepts auch für Berufstätige geeignet ist.

Außer dem Verkauf des Systems (das leider nicht mehr wie früher komplett offengelegt wird), werden auf der Seite auch die Handelssignale aller drei Systeme (End of Day, End of Day plus und End of Day Power) veröffentlicht (nicht tagaktuell!). Ein interessanter Ansatz, den es zu verfolgen lohnt! Umfangreiche Informationen über Hebelzertifikate, Indexzertifikate und vieles mehr runden diese Seite positiv ab - kein Schnick-Schnack, sondern 3 Handelssysteme mit allem Drumherum - Punkt. Für die Entwicklung und den Test eigener Handelssysteme wird die Software TradingStation V6 angeboten. Die bp-tradingstation ist eine Trading Software für Excel zur Chartanalyse und Entwicklung eigener Trading Strategien und Handelssystemen. Wenn Sie mehr über die Entwicklung der Handelssysteme erfahren möchten, so sei Ihnen die angebotene Literatur empfohlen, dort wird Schritt für Schritt erklärt, wie aus einem normalen und nicht besonders ertragreichen Handelssystem durch Einführung von Regeln ein hochprofitables System entsteht. Alles zusammen sehr interessant und empfehlenswert - langjährige Erfahrung steht hinter der Seite!

Nachtrag vom 16.04.2014: Nachdem ich dieses System selber bereits eine geraume Zeit verfolge, muß ich sagen "Alle Achtung" - man braucht zwar ein tieferes Verständnis des Handels mit Zertifikaten, aber wenn das vorhanden ist, kann man tatsächlich sehr gute Profite einfahren - nur mit Zertifikaten auf den DAX-Index. Damit bleibt das System von Boerse-Pur auch weiterhin hier auf meiner Seite als meine persönliche Empfehlung - es ist ein ausgereiftes Handelssystem, das funktioniert!

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dertrendist

meinfreund

(09.07.2015) Der Trend ist mein Freund - Peters Trendfolgeanalyse: Trendfolge erscheint im ersten Augenblick als etwas, bei dem etwas vom täglichen Nervenkitzel an der Börse fehlt, braucht man ja nur einmal pro Woche die Trendstärke nachprüfen. Das stimmt durchaus, wobei ich sagen muss, dass dies in unserer heutigen Zeit, vor allem an der Börse, für mich ein großes Plus darstellt. Trendfolge funktioniert ganz einfach: Man sucht sich eine Aktie die einen möglichst langen und kontinuierlichen Trend verfolgt. Innerhalb dieses Trends schneidet man sich einfach ein Stück der Performance heraus. Dies kann man ganz bequem, durch die richtigen Analysewerkzeuge und die richtige Strategie.

Die Bewertung der Trendstärke geschieht über Indikatoren, die verschieden gewichtet werden. Durch die passende Strategie können Sie Ihre Analyseergebnisse gewinnbringend umsetzen, wobei die Strategie so angelegt sein sollte, dass Ihnen bereits Gewinne generiert werden, wenn Sie mit Ihrer Auswahl an Trendfolgern nur bei der Hälfte richtig gelegen haben.

Eine sehr schön gemacht Seite mit vielen Tips zu Trendfolge-Strategien, nach der Anmeldung zum Newsletter erhalten Sie auch ein sehr lesenswertes Buch mit dem Titel "Der Trend ist mein Freund". Aus dem Buch und auf der Seite können Sie viel lernen, auch, wie Sie an der Börse in Ruhe handeln können und müssen. Eine tolle Seite für Anfänger! Bestellen Sie sich den kostenlosen Newsletter!

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Gevestor-Handelssystem

(09.07.2015) Gevestor Handelssystem mit 3 Gleitenden Durchschnitten: Zum Schluß möchte ich für die "experimentierfreudigen" Leser dieser Seite noch ein kleines Handelssystem inclusive detaillierter Beschreibung einstellen. Es basiert auf 3 verschiedenen gleitenden Durchschnitten und einigen wenigen und leicht verständlichen im Text beschriebenen Handelsregeln.

Grob gesagt generiert das System ein Signal, wenn ein kurzer exponentieller Durchschnitt 2 langsamere normale Durchschnitte durchstößt, danach noch einmal zurückläuft und dann in der im Text beschriebenen Form ein Signal gibt.

Einfach aufgebaut, aber wie bei allen Handelssystemen gilt: Man muß sich danach richten und sich in Geduld und Disziplin üben. Dann hat man auch Erfolg, denn: 20% des Erfolges ist das System und 80% sind Disziplin, Geduld und Money-Management. Hier Download.

Autonomes

Trading

(09.07.2015) Autonomes Trading: Die Autonomen - Indikator- Systeme werden täglich veröffentlicht. Basis sind über 40 fundamentale, technische als auch verhaltensorientierte Systeme. Dabei wird auf eine umfangreiche Datenbank in der Historie zurückgegriffen. Es werden kurz und langfristige Systeme vorgestellt. Ziel ist es den Markt langfristig in der Performance als auch dem Risiko deutlich zu schlagen.Die Signalampeln werden auf der Internetseite ist bereits seit 2010 regelmäßig aktuallisiert. Die Signale können ohne weitere Anmeldung kostenfrei bezogen werden.

„Interessantes DAX-Handelssystem. Seit 1960 wurde eine durchschnittliche Rendite von 17,4% p.A. erzielt. Das System ist langfristig ausgerichtet, investiert in den DAX und hat seit 1960 jeweils 33 Ein- und Ausstiege in den DAX signalisiert. Das Beste: Sämtliche Ein-/Ausstiege wurden seit 1980 mit einem Gewinn beendet. Die Signale basieren auf fundamentale Daten. Das ganze ähnelt etwas dem Uwe Lang oder dem Thomas Gebert-Indikator.

Der Autor hat das System für sich selber entworfen und stellt es kostenfrei auf seiner Internetseite zur Verfügung und das bleibt so. Es gibt jedoch einen Wermutstropfen: Das System generiert unter Umständen jahrelang kein Ein- oder Ausstiegssignal und hatte auch einen Drawdown. Deshalb wurden kurzfristige Wochen-Systeme, welche auf diesen Indikator aufbauen integriert. Die Systeme investieren immer zu 100% in den DAX. Gehandelt werden ETF´s ohne Hebel. (29.05.2015)

Trendbarometer

Investoren-Archiv

Deutscher Aktien Stammtisch

(09.07.2015) Das kostenfreie Trendbarometer

Wie entstand das Trendbarometer?

Nachdem ich im Jahr 1999 eine Ausbildung bei Schülern von Warren Buffett mitgemacht hatte, kam ich Anfang 2000 zurück nach Amerika, um mir ein Trendsystem mit größtmöglicher Sicherheit entwickeln zu lassen, welches risikoarme Marktphasen an den weltweiten Aktienmärkten von risikoreichen Marktphasen radikal unterscheidet. Es sollte zudem auf so viel Erfahrung wie möglich basieren und ein langes Backtesting möglich machen.

Wie genau funktioniert es? Welche Fakten fließen ein?

Es arbeitet mit einem bestimmten Wert der Standardabweichung bezogen auf eine bestimmte Periode. Dies Standardabweichungen orientieren sich einem der Entwicklungs eines Mittelwertes bezogen einen bestimmten Zeitraum, der den Wert des Trends vorgibt. Die Kombination beider Faktoren erkennt “Extreme, die dem laufenden Trend widersprechen• und leitet daraus, die Erhöung des Risikos ab. Darüber hinaus fließen zwei Fakten ein: Mit 5% fließt die prozentuale Quote der finanzierten Aktienkäufe von Privatkunden ein. Zudem fließt mit 5% die prozentuale Quote der finanzierten Aktienkäufe von Institutionellen ein.

Das System wird ständig bis 1903 neu zurückgetestet. Es lernt aus möglichen Fehlern. Es hat eine Vorhersagewahrscheinlichkeit von über 90%.

Für langfristige Anlagen im DAX ein schöner Trendfolge-Ansatz!

DAXACAN

Profikonto

(09.07.2015) DAXACAN und Profikonto - Entspannt traden und dauerhaft gewinnen: Dieser Blog versteht sich als Service für die Trader, die nicht jeden Tag viele Stunden vor den Börsenkursen vernichten wollen, sondern es vorziehen, ganz entspannt in ein paar Minuten ihre Orders einzugeben und sich dann wieder den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Und wenn diese entspannten Trader es mit Hilfe der hier vorgestellten Systematiken bzw. Handelssignale schaffen, dabei auch noch schöne Börsengewinne zu realisieren, ist das im wahrsten Sinne des Wortes eine Win-Win-Situation!

Aus dem altbekannten DAXCAN-Handelssystem auf den DAX sind zwei unterschiedliche Handelssysteme hervorgegangen: das DAXACAN-Handelssystem Classic und seit neuestem das System DAXACAN-Swing - hier werden die Positionen nicht nur intraday gehalten wie beim klassischen System, sondern über Tage bin teilweise Monate - es handelt sich also um kein ultrakurzfristiges Handelssystem, sondern um ein klassisches Swingtrading-System. Es befindet sich zur Zeit noch in der Optimierungsphase, aber nichtsdestotrotz sind beide Handelssysteme einen Blick wert. Veröffentlicht werden auch Statistiken über jährliche / monatliche Gewinne und Verluste der letzten Jahre - es handelt sich also um ein transparentes Handelssystem!

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"werdscho"

(09.07.2015) werdscho Dax Handelssystem

Interessantes kleines, kostenloses Handelssystem auf den DAX.

Handelssysteme: Im Gegensatz zum diskretionären Trading, bei dem der Trader seine Entscheidungen aus dem Bauch heraus trifft, wird beim Einsatz von Handelssystemen versucht, die Emotionen des Traders auszuschliessen. Der Handel findet ausschliesslich nach programmierten Regeln statt. Die Handlessignale werden von einem Computer Programm erzeugt.

Handelssignale: Damit ein Handelssystem Positionen eingehen kann, benötigt es ein Handelssignal. Solch ein Signal gibt an, ob das Handelssystem kaufen, verkaufen oder halten soll.

Handelsregeln: Das werdscho Handelssystem richtet sich beim Trading ausschliesslich nach dem werdscho Handelssignal.

Kostenlos: Diese Web Seite ist für den Benutzer kostenlos und wird es auch bleiben. Ich behalte mir jedoch vor, das Angebot wieder einzustellen.

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Das wichtigste Börsenbuch für Anfänger

www.daxomania.de

(27.08.2015) Vergessen Sie alles, was Sie von der Börse bisher wissen.....

Große Worte - aber wahr und dieses Buch zeigt Ihnen auch, daß darin die Wahrheit liegt! Hier einige Auszüge aus dem Buch:

Ich habe mir die Mühe gemacht, seit Jahresbeginn alle Trades durch Zufall auszuwählen, um zu sehen, was rauskommen würde.

Das Regelwerk: Es dürfen nicht mehr als 6 Trades im Depot aktiv sein. Ich darf am Tag maximal 3 neue Trades ausführen, sprich: sollten derzeit 4 Trades laufen, darf ich nur 2 neue Trades machen.

Auf der Webseite der Bank Austria (Chartanalyse Tool) habe ich durch Rauf- und Runterscrollen mir irgendeine Aktie ausgesucht. Durch einen Münzwurf habe ich entschieden, ob Long oder Short. Bei Kopf bin ich Short gegangen und bei Zahl bin ich Long gegangen.

Der Stop war bei jedem Trade 3% weit weg. Nicht mehr als 2% des Kapitals eingesetzt pro Trade. Anfangskapital war 2000 Euro. Einstieg war zum Eröffnungskurs. Stopp wurde neugesetzt.

Das ist alles. Durch dieses einfache Regelwerk wäre eine Performance von 55,10% exklusive Gebühren herausgekommen in 4 Monaten. Bei einem anderen wäre sogar noch eine bessere Performance rausgekommen oder eine schlechtere. Ohne sich an Money-Management zu halten, wäre man schnell PLEITE.

Details: Bei mir waren es 133 Trades seit Jahresbeginn. Davon waren nur 37 Gewinntrades und 96 Verlusttrades, sprich eine Trefferquote von 27,82%. Im Durchschnitt habe ich mit einem Gewinntrade +8,34% gemacht. Somit wurden aus 2000 Euro derzeit 3102 Euro.

Das zeigt eines, man kann auch durch zufällig ausgesuchte Aktien Geld verdienen, wenn das Risikomanagement paßt. Das Stichwort ist also MONEY-MANAGEMENT.

Noch wichtiger als der eigentliche Kauf eines Wertpapiers: Bei dem zuletzt beschriebenen Regelwerk sind natürlich bei einem so kleinen Eigenkapital durch Mindestgebühren der Bank die Spesen einfach viel zu hoch. Das würde sich aber bei einem höheren Einsatz immer mehr verkleinern und keine wesentliche Rolle mehr spielen.

Dieses Beispiel sollte auch nur das Prinzip erläutern, wie wichtig Money-Management im Handelssystem ist und muß immer Teil desselben sein.

Also wichtig: Money-Management ist ein Schlüssel zum Erfolg!

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Danach kommt das System: ES MUSS EINFACH SEIN!!!

Glauben Sie nicht? Doch, es ist so. Ein Auszug aus einem Regelwerk, das bis heute noch Funktion hat und immer mehr vernachlässigt wwird: Halte das technische System einfach, komplizierte Handelssysteme tragen den Keim der Verwirrung in sich. Einfache Handelssysteme dagegen sind elegant. Es gibt eine gewisse Korrelation: Die erfolgreichsten Börsenhändler hatten die einfachsten Handelssysteme.

AMAZON-Beschreibung: Mit System zum Erfolg !!!!

In dem Buch werden viele Anleger Parallelen zu ihren eigenen Börsenerfahrungen feststellen. In dem Buch wird leicht verständlich beschrieben, wie es möglich ist, Gewinne an der Börse zu machen, was die Börsenpropheten wirklich wissen und mit welcher Strategie man erfolgreich ist. Seit meiner Jugend habe ich mich mit Börse beschäftigt. Habe alle Hochs und Tiefs an der Börse miterlebt und meine schmerzlichen Erfahrungen in Sachen Kursverluste gemacht. Doch ich habe mich nicht damit zufrieden gegeben und habe nach den Ursachen geforscht. Börse kann eigentlich jeder, weil es mehr mit Disziplin und Mathematik zu tun hat als mit Wirtschaftswissen.

Handelsstrategie: Guido Renner setzt ein Handelssystem auch in der Praxis um: Auf seiner Seite www.daxomania.de/40225.html finden Sie die Handelssignale (Long- und Shortsignale) auf den DAX, die er hier kostenlos zur Verfügung stellt - unter Verwendung der in seinem hervorragenden Buch veröffentlichten Regeln. Ich sage: Aus dem Buch können alle Börsenneulinge sehr viel lernen und sich große Enttäuschungen an der Börse ersparen! Es ist wirklich sehr einfach geschrieben, ebenso handelt es sich um eine einfache handelsstrategie, aber Guido Renner beweist mit diesem kleinen Büchlein: Wer sich mit Disziplin an seine Handelsstrategie hält und dazu mit Money-Managemant und Stroploss-Marken arbeitet, der gewinnt! Ich denke, JEDER Neuling an der Börse solllte dieses Buch mindestens einmal gelesen haben.

Weitere Auszüge aus diesem Buch können Sie hier nachlesen: books.google.com.pe/books?id=oVC14diWlU8C&pg=PT58&lpg=PT58&dq=die+einfachsten+handelssysteme&source=bl&ots=SIjIJLd0tl&sig=_FG-N59eQBLZ8zfOcLkK1ZkTjqc&hl=de&sa=X&ei=xKaAUJS3NYr69QSC_ICACw&redir_esc=y

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Kommentar: Dieses Buch hat auf Amazon keine guten Kritiken bekommen. Abe es zeigt dem Anfänger auf einfache Weise, wie man an der Börse erfolgreich sein kann. Dieses Buch ist einfach geschrieben, das Handelssystem ist einfach, die Sprache des Buches ist einfach. Aber SEHR viele Anfänger an der Börse machen den Fehler, sich ohne das absolute Basiswissen auf Handelssysteme zu stürzen, ohne sie zu verstehen, Sie verzetteln sich in vielen Formeln, Handelsstrategien und sind mental nicht in der Lage, Verluste einzuordnen. Und gerade hier ist dieses Büchlein sehr empfehlenswert. Ich habe es selbst hier in Peru in meinem Bücherregal stehen und empfehle es auch in der Zukunft gerne weiter. JEDER Anfänger sollte es elesen und verstanden haben.

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Aktuelle / langfristige Chartanalysen

An dieser Stelle bringe ich in unregelmäßigen Abständen bis zu 10 Chartanalysen, die ich für besonders interessant oder auch alternativ halte. Das kann eine Kurzfrist- oder Langfristanalyse sein, ein aktuelles Chartsignal, ein Handelssignal, basierend auf einer anderen Handelsstrategie, auf einen Index oder eine Elliott-Wellen-Analyse, meistens von Internetseiten, die nicht im Vordergrund stehen. Lassen Sie sich überraschen - und sehen Sie, wieviele Möglichkeiten überzeugender Chartanalysen es gibt!

Dazu möchte ich aber auch zeigen, daß man sich als Anleger niemals auf Chartanalysen verlassen sollte. Es gibt immer wieder Parallelen in der Geschichte - und wenn man diese sich wiederholenden Muster aus der Vergangenheit jetzt in der Gegenwart handelt, riskiert man sehr viel! Trotzdem:Viel Spaß und lassen Sie sich die Augen öffnen!

Die Analysen lasse ich hier auch längere Zeit stehen - so kann jeder Leser auch nach ängerer Zeit selber beurteilen, was von vielen Analysen zu halten ist. Dieser Teil meiner Seite ist NICHT dazu da, um irgendwelche Analysemethoden / Analysten / Meinungen schlechtzumachen - ich möchte nur aufzeigen, wie verschieden die Ergebnisse der diversen Methoden sind und daß sich auch die besten Analysten komplett widersprechen können.

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(29.01.2016) Drei-Speichen-Regel: Das 1600 Jahre alte Geheimnis der ertragreichen und sicheren Geldanlage Gebundene Ausgabe – von Jürgen Müller

So profitieren Sie von der wohl ältesten Investmentstrategie der Welt

Dieses Buch räumt mit den falschen Mythen von Markowitz und moderner Portfoliotheorie auf. Es zeigt Ihnen, wie Sie aus den drei Anlageklassen Forstimmobilien, Edel- und Technologiemetalle und Index-Wertpapiere ein krisensicheres, diversifiziertes Portfolio ohne größeren Aufwand kostengünstig aufbauen und pflegen können. Hören Sie endlich damit auf, wie Odysseus ständig auf die Sirenen zu hören, die nur Ihr Bestes wollen, nämlich Ihr Geld! Beginnen Sie sich selbst um Ihre Geldanlagen zu kümmern. Nach dem Studium dieses Buches haben Sie einen seit Jahrhunderten bewährten Fahrplan an der Hand, wie Sie Ihr eigenes Vermögen, sei es noch so groß oder noch so klein, sinnvoll und krisensicher anlegen und aufbauen können.

Nicht erst seit dem Hollywood-Blockbuster »Wolf of Wallstreet« wissen wir, dass Banken und Broker zunächst an sich selbst denken, und - wenn überhaupt - erst in zweiter Linie an Sie. Private Spekulanten machen zudem immer wieder die gleichen Fehler. Sie handeln viel zu viel und unterschätzen die dabei entstehenden Kosten. Sie diversifizieren viel zu wenig und tragen dadurch sehr hohe Risiken. Sie hören immer wieder auf die Propheten der Branche, die es statistisch nachweisbar auch nicht besser wissen können. Durch die menschliche Angst und Gier werden Anleger immer wieder zu unüberlegten Entscheidungen getrieben, die letztlich nur der Finanzbranche höhere Umsätze bescheren.

Dem gegenüber gibt es die alte Drei-Speichen-Regel, die von Rabbi Isaak bar Aha im vierten Jahrhundert nach Christus im Babylonischen Talmud formuliert wurde: Man soll sein Vermögen stets in drei Teile teilen: ein Drittel Land, ein Drittel Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand. Neue Studien zeigen, dass eine solche einfache Vermögensaufteilung - auf heutige Anlageklassen übertragen - nachweislich keine schlechteren Ergebnisse liefert als ein nach der Markowitz-Theorie aufgebautes »modernes Wertpapier-Portfolio«. Sie entziehen Ihr Vermögen durch Direktinvestments in Sachwerte größtenteils den manipulierten Märkten. Und Sie setzen auf die langfristig globalen Trends, die ebenfalls in diesem Buch beschrieben werden. Viele Adelsfamilien haben ihr Vermögen durch diese Methode über Generationen hinweg bewahrt und ausgebaut.

Dr. Jürgen Müller erläutert Ihnen, wie Sie die Drei-Speichen-Regel anwenden. Er sagt Ihnen insbesondere, welche Anlagen innerhalb der drei Speichen am besten sind und präsentiert Ihnen ein zuverlässiges Investment, mit dem Sie langfristig automatisch besser abschneiden als 90 Prozent aller Börsianer.

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Ein hervorragender Vortrag zu diesen Thema stammt von Dr. Jürgen Müller, Herausgeber des Buches Drei-Speichen-Regel: Das 1600 Jahre alte Geheimnis der ertragreichen und sicheren Geldanlage. Er erläutert sehr anschaulich, welche Vorteile diese Art des Investments bietet. Das Ansehen lohnt sich!

Lesen Sie einen aktuellen Beitrag zur Lage und der Einordnung in die Drei-Speichen-Regel auf der Seite "geldraub.wordpress.com" - dort erfahren Sie, wo wir stehen und wie Sie die aktuelle Situation (Januar 2016) nutzen können!

(25.10.2014) Hohe Renditen mit Aktien?! DAX in 2029 bei 32.000 Punkten?

Steht der DAX in 2029 vielleicht bei 32.000 Punkten? Wie komme ich zu dieser Frage überhaupt? Dazu muss ich etwas weiter ausholen: Mitte Oktober habe ich einen sehr interessanten Newsletterbeitrag im Geldanlage-Report gelesen. Diesen fand ich so gut, dass ich ihn hiermit nochmal auf meiner Webseite aufgreifen will. Hier der Link: Korrektur im DAX zum Kauf nutzen!?

Ich rate vor allem denjenigen, die noch nicht realisiert haben, welch hohe Renditen mit Aktien langfristig möglich sind, den Artikel zu lesen. Redakteur Armin Brack geht darin auf eine spannende Studie der Fondsgesellschaft StarCapital ein, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde (StarCapital ist Herausgeber einiger Investmentfonds und betreibt zudem unter anderem Kapitalmarktforschung).

Der renommierte Vermögensverwalter Peter E. Huber hat bei dieser Studie das vom Nobelpreisträger Robert J. Shiller entwickelte zyklisch adjustierte Kurs-Gewinn-Verhältnis der Vergangenheit (kurz „KGV10“ genannt) untersucht. Und zwar um herauszufinden, wie die mittelfristige bzw. langfristige Kursentwicklung an der Börse anhand der KGV10-Erkentnisse in der Zukunft möglicherweise verläuft. Das klingt jetzt etwas kompliziert. Herr Huber hat das aber gut erklärt.

Ein sehr interessanter Artikel von www.aktien-kaufen-fuer-anfaenger.de

(19.12.2013) Zinsen für Bundesanleihen steigen – aber nur bis zum 2. Quartal 2014

Die Zinsen für hochqualitative Staatsanleihen werden in den nächsten Monaten noch etwas steigen, dann aber wieder fallen. Das hat Stephan Kuhnke, Leiter Portfoliomanagement des Anleihemanagers Bantleon, im Interview mit dem Fondsanalysehaus »Drescher & Cie.« gesagt. Bis zum 2. Quartal 2014 rechne er bei 10-jährigen deutschen Bundesanleihen mit einem Renditeanstieg auf 2,25 bis 2,50%, »aber dann lässt die Konjunkturdynamik bereits wieder nach und das bedeutet im Umkehrschluss, wir sehen wieder fallende Renditen«. Das niedrige Renditeniveau bedeute, dass Portfolios aktiv bewirtschaftet werden müssten, weil die niedrigen Kupons bei fallenden Anleihenkursen keinen ausreichenden Risikopuffer böten. In diesem Umfeld räumte Kuhnke dem vermögensverwaltenden Fonds Bantleon Opportunities L gute Chancen ein. Mit der aktiven Steuerung der Anleihenlaufzeiten zwischen 0 und 9 Jahren sowie der aktiven Aktienquote von 0 oder 40% habe der Fonds gute Chancen, von den Marktbewegungen der nächsten Monate zu profitieren. --- Interessant deshalb, weil Bantleon hervorragende Renditen mit dem Schwerpunkt Anleihen erwirtschaftet - siehe weiter unten!

www.bantleon.com/de/presse/medienspiegel/2013/2013-12-19

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Stephan Kuhnke im Interview from BANTLEON on Vimeo.

EW Analyse - DOW Jones - Das BullenRRRettungsprogramm (14.11.2013)

Wenn man dieses Skizze aus dem Elliott Wellen Simplified jetzt mit den tatsächlichen Kursen abgleicht, dann erkennt man sehr schnell einen faszinierenden Gleichlauf. Es folgt der tatsächliche DOW mit dem Tagesschlusskurs vom 13.11.2013.

Anmerkung: Die komplette Analyse des DJIA finden Sie unter dem Link http://www.godmode-trader.de/nachricht/ew-analyse-dow-jones-das-bullenrrrettungsprogramm-2,a3292219.html . Andre Tiedje ist mit seinen Analysen nach dem Elliott-Wellen-Prinzip und einem extremen Money-Management sehr erfolgreich und bekommt daher auch weiterhin meine Empfehlung.

S&P 500 – Was wir aus den 1970ern lernen können! (21.04.2013)

Nachdem der Dow Jones schon vor fünf Wochen sein altes Allzeithoch aus dem Jahres 2007 überschritten hat, hat es der breiter aufgestellte S&P 500 nun in der zurückliegenden Woche auch geschafft. Sehen wir jetzt damit endlich das große Kaufsignal? Kommt jetzt die Mega-Super-Hausse, in der alle mit Aktien reich werden?

Die 1970er waren eine tolle Zeit. Das habe ich zumindest gehört und gelesen. Hippies, freie Liebe, Schlaghosen und Deutschland wurde zum 2. Mal Fußballweltmeister. Nach den Appollo-Mond-Missionen schien so gut wie alles möglich. Es herrschte in dieser Zeit eine gewisse Aufbruchstimmung, die auch nur kurzzeitig von der Ölkrise und den Anti-Atom-Bewegungen unterbrochen wurde. Apple und Microsoft wurden beispielsweise in dieser Zeit Mitte der 1970ern gegründet. Börsentechnisch spiegelt sich diese gesellschaftliche Entwicklung auch in den Kursen wider.

Schauen wir was in dieser Zeit US-Leitindex S&P 500 passiert ist. Startpunkt meiner Betrachtung ist der Februar 1966, den ich mit dem Punkt 0 gekennzeichnet habe. Diesen Punkt habe ich deshalb gewählt, weil ab dort die größte und längste Korrektur- bzw. Seitwärtsphase am Aktienmarkt seit dem 2. Weltkrieg begonnen hat. Ab dort ging es bis zum Oktober 1966 um 24 % abwärts. Das ist in dem folgenden Chart die Phase 1.

Phase 2 ist eine positive Phase und führte bis Dezember 1968 zu einem Anstieg um 51 % auf fast 110 Punkte. Doch dieser Anstieg wurde mit Phase 3 wieder komplett abverkauft. Bis zum Mai 1970 verlor der S&P 500 37 % und fiel zeitweise unter 70 Punkte. Dann kam es wieder zu einer markanten Erholung.

Phase 4 war aber mit 77 % deutlich stärker als Phase 2 und brachte damals neue Allzeithochs, die viele Monate Bestand hatten, zu Stande. Im Rahmen dieser Hausse-Phase stieg der US-Leitindex bis zum Januar 1973 auf 122 Punkte. Doch der Anstieg war erneut nicht von Dauer. Erneut brachen die Kurse ein. Dieses Mal um 50 % auf 61 Punkte. Sowohl das Tief der Phase 1 als auch das Tief der Phase 3 wurden in Phase 5 deutlich unterschritten. Erst nach dieser fast 9-jährigen volatilen Phase konnte sich der S&P 500 nachhaltig befreien und bis zum nächst größeren Kurseinbruch – dem Crash im Oktober 1987 mit Minus (August bis Oktober: – 36 %) – fast unbeirrt steigen!

Was bringen jetzt diese Zahlenspielereien?

Nun, wenn ich mir diese knapp 9 Jahre anschauen, erkenne ich frappierende Ähnlichkeiten zu der Entwicklung des S&P 500 von 2000 bis heute. Der Startpunkt 0 aus dem Februar 1966 entspricht meiner Einschätzung nach dem Hoch im März 2000. Ab dort ging es im Rahmen der Phase 1 bis zum Oktober 2002 noch verhältnismäßig moderat um 51 % abwärts auf 770 Punkte.

Phase 2 ist – ähnlich wie die Ende der 1960er – eine Hausse-Phase, die den breiten US-Markt bis zum Oktober 2007 um 105 % auf 1576 und damit auf ein damaliges neues knappes Allzeithoch hievte. Die dann folgende Phase 3 ließ den S&P 500 erneut kollabieren. Diese Mal um 57 % auf 667 Punkte im März 2009. Sie entspricht der Phase 3 im Mai 1970. Phase 4, in der wir uns aktuell befinden, ist wieder eine Hausse-Phase. Bislang konnte der S&P 500 hier 140 % zulegen.

Folgende Gemeinschaften kann ich aus diese beiden Charts herauslesen:
1. Beide Charts zeigen eine komplexe und volatile sowie mehrjährigen Seitwärtsbewegung im langfristigen Aufwärtstrend.
2. Beide Charts zeigen aus Sicht der Charttechnik ein offenes bzw. expandierendes Dreieck.
3. Die daraus resultierende Ähnlichkeit der untersuchten Zeiträume ist nicht von der Hand zu weisen.

Folgende Unterschiede gibt es dennoch:

1. Die Ausschläge nach unten waren damals in den 1960ern und 1970ern prozentual deutlich weniger stark ausgeprägt als in den zurückliegenden 13 Jahren.
2. Die “alten• Allzeithochs wurden dafür allerdings jeweils recht deutlich mit 15 % bzw. 11 % übersprungen, ehe sich eine neue Baisse einstellte. 2007 waren es lediglich 1,5 % und zuletzt bisher nur magere 1 %.
3. In der aktuellen Phase waren hingegen die Ausschläge nach unten deutlich größer gewesen.

Die jüngst erreichten neuen Allzeithochs beim S&P 500 sind meiner Meinung nach damit mit Nichten eine Garantie für den Start eines neuen nachhaltigen Bullenmarktes. Selbst mehrmalige Monatsschlusskurse mit 11 % bis 15 % über den alten Hochs sind kein Garant für eine nachhaltige Aktien-Hausse, egal, was Trendfolgesysteme anzeigen. Das zeigt die Phase von 1966 bis 1975 sehr deutlich und eindrucksvoll. Des Weiteren kann das jüngste Allzeithoch am breiten US-Markt auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns hier seit dem Jahre 2000 in einer riesigen und komplexen Konsolidierung befinden, die schlicht und einfach lediglich den raketenartigen Anstieg des S&P 500 von 61 auf 1.576 (1975 bis 2000) Punkten abfedert. Was den wenigsten Anleger ebenfalls nicht einleuchtet: Selbst in Korrekturen oder Bärenmärkten sind neue (Allzeit)Hochs eher die Regel als die Ausnahme. Auch wenn das natürlich völlig paradox und unlogisch erscheint.

Fazit: Der historische Chartvergleich würde für den S&P 500 zum Einen bedeuten, dass das Aufwärtspotenzial bislang noch nicht vollständig ausgeschöpft ist und rein rechnerisch noch Platz bis ca. 1.749 bzw. 1.812 besteht. Zum Anderen zeigt er aber auch, dass wir uns auf eine neue Baisse – ob diese ab jetzt oder erst ab ca. 1.812 startet, ist dabei zunächst einmal nebensächlich – einstellen sollten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit erst unter dem Tief aus dem Jahre 2009 (667) enden wird. Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht, aber sie reimt sich
Sie möchten meine weiteren Einschätzungen zum S&P 500 lesen? Abonnieren Sie meinen Newsletter! Unverbindlich & kostenfrei!

Viele Grüße, Ihr Robert Schröder - www.Elliott-Waves.com

www.elliott-waves.com/freie-analysen/sp-500-was-wir-aus-den-1970er-lernen-konnen/11995/

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Börsen-Astrologe sieht schwarz für 2013 - 27.12.2012

WIEN - Börsen-Astrologe Manfred Zimmel (38) warnt vor einer anstehenden wirtschaftlichen Depression, die schlimmer werde als jene in den 1930er-Jahren.

Laut Börsen-Astrologe Manfred Zimmel sprechen die Himmelskörper eine eindeutige Sprache: Im August 2013 kommt es zu einer aussergewöhnlichen Konstellation, bei der «fast alles zusammenläuft». Die NASA erwarte dann den nächsten Aktivitäts-Höhepunkt des Sonnenzyklus. Und weil der bisher auffällig mit Dollar-Inflation und US-Rezession einherging, prognostiziert Zimmel für Mitte 2013 eine Rezession.

Sein Börsendienst Amanita ist für Treffsicherheit bekannt und schneidet oft besser ab als herkömmliche Börsenempfehlungen. Zu seinen Kunden zählen Vermögensverwalter und Fondsmanager, die Milliarden verwalten. Die Prognosen des Betriebsökonomen sind bisweilen erschreckend genau.

2008 und 2010 bekam er recht: Der 38-Jährige erwartete für 2008 und 2010 eine grosse Depression wie 1931 in seiner Heimat Österreich. Und bekam recht. Jetzt sagt Zimmel: "Für 2013 sehe ich schwarz."

Zu mehreren Dutzend Indikatoren, denen er folgt, gehört die Himmelsstellung von Saturn und Neptun. Die sogenannte Trigon-Konstellation der Planeten deute das Platzen einer Finanzblase an. Sie trete im kommenden Juni/ Juli auf. Letztmals lagen die beiden Planeten im Februar und Juni 2007 in jenem Winkel. Prompt platzte die Immobilienblase. Die Aktienmärkte erreichten ihr Allzeithoch. Zimmel empfiehlt Investoren in der jetzigen Phase, am besten alles zu meiden: Staatsanleihen sowieso, aber auch Gold und den Schweizer Franken.

Neue Situation: Zur neuen Situation passe, dass man sich nicht mehr auf die bisherigen Relationen zwischen den Anlageklassen verlassen könne. Normalerweise verhielten sich Gold und Aktien stets gegensätzlich. Das sei heute passé. Sollte man nach dem unerwartet guten Börsenjahr 2012 wirklich so pessimistisch sein? «Es war klar, dass 2012 noch ein gutes Jahr wird – alle Trends haben nach oben gezeigt», sagt Zimmel. Jetzt aber drehten fast alle Modelle nach unten. Der Börsen-Astrologe hält nichts vom Argument, die Krise von 2008 sei überwunden: «2008 hat zu weiteren Verschuldungen geführt. Die Wirtschaft ist wie ein defätistischer Kettenbrief geworden, bei dem es immer um die Suche nach einem Nachschuldner geht.

Schlimmer als in den 30er-Jahren? Die anstehende wirtschaftliche Depression werde grösser sein als in den 1930er-Jahren, weil die heutige Verschuldung höher sei als damals. Trotz düsterer Aussichten ist Zimmel überzeugt, dass geschickte Anleger gut verdienen können.
Er argumentiert mit den zu erwartenden Schwankungen an den Aktien- und Rohstoffmärkten. Allerdings gelängen solche Resultate nur mit perfektem Markt-Timing. Bisher waren Gewinne von bis 25 Prozent pro Jahr keine Kunst.
«Jetzt muss man sich entscheiden, ob man ernsthaft an der Börse ist oder nicht.» Für Hobbytrader berge die Börse 2013 zu viele Risiken. Der Astrologe empfiehlt deshalb: Finger weg!

Dieser Artikel zusammengefaßt in einem pdf-Dokument HIER.

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Crash-Warnung: Wie vor Lehman-Pleite steigen US-Spareinlagen sprunghaft - 21.11.2012

Anfang November haben die US-Bürger so viel auf ihre Sparkonten eingezahlt wie schon lang nicht mehr und das trotz niedriger Zinsen. Nur kurz vor großen Krisen setzten sie bisher auf die Aufstockung ihrer Spareinlagen.

Oft sind die monatlichen Ausgaben der US-Amerikaner weit höher als ihr Einkommen – an Sparen ist demzufolge für viele US-Bürger gar nicht zu denken. Im September sank die Sparquote pro Kopf sogar auf 3,3 Prozent, wie ein Bericht der Fed zeigt. Damit erreichte die Sparquote ein Niveau wie zuletzt 2009. In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung der Spareinlagen im November besonders widersprüchlich.

Pro Kopf Sparquote liegt in den USA so tief, wie schon lange nicht mehr. (Grafik: zerohedge)

Nur zwei Monate nach der äußerst niedrigen Sparquote lässt sich bei den Banken in den USA ein regelrecht gegenläufiger Kurs beobachten. So sind beispielweise bei den kommerziellen Banken massive Geldflüsse in die Spareinlagen registriert worden, so zerohedge. Eine immense Anhäufung der Spareinlagen geht meist mit Krisenzeiten einher. So gab es in den vergangenen vier Jahren in den drei größten Krisenzeiten genau dasselbe Phänomen: während der Lehmann-Pleite 2008, der Schuldenkrise in den USA mit anschließendem Downgrade im August 2011 und zur Zeit der ersten Griechenland-Krise im Mai 2009. Auch in diesen Zeiten kam es unmittelbar zu einer großen Erhöhungen der Spareinlagen. Doch die Einzahlungen auf Sparkonten bei den kommerziellen Banken in Höhe von 131,9 Milliarden Dollar in der vergangenen Woche sind sogar noch deutlich höher als es bei den vorangegangenen Ereignissen der Fall war.

Entwicklung der Spareinlagen bei den kommerziellen Banken (Grafik: zerohedge).

Diese Zahlen sind nicht nur aufgrund ihrer Höher und ihrer gegenläufigen Entwicklung zum September dieses Jahres interessant. Vielmehr ist in diesem Zusammenhang auch die Geldpolitik der Fed zu beachten. Die amerikanische Zentralbank verfolgt eine Niedrig-Zins-Politik, die dazu führt, dass die Spareinlagen kaum Renditen generieren. Mit dieser Geldpolitik will die Fed verhindern, dass zu viel Geld auf den Konten geparkt wird. Die US-Bürger sollen ihr Geld in Aktien oder Risikogeschäfte investieren, statt es zu horten. Und trotz der niedrigen Zinsen haben sich die US-Bürger dazu entschlossen, ihr Geld Anfang November in riesigen Mengen auf ihre Sparkonten gebracht, statt es in lukrativere Geschäfte zu investieren. Dies weist auf eine massive Unsicherheit der Bevölkerung hin, die in den vergangenen Jahren kurz vor einer handfesten Krise ebenfalls zu spüren war, aber noch nicht diese Ausmaße angenommen hatte.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/21/crash-warnung-wie-vor-lehman-pleite-steigen-us-spareinlagen-sprunghaft/

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www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=262585&page=0&category=0&order=last_answer

Gleitender Durchschnitt der Gewinne des S&P 500 prognostiziert Aktien-Bärenmarkt bis 2016 - verfasst von HuangJin , 18.08.2012, 12:46

Für die Freunde von prognostisch wertvollen Langfrist-Korrelationen unter uns: ein kleines Fundstück mit einem (jedenfalls für mich) völlig neuen Ansatz bei SeekingAlpha: "The Stock Market's Worst 17 Years". Der Autor John Early macht da eine interessante Korrelation auf: ein geglättetes und um die Inflationsrate bereinigtes KGV gegen die inflationsbereinigte Gesamtperformance des US-Aktienmarktes. Ich habe das aus Zeitgründen gedanklich noch nicht ganz durchdrungen, sein Chart zeigt aber eine erstaunlich gute Korrelation:

Seine Conclusio daraus: die Periode 1999 bis 2016 wird als diejenige mit der schlechtesten Aktienperformance aller Zeiten notiert werden. Aktien werden fallen, und ab 2016 wird's Aktien zu Spottpreisen geben. Letzteres ist immerhin in völliger Übereinstimmung mit meiner eigenen Kristallkugel......

Gute Lektüre, HuangJin

Englischer Originalartikel in voller Länge als pdf HIER herunterladen - sehr interessant!

UPDATE: Dazu paßt sehr schön die aktuelle Elliott-Wellen-Analyse von Robert Schröder: Steht der NASDAQ100 vor einem 80%-Absturz? Die Analyse zeigt zumindest auf, daß die Möglichkeit für einen Börsencrash besteht, zumindest sollte man als Kapitalanleger diese Crashwarnung im Hinterkopf behalten! (24.10.2012)

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Gute Börsensoftware - kostenlos bis ca. 100€

Der Dividenden-Manager

(30.07.2015) Der Dividenden-Manager: Große Dividendenaristokraten wie zum Beispiel Coca-Cola, Procter & Gamble und AT&T, gepaart mit starkem Dividendenwachstumsaktien (zum Beispiel Pepsi, Visa, oder auch Apple) sind meist langfristige und selten versiegende Cash-Quellen, die uns selbst in Krisenzeiten noch ordentliches Geld ausschütten. Auch solche Dinge passieren an der Börse, und wer schon mal mit Pennystocks gewettet oder bei einem chinesischen Internet-IPO dabei war, weiß, dass dies sehr lukrativ, oder ebenso gefährlich sein kann. Ich habe für mich bereits vor Jahren entschieden, dass diese Art von Zockerei nichts für mich ist. Was ich möchte, ist ein stetig wachsendes Einkommen aus Dividenden zu generieren, eine massive Geldquelle, die klein beginnt und nach Jahren des Aufbaus zu einer Lawine entwickelt, die immer größer wird und immer unaufhaltsamer wird. Genau um das zu schaffen - langfristiger Wohlstand durch

Dividendeneinnahmen - genügt es jedoch nicht, einfach hier und da mal ein paar Coca-Cola Titeln einzusammeln und mal ein paar Tausend Euro in ein Procter & Gamble zu stecken.

Hier kommt der Dividenden-Manager von Markus Bohme ins Spiel, der Ihnen fast die gesamte Arbeit und die Auswertungen abnimmt, die Sie mit einem langfristig ausgerichteten Dividenden-Depot haben. Herr Bohme hat seine Depot-Software immer weiter verbessert und so ist sie inzwischen in der Version 2.0 zu haben. Ausgereift, praktisch und sehr leicht zu bedienen - belohnt werden Sie dadurch, daß Ihnen praktisch alle Auswertungen abgenommen werden und Sie diese gesparte Zeit sinnvoll nutzen können.

Im Einzelnen beantwortet Ihnen die Software zum Beispiel die folgenden Fragen:

Wie viele Euro an Dividenden wirst du in den nächsten 12 Monaten einnehmen, wenn du keine weiteren Zukäufe tätigst (12-Monate "Forward" Dividenden)?
Wie hoch ist dein durchschnittliches monatliches Dividendeneinkommen exakt?
In welchen Monaten nimmst du wieviel an Dividenden ein?
Welche Zukäufe müsstest du tätigen, damit du deine Jahresziele an Dividendeneinnahmen erreichst ("Simulationskäufe")?
Aus welchen Branchen und Industrien kommen deine Dividenden exakt?
Aus welchen Ländern setzt sich dein Dividendenstrom zusammen und wie hoch ist demnach dein Währungsrisiko?
Zu welchen Teilen kommen deine Dividenden aus Quellen mit geringem, mittlerem und hohem Risiko?
Welche Firmen tragen wieviel zu deinem Einkommen bei?
Diese und noch viele weitere Fragen kannst du auf Knopfdruck beantworten, wenn du den Dividenden Manager benutzt. Das Tool ist sehr leicht handzuhaben, und wenn du einmalig deine persönliche Konfiguration vornimmst und dein Depot in das Tool überträgst, wirst du langfristig von erhöhter Transparenz und Kontrolle profitieren

FAZIT: Ein ausgereiftes Programm - uneingeschränkt empfehlenswert, durch großen Funktionsumfang, viele tabellarische und grafische Auswertungen und trotzdem einfache Bedienung DIE Software für langfristig orientierte Anleger, die Dividenden-Strategien verfolgen, Ihre Einnahmen auf einen Blick überschauen wollen und gleich eine perfekte Depotverwaltung dabei haben wollen.

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World Money

(21.07.2015) World Money® 10 - Professionelle Wertpapieranalyse und Kursverfolgung

World Money® zählt zu den meistverkauften Börsenprogrammen und setzt in seiner aktuellsten Version World Money®10 Windows 2000, XP, Vista oder Windows 7 als Betriebssystem voraus. Ob Computer-, Börseneinsteiger oder Profi, für jedes Anwenderprofil wird ein großes und einfach zu bedienendes Leistungsspektrum geboten. Die intuitive Benutzerführung ermöglicht selbst Computeranfängern Filter, Charts, Depotverwaltung und die Kursverfolgung optimal zu nutzen.

World Money®10 bietet je nach Datenabonnement neben der klassischen historischen Kursverfolgung* (End-Of-Day) zusätzlich die Verfolgung der Kurse und Informationen Neartime* (Intraday-Daten) an.

Durch Filterung von über 210 Kriterien, darunter mehr als 120 grafischen und numerischen Indikatoren, lassen sich per Knopfdruck die aussichtsreichsten Wertpapiere, auch zu einem ausgewählten Stichtag, ermitteln. Die einmal konfigurierten Filter können dabei immer wieder aktualisiert aufgerufen werden. Auf Wunsch läßt sich das Ergebnis in weiteren Filtern als Ausschlußliste oder Basisfilter einsetzen. Sowohl in End-of-Day- (EOD-) als auch Intraday-Charts lassen sich die grafischen Indikatoren mit Kauf- und Verkaufssignalen dem Kursverlauf überlagert anzeigen und mit der zugehörigen Zoomfunktion genau unter die Lupe nehmen. Zusätzlich kann der Kursverlauf durch Trendkanäle und Unterstützungslinien ergänzt werden. Je nach Werkzeugtyp werden die eingezeichneten Trendlinien dabei auch automatisch fortgeschrieben.

Zur Verwaltung der Wertpapiere ist in World Money®10 wie auch schon in den Vorgänger-Versionen eine ausgefeilte mandantenfähige Depotverwaltung integriert. Mit automatischen Kauf-/Verkaufsignalen, Traiding-Tool zur Filterung von Handelssignalen und dem implementierten Risikomanagement ist sie eine große Entscheidungshilfe und bietet zusätzlich eine statistische und eine steuerliche Auswertung des Depots.

Das Ergebnis des Zusammenspieles aller im Programm integrierter Komponenten wie Depotverwaltung, Wertpapierfilterung, Wertpapierlisten, Chart und Quickchart, Watchlisten und Nachrichtenticker, ist eine schnelle und genaue Auswertung anhand gewünschter Anlagekriterien. Die rechtzeitige Anzeige von Trends einzelner Werte, ganzer Branchen oder der gesamten Börse erhöhen Ihre Erträge. World Money®10 bietet hier alle Funktionen, die ein Investor für das Anlagemanagement und die Verwaltung eines oder mehrerer Depots benötigt.

Den riesigen Funktionsumfang kann man hier nicht vorstellen - lesen Sie selbst auf dieser Seite! Und das alles für einen wirklich absolut konkurrenzlosen Preis. Eine Chartsoftware, die wirklich keine Wünsche offenläßt. Top-Empfehlung!

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Daxa-Chart

(16.07.2015) DAXA-Chart: Börsensoftware für Privatanwender Einfaches, aber sehr gut gemachtes Börsenprogramm mit Chartanalyse und Fundamentalanalyse. Für den Privatanwender in der "kleinen" Version kostenlos. Tagesschlußkurse können kostenlos heruntergeladen werden. Inzwischen auch mit einem guten mittelfristigen eingebauten Handelssystem. Die Ausgabe für die Profiversion ist sehr gut angelegt!

Auch wenn die Finanzkrise doch einige Anleger arg gebeutelt hat - die Deutschen finden langsam wieder Vertrauen in die Aktienmärkte und legen ihr Erspartes an der Börse an. Mittlerweile gibt es unzählige Analysetools und Aktienverwaltungsprogramme auf dem Markt und die Wahl nach einem geeigneten Produkt fällt fast so schwer, wie die Wahl der passenden Anlagestrategie.

Die hier vorgestellte Software "DAXA-Chart" hat den Vorteil, dass sie zum einen komplett in deutscher Sprache erhältlich und zum anderen in der Privat-Version auch noch kostenlos ist.

Das kann die Software: Bei "DAXA-Chart" handelt es sich um eine Börsensoftware, mit der eine komplette Chartanalyse und auch eine Fundamentalanalyse ausgewählter Werte möglich ist. Darüber hinaus bietet das Programm eine umfangreiche Depotverwaltung, sowie kostenlose Kursaktualisierung über das Internet an. Per Download erhält man immer die aktuellen Wochenschlusskurse der letzten acht Wochen und kann mit diesen Daten das Analysetool füttern. Die implementierte Datenbank enthält zudem Schlusskurse der wichtigsten Werte der letzten zwölf Jahre. Eine bebilderte Programmbeschreibung, sowie umfangreiches Informationsmaterial machen das Programm auch für Börsenneulinge interessant.

Version mit Handelssystem: www.daxa-chart.de/handelssystem7.htm

Innovatives Handelssystem für Langfristanleger: DAXA-Chart Profi enthält ein innovatives Handelssystem, das vollautomatisch einen kompletten Handelsverlauf simuliert, im Chart optisch darstellt und konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen gibt: handelssystem.daxa-chart.de/

Für Börseneinsteiger eignet sich die Privat-Version von "DAXA-Chart" hervorragend, um sich mit Chart- und Fundamentalanalyse etwas näher auseinander zu setzen. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich die kostenpflichtige Profi-Version des Programms für knapp 30 Euro holen, da diese auch ein Abspeichern der geänderten Daten ermöglicht. Systemvoraussetzungen: "DAXA-Chart" läuft auf allen Rechnern, auf denen ein Microsoft Betriebssystem ab Windows 98 installiert ist. Zur Kursaktualisierung wird eine bestehende Internetverbindung benötigt. Die "Privat"-Versio ist kostenlos. Die Profi-Version kostet 29.90 Euro.

Meinung eines Käufers der Profiversion, veröffentlicht auf der Seite von DAXA-Chart (ich als Webmaster nutze dieses Programm ebenfalls zusätzlich und kann dem Kommentar voll zustimmen: "Erst mal herzlichen Glückwunsch zu so einem gelungenen Programm!!! Ich bin restlos begeistert und bin überzeugt, dass ich nach einjährigem intensivem Studium von (guten) Büchern über Aktien und die Börse, ihrem Programm DAXA-Chart Privat und anderen Informationsquellen reif für den Aktienmarkt bin!!! Eine wichtige Hilfe im Dschungel-Wirrwarr der Börseninformationen im Internet wird für mich sicherlich Ihr Programm DAXA-Chart Profi darstellen, was für mich tatsächlich die "Krönung" ist, nachdem ich mich mit der Privat-Version eingehend beschäftigt habe!"

Aktuelle Handelssystem-Signale: Auf dieser Seite finden Sie Chartbilder mit regelmäßig aktualisierten Handelssystem-Signalen von ETFs und Fonds, die über das Wikifolio "Trendfolge-Handelssystem" an Lang & Schwarz weitergereicht werden und so von der Lang & Schwarz AG in einem an der Börse Stuttgart börsennotierten Zertifikat (Datensatz Nr. 2 in DAXA-Chart) umgesetzt werden.

Erläuterungen zur Interpretation der Chartbilder finden Sie auf der folgenden Seite: handelssystem.daxa-chart.de

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visualchart

(21.08.2014) Visual Chart: Sehr gutes Chartprogramm - mein absoluter Top-Favorit unter den Chartprogrammen. Sicher auch durch jahrelange Gewöhnung, aber für meinen Bedarf mehr als ausreichend. Jeder kann sich seine Indikatoren, Analysen und Strategien in VBA-Basic programmieren oder auch vom Team günstig programmieren lassen. Die Chartdarstellung paßt, die Sammlung von Indikatoren ist umfangreich, die angebotenen Werte decken jeden Bedarf ab. Nach vielen Jahren muß ich sagen: Das ideale Programm für die Chartanalyse! Kostenlos, sofern man nur mit Tagesschlußkursen arbeitet. Für Realtime-Daten muß man bezahlen, die sind von diesem Anbieter aber deutlich günstiger als von anderen Anbietern. Tagesschlußkurse werden automatisch vom Programm heruntergeladen.

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Marantrader

(25.01.2016) MARAN TRADER: MARAN ist eine All-in-One Chart- und Tradinglösung für Broker, Banken und deren Kunden. Mit dem MARAN erhalten Sie einen Realtime Zugang zu den weltweiten Aktien-, Futures, FOREX und CFD Märkten. Weitere Märkte binden wir auf ihre Anfrage hin individuell ein. Analysieren Sie Charts in Echtzeit oder auf historischen Daten. Testen Sie Ihre eigenen Tradingideen mit Ihren individuellen Indikatoren und Handelssystemen. Erstellen Sie mit der umfangreiche Trading Language des MARAN Ihre eigenen Algorithmen und testen Sie deren historische Performance.

KOMMENTAR: Sehr gutes professionelles Chartanalyseprogramm mit Erstellung und Auswertung von Handelssystemen und Strategien, kostenlose Kursversorgung, auch realtime. Sehr zu empfehlen!

REAL-TIME CHARTING: Der MARAN TRADER bietet Ihnen eine große Auswahl an Charttypen. Analysieren Sie den Markt auf Tages- und Intradaybasis in den folgenden Darstellungen: Bar, Candlestick, Line on Close und Point and Figure Charts. Tick Charts können als Einzel-Tick und Multiple Tick Charts dargestellt werden. Verändern Sie die Chartfarben nach Ihren Wünschen und stellen Sie die SessionTimes einzelner Märkte nach Ihren Bedürfnissen ein. Moderne Charttypen wie Range- und Change Bars oder Kagicharts runden das Bild ab. Stellen Sie einen Echtzeit-Alarm ein, um genau dann über ein akustisches Signal oder per Email informiert zu werden, wenn ein von Ihnen eingestelltes Kursziel erreicht ist. Wählen Sie aus über 200 Indikatoren - darunter RSI, MACD, OBV, CCI, MFI, Stochastics, Ultimate Oscillator, DMI, ADX, Parabolic, verschiedene Arten von gleitenden Durchschnitten, TRIX, Chaikin money flow, Bollinger, Pivot, Inside/Outside Bar, Welles, Candlestick Formationen und viele andere. Fügen Sie Trendlinien ein oder kreieren Sie Ihre eigenen, einzigartigen Indikatoren.

HANDELSSYSTEM-ENTWICKLUNG: MARAN ist ein mächtiges Werkzeug zum Erstellen und Backtesten Ihrer eigenen individuellen Handelsstrategien. Testen Sie selbst:
- Erstellen und testen Sie Ihre eigenen, auf Sie persönlich zugeschnittenen Handelsstrategien, bevor Sie auch nur einen Cent Ihres Handelskapitals riskieren.
- Verfolgen Sie, wie Ihre Strategien in der Vergangenheit performt hätten.
- Programmieren Sie ihre individuellen Analysemethoden und Indikatoren mit der einfach zu erlernenden Trading Sprache des MARAN. Oder nutzen Sie die voreingestellten Handelssysteme, die zur Standardausstattung des MARAN gehören.
Die verschiedenen vorkonfigurierten Handelssysteme können Sie sofort für Ihr Trading einsetzen oder nach Ihren Bedürfnissen modifizieren.

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Stockcharts.com

(21.07.2015) Stockcharts.com: Wenn Sie keine Chartsoftware auf Ihrem PC installieren möchten oder einfach nur sporadisch Charts erstellen möchten - dann können Sie das auf dieser Seite tun. Sie haben die Auswahl: Liniencharts, Barcharts, Point&Figure, Kagi, Volumecharts, candlestick / japanische Kerzencharts und viele Chartarten mehr. Dazu freie Wahl des darzustellenden Zeitraumes und eine Menge technische Indikatoren. Sie geben nur Ihre Wünsche ein und in Sekunden haben Sie Ihren Wunschchart.

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WISO-Börse

(21.07.2015) WISO-Börse Chartsoftware: Mehr Erfolg mit Aktien und Fonds: Ertragreiche Börsengeschäfte sind kein Glückspiel, sondern erfordern Transparenz und stützen sich auf Fakten und verlässliche Prognosen. WISO Börse garantiert umfassende und intelligente Verwaltung und Analyse Ihrer Depots und Wertpapiere. WISO Börse versorgt Sie börsentäglich mit aktuellen Kursdaten zu rund 4.000 Wertpapieren und unterstützt Sie mit zahlreichen Funktionen bei der Risikomessung und -überwachung Ihrer Wertpapiere. Mit fundierten Kennzahlen und Auswertungen zur Risikoanalyse können Sie Wertpapiere und Portfolios noch optimaler bewerten.

Mehr Erfolg und Sicherheit mit Wertpapieren! Ideal für alle, die ihr Depot im Auge behalten wollen und fundiert mit Wertpapiere handeln möchten.

Mit WISO Börse managen und analysieren Sie Ihre Depots und Wertpapiere (Aktie, Anleihe, Bezugsrecht, Devise, Fonds, Future, Genussschein, Index, Option, Optionsschein, Zertifikat).

Filter und technische Indikatoren helfen Ihnen, die Daten zu bewerten, fundierte Entscheidungen zu treffen und gewinnbringend in Wertpapiere zu investieren. So sorgen Sie mit WISO Börse 2012 für Ihren persönlichen Anlageerfolg. WISO Börse versorgt Sie börsentäglich mit aktuellen Kursdaten zu rund 3.100 Wertpapierkursen.

WISO Börse schafft Durchblick - mit der Depotverwaltung! Alle Wertpapiere mit Kaufdaten, Einstandspreisen, Durchschnittspreisen und den tagesaktuellen Werten im direkten Überblick. So sieht man, ob man auf der Gewinnerstraße ist und welche Performance ein Titel erzielt.

WISO Börse hilft entscheiden - mit der technischen Analyse! Handeln wie die Profis: Analysieren Sie Wertpapiere mit Hilfe der technischen Analyse und Indikatoren wie Volatilitätsprofil, Fibonacci-Bögen, Rainbow und vielen mehr. Zahlreiche Funktionen unterstützen Sie auch bei der Risikomessung und -überwachung Ihrer Wertpapiere.

WISO Börse ist immer aktuell - dank täglicher Kursaktualisierung! WISO Börse versorgt Sie börsentäglich mit aktuellen Kursdaten zu rund 4000 Wertpapierkursen: Die großen Indizes mit ihren Werten (DAX, MDAX, TecDAX, usw.), die Fonds der wichtigen Fondsgesellschaften (DWS, Union Investment, Deka, Allianz Global Investors), Devisen und Bundesanleihen.

WISO Börse schafft Übersicht - mit intelligentem Reporting! Für jeden Zweck die passende Auswertung, ob steuerlich korrekte Depotauswertungen oder die vielfältigen tabellarischen und grafischen Vorlagen zur Wertpapieranalyse - WISO Börse garantiert umfassende und intelligente Verwaltung und Analyse. Mit zahlreichen neuen Kennzahlen und Auswertungen zur Risikoanalyse können Sie Wertpapiere und Portfolios noch fundierter bewerten.

WISO Börse ist einfach und schnell - dank Assistenten! Ob beim Zusammenstellen individueller Wertpapierlisten oder beim Anlegen und Pflegen Ihrer Portfolios - mit den Börse-Assistenten richten Sie einfach und schnell die optimale Umgebung für Wertpapieranalyse und Depotmanagement ein.

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Shareholder24

(21.07.2015) BÖRSENSOFTWARE "SHAREHOLDER": SHAREholder ist eine Börsensoftware und Trading Software die umfassende Möglichkeiten zur Aktien-Markt-Analyse und für die Depotverwaltung bietet. Professionelle Funktionen wie Candlestickerkennung, Neuronale Netze, Automatische Handelssysteme, Indikatoren-Optimierung mit biologischen Verfahren / Genetische Algorithmen erweitern für ambitionierte Anleger das nutzbare Spektrum an Features. Die Software unterstützt dabei Anleger, die Hilfestellungen für Ihre Börsenanlagen suchen. Generell wird dabei mit einfachen Ansätzen begonnen und nach Bedarf zusätzliche Funktionen hinzugenommen.

Hauptziel ist die Möglichkeit eine einfache und aktive Depotverwaltung für Privatanleger zu realisieren. Hierzu werden Charts, News & Unternehmensprofilen mit einem Klick erreichbar, Kursaktualisierungen mit historischen Kursdaten mit bis zu 10 Jahren kostenlos zur Verfügung gestellt bei gleichzeitig nur einmaliger Lizenzierung der Software ab 49€. Durch Partnermodell mit Lenz+Partner können die professionellen EOD-Daten von Tai-Pan vergünstigt genutzt werden bei Interesse inkl. 4 Wochen unverbindlichem Testzeitraum.

Das Programm kann daher als begleitende Trading-Software im Ausbau verwendet werden und damit für die eigene Strategie-Optimierung. Hauptziel ist grundsätzlich die einfache Depotverwaltung und die Unterstützung in der Anlage-Entscheidung. Hierzu stehen Money-Management, Trading-Tagebücher, personalisierbare Kurslisten, Aktien-Analyse-Tools, Fundamentalanalyse, Candlestick-Analyse, Chart-Analyse-Tools und Markt-Analyse-Werkzeuge zur Verfügung, die gut aufeinander abgestimmt und verzahnt arbeiten. Die Software wird einmalig lizenziert. Die Kursdaten werden dabei durch freie und kostenlose Finanzportale eingelesen, sowohl für die Tagesdaten als auch für die historischen Kursdaten mit teilweise mehrjähriger Kurshistorie. Für professionelle Ansprüche in der Datenqualität von historischen Kursdaten kann Tai-Pan End-Of-Day (EOD) von Lenz+Partner eingebunden werden. Für Realtime-Kurse analog Tai-Pan Realtime (RT). Für Fundamental-Analyse-Betrachtungen sind die Online-Statistiken von Börse-Online (Börse-Online-Abo vorausgesetzt) nutzbar, als auch die Fundamentaldatenbank von Tai-Pan EOD.

NUTZEN SIE WEITERE FUNKTIONEN FÜR IHRE GEWINNOPTIMIERUNG (CFD TRADING, HANDELSSYSTEME, HANDELSSTRATEGIEN): Neuronale Netze zur Kursprognose z.B. DAX30 Tagesprognose, Genetische Algorithmen zur Optimierung von Indikatoren - (Parametern), Automatische Candlestick - Formations - Erkennung in Charts (candlestick recognition software), Filtersystem für Fundamentdaten und technischen Indikatoren - Signal - Auswertungen (berücksichtigt Kauf-Verkaufssignale, Zonenwerte, Divergenzen), Importmöglichkeit von Fundamentaldaten über Börse-Online-Statistiken (Börse Online Abo notwendig), Long/Short - Unterstützung im Depotmanagement, Indikatoren-Optimierungen, Handelssystemen, Spezielle Auswertung für das Daytrading mit Stundenauswertungen, Tagesdatenanalyse für Ihr Trading-Journal / Trading-Tagebuch, Handelssysteme für das Backtesting von Anlagestrategien, Automatische Titelimport von freien Datenadressen oder auch Tai-Pan (EOD oder RT), Kursaktualisierung über frei konfigurierbare Kursdatenadressen / Kursdaten - Portale wie finance.yahoo.de, google.com, ariva.de, wiwo.de etc., Druck-Reports sind frei erweiterbar und kongigurierbar über XSLT-Auswertungen, Scripting-Studio mit eigener Entwicklungsumgebung (IDE) für völlig frei gestaltbare Filtersysteme (Open-Pascal-Syntax)

Kommentar: Eines der besten Programme für den Privatanleger - seit 1998 am Markt, ständig aktuell und im Funktionsumfang immer wieder erweitert und den Marktgegebenheiten der Börsen angepaßt. Wer auch in der Zukunft an der Börse investieren möchte und nicht alle paar Jahre seinen Anbieter für die Depot- und Chartanalyse-Software wechseln möchte, der ist mit Shareholder sicher sehr gut bedient - vor allem bei dem Preis! Service und Updates sind empfehlenswert, dazu bleiben Sie über den Newsletter immer bestens über alles informiert.

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Die beste Literatur Börse / Chartanalyse / Klassiker

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Trendfolge für Anleger Gebundene Ausgabe – von Michael Covel

Trend Following ist eine der erfolgreichsten Investment-Strategien, die es gibt. Das Prinzip lautet: Springe auf einen bereits fahrenden Zug auf und fahre so lange mit, wie es geht. Mit anderen Worten: Investiere in Finanzinstrumente, die sich eindeutig in eine Richtung bewegen, und bleibe so lange dabei, wie dieser Trend anhält. Covel stellt mehrere Investment-Profis vor, die seit Jahrzehnten mit beeindruckenden Renditen glänzen. Jede dieser Persönlichkeiten hat ihr ganz eigenes Profil. Covel arbeitet die jeweiligen Tradingansätze heraus und lässt seine Leser so an der Erfahrung dieser erfolgreichen Trendfolger teilhaben.

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Was zu tun ist, wenn es so weit ist: Kapitalschutz in unsicheren Zeiten – 23. August 2016 von Thomas Gebert

Das neue Buch von Thomas Gebert ist das Resultat vieler Anfragen der Leser seines Börsenbriefs und seiner Kolumnen. Geht es dort in erster Linie um Aktien, erfüllt Gebert hier die Leserwünsche nach einer Beleuchtung sämtlicher Aspekte rund um Geldanlage und persönliche Finanzen. Und so greift er Themen auf wie die Wahrscheinlichkeit eines Euroaustritts Italiens, die Auswirkungen der Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und den Sinn oder Unsinn eines Investments in Gold. Gewohnt durchdacht, sachlich und vor allem bestens informiert erläutert Gebert, mit welchen Mitteln sich seine Leser am besten gegen die drohende Gefahr des Kapitalverlusts wappnen können. Sein Rat lautet ganz klar: Bargeld halten! Ab dem Ende des Jahrzehnts könnte sich das Blatt jedoch wieder wenden.

Mit diesem Buch stellt Thomas Gebert wieder unter Beweis, daß sich an der Börse langfristig gutes Geld verdienen läßt! Mehr wert als jeder Kommentar - die Leseprobe als pdf HIER !

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Der große Gebert von Thomas Gebert

„Der intelligente Investor“, „Börsenindikatoren“ und „Börsenzyklen“ sind Klassiker der Börsenliteratur. Ihr Autor ist der seit vielen Jahrzehnten an der Börse außerordentlich erfolgreiche Physiker Thomas Gebert, dessen „Gebert Börsenindikator“ seit Jahren die Fachwelt durch seine Einfachheit und durch seine Outperformance beeindruckt. Nun hat Thomas Gebert seine drei Bestseller komplett überarbeitet, an die heutige Situation angepasst und mit aktuellen Beispielen versehen. „Der große Gebert“ ist geballtes Börsenwissen, das dem Leser eine Anleitung gibt, wie er sachlich, unaufgeregt und überaus erfolgreich an den Märkten agieren kann.

Deutlich mehr Detail-Informationen HIER! (LESEPROBE pdf hier!)

Bollinger Bänder: Der einfache Weg, Kursverläufe zu bestimmen von John Bollinger

Der Schlüssel zur effizienten Investitionsanalyse ist – so weit es möglich ist –, die Gefühlskomponente zu eliminieren und jeden möglichen Trade nur nach sei­ner technischen und fundamentalen Eignung zu bewerten. Nur wenige Analyse­methoden haben seit ihrer Einführung den Anlegern und Investoren dabei so viel Unterstützung geboten wie die Bollinger­Bänder. John Bollinger bietet in diesem Buch Tipps, Richtlinien und Regeln zur Einbindung der Bollinger­Bänder in praktisch jede bestehende Anlagestrategie. Dieses Buch ist ein Meilenstein, verfasst vom einzigen Mann, der sich als wirkliche Autorität in allen Belangen der Bollinger­Bänder bezeichnen darf – John Bollinger selbst.

Während der letzten zwanzig Jahre entwickelten sich die Bollinger­Bänder für viele erfahrene Trader zum aussagekräftigsten und zuverlässigsten Hilfsmittel zur Bestimmung voraussichtlicher Kursentwicklungen. Jetzt endlich erklärt John Bollinger, wie diese außergewöhnliche Technik angewendet wird, um Kurse und Indikatoren effizient direkt zu vergleichen. Trader finden in diesem Buch hunderte wertvolle Informationen, unter anderem:

Die Analyse der primären von den Bollinger­Bändern abgeleiteten Indikatoren – %b und BandBreite.Wie Trader die Bollinger­Bänder einsetzen können, um mit (und nicht gegen) den allgemein bekannten Kursmustern zu arbeiten. Die strategische Anwendung der Bollinger­Bänder im kurzen, mittleren und langfristigen Zeitrahmen. Drei Handelssysteme, die auf den Bollinger­Bändern basieren. Die erste maßgebliche Beschreibung und Untersuchung dieser revoluti­onären Analysetechnik, sowie innovative Methoden zur klareren Darstellung verschiedener Chart­muster mit Analyse der Zeithorizonte und Gleitenden Durchschnitte.

Kurz, aber umfassend erfahren Sie in diesem wirklich unverzichtbaren Investmentratgeber alles über die Bollinger­Bänder.

Produktbeschreibungen Amazon.de

Erkennen, was wird: Das ist das Ziel, wenn es um die Beobachtung der Aktienkurse geht. Profis der Szene, die sich auch um Theorien der treffsicheren Analyse Gedanken machen, haben verschiedene Charts entwickelt, um diese Vorhersagen aus relevanten Daten der Vergangenheit zu extrahieren. Liniencharts, Barcharts, Candlestick-Charts und Point-and-Figure-Charts sind die bekanntesten und derzeit am häufigsten eingesetzten grafischen Darstellungen als Hilfsmittel für eine Prognose der Aktienentwicklung. Eine Verbindung aus Barchart und Candlestick-Chart stellen die Bollinger-Bänder dar, die in diesem Buch detailliert erläutert werden.

Der Autor und Entwickler der Bollinger-Bänder, John Bollinger, gibt in seinem Werk Einblick in die Verfahrensweise und beschreibt einen Weg, die Bollinger-Bänder selbst einzusetzen und zu nutzen. Das beginnt mit der Wahl des richtigen Zeitrahmens für die Analyse, geht hin bis zur Wahl der korrekten Bandbreite und führt zum Erkennen und Auswerten der Chart-Aussagen.

Bollinger ist in seinem Buch aber sich selbst und seinen Lesern gegenüber so fair, darauf hinzuweisen, dass auch die beste Technik durch außergewöhnliche Einflüsse Brüche in ihrer Prognosequalität aufweisen kann. Und so gibt er als einen der wichtigen Einsatzbereiche seines Verfahren das Aufspüren von "Gelegenheiten mit gutem Risk-Reward-Verhältnis" an. Dazu, so Bollinger mahnend an seine Leser, bedarf es auch einer gehörigen Protion Selbsterkenntnis, etwa zur Risikotoleranz des Einzelnen. Das Buch ist hervorragende Lektüre für Leser, die -- außer natürlich einer Geldanlage -- an den mathematischen Verfahren der Chartanalyse(n) interessiert sind. Es bietet unter anderem durch ein ausführliches Kapitel zur Entwicklungsgeschichte dieser Hilfsmittel einen intensiven Einstieg in die Materie. Und gibt Lesern, die sich intensiv in die Welt der Berechnungen und der Bollinger-Bänder eindenken wollen, durch eine Darstellung der Techniken und Auswertungsweisen mit vielen Beispielen gute Anreize, selbst aktiv zu werden.

Ein Buch für Connaisseure, Chart-Freaks und mathematisch interessierte Leser, das sich allerdings trotz des amerikanisch-lockeren Schreibstils beileibe nicht zwischen Tür und Angel verschlingen lässt. --Horst-Joachim Hoffmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Jeder, der sich mit der Technischen Analyse beschäftigt, kennt die Bollinger-Bänder und muß dieses Buch lesen. (Lothar Albert)

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Die Standardberechnug finden Sie gut beschrieben in diesem Artikel auf Boerse.de - und auf Godmode-Trader einen umfangreichen Artikel hier - Geschichte, Berechnung, Anwendung und Interpretationsöglichkeiten. ABER: Es gibt auch noch Interpretationen (und zwar gute!), die in der normalen Literatur über die Bollinger-Bänder nicht besprochen wird. Man muß da ein bißchen experimentieren, aber man kann seeeeehr erfolgreich mit den Bollinger-Bändern arbeiten. Ein kleines Einführungsvideo sagt mehr als 1000 Worte:

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Empfehlung: Ich selbst habe dieses Buch vorliegen und nutze es gerne - ich habe selbst einige Daytrading-Handelssysteme auf Basis der Bollinger-Bänder entwickelt, die sehr schöne Erfolge aufzuweisen haben.Neben dem Keltner-Chaneel, der Turtle-Trader-Methide und den Point & Figure Charts sind die Analysen nach den Bollinger-Bändern für mich die wichtigsten Methoden in der Technischen Chartanalyse. Mehr braucht man nicht - mit diesen Indikatoren und Analysemethodn kann ich sehr gut leben - das ist die Essenz vieler Jahre an der Börse, de Extrakt all der lanjährigen Erfahrungen. ---- Sie finden im Internet sehr viele Artikel und Videos über die Bollinger Bänder - wenn Sie Vorkenntnisse an der Börse haben, dann sollten Sie sich da Buch zulegen! Eine Leseprobe finden Sie HIER als PDF ! Wie immer: viel Erfolg bei Ihren Anlagen!

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Professioneller Börsenhandel: Zusammenhänge erkennen, Verluste verkraften, solide Gewinne machen Kindle Edition von Erdal Cene

-Wundern Sie sich, warum es immer wieder schwierig ist, aus Verlustgeschäften rechtzeitig auszusteigen?
-Bereiten Ihnen zu früh geschlossene Erfolgstrades Schmerzen?
-War Ihr höchster Gewinn nicht annähernd so groß wie Ihr höchster Verlust?
-Sind Sie auf der Suche nach einer für Sie passenden Handelsstrategie?
-Wann kommt Bewegung in den Markt?
-Wie funktionieren die Märkte, woran erkennt der Profi, welche Trades profitabel sind und welche brandgefährlich?
-Welche Zeiteinheiten bei Chartdarstellungen benutzt der Berufshandel?
-Die Verluste klein halten und die Gewinne laufen lassen – wie schaffen es die Profis?
Die Antworten aus der Perspektive des Berufshandels liefert Erdal Cene, langjähriger Händler an der Frankfurter Wertpapierbörse, in diesem Buch.

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Ein Buch, das man als Börsianer gelesen haben sollte: Hier finden Sie alles - unter besonderer Hervorhebung der Börsenpsychologie - ersparen sie sich die Fehler an der Börse, denn die kosten richtig Geld. Hier im Buch erfahren Sie, wie!

AmazonKundenmeinung: Sehr wertvolle und wichtige Details für erfolgreiches Trading. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir von einem Leser unter trader.eu123.info empfohlen wurde. Ich hatte vorher bereits Kenntnis von diesem Buch, wurde jedoch von den kritischen Rezensionen abgehalten es zu kaufen. Ich habe dadurch Zeit verloren. Heute weiß ich, ich hätte es eher kaufen sollen.

Erdal beschreibt sehr detailliert fachliche Abläufe und Zusammenhänge. Angenehm ist die Art, den Fachinhalt in eine Handlung zu bringen. Somit gibt es am deutschen Markt eine Fachromanreihe aus Sicht eines Händlers, der sein Wissen in einem Handelsbüro erhält und einen Fachroman aus Sicht eines Traders, der sein Wissen bei einer großen Institution erlangt. Damit ergänzen sich die Bücher von Michael Voigt mit dem von Erdal Cene hervorragend.

Ich wurde durch „Professioneller Börsenhandel“ von Erdal Cene besonders angeregt meinen Arbeits- und Handelsstil tiefgründiger zu untersuchen. Das Buch regte mich an, meine Handelsstrategie schriftlich zu fixieren. Bis dahin bestand sie „nur“ in meinem Kopf. Mein Handel war zwar zum Zeitpunkt des Bucherwerbs profitabel, Dank vorangegangener Literatur und besuchter Seminare, aber es regte mich an viel tiefgründiger und genauer mein tägliches Trading zu untersuchen und damit zu verbessern.

Das Buch hat bei mir sein Ziel erreicht. Ich danke dem Autor für die Offenlegung seiner wirklich wertvollen Fach- und Sachkenntnis.

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Der ultimative Trading Coach: Mit mentaler Stärke den Markt schlagen Gebundene Ausgabe von Brett N. Steenbarger

Trading ist eine leistungsorientierte Disziplin, ganz so wie Sport oder Kunst. Trader sind ebenso wie Sportler, das Militär oder Künstler auf mentales Training angewiesen, um Spitzenleistungen zu erzielen. Doch welches mentale Trading verhilft ihnen zu Spitzenleistungen? Was unterscheidet einen Tiger Woods von jedem anderen Pro-Golfspieler? Warum ist Michael Jordan so viel besser als seine Konkurrenz in der NBA? Was genau macht einen Leistungsträger zu einem Spitzenperformer? Brett Steenbarger hat sich dieser Frage angenommen. Er nimmt den Leser an der Hand und erklärt ihm, wie er in die Elite der Trader aufsteigen kann. Sein Buch ist ein Mentalcoach für alle, die auf der Suche nach Spitzenleistungen sind.

Pressestimmen: „Steenbargers Buch ist ein Mentalcoaching für alle, die auf der Suche nach Spitzenleistungen sind. Er erklärt, wie man seine persönlichen Stärken perfekt an das eigene Trading – System anpasst und umgekehrt.“ (Traders‘, Januar 2008)

Über den Autor und weitere Mitwirkende: Brett Steenbarger ist an der Syracuse in New York tätig. Er handelt selbst Aktien und Indizes und veröffentlichte mehr als 100 Artikel zu den Bereichen Psychologie und Trading. Dr. Steenbarger ist des Weiteren bei einer Prop-Trading-Firma in Chicago für die psychologische Betreuung der Top-Grader zuständig.

Interessant - nach vielen Jahren mit Erfahrungen an der Börse (egal ob im Daytrading, im konservativen Trading auf den DAX oder auch "nur" in der normalen Geldanlage stoße ich doch immer wieder auf Bücher und Autoren, mirt denen ich voeher nie in Berührung gekommen bin. Wirklich gute Tips für Daytrader und auch normale Trader findet man in diesen beiden Börsenbüchern von Brett Steenbarger, diese Bücher sind ein absolutes Muß für Trader, die ihre Emotionen und Psychologie an der Börse in den Griff bekommen wollen oder müssen. Auch der alte Börsenfuchs kann noch viele Erfahrungen und praxisbezogene Tipps aus diesen beiden Büchern mitnehmen.

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Ihr täglicher Tradingcoach: 101 psychologische Lektionen für erfolgreiches Trading von Brett N. Steenbarger

Pressestimmen: Ein großartiges Buch! (Ray Barros, CEO der Ray Barros Trading Group)

Kurzbeschreibung: Autor Brett N. Steenbarger vermittelt Tradern in 101 Lektionen grundlegendes und neuartiges Wissen aus seinen Forschungen im Bereich der Tradingpsychologie. Werden Sie Ihr eigener Tradingcoach und entwickeln Sie eine nie für möglich gehaltene mentale Stärke und Tradingkompetenz. Steenbarger gibt Ihnen dazu eine Landkarte zum Erfolg an die Hand, mit der Sie die täglichen Herausforderungen an der Börse mit Bravour meistern.

Nutzen Sie die psychologischen Werkzeuge – und holen Sie das Beste aus sich heraus. Als Bonus erhalten Sie einzigartige Einblicke in die Denk- und Handlungsweise von 18 Profitradern, die sich intensiv mit dem Thema Tradingpsychologie befasst und die hier vorgestellten Methoden mit großem Erfolg umgesetzt haben.

Brett Steenbarger nutzt als studierter Psychologe die quantitative Analyse für seine Markteinschätzungen und Trades und ist somit einer der wenigen Trader, die öffentlich mit Statistik und anderen mathematischen Analysemodellen arbeiten. Seine besonderen mathematischen Fähigkeiten gepaart mit seinen außerordentlichen Psychologiekenntnissen machen ihn zu einem der besten seiner Liga.

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Automatische Handelssysteme - Kurzer Trend oder die Zukunft auch in der privaten Geldanlage? Taschenbuch – 19. Juli 2013 (von Sebastian Tumm)

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Insgesamt 2,5 Mrd. USD verdiente James Simons im Jahr 2008 und war damit auf Platz 1 der Liste der Top Moneymakers des Alpha Magazine. Wie? Er und seine Firma Renaissance Technologies LLC mit Sitz in New York vertrauen dazu auf automatische Handelssysteme. Damit scheint der Heilige Gral der Geldvermehrung gefunden zu sein. Ein System, das mithilfe von Computern derart hohe Erträge erzielt, rückt natürlich auch schnell in das Interesse der privaten Anleger, die sich unweigerlich die Frage stellen: Kann ich das auch? .Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich genau mit dieser Frage. Sind automatische Handelssysteme nur ein kurzer Trend an den Börsen oder sind sie die Zukunft auch in der privaten Geldanlage? Dazu soll zunächst einiges Allgemeines zu automatischen Handelssystemen gesagt werden. Neben der historischen Entwicklung und der Betrachtung der Situation heute, geht das erste Kapitel auf die verschiedenen Begriffe rund um das Thema automatische Handelssysteme näher ein und definiert, was im Rahmen dieser Arbeit darunter zu verstehen ist. Anschließend werden Handelssysteme im privaten Bereich genauer untersucht. Was macht überhaupt einen erfolgreichen Trader aus? Welche Möglichkeiten haben Privatpersonen bisher auch mithilfe von automatischen Handelssystemen Erträge in der Geldanlage zu generieren? Welche Voraussetzungen müssten für die Entwicklung eines eigenen Handelssystems erfüllt sein? In Kapitel 4 wird dann der Versuch gewagt, ein eigenes Handelssystem zu entwickeln, zu testen, zu optimieren und zu automatisieren. Darauf folgend werden die Erkenntnisse aus diesem Selbstversuch ausgewertet, um eine Antwort auf die Frage zu finden, ob automatische Handelssysteme eine Alternative in der privaten Geldanlage sind. Danach folgt ein kurzes Fazit.

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Top-Trading-Gewinne Gebundene Ausgabe von Linda Bradford Raschke (Autor), Laurence Connors (Autor)

Top-Trading-Gewinne das sind 35 Jahre geballte und kombinierte Trading-Erfahrung und 20 der besten Trading-Strategien. Auch wenn die vorgestellten Methoden zum Teil recht unterschiedlich sind, so haben sie doch immer ein gemeinsames Ziel: Risiken zu minimieren und Gewinne zu maximieren. So kommt es auch, dass Trader, wenn sie unter sich sind, meist schon nach kurzer Zeit verblüfft feststellen, wie sehr sich ihre Erkenntnisse und Erfahrungen ähneln, und daß alle letztendlich zu den gleichen Schlussfolgerungen gelangen. Die goldene Regel der beiden Autoren die sich daraus ableitet, ist deshalb auch ganz einfach: Zunächst die Konstellationen und Einstiegspunkte zu ermitteln, welche die minimalsten Risiken aufweisen. Der Gewinn kommt dann, so die beiden Trading-Strategen Connors und Raschke, von ganz alleine. Doch auch wenn der Erfolg den beiden Parkett- und Börsenhändler recht gibt, der Markt zeigt immer wieder, daß es auf dem Weg zum Erfolg keine Abkürzung gibt. Am Ende erweist sich die Erfahrung als einzig wahrer Lehrmeister, für die es keinen Ersatz gibt. Die Autoren des Buches stellen anschaulich dar, wie man den mit dem Trading verbundenen Lernprozess sinnvoll angeht. Das wichtigste Geheimnis ist dabei, zu lernen, auf die Märkte zu hören und ihnen nicht den eigenen Willen aufzuzwingen. Es gibt keinen erfolgreichen Trader, der nicht die Notwendigkeit der Beständigkeit entdeckt hätte. Wer erfolgreich sein will, muß beim Trading nach einer schlüssigen Methode vorgehen und eine bestimmte Strategie verfolgen. Die in diesem Buch dargebotene Vielfalt der Möglichkeiten wird Ihnen nicht nur helfen, ein Bewußtsein für bestimmte Marktmerkmale zu entwickeln und zu schärfen, sondern auch erfolgreich umzusetzen.

Pressestimmen: Linda Bradford Raschke, die "Grande Dame" des Tradings und ihr Kollege Laurence Connors haben ein Buch geschrieben, das das Potential zum Klassiker in sich trägt. ... In diesem Buch werden zwar verschiedene Strategien vorgestellt, doch im Grunde haben sie alle den gleichen Ausgangspunkt: Zunächst werden Risiken minimiert, und erst nach der Ermittlung und Steuerung dieser Risiken gilt es, Gewinne zu maximieren. Dies ist genau die Reihenfolge, die es zu beachten gilt, will man sich in die Welt des Tradings von den Verlierern und vom Durchschnitt abheben. Connors und Raschke bringen es auf den Punkt. Diese Buch ist, um in der Börsensprache zu bleiben, ein "very strong buy". Es wird sich sicherlich zu einem der Klassiker entwickeln. (www. Terminmarktwelt.de, Juli 2002)

Exzellent! (Der aktive Trader Nr. 1, November 2001)

Für technisch interessierte Anleger, die bereits eine gewisse Grunderfahrung mitbringen, stellt Top-Trading-Gewinne eine äußerst lehrreiche Lektüre dar. Konkrete Strategien, die sich zum einen leicht überprüfen lassen, zum anderen auch in der Umsetzung keine Schwierigkeiten bereiten, sind der Schwerpunkt des Werkes. Wer sich also intensiv mit dem Trading auseinandersetzen möchte, für den stellt das Buch im wahrsten Sinne des Wortes einen "Gewinn" dar. (Stephan Feuerstein für Börse NOW 07/01)

Der Verlag über das Buch: Wenn Trader unter sich sind, sprechen sie nicht etwa über ihre unterschiedlichen Ansichten zur Marktentwicklung, sondern sie tauschen sich aus über ihre Einsichten in die Natur und die besonderen Eigenheiten dieses Geschäfts. Die mentalen Belastungen des Tradings verbinden. Wird offen gesprochen, stellt man verblüfft fest, wie sehr sich die Erkenntnisse und Erfahrungen ähneln, und wie alle letztendlich zu den gleichen Schlussfolgerungen gelangen. Im Gespräch suchen wir Trader nach Anregungen, um uns selbst besser verstehen zu können. Obwohl wir laufend dazulernen, zeigt uns der Markt immer wieder, dass es auf dem Weg zur Perfektion keine Abkürzungen gibt. Am Ende erweist sich die Erfahrung als einzig wahrer Lehrmeister, und für sie gibt es keinen Ersatz. Wir können uns lediglich aussuchen, wie wir den mit dem Trading verbundenen Lernprozess angehen. Wir können die unvermeidlichen Rückschläge akzeptieren und Lehren daraus ziehen, oder wir beugen uns der angeborenen Sturheit des Menschen und machen immer wieder die gleichen Fehler. Die Autoren dieses Buches haben es geschafft, den Lernprozess zu genießen. Wir haben beide festgestellt, dass wir nicht allein bestimmte Fehler gemacht haben und wir haben die gleichen Erfolgsgeheimnisse entdeckt.... die wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Das wichtigste Geheimnis ist dabei, zu lernen, auf die Märkte zu hören und ihnen nicht den eigenen Willen aufzuzwingen. Wir kennen keinen erfolgreichen Trader, der nicht die Notwendigkeit der Beständigkeit entdeckt hätte. Sie ist der Schlüssel zu allem. Man muss beim Trading nach einer schlüssigen Methode vorgehen. Man muss eine bestimmte Strategie verfolgen. In diesem Buch werden zwar verschiedene Strategien vorgestellt, doch im Grunde haben sie alle den gleichen Ausgangspunkt: Zunächst werden Risiken minimiert, und erst nach der Ermittlung und Steuerung dieser Risiken gilt es, Gewinne zu maximieren.

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Mentaltraining für den erfolgreichen Day-Trader: So steigern Sie Ihr Tradingergebnis von Christoph Wahlen

Erfolgreiche Trader haben eine Mentalität, die ihnen jenseits der Technischen Analyse hilft, in einem schwierigen Marktumfeld profitabel zu sein. Neuro-Ökonomie und die Behavioral Finance liefern das wissenschaftliche Fundament für die Ursachen der "Irrationalität" des menschlichen Gehirns im Zusammenhang mit Geld. In einer leicht nachvollziehbaren Anleitung verbessern Händler systematisch ihre mentale Stärke und Stressresistenz. Als Ergebnis wartet eine Persönlichkeit, die Erfolg anzieht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Christoph D. Wahlen ist Mental Coach für Spitzensportler, Führungskräfte und Daytrader. Der Dipl . -Kaufmann mit Schwerpunkt Marketing und Finanzierung gründete mehrere Start-ups und arbeitete im Marketing und Vertrieb. Er ist selber Händler und spezialisiert sich auf Themen wie psychologische Faktoren beim Traden, Neuro-Ökonomie, Behavioral Finance und konkrete Lösungen des mentalen Trainings.

Leserrezension auf Amazon - eine umfassende und absolut zutreffende Beschreibung des Buches! Profundes Werk, aber keine leichte Kost

Christoph Wahlens "Mentaltraining für den erfolgreichen Day-Trader" ist kein Lese-Buch. Es ist ein Arbeits-Buch. Und zwar eines der profundesten, die in letzter Zeit zum Thema Trading-Psychologie im deutschsprachigen Raum erschienen sind.

Auf 268 Seiten verspricht der Autor eine "Bedienungsanleitung" für das Trader-Gehirn. Die ersten 169 Seiten beschreiben zunächst einmal die Funktionsweise dieses 1.400 Gramm schweren Gebildes zwischen den Ohren. Dies geschieht auf wissenschaftliche, fundierte Art und Weise. Christoph Wahlen widmet sich zunächst den mentalen Bausteinen des Erfolgs - der "Gedanken-Hygiene", der Persönlichkeit, dem Erfolgswillen, Disziplin, Beharrlichkeit, dem Aufgehen in einer Sache. In Kapitel 3 resümiert er den aktuellen Stand der Neuroökonomie, also jener Wissenschaft, die sich damit befasst, wie "das Gehirn mit Geld umgeht". Der Mythos des rationalen Entscheiders ist mit dem Aufkommen der Behavioral Finance spätestens seit Mitte der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts entzaubert. Die technologischen Möglichkeiten, welche die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie mess- und sichtbar machen, existieren aber gerade etwa ein Jahrzehnt. Diese Erkenntnisse sind ernüchternd: Das Gehirn ist fürs Traden nicht geeignet.

Statt aber jetzt - wie etwa Jason Zweig - in Nihilismus zu verfallen, zeigt Wahlen im Kapitel 4 in einem Zehn-Schritte-Plan, dass erfolgreiches Trading erlernbar ist. Wer dieses Programm im Alleingang bewältigen möchte, steht allerdings vor einer riesigen Herausforderung, ungefähr so wie ein Leistungssportler, der ohne Trainer die Vorbereitung auf die nächste Olympiade autodidaktisch absolvieren möchte.

Zeitweise drängt sich mir beim Durcharbeiten insbesondere der ersten drei Kapitel die Frage auf: Muss ich das alles wirklich wissen? Wer wissenschaftliche Tiefe in epischer Breite sucht, wird in diesem Buch fündig. Hier wird nichts simplifiziert oder weggelassen. Umfassend wird das Thema abgearbeitet. Der Nutzen tritt hinter diese erschöpfende Tiefe zurück.

Der 10-Punkte-Plan selbst umfasst zwar "nur" reichlich 70 Seiten, bietet aber Arbeitsmaterial für gut und gerne ein komplettes Jahr. Übungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen gehören dazu. Regelmäßiges Arbeiten mit dem Programm ist absolut ein Muss.

Kurz: Dieses Buch schenkt dem Leser nichts. Es muss inhaltlich erarbeitet werden und es zeigt deutlich und ehrlich, dass mentales Training vor allem eines bedeutet: Raus aus dem Kuschel-Container der eigenen Komfortzone. Wachstum beginnt da, wo es anfängt weh zu tun.

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Erfolgreich Traden mit Rückenwind: System für den hektischen Börsenalltag von Tim Mühl-Kost

Kurzbeschreibung: Was ist der Schlüssel des erfolgreichen Anlegers? Weshalb verliert die große Masse Geld an den Märkten? Wie wird man dauerhaft erfolgreich? Diese Fragen beschäftigen viele.

Es gibt an der Börse eine kleine Minderheit von Anlegern, die auf mittel- bis langfristige Sicht erfolgreich sind und das angelegte Kapital stetig steigern. Sie beurteilen den Verlauf anhand von Signalen, haben ein System und gehen mit dem Trend (Long oder Short). Um erfolgreich an der Börse zu agieren ist deshalb eine Strategie von Vorteil, die verständlich aufgebaut ist und direkt umzusetzen ist.

Dieser Ratgeber mit dem vorgestellten Handelssystem ist ein kleines Buch aus der Praxis und hilft Ihnen mit minimalem Zeitaufwand erfolgreich "The trend is your friend" zu handeln. Viel Spaß dabei !

Ein kleiner Ratgeber mit einem vollwertigen Handelssystem, geschrieben für alle die, die ein einfaches Handelssystem suchen. Anfänger werden dieses Buch mögen, da es sich auf das Wesentliche beschränkt, auf den eigenen Erfahrungen des Autors aufbaut und zusätzlich ein einfaches Handelssystem an die Hand gibt. Für diesen Preis ein echtes Schnäppchen und mehr als empfehlenswert!

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Zen an der Börse. Erkenntnisse eines Börsenmaklers - Edward A. Toppel (04.11.2013)

Kundenrezensionen, die alles sagen:

Dieses Buch ist ein Muss für den fortgeschrittenen Börsianer oder für einen solchen der es einmal werden möchte. Emotionslosigkeit und Egolosigkeit ist der Erfolgsgarant Nr. 1 an der Börse. Dies heisst praktisch, sich dem Markt anzupassen und nicht, dem Markt seinen Willen aufzwingen oder ihn beherrschen zu wollen. Durch dieses Buch wurde ich vom Antizykliker nahezu zum Prozykliker/Trendfolger. Eines der wenigen Handvoll Bücher, welches ernsthaft Interessierte haben oder sich zumindest einmal angeschaut haben sollten.

Wer glaubt, an der Börse recht zu haben, kann mit diesem Buch lernen, sich zurückzunehmen. Der Markt hat Recht, Nicht nachkaufen bei fallenden Kursen u.a. haben mir schon viel geholfen, bei "falschen" Bauchentscheidungen. Für jeden an der Börse tätigen: sofort kaufen

Der Autor über das Buch: Das Buch ist vor allem geschrieben für spirituell Suchende mit Problemen im Thema Geld. Also ist es wie jedes Buch vor allem für mich, den Autor, selbst geschrieben. Wir spirituell Suchenden sehen hochnäsig auf das Geld herab und wundern uns dann, dass wir keines oder zu wenig haben. Ohne Geld kam der Suchende zu Zeiten des Buddhas gut klar. Die Hausfrauen brachten den täglichen Reis mit Begeisterung vorbei, um im nächsten Leben Kuh zu werden. Aber in der modernen Welt kostet alles Geld. Ohne Moos ist nicht viel los auch nicht für Entsagende. (kompletter Text hier).

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Das Zen der ersten Million - Claus David Grube (04.11.2013)

Kurzbeschreibung: Das "Zen der ersten Million" beschreibt einen Abschnitt der Lebensgeschichte von CLaus David Grube, in dem ihn sein Meister, ein Zen-Buddhist, in die Welt schickt, um eine million Dollar zu machen. Der Leser/die Leserin kann mit Übungen und Meditationen den Weg selbst gehen, erfährt einiges über das Geld und legt die innere Grundlage für den eigenen Wohlstand. Briefe des Meisters vermitteln eine Sichtweise von der Finanzwelt, welche diese als ebenso spirituell und erleuchtend wie alles andere auch begreiflich macht.

Über den Autor: Claus David Grube, Jahrgang 1952, studiert und praktiziert seit 25 Jahren den Zen-Buddhismus. Auf Veranlassung seines Zen-Meisters arbeitete er in den USA einige Jahre als anerkannter Börsenberater. Seit 1993 ist Grube als Trader und Berater für Terminbörsen tätig. Er leitet in Hamburg die deutsche Vertretung eines Wall-Street-Brokers sowie ein Trainingsinstitut. Seine Seminare für Börsianer finden enormen Zulauf und - er ist natürlich Millionär.

Der Autor über das Buch: Das Buch ist vor allem geschrieben für spirituell Suchende mit Problemen im Thema Geld. Also ist es wie jedes Buch vor allem für mich, den Autor, selbst geschrieben. Wir spirituell Suchenden sehen hochnäsig auf das Geld herab und wundern uns dann, dass wir keines oder zu wenig haben. Ohne Geld kam der Suchende zu Zeiten des Buddhas gut klar. Die Hausfrauen brachten den täglichen Reis mit Begeisterung vorbei, um im nächsten Leben Kuh zu werden. Aber in der modernen Welt kostet alles Geld. Ohne Moos ist nicht viel los auch nicht für Entsagende. (kompletter Text hier).

Technische Analyse der Finanzmärkte. Inkl. Workbook. Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen (01.11.2013)

AMAZON: Das ideale Fachbuch für jeden Privatanleger. John Murphy bringt Ordnung ins weite Feld der Technischen Analyse. Er kann mit einer Fülle von Informationen aufwarten und bietet Ihnen handfestes Wissen, wie Sie mit der Technischen Analyse Ihr Geld noch besser anlegen können. Neue Charttechniken werden dabei direkt auf eine Vielzahl von Finanzinstrumenten angewendet. In diesem umfangreichen und ambitionierten Werk sind sogar die schnelllebigen Online-Trading-Märkte berücksichtigt. Murphy bezieht selbst die Bereiche Risikomanagement und Börsenpsychologie in seinen Ansatz mit ein. John Murphy war sieben Jahre lang technischer Analyst bei CNBC-TV. Er ist seit über 25 Jahren professionell im Geschäft und bislang als Verfasser mehrerer Bücher international in Erscheinung getreten.

MVG: John Murphy bringt Ordnung ins weite Feld der Technischen Analyse. Anfänger und Fortgeschrittene finden die neuesten Charttechniken in direkter Anwendung auf eine Vielzahl von Finanzinstrumenten. Sogar die schnelllebigen online-Trading-Märkte sind in diesem Werk berücksichtigt. Des Weiteren werden interessante Indikatoren, Candlestick-Charts und die unverzichtbare Intermarketanalyse in aller Ausführlichkeit vorgestellt. Mit diesem Buch gelangt der Anleger von grundlegenden Charttechniken zur aktuellsten Computertechnologie und zu den fortschrittlichsten Analysemethoden. Das maßgebliche Buch zur Technischen Analyse der Finanzmärkte.

Wer ist John J. Murphy? John Murphy war sieben Jahre lang als Technischer Analyst für CNBC-TV tätig und arbeitet seit über 30 Jahren professionell im Börsengeschäft. Zu seinen international verlegten Fachbüchern zählt auch Technische Analyse der Finanzmärkte, das als Standardwerk der Branche gilt. Mit seinem zweiten großen Werk Intermarket Technical Analysis aus dem Jahr 1991 schuf John Murphy einen neuen Zweig der Technischen Analyse: die Intermarket-Analyse. Mittlerweile ist er Chef der Abteilung Technische Analyse bei StockCharts.com und Präsident des MurphyMorris ETF Fund. John Murphy tritt als Experte in Fernsehshows auf, wie bei Bloomberg TV und CNN Moneyline, und ist gefragter Autor für eine Reihe von Finanzpublikationen.

Inhaltsverzeichnis

Auszug

Die besten Anlagestrategien aller Zeiten von James P. O'Shaughnessy von MI (1999) (31.10.2013)

Anhand der Börsenstatistiken der letzten 45 Jahre untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Marktkapitalisierung oder Dividendenhöhe auf die Performance von Aktien. Jeder Faktor wird verständlich erklärt und sein Einfluß akribisch belegt. Auf diesem Fundament aus harten Fakten basieren die klaren Anweisungen für Geldanleger. Außerdem wird untersucht, wie profitabel komplexe Strategien - zum Beispiel Multifaktor-Modelle - sind. Auch hier kommt der Autor zu eindeutigen Ergebnissen. Die vielen nützlichen Tips lassen sich sofort in gewinnbringende Strategien umsetzen.

Vorwort: Es gibt nur einen Weg, etwas über die Zukunft zu erfahren - die Vergangenheit. Damit hatte Patrick Henry recht. Wer die richtigen Anlageentscheidungen treffen will, muss erst einmal unverfälschte Performance-Daten über viele Jahre hinweg haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als aggressiver Anleger den schnellen Gewinn sucht oder als konservativer Investor ein niedriges Risiko und ertragreiche Papiere für den Ruhestand bevorzugt. Wie eine bestimmte Anlagestrategie sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist ein wichtiger Fingerzeig in Bezug auf Risiko, Variabilität und Nachhaltigkeit der Erträge. Informationen über langfristige Performance erlauben Entscheidungen auf der Basis von Fakten, unbeeinflusst vom Getöse der Medien.Die vorliegende dritte Auflage von What Works on Wall Street bietet dem Leser eine langfristig angelegte Studie zu den populärsten Anlagestrategien an der Wall Street. Bevor dieses Buch in der ersten Auflage erschien, gab es keinen allgemein zugänglichen und umfassenden Börsenratgeber, der gezeigt hätte, welche Strategien langfristig Erfolg versprechen und welche nicht.

Hier wird nun erläutert, wie ein aufmerksamer Leser einen Großteil der Verluste hätte vermeiden können, die die Baisse-Märkte der Jahre 2000 bis 2002 verursacht haben -einfach indem man Anlagen meidet, die in der Zeit der Aktienblase Ende der 1990er-Jahre populär waren, die aber bereits in der Vergangenheit langfristig eine miserable Performance aufwiesen. All diese Empfehlungen gab es bereits vor der Aktienblase und dem darauf folgenden Baisse-Markt. Aus einer langfristigen Analyse kann man heute fast dieselben Schlüsse ziehen wie vor neun Jahren.

Wir sollten uns zu Herzen nehmen, was die Geschichte uns lehrt. Schauen wir einmal, wie die vorgeschlagenen Anlagestrategien sich in der Realität bewährt haben.

Die meisten Strategien sind mittelmäßig"What Works on Wall Street" zeigt, dass die meisten Anlagestrategien nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen und dass die Mehrheit dieser Strategien, vor allem die, die Anlegern kurzfristig als die attraktivsten erscheinen, sich nicht am S&P 500 messen lassen können. Auch die eher akademische Theorie, dass die Aktienkurse sich eher zufällig entwickeln, wird in diesem Buch widerlegt. Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Wir werfen hier einen Blick auf 52 Jahre Börsengeschichte, die nichts Zufälliges an der langfristigen Ertragsentwicklung des Aktienmarktes erkennen lassen. Anleger können den Entwicklungstrend des Marktes deutlich übertreffen, wenn sie sich mit ihren Anlageentscheidungen zuverlässig an langfristig bewährte, vernünftige Strategien halten.

Der Schlüssel heißt Disziplin

"What Works on Wall Street" zeigt, dass an der Börse nur vernünftige Anlagestrategien ein überdurchschnittliches Abschneiden ermöglichen. Achtzig Prozent von Morningstars offenen Investmentfonds schneiden nicht besser ab als der S&P 500 weil die Fondsmanager nicht die Disziplin aufbringen, einer Strategie durch dick und dünn zu folgen. Mangel an Disziplin ist für die langfristige Performance verheerend.

Das Wichtigste zuerst

Was ein Anleger aus diesem Buch lernen kann, lässt sich in 11 Thesen zusammenfassen:

  1. Die meisten Strategien, die auf sehr kleine Aktienwerte setzen, verdanken ihre Erfolge Aktien mit einer Marktkapitalisierung unter 25 Millionen Dollar. Solche Aktien sind eigentlich für jede Anlegergruppe eine Nummer zu klein.

  2. Aktien mit niedrigem KGV zu kaufen ist am gewinnträchtigsten, wenn man sich an größere und bekanntere Papiere hält.

  3. Wer in Aktien mit überdurchschnittlicher Performance investieren will, sollte auf ein niedriges Kurs-Umsatz-Verhältnis achten.

  4. Die großen Verlierer des Vorjahres gehören zu den schlechtesten Aktien, die man kaufen kann.

  5. Ertragsgewinne im Vorjahr sind für sich allein genommen für die Beurteilung einer Kapitalanlage wertlos.

  6. Die langfristige Performance eines Portfolios steigt dramatisch, wenn man auf mehrere Faktoren setzt.

  7. Man kann zehnmal besser als der S&P 500 abschneiden, wenn man auf große, bekannte Papiere mit hohem Ertrag setzt.

  8. Der einzige Wachstumsfaktor, der überdurchschnittlichen Erfolg verspricht, ist relative Stärke. Er muss aber immer mit anderen Faktoren kombiniert werden, um zu hohe Risiken vermeiden zu helfen.

  9. Zu den schlechtesten Strategien gehört, in die aktuellen Lieblinge der Wall Street mit dem höchsten KGV zu investieren.

  10. Bei jeder Strategie müssen auch die Risiken genau bedacht werden, die diese Strategie impliziert.

  11. Wer seine Ergebnisse als Investor verbessern will, sollte wachstums- und substanzorienterte Strategien kombinieren.

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Power-Tools für die Technische Analyse: Neue Methoden für das aktive Handeln an den Aktienmärkten: Neue Trading-Methoden vom Entwickler des MACD (03.10.2013)

Die großen haben es vorgemacht. Gewinnbringend an der Börse zu investieren, dabei überdurchschnittliche Erträge zu erzielen und das ganze am besten ohne Risiko – ist möglich! Wie das funktioniert? Man braucht nur die richtigen Wege und Mittel. Aber in welche Anlageobjekte lohnt es sich zu investieren? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einstieg bzw. wann steigt man am besten wieder aus? Wie lässt sich aus saisonalen und politischen Zyklen die künftige Entwicklung der Märkte ableiten? Oder mit anderen Worten: Wie profi tiert man am besten von den internationalen Aktienmärkten? Gerald Appel beschäftigt sich in "Powertools für die Technische Analyse", genau mit diesem Thema und gibt dem Leser die Quintessenz seiner dreißigjährigen Trading-Erfahrung mit aufs Börsenparkett. Der Leser bekommt Tipps zur Bestimmung und Auswertung von Charts, nützliche Informationen, wie man Investments besser timen und so Chancen für höhere Gewinnmitnahmen ausweiten kann. Natürlich kommt auch die Anwendung des von ihm entwickelten MACD Indikators nicht zu kurz. Selbst eines der schwierigsten Felder der TA, die Interpretation von Diagrammen, bringt Appel auf klare und verständliche Regeln. In seinem Buch entmystifi ziert der Erfi nder des MACDs das weite Gebiet der Technischen Analyse und präsentiert Lösungen für kurz-, mittel-, und langfristige Investoren. Das spannende daran: Viele der Strategien, die Appel hier vorstellt, wurden noch nie zuvor publiziert.

Börsenanalyse mit dem Computer. Computer Handelssysteme, Indikatoren, Day- Trading (03.10.2013)

In sieben Schritten beschreiben die erfahrenen Terminkontenverwalter wie ein erfolgreiches Computer-Handelssystem funktioniert und wie man erfolgreich ein solches System aufbauen kann. Die kritischen Punkte des Computer-Handels werden klar definiert. Darüber hinaus werden Lösungen mit Hilfe von praxiserprobten Börsenindikatoren vorgestellt.

Zwei Kundenrezensionen, denen ich selber nichts hinzuzufügen habe - ein rundum gelungenes Buch für die Praxis! Da das Buch jedoch schon über 10 Jahre alt ist, mag es manche Erwartungen enttäuschen - aber dafür erfährt man die Grundlagen, die heute vor lauter Technik gar nicht mehr wahrgenommen werden.

Pures Know-How - Hervorragend: Die einzige Kritik gleich zu Beginn: Das Buch scheint durch einen automatischen Übersetzer gelaufen zu sein. Ein Beispiel: "Für Märkte anders als die Aktienmärkte sollten sie jedoch sich dafür entscheiden, ...". Trotz dem amerikanischen Satzbau ist hier aber ein hervorragendes Buch gelungen. Die Autoren verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung, und davon profitiert der Leser auf jeder Seite. Schon dem Inhaltsverzeichnis sieht man die Fülle an Information an, daraus ergibt sich jedoch keine trockene Auflistung von Formeln und kein schwammiges Gelaber. Vielmehr kommen die Autoren in jedem Abschnitt sofort zum Punkt, erklären sehr anschaulich und direkt, wo die Vorteile und die Nachteile der einzelnen Indikatoren und Systeme liegen, wie man sie kombinieren und wie man sie in eine komplette Handelsstrategie umsetzen kann. Das Buch liest sich sehr gut, die Fülle an Information und Know-How läßt den Marker glühen, und das spätere Nachschlagen ist dank dem gut aufbereiteten Stichwortverzeichnis sehr effektiv.

Eines der besten Tradingbücher: Das Buch gehört in den Bücherschrank jedes aktiven Traders. Den Autoren gelingt die perfekte Mischung aus kritischer Betrachtung von Indikatoren und der Zusammenstellung von eigenen und fremden Handelssystemen. Viele der Tradingansätze lassen sich zum eigenen Experimentieren direkt umsetzen.

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Börsenerfolg beginnt im Kopf: Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Plan zu mehr Gewinn von Thomas Vittner und Andreas Fritsch von Börsenbuchverlag (17.06.2013)

Noch nie zuvor gab es für Anleger so viele Chancen, aber auch so viele Risiken, so viele Unwägbarkeiten und so viel zu tun! Fundiertes Wissen und versierte Technik sind dabei mehr denn je eine absolute Grundvoraussetzung, um sich an den immer schnelleren und immer volatileren Märkten zurechtzufinden. Doch Wissen und Technik allein reichen oftmals nicht aus. Dieses Buch beginnt deshalb dort, wo viele andere Publikationen über die Arbeit mit den Finanzmärkten enden: bei unserem Denken. Denn nicht erst seit den Rekordauflagen zahlreicher Lebensratgeber wissen wir: Erfolg beginnt im Kopf. Andreas Fritsch Unternehmer, Coach und Mentaltrainer und Thomas Vittner Trader, Bestsellerautor und Gründer des trading-netzwerks wollen ihre Leser lehren, wie sie das wirkungsvollste und bei weitem günstigste Werkzeug für ihren Börsenerfolg einsetzen, das sie haben: ihre mentale Stärke. In einer einzigartigen Mischung aus Profi-Börsenwissen und mentalen Erfolgskomponenten, die tausendfach von Top-Unternehmern, Spitzensportlern und anderen erfolgreichen Persönlichkeiten eingesetzt werden, geben Fritsch und Vittner dem Leser ein Werkzeug an die Hand, das systematisch, planvoll und strukturiert zu mehr Börsenerfolg führt.

Endlich wieder ein wirklich empfehlenswertes Buch über die Börse! Und wie meine Leser auf dieser Seite schon mitbekommen haben: An der Börse ist die Psychologie das wichtigste. Sie können ein gutes Handelssystem haben, das gute Handelssignale generiert, egal, og´b auf den DAX, Gold Devisen oder sonst etwas - wenn Sie die Signale diszipliniert umsetzen, Money Management beachten und vor allem Ihre eigenen Emotionen im Griff haben - dann haben Sie schon gewonnen. Lernen sie mit diesem Buch, wie Sie sich und Ihre Emotionen erfolgreich analysieren und in den Griff bekommen - dann ist Ihnen der Börsenerfolg sicher. Sogar dann, wenn Ihr Handelssystem und dessen Signale nicht perfekt sind!

Dieses Buch ist mehr als empfehlenswert - ich für meinen Teil "ernenne es zur Pflichtlektüre"! Aber lesen Sie die Pressestimmen:

Pressestimmen

'Mit grosser Freude habe ich das Buch von Andi Fritsch und Thomas Vittner gelesen. Wie im Vertrieb so ist es offenbar auch an der Börse wichtig, seinen persönlichen Flow zu finden. Dann läuft s wie geschmiert. Was mich begeistert hat: beide sprechen aus der Praxis und geben neben dem theoretischen Fundament viele konkrete Übungen und Trainings-Anleitungen mit. Ein super Buch. Nicht nur für Börsianer!' (Roger Rankel, Erfolgstrainer, Bestsellerautor und Vortragsredner)

'Wenn Du Dir nicht selber hilfst, hilft Dir keiner! Und dabei ist dieses Buch ein unentbehrlicher Unterstützer. Ich bin begeistert von der einzigartigen Kombination aus Börsen- und Trading-Wissen, den mentalen Methodiken, und den direkt umsetzbaren Tools zu mentaler Stärke, Klarheit, Handlungsfähigkeit. So ein Buch hab ich noch nie gelesen! Ich bin begeistert. Es bewegt sich was!' (Gerald Hörhan, Investmentbanker und Bestsellerautor von 'Investment Punkt')

'Wer dieses Buch liest und die darin vorgeschlagenen Prinzipien und Übungen umsetzt wird einen sehr guten Leitfaden erhalten, seine Finanzgeschäfte zu verbessern. Ich bin begeistert!' (Carsten Umland simplified trading)

Und wenn Ihnen das noch nicht reicht - die Kundenrezensionen auf Amazon schließen sich nahtlos an - ein Buch vom ALLERFEINSTEN!

Es bleibt aber nicht nur beim Buch - die Autoren bieten noch einen Antreibertest und online weitere Artikel zum Thema Börsenpsychologie - www.tradingredaktion.at. Einen ganz kleinen Vorgeschmack finden Sie in diesen beiden Artikeln: Kriterien für erfolgreiches Trading: Disziplin und der Handelsblatt-Artikel über das Buch (ausführliche Buchbesprechung).

Optionsstrategien für die Praxis: So sichern Sie sich an der Börse ein regelmäßiges Einkommen (Jens Rabe (Autor), Kai Skoruppa (Autor).

DAS mit Abstand beste und informativste praxisbezogene Buch über Optionen und Optionsstrategien für Anfänger! Ohne viel wilde Theorie, sehr praxisbezogen - eine weitere meiner (wenigen) Top-Empfehlungen!

Kurzbeschreibung (Erscheinungstermin: 25. September 2012): Sie träumen davon, an der Börse ein Vermögen zu verdienen? Unzählige Bücher versprechen Ihnen die Erfüllung des Traumes. Dieses Buch ist anders! Die Autoren versuchen erst gar nicht, die Story vom schnellen Reichtum zu erzählen. Stattdessen zeigen sie auf, wie man mithilfe einer durchdachten und praxiserprobten Strategie ein regelmäßiges Einkommen an der Börse erzielen kann. Jens Rabe und Kai Skoruppa führen den Leser in die für Außenstehende auf den ersten Blick undurchschaubare Welt der Optionen ein und zeigen, wie dieses Instrument von Profis genutzt wird. Sie geben dem Leser sowohl das theoretische als auch das praktische Rüstzeug an die Hand, damit dieser anschließend selbst erfolgreich agieren kann. Beide Autoren vereint das Wissen und die Erfahrung aus vielen Jahren Eigenhandel und dem Management institutioneller Konten. Dieses Buch ist ein Muss für alle Leser, für die Börse mehr als nur ein Hobby ist und die ernsthaft an einer Professionalisierung ihrer Handelstätigkeit interessiert sind.

Rezensionen (auszugsweise (viele weitere HIER direkt bei Amazon):

Perfekt für Anfänger: Nachdem ich andere Bücher wie "Aktien und Rohstoffe richtig Traden" gelesen hatte und dadurch mein Interesse am Handel mit Future Optionen geweckt wurde, viel mir durch Zufall das Buch "Optionststrategien für die Praxis" in die Hände.
Das Buch ist für Anfänger gerade richtig, da mit einfachen Erklärungen die Grundlagen und Gefahren des........

Perfekt für Anfänger: Nachdem ich andere Bücher wie "Aktien und Rohstoffe richtig Traden" gelesen hatte und dadurch mein Interesse am Handel mit Future Optionen geweckt wurde, viel mir durch Zufall das Buch "Optionststrategien für die Praxis" in die Hände.
Das Buch ist für Anfänger gerade richtig, da mit einfachen Erklärungen die Grundlagen und Gefahren des Optionshandels, vor allen des Verkaufes von Optionen, dargestellt werden. Das Buch beschreibt einen guten Weg wie man an der Börse ein regelmäßiges Einkommen erziehlen kann. Durch den lockeren Schreibstill und die kleinen Geschichten zwischendurch, fällt das lesen leicht und man merkt das, das Buch von Praktikern geschrieben wurde die mit Herz und Seele bei der Sache sind.
Sehr hilfreich ist auch die Homepage des Autors wo man sich viele hilfreiche Videos, Charts und vieles mehr ansehen kann, die das Thema des Buches begleiten. Durch das Angebotene Praxis Seminar und das Privat Coaching des Autors findet man dann einen schnellen und sicheren Einstieg in den Optionshandel. Vielen Dank nochmal.

Ein super Start für den Erfolg mit Optionen: Die Königsdisziplin im Trading ist der Handel mit Optionen. Bücher dazu gibt es wie Sand am Meer, doch die wenigsten sind auf Deutsch (dann oft auch noch schlechte Übersetzungen)und die restlichen Fachbücher verlangen ein sehr hohes mathematisches Verständnis und sind eher für Studenten geeignet oder angehende Mathematiker. In diesem Fall haben aber zwei Praktiker sich zusammengesetzt und für den Einsteiger und für den schon aktiven Trader ein Buch über den Optionshandel geschrieben. Praktiker heißt in diesem Fall - sie leben vom Trading und sind Berufshändler.
Das Buch ist wie ein Selbstlernkurs aufgebaut. Nach jedem Kapitel gibt es Testfragen und weiterführende Hinweise. Es wurde nicht in irgendeinen Fachchinesisch geschrieben, sondern klar und verständlich. Natürlich gibt es gerade bei dieser komplexen Materie viele Fragen und nicht alle können wirklich ausreichend beantwortet werden. Doch für dieses Problem wurde extra eine Webseite geschaffen, wo man die Chart größer sieht, wo es Videos gibt, die das Geschriebene weiter vertiefen und wo dann auch letztendlich auch die Test-Fragen aus dem Buch beantwortet werden.Doch nicht nur dies - in einem Forum kann man sich später mit Gleichgesinnten austauschen und betreut wird dies von den beiden Autoren.

Was mir besonders gefällt, sind die Begleitvideos auf der Webseite - zu jedem Kapitel wird das Wort durch das bewegte Bild unterstützt. Gefällt mir sehr gut und ist unbedingt zu empfehlen! Die Verbindung dieses Buches macht den hohen Wert aus - das Buch mit Testfragen - die Webseite mit Videos und weiteren Informationen - und ein Forum zu Austauschen.

Fazit: Wer wirklich einen Weg sucht, wie man das Trading zum Beruf machen kann, liegt mit diesem Buch genau richtig. Viel Besser geht es nicht!

Mike C. Kock / www.Mike-Kock.de (11.04.2013)

Das große Buch der Markttechnik: Auf der Suche nach der Qualität im Trading [Gebundene Ausgabe] - Michael Voigt

Kurzbeschreibung - Erscheinungstermin: 2013

Alles ist eigentlich so, wie es sich Philip erträumt hat: Er weiß, was eine Aktie ist, am Terminmarkt long und short gehen kann er auch und mit technischer Analyse kennt er sich ebenfalls schon ein bisschen aus. Alles eigentlich perfekt! Doch als Philip sein Praktikum in einem Handelsbüro beginnt, merkt er, dass da irgendwas nicht stimmen kann! Denn: Immer wenn er in den Markt geht, macht der genau das Gegenteil von dem, was er sich vorstellt. Mit dem Praktikum sollte sich doch alles ändern: Mehr Fachwissen, mehr Logiken, weniger mentale Verfangenheit. Und jetzt läuft alles so ganz anders! Mit Witz, ungestümen Emotionen und vielen Denkübungen schlägt sich Philip durch den Dschungel des Tradings. Als Reisebegleiter und -führer dienen ihm seine Kollegen Hofner und Sander. Mit dem umfangreichen Wissen der beiden und den Abhandlungen über Markttechnik im aktiven Börsenhandel gelingt es Philip, seinen Weg zu finden. ... Ein Buch mit Roman- und Fachbuchteilen. Ein einzigartige gelungene Mischung. "Das Große Buch der Markttechnik" ist ein zuverlässiger Ratgeber für das markttechnisch orientierte Trading. Mit seinen Inhalten ist es auf die Praxis sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader ausgerichtet. Im Buch wechseln sich Romanteile und die dazu gehörigen Fachbuchteile ab und bauen aufeinander auf. Im Romanteil wird also der Fachbuchteil vorbereitet, erläutert und praktisch umgesetzt, im Fachbuchteil wiederum werden die Erkenntnisse aus dem Romanteil zusammengefasst und vertieft. In den Romankapiteln erfährt der Leser von Philips "Abenteuern" in seinem Praktikum, sie geben den Tradingalltag eines Handelsbüros wieder. In den dazugehörigen Fachkapiteln werden in ausführlicher Form die Grundbedingungen für das markttechnische orientierte Trading erläutert. Speziell dem Tradinganfänger wird empfohlen, zunächst nur ein Kapitel zu lesen und es erst einmal auf sich wirken zu lassen. Dann sollte er diese Inhalte mit den Tradingerfahrungen oder den Trades vergleichen, die er selbst bisher gemacht hat. Das klingt nach viel Arbeit, gewiss. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken: Die Mühe wird sich lohnen - aus reinem Glauben wird echtes Fachwissen werden. Speziell dem fortgeschrittene Trader sei gesagt: Einiges bleibt absichtlich ungesagt - es steht zwischen den Zeilen in den Romanabschnitten. Dort wird es der intelligente, erfahrene Trader und aufmerksame Leser mit Leichtigkeit finden. Davon ist der Autor überzeugt. (11.04.2013)

Die perfekte Ergänzung: Das große Arbeitsbuch der Markttechnik.

Kurzbeschreibung - Erscheinungstermin: 8. Mai 2013
Das große Arbeitsbuch der Markttechnik ist ein Begleitwerk zum Großen Buch der Markttechnik. Es schließt genau an der Stelle an, an der viele andere Bücher aufhören - nämlich bei Aufgabenstellungen und Praxisbeispielen zu häufigen Fehlern, die bei der Anwendung von bereits erlerntem Fachwissen auftreten. Die Markttechnik ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Erfolg von vielen Faktoren abhängt. Aus diesem Grund erörtert Michael Voigt in seinem neuen Buch an zahlreichen Beispielen jene klassischen Fehler, die im Umgang mit der Markttechnik gemacht werden. Von der Fehleranalyse bei der Trenderkennung und den Schwierigkeiten beim Trend- und Bewegungshandel bis hin zu Fehlerquellen beim Ausbruchshandel. Hier werden anhand anschaulicher Grafiken und Charts aber nicht nur Trades diskutiert und Ergebnisse ausgewertet, vielmehr bekommt der Leser effektive Werkzeuge an die Hand, um Fehler beim Umgang mit der Markttechnik zu erkennen und in Zukunft zu vermeiden.

(11.04.2013)

Kurzbeschreibung - Erscheinungstermin: 30. September 2007: Die Mehrzahl aller Trader wünscht sich einen automatisierten Handel. Der Computer übernimmt den Großteil der Arbeit, während man selbst mit einem Cocktail am Strand sitzt. Kein Traum, denn diese Idealvorstellung kann mit Hilfe von selbst entwickelten Chartanalyse-Handelssystemen erreicht werden. Thomas Stridsman stellt in seinem neuen Buch Software vor, mit der Handelssysteme kreiert werden können, erklärt die Fallstricke beim Bau eines solchen Programms und zeigt Vor- und Nachteile beim Handel mit Systemen auf. Besonderes Augenmerk legt der Autor dabei auf die TradeStation und Excel, die wahrscheinlich effizientesten Tools für professionelles Trading. Das Buch zeigt dem Leser, dass erfolgreiches Trading mehr ist als eine Aneinanderreihung einzelner Faktoren. Erst das Einbinden in ein Handelssystem, in dem alle Indikatoren zusammenarbeiten, ermöglicht dem Trader, maximale Gewinne zu erzielen.

Über den Autor: Thomas Stridsman ist Trading-Consultant, Analyst und Autor. Zwischen 2002 und 2004 agierte er als Chef-Analyst der Rotella Capital, eines in Chicago ansässigen Hedgefonds mit einer Verwaltung von mittlerweile 1,5 Milliarden US-Dollar, und von 2004 bis 2005 Chef des System-Tradings für CQG. Zurzeit leitet er das Seminar für algorithmische Tradingforschung an der Universität von Uppsala in Schweden. Stridsman schreibt regelmäßig für das „Future Magazine“ und ist ein gern gesehener Redner. (06.09.2012)

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Wer sich mit der markttechnischen Analyse beschäftigt, schwärmt von diesem Buch in den allerhöchsten Tönen! Das hat auch seine Berechtigung, denn, wie der Name schon sagt, wird hier- für jeden Leser leicht nachvollziehbar - der ganze Bereich der technischen Indikatoren (von A wie ADX bis Z wie ZIG ZAG) umfassend dargestellt und systematisch erklärt, Und dies jeweils gegliedert nach Aussage, Herkunft, Entwickler, Berechnung, Formel, Standardeinstellung und Interpretation.

Auf mittlerweile 792 Seiten erfahren Sie in aller Ausführlichkeit, wie die amerikanischen Trader-Legenden Appel, Lane, Bollinger, Elder, Gann, Murphy, Pring, Prechter, Williams, Wilder und viele andere arbeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit von diesen Gurus zu lernen!

Gleichzeitig erhalten Sie wertvolles Börsenwissen durch zahlreiche Exkurse, die Ihnen z.B. zeigen, wie Stops zu plazieren sind oder wie durch intelligente Indikatoren-Kombinationen komplette Handelssysteme entstehen. Zudem werden unter dem Titel "Rosenheimer Börsenstrategien" erstmals die erfolgreiche Trend-Strategie sowie der revolutionäre Ansatz der Performance-Analyse von boerse.de beschrieben.

Ob Sie schon Börsenprofi sind oder die Technische Analyse als Neueinsteiger "entdecken" wollen - Das GROSSE Buch der TECHNISCHEN INDIKATOREN beantwortet alle Fragen und eröffnet Ihnen vollkommen neue Analyseansätze.

Wenn ein Werk den Bereich der Markttechnik komplett abdeckt, dann dieses Standardwerk, das in seiner ersten Fassung bereits 1993 erschienen war und jetzt komplett überarbeitet und stark erweitert in der 8. Auflage erscheint. Das GROSSE Buch der TECHNISCHEN INDIKATOREN ist eine einzigartige Indikatoren-Enzyklopädie, die in keinem Buchregal fehlen sollte! Ein absolutes Muß für jeden Anleger!!! Hier noch eine tolle Zusammenfassung von Rezensionen über dieses fantastische Buch (PDF). (08.03.2012)

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Software "Trading Mind": Achtung Trader! "Sie werden verstehen, warum gewinnende Trader weiter gewinnen und Verlierer weiter verlieren..." Mentales/Emotionales Training für Trader in zehn einfachen Lektionen. Lesen Sie bitte die folgenden Informationen zu dem ersten und einzigen mentalen Trainingsinstrument für Trader in deutscher Sprache. "Jake Bernstein, der Autor des ersten maßgeblichen Buches über das Verhalten und die Psychologie von Tradern, The Investor’s Quotient, bietet Ihnen ein revolutionäres, neues mentales Trainingsinstrument, welches Ihnen dabei helfen wird, dass Sie Ihren Tradingplan befolgen." Lieber Trader, fällt es Ihnen schwer, mit Verlusten umzugehen? Gibt Ihre Tradingdisziplin nach, wenn die Märkte volatil werden? Fangen Sie an, nach einigen Verlusttrades an Ihrem Tradingsystem zu zweifeln? Falls das so ist, dann sind Sie nicht allein. Alle Trader sind dazu gezwungen, sich mit Ihren eigenen Emotionen auseinander zu setzen. Aktien-Trader, Futures-Trader, Forex-Trader, Zertifikate-Trader... ALLE TRADER! Untersuchungen haben ergeben, dass 90% unserer Geisteskraft im Unterbewusstsein verankert ist, welches verantwortlich ist für unser Verhalten, unsere Gewohnheiten und unsere Leistung. Trader, die gewinnen, wissen das. Diese 90% können entweder für Sie arbeiten oder gegen Sie. Wir werden Ihnen in den nächsten Absätzen sagen, wie es die Gewinner schaffen, dass die 90% für sie arbeiten! Es geht schnell und einfach...alles, was Sie machen müssen, ist unsere Software für 8 Minuten laufen zu lassen, 3 mal in der Woche! Die Techniken, die Sie mit dieser unglaublichen Software lernen, werden garantiert dafür sorgen, dass Sie sich in Zukunft an Ihr getestetes Tradingsystem halten. Wer ist der Mann hinter dieser unglaublichen Software? Der international anerkannte Trading-Experte Jake Bernstein ist der Mann, der hinter der unglaublichen TradingMind Software steht. Er ist einer führenden Ausbilder im Bereich des Aktien- und Futurestrading. Seine Newsletter und Beratungsdienste werden weltweit von Tradern, Investoren, Brokern, Finanzinstitutionen und Geldmanagern gelesen. Darüber hinaus ist Mr. Bernstein ein gesuchter Redner auf Investmentkonferenzen und Tradingseminaren in der ganzen Welt gewesen. Er hat mehr als 500 seiner eigenen Seminare gehalten und wird als einer der führenden Ausbilder in Bereich des Aktien- und Futurestradings angesehen. Er hat mehr als 30 Bücher über das Trading geschrieben. Es bietet sich Ihnen nun eine einfache und kostengünstige Möglichkeit von dieser Expertise, für die in der Vergangenheit zahlreiche Profi-Trader Tausende von Dollars bezahlt haben, zu profitieren und zu lernen! "Jake Bernstein’s TradingMind Software" besteht aus jeweils 8 Minuten langen mentalen Trainingslektionen, die leicht und mit Spaß zu nutzen sind. Sie müssen nur die CD in das Laufwerk Ihres Computer einlegen, und die Software wird den Rest erledigen. Der einzige Mausklick, den Sie machen müssen, besteht darin, die mentale Trainingslektion auszuwählen, mit der Sie üben möchten. Dann lehnen Sie sich zurück und relaxen. Schauen Sie auf den Monitor, hören Sie dem Sprecher zu und folgen Sie dem Training. Das ist alles! Schauen Sie sich um - dies ist das einzige Programm dieser Art! Es ist so exklusiv, dass die TradingMind Software ein Muss ist für jeden ist, der sein Trading-Potential maximieren möchte. Wie gut ist Ihr Tradingsystem, wenn Sie es nicht konsequent umsetzen können? Wenn Sie sich dazu verpflichten können, nur einige Male pro Woche eine etwa 8 Minuten lang Trainingslektion abzuhalten, werden Sie feststellen, dass Sie disziplinierter werden, sich besser auf Ihren Tradingplan konzentrieren können, und es ihnen leichter fällt, diesem ohnen Angst und Zögern zu folgen. Sie können die in TradingMind erklärten Techniken umgehend anwenden - es gibt kein langwieriges Coaching oder Ratschläge, die unmöglich befolgt werden können. Nachdem Sie dieses System angewendet haben, werden Sie sofort die Geisteshaltung eines erfolgreichen Traders entwickeln. Sie werden lernen, diszipliniert zu bleiben, mit Ihren Ängsten umzugehen und den Fokus beizubehalten. Sie werden all die Faktoren beherrschen, die Sie brauchen, um in der Erfolgszone zu leben! Und das ist nur der Anfang. Mit diesem in der Praxis bewiesenem Training werden Sie Angst und Zögern eliminieren, während Sie die Gefahren einer überhöhten Selbsteinschätzung vermeiden. Sie werden nicht nur die Disziplin etablieren, die notwendig ist, damit Sie Ihrem Tradingplan folgen können, sondern Sie werden auch Ihre schlechten Gewohnheiten ersetzen, indem Sie neue, gute Angewohnheiten schaffen, die Ihnen dabei helfen, Ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Hier sind ein paar Beispiele dafür, was Sie mit TradingMind erreichen können:

* Entwickeln Sie die Stärke, Ihre Verluste ohne Schwanken zu realisieren.

* Eliminieren Sie Angst, Zweifel und Zögern.

* Vermeiden Sie die Gefahren der Selbstüberschätzung.

* Entwickeln Sie die Geisteshaltung eines Gewinners basierend auf den mentalen/emotionalen Regeln eines erfolgreichen Traders.

* Lösen Sie sich von den Emotionen, die sich negativ auf Ihren Erfolg auswirken können.

* Kehren Sie schlechte Gewohnheiten um und ersetzen Sie diese durch Gute.

* Leben Sie in der Realität Ihres Systems und kontrollieren Sie Ihre Emotionen.

* Etablieren Sie klare, spezifische und zeitlich festgelegte Ziele - und erreichen Sie diese! Und lesen Sie hier, was Sie noch erreichen können:

* Sie lernen, Disziplin zu halten.

* Sie reduzieren den Stress, der mit Trading-Gewinnen und -Verlusten einhergeht.

* Sie visualisieren Erfolg wie ein Champion-Trader!

* Sie folgen dem von Ihnen gewählten Weg mit Zuversicht. Mr. Bernstein ist davon überzeugt, dass jeder in nur 24 Minuten pro Woche seinen Trading-Geist entwickeln kann! Jake Bernstein’s TradingMind Software ist ein vollständiges Trainingsinstrument für die mentalen und emotionalen Aspekte des Tradings. Die Lektionen sind einfach umzusetzen und können auf jedem Computer der PC Pentium-Klasse oder der Firma Apple laufen gelassen werden. Es ist nicht notwendig, dass Sie die Software auf der Festplatte Ihres Computers speichern; sie läuft direkt von Ihrer CD - legen Sie einfach die CD in Ihr CD-Laufwerk und die Software startet von selbst. Sie sind nur wenige Klicks entfernt von Ihrem erfolgreichsten Trade! Nachdem Sie erst einmal im Besitz von TradingMind sind, werden Sie nicht aufhören können, die Software zu benutzen! Und je mehr Sie TradingMind nutzen, umso mehr werden Sie in der Lage sein, sich an Ihr getestetes System zu halten. Hier sind die zehn Lektionen, die Sie in Jake Bernstein's TradingMind Software finden werden: 1. Erwerb einer Geisteshaltung für das Trading 2. Die Stärke haben, Verluste zu realisieren 3. Disziplin aufrechterhalten 4. Mit Ängsten und Emotionen umgehen können 5. Die Ausrichtung beibehalten 6. Erfolg visualisieren 7. Mit Verlusten umgehen können 8. Schlechte Trading-Gewohnheiten ablegen 9. Übersteigertes Vertrauen unter Kontrolle halten 10. Sich in der Erfolgzone aufhalten Die TradingMind Software wird Ihnen einfach und effektiv dabei helfen, dass Sie Ihre mentalen und emotionalen Aspekte des Tradings managen können. Sie werden eine positive Geisteshaltung gewinnen, neue Gewohnheiten etablieren, die Sie nutzen können, um Ihre Ziele zu erreichen. Und Sie werden das richtige Vertrauen aufbauen, welches Sie benötigen, um riesige Erträge auf Ihre Investments zu erhalten! Dies ist keine bizarre New Age CD, wo Sie die Botschaft nicht hören können und nicht wissen, ob die Übungen funktionieren werden. Bei TradingMind werden Sie die Lektionen verstehen und wissen, dass sie funktionieren, denn Sie werden diese Prinzipien bei Ihrem Trading anwenden. Mr. Bernstein bietet Ihnen dieses innovative System, dem individuellen, computerisierten Trader, der von zu Hause aus tradet! Wenn Sie nur 8 Minuten, 3 mal pro Woche, vor Ihrem Computer sitzen und die Magie von TradingMind auf sich wirken lassen, dann werden Sie anfangen können, Ihrem System ohne Ausreden zu folgen. Sie werden Ihre Verluste realisieren, wenn Ihnen Ihr System sagt, dass Sie das tun müssen, und Sie werden auf die gleiche Weise Ihre Gewinne nehmen. Ohne noch einmal darüber nachzudenken. Fragen Sie sich dies: Wie viel Geld haben Sie mit schlechten, emotional gelenkten Entscheidungen verloren? Hunderte? Tausende? Was wäre gewesen, wenn Sie für nur EUR 119,00 jenes unschätzbare mentale Training erhalten hätten, welches sich selbst mit der Zeit schon tausend mal bezahlt gemacht hätte? Jetzt ist das möglich. Sie können es sich nicht leisten, nicht in TradingMind zu investieren! (08.03.2012)

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Jesse Livermore wurde durch diesen Klassiker unsterblich. Denn Börsenbücher gibt es etliche, doch DAS SPIEL DER SPIELE ist für viele das Original. So gilt dieses Werk mit alleine 14 (!) Auflagen in den USA als eines der meistgelesensten und vor allem auch meistempfohlenen Investmentbücher der Welt. Die atemberaubende Karriere dieses Mannes, sein Vorgehen und seine Strategien faszinieren Börsianer aller Generationen von der ersten bis zur letzten Seite. Erstmals im Jahre 1923 erschienen, hat das Werk bis heute nichts an seiner Aktualität verloren. Auch Sie werden feststellen, daß sich am Börsenspiel niemals etwas ändern kann, - denn die Menschen bleiben in ihren Verhaltensweisen stets die gleichen und werden auch immer die gleichen Fehler machen!

DAS SPIEL DER SPIELE zeigt Ihnen die Wege zum Börsenerfolg, die heute die gleichen sind wie vor 10, 50 oder vor 100 Jahren. Und auch in der Zukunft werden es die gleichen Regeln sein, die Gewinner von Verlierern unterscheiden. Denn es sind Angst und Gier, von denen die Börse gesteuert wird - die Generationen ändern sich nicht.

DAS SPIEL DER SPIELE erklärt Ihnen, wie Sie bei steigenden und fallenden Kursen Gewinne erzielen. Sie erfahren, wie Sie Übertreibungen erkennen, und lernen, auf was es an der Börse wirklich ankommt.

Dabei sind es ebenso die fulminanten Siege wie die verheerenden Niederlagen Livermores, aus denen Sie lernen, wie an der Börse das große Geld verdient, aber auch verloren wird. Immerhin ist Jesse Livermore durch seine spektakulären Millionen-Gewinne an der Börse noch zu Lebzeiten eine Legende geworden. Seine Macht war so immens, daß sogar weite Kreise den "König der Spekulation" für den großen Crash von 1929 verantwortlich machten!

Gleichgültig, ob Sie Börsenprofi sind oder mit dem "Börsenspiel" gerade anfangen; leicht verständlich, spannend und mit verblüffenden Erkenntnissen vermittelt Ihnen DAS SPIEL DER SPIELE faszinierende Börsenstrategien, die Sie niemals wieder vergessen werden! Auch für Sie wird DAS SPIEL DER SPIELE vielleicht das wichtigste Börsenbuch sein, das Sie jemals gelesen haben! (08.03.2012)

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In seiner Psychologie der Massen stellt Gustave Le Bon die Grundbegriffe des Massenvrhaltens dar und gilt somit als Begründer der Massenpsychologie.

Entstehung: Unter dem Eindruck eines grundlegenden Wertewandels der westlichen Gesellschaft sowie der wachsenden politischen Macht der Masse, der »jüngsten Herrscherin der Gegenwart«, entschloss sich Le Bon zu einer Untersuchung dieses Phänomens. Er verstand sein Werk als die erste systematische Auseinandersetzung mit der Masse als psychologisch erfassbarem Gegenstand.

Inhalt: Die radikale Grundthese von Le Bon lautet, dass die Masse eine Abart der rationalen menschlichen Existenz sei. So seien die negativen Erscheinungen des Massenverhaltens neben strukturellen (der Hoffnung auf Straffreiheit) vor allem psychologischen (dem Vorherrschen des Unbewussten) Elementen zuzuschreiben.

Als mitentscheidender Faktor für Massenverhalten spielt für Le Bon immer auch seine Rassentheorie eine bedeutende Rolle, in denen er darwinistische Bestandteile mit seinen Vorstellungen von »Nationalcharakter« kombiniert. So meint er feststellen zu können, dass z. B. bei den »lateinischen Massen« in besonderem Maße Intoleranz vorherrsche. Schwieriger einzuordnen sind Le Bons gelegentliche Hinweise auf die positive Wirkung der Masse. Teils äußert der Autor ausdrückliches Lob (»Frönen also die Massen oft niedrigen Instinkten, so bieten sie oft wieder ein Beispiel hochsittlichen Verhaltens«), teils sieht er in der Masse eine nützliche Funktion (»Ist das Gebäude einer Zivilisation wurmstichig geworden, so sind es stets die Massen, welche dessen Zusammensturz herbeiführen«). Le Bons Argumentation bleibt insgesamt dem zyklischen Geschichtsverständnis verhaftet. Davon zeugt seine Vorstellung von der notwendigen Ablösung der Demokratie durch die Tyrannei.

Aufbau: Im Aufmarsch der Massen sieht Le Bon eine allgemeinmenschliche Erscheinung und nimmt im ersten Buch seines dreiteiligen Werks eine Darstellung charakteristischer Merkmale der Massenseele vor. Als Erklärung für das Massenverhalten stellt der Soziologe zunächst das »psychologische Gesetz der seelischen Einheit« auf, indem er erklärt: »In der Kollektivseele verwischen sich die intellektuellen Fähigkeiten und damit die Individualität der Individuen«. Da also die Intelligenz der Einzelnen nivelliert werde, ist es »die Dummheit, nicht der geist, was sich in den Massen akkumuliert«. Aus diesem Grund benähmen sich Einzelne bisweilen in der Masse, wie sie es als Individuen nie tun würden.

Im Anschluss versucht Le Bon »Gefühl und Moral der Massen«, ihre Impulsivität und Intoleranz, ihren Autoritarismus und Konservativismus zu erklären – Eigenschaften, welche die Masse zum geeigneten Spielball von Demagogen machen. Nach Le Bon besitzt die Masse eine eigene Sittlichkeit, die dazu führe, dass die Interessen Einzelner den Interessen der Gemeinschaft untergeordnet werden, was das oft heroische Verhalten der Masse erkläre.

Im zweiten Buch geht Le Bon auf die spezifischen Einflussfaktoren, auf die Anschauungen der Masse sowie auf die Eigenschaften der »Führer der Massen« ein. Die aufgezeigten Methoden der Kontrolle und die Rolle des Prestige wirken angesichts der totalitären Geschichte des 20. Jahrhunderts geradezu prophetisch. Im dritten Buch unternimmt Le Bon schließlich eine Klassifizierung und Beschreibung der verschiedenen Formen der Massen.

Wirkung: Die Psychologie der Massen war lange Zeit das Standardwerk zum Massenverhalten. So bezog sich Sigmund R Freud in seinen Arbeiten zur Massenpsychologie explizit auf Le Bon. Ernüchternd ist allerdings die Annahme, dass sich Adolf Hitler die von Le Bon aufgeführten pragmatischen Methoden der Massenzähmung zu Eigen gemacht hat. Das Werk bietet eine nach wie vor faszinierende soziologische Studie sowohl der »Masse« wie auch der Gedankenwelt ihres Kritikers. B. A. (08.03.2012)

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Jack D. Schwager ist einer der ganz Großen in der internationalen Finanzszene, seine "Magier der Märkte"-Buchreihe gehört weltweit seit Jahren zu den Standardwerken. In Interviews mit den Top-Tradern unserer Zeit zeigt Schwager auf, was diese Menschen so unglaublich erfolgreich macht. Sie alle verwenden zwar unterschiedliche Methoden, aber sie haben nicht nur scheinbar einen Vorteil gegenüber den Mitstreitern. Wie machen sie das? Was ist es, das sie von anderen unterscheidet? Was kann der durchschnittliche Investor daraus lernen? In diesem einmaligen Werk legen sie ihre finanziellen Strategien offen, die sie zu ihrem Erfolg katapultiert haben, aber auch Niederlagen und Verluste werden eingestanden. Ein Muss für jeden Börsianer!

Jack D. Schwager ist einer der ganz Großen in der internationalen Finanzszene, seine "Magier der Märkte" - Buchreihe gehört weltweit seit Jahren zu den Standardwerken.

In Interviews mit den Top Tradern unserer Zeit zeigt Schwager auf, was diese Menschen so unglaublich erfolgreich macht. Sie alle verwenden zwar unterschiedliche Methoden, aber sie haben nicht nur scheinbar einen Vorteil gegenüber den Mitstreitern. Wie machen sie das? Was ist es, das sie von anderen unterscheidet? Was kann der durchschnittliche Investor daraus lernen? In diesem einmaligen Werk legen sie ihre finanziellen Strategien offen, die sie zu ihrem Erfolg katapultiert haben, aber auch Niederlagen und Verluste werden eingestanden.

Ein Muss für jeden Börsianer, jetzt in völlig überarbeiteter Neuauflage. (08.03.2012)

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Magier der Märkte 2: Wie er es bereits in seinem Bestseller, dem "ersten Magier der Märkte" getan hat, interwiewt Jack Schwager erneut eine Reihe dieser Supertrader - spektakuläre Gewinnertypen, deren Erfolge sich auf die verschiedensten Finanzmärkte verteilen. Sie verwenden zwar unterschiedliche Methoden, aber alle haben sie scheinbar einen Vorteil gegenüber den Mitstreitern. Wie machen sie das? Was ist es, das sie von anderen unterscheidet? Was kann der durchschnittliche Investor daraus lernen? Hier werden ihre finanziellen Strategien offengelegt die sie zu ihrem Erfolg katapultiert haben, aber auch Niederlagen und Verluste werden eingestanden.

"Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmäßig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder großen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller"Magier der Märkte II"tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen.

In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der große Nutzen für den interessierten Leser. In"Magier der Märkte II"kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäß auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschließlich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel"Zaubertricks für Trader"in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermaßen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen." (08.03.2012)

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Uwe Lang - Aktienstrategien: Seit Jahrzehnten errechnet Uwe Lang die optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkte für Aktien. Dazu hat er bereits in der Vergangenheit verschiedene erfolgreiche Systeme ausgetüftelt und weiterentwickelt. Jede neue Börsensituation hilft ihm dabei, Verbesserungen zu finden und Fehlerquellen auszumerzen. Dabei geht es nicht nur um den richtigen Einstieg bei Aktien - auch der optimale Ausstiegspunkt ist entscheidend. Extra dafür hat Uwe Lang Systeme entwickelt, die Sie in diesem Buch kennen lernen werden. Der Leser erfährt zunächst, welche Methoden sich in den vergangenen 30 Jahren besonders gut bewährt und wie sie im Vergleich zum DAX-Dauer-Anleger abgeschnitten haben. Das sind zum Beispiel die Zins-Signal-38 Wochen-Methode, die Öl-6 Wochen-Methode oder die Dollar 15-Wochen-Methode. Der Leser erfährt, wie er diese Methoden kombinieren und einsetzen kann, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Das maßgebliche Werk für alle die, systemgestützt den richtigen Zeitpunkt zum Kauf und Verkauf von Aktien ermitteln wollen.

Als kleine Ergänzung zu diesem und den anderen Büchern von Uwe Lang lege ich Ihnen noch 2 Artikel zum Lesen ans Herz: "Kaufe nur, was Du verstehst" - ein kleiner Zeitungsartikel, sowie "Die kombinierte Methode" - Ein Analyseansatz zur mittelfristigen Trendbestimmung der Welt-Aktienmärkte. Von Uwe Lang, Herausgeber der „Börsensignale“ (www.boersensignale.de); hier wird kurz die Handelsstrategie von Uwe Lang erklärt. (21.11.2012)

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Urgestein, Vordenker und Instanz in Sachen technischer Analyse wird er von den Medien genannt, John J. Murphy. Er ist einer der bekanntesten Charttechniker der Welt, mit 40-jähriger Markterfahrung und zahlreichen Buchveröffentlichungen, die sämtlich als Klassiker gehandelt werden.

Die “Visuelle Aktienanalyse“ – auch Technische Analyse oder Chartanalyse genannt – ist eine der effektivsten Methoden, erfolgversprechende Investments in den verschiedensten Märkten zu identifizieren. Murphy erklärt den Begriff der visuellen Aktienanalyse in seiner Bedeutung. Zur Erläuterung nutzt er mathematische Formeln, Trendlinien und eine Vielzahl von Indikatoren die bei der Chartanalyse einsetzbar sind. So werden Hinweise für das Identifizieren von Trendmärkten, von Aus- und Einbrüchen und für das Entdecken von Unterstützungen und Widerständen gegeben. Visuell bedeutet im Sinne von Murphy vor allem einfach mal genau Hinschauen.

Das Buch ist ein Wegweiser durch das Thema der technischen Analyse in seiner überarbeiteten deutschen Ausgabe (Grundlagenwerk „The Visual Investor“). Fakten zum Buch: Visuelle Aktienanalyse – Wie man Börsentrends aufspürt, Autor: John J. Murphy, ISBN: 978-3-941493-73-5, Seiten: 400, Erscheinungsdatum: Februar 2011, Art: gebunden/Schutzumschlag, Preis: 39,90 €

Über den Autor: John J. Murphy ist einer der bekanntesten Charttechniker der Welt. Er ist seit über 40 Jahren an den Märkten aktiv. Murphy tritt unter anderem bei Bloomberg TV, Moneyline, CNN und bei Wall Street Week auf. LESEPROBE (pdf) HIER! (16.09.2012)

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Kostenlose Chartanalysen

(außer Newsletter, siehe unten)

Trading-Ideen.de

(01.08.2016) Trading-Ideen.de: Einfach und klar - jeden Tag vor Börsenbeginn eine Idee für das Daytrading von DAX, DAX-Future und EUR/USD. Sie bekommen einen voraussichtlichen Trend, einen Einstiegsbereich für das Zeitfenster von 8:00 bis 8:15 Uhr morgens, ein Stoploss und sogar einen Zielbereich.

Die Seite ist übersichtlich aufgebaut, die täglichen Handelssignale stehen im Vordergrund. Diese sind leicht umzusetzen! - Aber die Seite hat noch mehr zu bieten: Buchempfehlungen, einen Terminkalender für Wirtschaftsdaten und Signale aus der Volumen-Preis-Analyse. Für den DAX, TecDAX, S&P500, NASDAQ100 sowie den Gold- und ÖL-ETF: Ebenfalls sehr interessante Auswertungen!

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Chartanalysen online

(01.08.2016) Franz Georg Wenner: Chartanalysen Online: Mit dem Verkauf von BÖRSE ONLINE Anfang 2013 an den Finanzen Verlag habe ich mich entschieden, als Finanz- und Wirtschaftsredakteur mit Schwerpunk Technische Analyse selbstständig zu machen.

Auf meiner Webseite „Chartanalysen-Online.de" werden in gewohnter Qualität interessante und eher kurzfristige Trading-Gelegenheiten auf charttechnischer Basis mit passenden Produkten und wechselnden Basiswerten ebenso vorgestellt wie langfristige Anlagechancen. Umfassende Kolumnen von bekannten Börsenexperten mit Charts und konjunkturellen Beobachtungen, die Sie so nur selten im Internet finden werden, runden das Angebot des Portals ab.

Dem ist nichts hinzuzufügen - ein Profi mit seinen professionellen Chartanalysen. Besonders möchte ich als großer Freund der Point & Figure Chartanalyse auch auf seine Analysen in diesem Bereich hinweisen - her der LINK.

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Scalp-Trading.com

(01.08.2016) Scalp-Trading.com - eine Seite, die auch ich sehr gerne immer wieder besuche. Ich habe sie weiter unten mit den ICHIMOKU-Wolkenchart-Videos bereits verlinkt - aber auf dieser Seite findet der Leser deutlich mehr!

YOUTUBE-KANAL von Scalp-Trading.com: https://www.youtube.com/user/scalptrading/videos

Das Portal wurde von Dennis Gürtler und Vitalij Lukowitsch im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Im Fokus steht die Erstellung von täglichen Marktanalysen und Schulungsmaterialien. Die Formate DailyFX, DailyDAX und DailyStatistik bilden neben den Videos die Basis unserer Arbeit.

Besonderen Wert legen wir auf das Videoarchiv, welches mittlerweile fast 90 kostenlose Videos enthält. Nicht nur die Versorgung von aktuellen Markteinschätzungen steht im Mittelpunkt, sondern auch die Thematik des Traden-Lernens. Unser Youtube-Kanal gehört mit über 7.500 Abonnenten zu den größten Deutschlands. Wir veröffentlichen täglich, qualitativ und marktnah. Webinare finden wöchentlich am Montag, Dienstag und Donnerstag statt. Mit bereits über 500 gehaltenen Webinaren besitzen wir auf diesem Gebiet ausgewiesene Erfahrungen.

Fast ein Lexikon, diese Seite! Lernvideos über die Börsen mit allgemeinen Erklärungen, Handelsstrategien und geballtem Wissen. FOREX, Aktien, Rohstoffe, Indizes - alles wird erklärt, für Börsenneulinge ebenso wie für die alten Hasen, Daytrading nimmt einen breiten Raum ein - jeder bekommt hier Anregungen und fundamentales Börsenwissen vermittelt.

Abgerundet wird das Angebot durch hochaktuelle Chartanalysen für alle Bereiche. Wer Informationen rund um Aktien, Rohstoffe und Devisen sucht, egal ob kurz- oder mittelfristig, der kommt an Scalp-Trading.com nicht vorbei. --- Meine dicke Empfehlung!

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Formationen und Muster

(01.08.2016) Formationen und Muster: Die technische Analyse von ausgewählten Finanzmärkten ist eines meiner Hobbies, mit dem ich mich sehr häufig beschäftige.

Dieses Hobby ist zu meiner Leidenschaft geworden, denn es ist ein fester Bestandteil in meinem Alltag. Für mich stellen die Trend-, Formations-, Candlestick-, Indikatoren- und Oszillatorenanalyse der unterschiedlichen Finanzmärkte eine vielversprechende Herausforderung dar. An der Börse bewege ich mich seit Mitte der neunziger Jahre und analysiere und handle bevorzugt Indizes, Aktien und diverse Forexpaare. Bei Indizes und Forex betreibe ich meist Intraday- oder Swingtrading, d.h. die Haltedauer beträgt wenige Stunden bis hin zu einigen Tagen. Bei Aktien kann die Haltedauer auch einige Wochen betragen. Positionstrading in Form einer Buy and Hold-Strategie verfolge ich nicht.

Aktuelle und zum Großteil tägliche umfangreiche technische Chartanalyse des DAX- und MDAX-Index, unter berücksichtigung der traditionellen Chartanalyse, aber in die Bewertung der aktuellen Situation des DAX fließen auch wichtige Sentimentindikatoren sowie die Analyse des Open Interest (offene Futures auf den DAX) mit ein. Ergebnis ist eine umfassende Analyse des DAX, die keine Wünsche offenläßt. Charts mit Trendlinien und den wichtigsten Indikatoren vervollständigen die Analysen. Der Blog mit Tips und sehr guten Artikeln über die technische Analyse und eine kleine Sammlung von englischsprachigen Filmen zum Thema Geld und Finanzen (sehr gute Auswahl!) fehlen ebenfalls nicht. - Unbedingt auch den Newsletter abonnieren - Neuigkeiten ins e-Mail-Postfach!

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Statistikfuchs

(19.08.2016) Statistikfuchs von Gernot Daum: Die Statistikfuchs Website konzentriert sich auf einen bestimmten Handelsstil – den Trendhandel – und auf den Handel von Einzelaktien. In einem Blog Teil „Aktuell“ wird dieser Handelsstil immer anhand von aktuellen Beispielen erläutert. Anhänger des Handelsstils finden in einem Premiumdienst für ein paar Euro im Monat umfangreiches aktuelles Material für die Aktienauswahl zu diesem Stil.

Großer kostenloser Teil mit Aktien- und Index- Chartanalysen, der kostenpflichtige und sehr umfangreiche Teil wird als Abo zu sehr fairen Preisen angeboten. Die Analysen sind sehr gut und übersichtlich - eine wertvolle Hilfe für jeden Börsianer!

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Crashupdate

(01.08.2016) WWFN - Crashupdate: Seit Jahren schon wird der US-Aktienmarkt insgesamt und seine einzelnen Sektoren auf "Crash-Anfälligkeit" untersucht. Einfache Regeln warnen vor starken Kurseinbrüchen - so einfach wie die Regeln ist auch das Ergebnis - rechts:

ROT bedeutet für den jeweiligen Teilmarkt "raus" und short gehen, Crashgefahr.

GELB bedeutet "neutral" und Cash halten.

GRÜN: es ist alles in Ordnung, in dem Teilbereich können sie investiert sein und bleiben.

Außer dieser Analyse finden Sie auf der Seite auch Handelssysteme, die erfolgversprechend sind - dann sollten Sie aber mindestens ein gutes Englisch sprechen!

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AnimusX

(01.08.2016) animusX® - Investors Sentiment zählt zu den führenden Anbietern in Deutschland rund um das Thema Technische Analyse gepaart mit Sentiment und Behavioral Finance.

Mit neuartigen und in Deutschland einmaligen Analysemethoden zur Messung der Anlegerstimmung wird, im Gegensatz zu herkömmlichen Sentimentumfragen, bewusst auf die kausalen Zusammenhänge zwischen der Technischen Analyse und den damit einhergehenden verhaltensorientierten Prozessen der Marktteilnehmer wert gelegt.

Die Studien von animusX® - Investors Sentiment machen deutlich, dass sich die Stimmung durch die Analyse der Kapitalmärkte anhand der Methoden aus den Lehren der Technischen Analyse stark verändert.

Herzstück sind unter anderem die animusX®-Ratios. Diese visualisieren die Ein- und Ausstiegsmarken der Finanzmarktteilnehmer. Es wird ermittelt, auf welchem Niveau die Finanzmarktakteure bereit sind, einen Markt zu kaufen oder zu verkaufen. Aus der Behavioral Finance weiß man, dass einer der wichtigsten Referenzwerte für einen Investor sein Einstandspreis ist. Hier liegt die Schwelle zwischen Angst und Gier. Genau hier setzen unter anderem die Studien an. Mit den animusX®-Ratios wurde ein einmaliges Tool zur Visualisierung entwickelt.

Die gewonnen Erkenntnisse lassen neben den Einstandspreisen aber auch auf mögliche Angebots- oder Nachfrageüberhänge (Unterstützungen und Widerstände) im Markt schließen. Viel wichtiger und hilfreicher ist jedoch die Unterscheidung der einzelnen Niveaus nach deren Signifikanz.

In Verbindung mit weiteren von animusX® - Investors Sentiment gewonnenen Daten lassen sich mögliche zukünftige Kursentwicklungen für die unterschiedlichen Märkte verifizieren. Sentimentanalysen gibt es einige. animusX® - Investors Sentiment legt aber Wert darauf, die Arbeit näher an die Behavioral Finance auszurichten als klassische Sentimentanalysen das bislang tun. Daher dürfen Sie hier auch keine Standardumfragen erwarten.

animusX® - Investors Sentiment bietet eine Vielzahl von zusätzlichen Sentimenttools zur Analyse des verschiedenen Märkte. Wollen Sie wissen welche Risikoneigung die institutionellen oder die privaten Investoren derzeit haben oder wollen Sie einfach nur wissen wie die Stimmung zu einer einzelnen Aktie ist?

Bei aktiver Beteiligung an den wöchentlichen Umfragen von animusX® - Investors Sentiment erhalten Sie Zugriff auf den Memberbereich. Hier finden Sie alle hilfreichen Tools rund um das Thema Sentimentanalyse.

Ein weiteres Highlight der wöchentlichen Auswetung ist die Chartanalyse des DAX, des deutschen Rentenmarktes sowie Euro / US$, Gold und Öl mit den dazugehörigen Sentiment-Analysen.

In jedem Fall ist AnimusX (mindestens) eine wertvolle Quelle bei der Entscheidungsfindung für Ihre Analysen und Investmententscheidungen.

(Links: Aktuelle Auswertung des DAX mit Sentiment-Indikator - ein Teil der wöchentlichen Auswertung!).

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InvestTech.com

Investtech

(01.08.2016) Investtech bietet seinen Kunden täglich aktualiserte und objektive - da vollautomatische - Chartanalysen und Empfehlungen für mehr als 26.000 Wertpapiere über verschiedene Zeithorizonte. Dabei werden nicht etwa nur wage Analysen veröffentlicht, sondern konkrete Handelsmöglichkeiten inklusive Kursziel und Stopp-Loss vorgeschlagen.

Das Unternehmen Investtech wurde 1997 gegründet und entstand aus einem wissenschaftlichen Projekt an der Universität Oslo (Norwegen). Die Marktanalysen und Empfehlungen basieren auf quantitativen Modellen, welche neben der technischen Analyse auch das Anlegerverhalten und - im Fall von Aktien - das Insiderverhalten mit berücksichtigen.

Direkt auf InvestTech können Sie auch den kostenlosen Newsletter mit täglichen Analysen bestellen!

Eine sehr umfangreiche Seite mit allem, was das Herz des Privatanlegers erfreut, wie ausführliche Indexanalysen - von kurz- über mittel- bis hin zu langfristig, zum großen Teil unbestechlich, da automatisch erstellt, inclusive der Analysetexte.

Viele weitere nützliche Informationen rund um die Börse - Technische Analysen, Meinungen, Nachrichten, Trader-Notizen und vieles mehr. Eine Seite, die auch zum Stöbern einlädt!

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Godmode-Trader

(01.08.2016): Hervorragende Elliott-Wellen-.Analysen von Andre Tiedje von Godmode-Trader - immer wieder hochinteressant und gewinnbringend - wenn man sich strikt an die Regeln hält und Ergebnisse auch schnell in Frage stellen kann. Dann sind gute Gewinne möglich. Oder aber eben von Herrn Tiedje gemanagt:

- Im US Index(day)trader läuft der größte deutsche EW Tradingblog. Täglich kommentiere ich DAX, DowJones, Euro-Dollar unter Elliottwellenakten und bespreche gehebelte Trades. Viele erfahrene EW Trader diskutieren in dem Blog, aber auch Einsteiger werden gerne aufgenommen. Wert wird auf einen gepflegten Umgangston gelegt.

- Positionstrades für Berufstätige mit Haltedauer von Tagen bis Wochen. Basierend auf den Elliottwellenprognosen werden gehebelte Trades auf DAX, DOW Jones und Euro-Dollar getätigt.

- Daytrading für Berufstätige. An 3 Tagen pro Woche von 19.00 bis 22.00 Uhr. Aktives Daytrading am US Markt. Gehandelt wird der DowJones.

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Chartbuero.de

(01.08.2016) Chartbüro von H.D. Schulz: Die Chartanalyse-Seite von Herrn Dr. H.-D.- Schulz - Chartanalysen und Wirtschaftsgrafiken. Wöchentlich werden hier die Charts von DAX, DJIA / Dow jones und Gold besprochen und ausführlich erläutert. Es ist zwar kein Handelssystem, aber die Analysen sind ok und kostenlos, vom Fachmann - Herr Dr. Schulz ist in der Branche eine Art Urgestein und sehr bekannt. Sein Lebenslauf spricht für sich:

Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur
Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Lipfert am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, betriebliche Finanzen und Absatzwirtschaft in Darmstadt
Promotion zum Dr. rer.pol.
Lehrauftrag an der TU Darmstadt für aktuelle Probleme internationaler Kapitalmärkt

Seit 1969 freiberuflich tätig

Erstellung von Wirtschaftsgrafiken für Banken, Unternehmen, Medien (u.a. Handelsblatt)
Mitherausgeber der Hoppenstedt-Charts für Aktien, Devisen und internationale Finanzdaten
Bekannt durch Vorträge bei Banken, Sparkassen und Universitäten zu aktuellen Problemen internationaler Kapitalmärkte, insbesondere über Chartanalyse
Beratung von Banken und Industrieunternehmen
Analysen und Prognosen von Aktien, Devisen, festverzinslichen Wertpapieren und ökonomischen Entwicklungen
Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und -zeitungen

Herr Dr. Schulz hat Deutschland verlassen und lebt in der Schweiz.

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chartundrat

(01.08.2016) Chart und Rat: "...Jeder Aktienanleger wird sicherlich von allen Seiten mit Ratschlägen, Vermutungen und Hilfestellungen bombardiert. Solange man aber nicht in der Lage ist, seine eigenen Marktkriterien zu entwickeln, werden Sie nie das Gute vom Schlechten und das Seriöse vom Unseriösen unterscheiden können." (John Magee)

Wir von Chart & Rat haben deshalb auf der Grundlage fundierter Chartanalyse, verbunden mit einem Indikatorenmodell, ein Aktienanalyse- Programm entwickelt, mit dem wir dem Anleger nützliche Informationen über die aktuelle Verfassung der gewünschten Aktie vermitteln können. Hierzu zählen konkrete Kauf- bzw. Verkaufskurse, Aussagen über Trends, deren Entstehung und Dauer sowie über die weiteren Perspektiven einer Aktie.

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Im freien Bereich einige Standard-Chartanalysen, hier sei stellvertretend der DAX aufgeführt. Interessant für Langfrist-Anleger.

Boersensignale

Uwe Lang

(01.08.2016) Der ehemalige Pfarrer und jetzige Börsenberater Uwe Lang mit seinem erfolgreichen Börsendienst "Börsensignale". Seit dem Crash von 1987 am Markt, er hat bereits mehrere Bücher geschrieben (sehr empfehlenswert für Einsteiger UND Fortgeschrittene) und handelt die Börsen nach einem eigenen System, das auf Fundamental- und technischen Daten beruht, dazu gehören die Zinsentwicklung, Inflationsrate und der Ölpreis ebenso wie die Anzahl von steigenden zu fallendn Aktien in bestimmten Zeiträumen oder auch der Dollar-Euro-Wechselkurs. Auf dieser Seite jede Woche die kostenlosen Signale. Sehr schön gemacht, übersichtlich und für den mittel- bis langfristigen Anleger durchaus empfehlenswert.

Langs Strategie beruht auf drei Säulen. Der erste und wichtigste Ansatz ist die Bestimmung der aktuellen Lage der Welt-Aktienmärkte, um daraus Kauf- oder Verkaufsentscheidungen abzuleiten. Hierfür beobachtet und analysiert Lang verschiedene Daten wie die Anleihe- und Währungsentwicklung, die Zins- und Geldmarktentwicklung, die Entwicklungen der Rohstoffmärkte sowie ausgewählte Aktienindizes. Ein zweites Kriterium ist die Bestimmung und das Herausfiltern von Regionen, Branchen und Aktien die einen Auf- oder Abwärtstrend aufweisen. Dies geschieht Mithilfe der Relativen Stärke, einer Berechnung der Trendfolge. Die dritte Säule ist die fundamentale Analyse der Unternehmen. Anders als viele Analysten legt Lang keinen großen Wert auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) sondern favorisiert hier die Kennzahlen des Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) und des Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Lang vertritt die Meinung, dass anders als beim KGV, wo Gewinne und Buchwerte von einem geschickten Bilanzbuchhalter weitgehend gedehnt, versteckt oder verlagert werden können, bei Umsätzen dies nicht möglich ist. Daher betrachtet er das KUV als die wichtigste und am wenigsten manipulierbare fundamentale Kennziffer zur Aktienanalyse.

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perfect-trader.com

(01.08.2016) Perfect Trader: Portal für professionelles Day & Swingtrading. Präzise Chartanalysen und Prognosen. In Zusammenarbeit mit Gann-Institute.com. Swingtrading Strategie mit Handelssignalen für Aktien, Futures und Währungen Realtime Marktnachrichten, Charts & Kurse zu Aktien, Futures und Währungen. Sehr schön gemachte Seite, die keine Wünsche offen läßt. Absolut empfehlenswert! Ganz besonders empfehlenswert die "Handelsstrategien für Anfänger" - geballtes Wissen für die Praxis! --- Newsletter bestellen!

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Thomas Gebert

(15.08.2016) Der Gebert-Börsenindikator: Ein langfristiger, fundamental orientierter und vor allem treffsicherer kostenloser Börsenindikator: Das ist der Gebert-Indikator.

Die Regeln sind einfach: War die letzte Zinsänderung der Europäischen Zentralbank eine Senkung, bedeutet dies einen positiven Punkt für den Börsenindikator, wurde der Zins zuletzt erhöht, gibt es keinen. Liegt die letzte von Eurostat festgestellte Inflationsrate (HCPI, harmonisierter Verbraucherpreisindex, für die Eurozone) unter derjenigen vom gleichen Monat des Vorjahres, wirkt sich dies ebenfalls günstig auf die Aktien aus und wird mit einem Punkt honoriert. Eine gleich hohe oder höhere Rate wird mit null Punkten bewertet. Notiert der Dollar über seinem Stand von vor zwölf Monaten wird dem Indikator ein weiterer Punkt gutgeschrieben. Ein gleich hoher oder niedrigerer Kurs erhöht den Indikatorstand nicht. Bleibt noch die Jahreszeit. Vom 1. November bis zum 30. April kommt ein Punkt hinzu, in den anderen Monaten nicht. Ergibt die Summe vier oder drei Punkte ist dies als Kaufsignal zu werten, null oder eins signalisieren ein Verkaufssignal. Zwei Punkte sind neutral und ändern das zuletzt erschienene Signal nicht.

aktueller Stand (www.xn--gebert-brsenindikator-oec.de/der-aktuelle-stand/)

Trotz der einfachen Struktur des Indikators ließen sich in der Vergangenheit mit ihm sagenhafte Gewinne erzielen. Seit 1996 werden regelmäßig alle Signale des Indikators im Börsenmagazin Der Aktionär veröffentlicht. Wer sich seitdem an die Empfehlungen gehalten hat, bei einem Kaufsignal deutsche Aktien gekauft hat, beim nächsten Verkaufssignal verkauft hat, sein erlöstes Geld bar verzinslich liegengelassen hat, beim nächsten Kaufsignal wieder eingestiegen ist und so weiter, konnte seinen Depotwert bis heute um 1340 Prozent steigern. Der DAX ist im selben Zeitraum nur um 163 Prozent gestiegen. Der Börsenindikator hat damit nicht nur die besten deutschen Aktienfonds sondern auch Investmentlegenden wie Warren Buffett um Größenordnungen geschlagen. Und das bei dem nur halben Risiko der reinen Aktienanlage, denn der Indikator war nur in der Hälfte der Zeit investiert und so auch nur dem halben Risiko, das eine Aktienanlage beinhaltet, ausgesetzt.

Der Indikator wird seit 1996 im Börsenmagazin Der Aktionär veröffentlicht. Seitdem sind acht Kaufsignale und sieben Verkaufssignale aufgetreten. Keine der sieben abgeschlossenen Transaktionen, also Kauf und anschließender Verkauf, hat dem Anleger ein Minus beschert. Im Mittel der sieben abgeschlossenen Positionen lag zwischen Kauf und Verkauf ein Gewinn von 45 Prozent. Nicht nur, dass der Börsenindikator in der Vergangenheit, von 1962 bis 1992, ein überragendes Ergebnis geliefert hätte – aus diesen Zahlen ist er ja entwickelt worden – auch seit der Erstveröffentlichung 1996 hat er sich unter realen Bedingungen bewährt.

Die Börsenindikator-Strategie gibt es auch fertig zu kaufen. Merrill Lynch hat sie als gehandeltes Produkt entwickelt. Sie ist im Jahr 2006 als Börsenindikator-Zertifikat mit der Wertpapierkennnummer ML0BDM auf den Markt gekommen. Inzwischen ist ML0BDM ausverkauft. Deshalb hat Merrill Lynch im Juni 2012 eine Neuemission gestartet: Das Börsenindikator Deutschland 2 Zertifikat mit der WKN: ML0RR6.

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61552% Performance seit 1996 mit dem Gebert Indikator - unglaublich? NEIN!

Heute möchte ich Ihnen den Gebert Indikator vorstellen. Diesen Indikator benutze ich in meinem Indikator Depot, d.h. einen Teil des Depotkapitals wird nach diesem Indikator gehandelt. Signalisiert der Indikator grün kaufe ich ein Index-Hebelzertifikat, signalisiert der Indikator rot verkaufe ich das Zertifikat.

Der Gebert Indikator wurde von Thomas Gebert entwickelt und wird seit 1996 in der Zeitschrift „Der Aktionär“ veröffentlicht. - Hier weiterlesen: MERKUR-INVEST.de!

In jedem Fall empfehle ich die Lektüre seiner beiden hervorragenden Bücher - siehe weiter ben - unter Lieratur! Für mich UNVERZICHTBAR!

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www.vtad.de

(01.08.2016) Technische Analysen der "Vereinigung Technischer Analysten e.V. (VTAD)": Fast täglich neue sehr gute Analysen aus allen Bereichen: Aktien, Bonds, Commodities, markttechnische Betrachtungen bis hin zu exotischen Chartanalysen wie der Ichimoku-Analyse des DAX. Viele bekannte und auch unbekannte Analysten veröffentlichen hier ihre Analysen und Meinungen - kostenlos und immer kompetent. Sehr empfehlenswerte Seite!

Die 1992 als gemeinnütziger Verein gegründete Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. (VTAD) ist der deutsche Landesverband der International Federation of Technical Analysts (IFTA), dem internationalen Dachverband mit Sitz in USA, dem weltweit etwa 5.000 Technische Analysten angehören. Die Mitglieder der VTAD unterwerfen sich einem strengen "Code of Ethics" (link is external) der die Seriosität und Unabhängigkeit des Analysten dokumentiert.

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www.stock-world.de

(01.08.2016) Systemstradings.de von Thomas Heydrich ist ein Handelssystem für den DAX, DOW, GOLD und alle Indizes. Mit Hilfe von Indikatoren wird jeden Tag ein Signal generiert. Somit ist emotionsloses Trading möglich. Im Jahr 2009 wurden so über 3000 Daxpunkte erzielt. Die Signale werden auch dem privaten Anleger zur Verfügung gestellt, somit hat er die gleiche "Waffe" wie institutionelle Anleger. Die Signale finden Sie auf seiner Seite www.systemtradings.de - tägliche Analysen! - Wer sich die Handelssignale der vergangenen Jahre anschauen möchte - HIER sind sie!

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Elliott-Wellen

Robert Schröder

(01.08.2016) Sehr gute Analysen nach der Elliott-Wellen-Theorie - mit einem freien Bereich! Je nach Lage erhalten Sie als Abonnent des freien Newsletters aktuelle Elliott-Welllen-Analysen zu verschiedenen Werten, dabei sind der DAX, das Gold, Öl, Silber, der Schweizer Franken und ab und zu auch allgemeine Kommentare. Es lohnt sich, diese freien kommentare zu abonnieren (HIER) und sich von der Treffsicherheit der Analysen zu überzeugen. Was ich besonders schön finde: Herr Robert Schröder gibt auch sofort unumwunden zu, wenn eine seiner Analysen nicht zutrifft. Sehr zu empfehlen! - Um das Bild zu vervollständigen: Andre Tiedje von Godmode-Trader bringt ebenfalls hervorragende Elliott-Wellen-Analysen!

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Mike C. Kock

(01.08.2016) Mike C. Kock: Hervorragende technische Analysen für die großen Indizes, Währungen und Edelmetalle, unter Berücksichtigung der herkömmlichen Chartanalyse sowie der CBOT-Daten - in einer einmaligen Kombination. Ein Spezialist, der die Daten der Börsen zu interpretieren weiß! Kostenloser Newsletter, einiges an Literatur und Büchern. Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Ichimoku-Charts (Wolkencharts)

Erich Schmidt alias "EISBÄR"

(16.05.2016) Erich Schmidt alias der Eisbär ist ein echtes Alphatier bei GodmodeTrader.

Schon als Student faszinierte den 1945 Geborenen das Geschehen rund um die Börse. Inspiriert von Berneckers Börsenbriefen wurde er 1977/78 an den Finanzmärkten aktiv. Nach intensivem Selbststudium, insbesondere mit US-Literatur, begann er mit dem Traden – nebenberuflich. Hauptberuflich war er bis 2009 Lehrer.

Seine jahrzehntelange Erfahrung an der Börse und in der Erstellung von Lehr- und Schulungsmaterialien sowie seine Leidenschaft fürs Traden vereint er heute in Vollzeit: Bei GodmodeTrader verantwortet er einen der erfolgreichsten und beliebtesten Trading-Services – die Eisbär Trading Lounge. Hier treffen die beliebtesten Anlagemärkte auf die beliebtesten Anlageprodukte. Um geeignete Handelssignale zu finden, kombiniert der Eisbär Fundamental- und Chartanalyse.

Kurz gesagt: Der Trader / Anleger findet bei Godmode-Trader ein sehr umfangreiches Angebot, sowohl einen freien Breich als auch kostenpflichtige Bereiche, angefangen bei der Chartanalyse über Fundmentalanalyse bis hin zur Vermittlung von Wissen rund um die Geldanlage, Handelssysteme und konkrete Empfehlungen. Hier möchte ich auf Herrn Erich Schmidt hinweisen - und auf seine hervorragende Ausarbeitung über die Bedeutung und Anwendung der Ichimoku-Charts (Wolkencharts) - Wissen pur im pdf-Format. Ein Muß für alle, die sich in die Materie der japanischen Wolkencharts einarbeiten wollen! (LINK zum pdf).

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www.boersen-knowhow.de/

(Ichimoku-Wolkencharts)

(27.08.2015) Wolkencharts: Ursprung und Kerngedanken: Die Indikatortechnik „Ichimoku Kinko Hyo“ (IKH) stammt aus dem Land der aufgehenden Sonne. Sie wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem japanischen Journalisten Goichi Hosoda (1898–1982) entwickelt. Ein Tross von Studenten soll ihm bei den Kalkulationen der Parameter geholfen haben – man bedenke, dass es damals weder Taschenrechner noch Computer gab. Ichimoku Kinko Hyo besteht aus fünf Indikatoren, zwei davon bilden die obere und untere Begrenzung der Wolke. Die Indikatoren beschreiben das innere Marktgleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Das Gleichgewicht zwischen Preis und Zeit wird über die Zeittheorie, die Wellentheorie und die Kurszielbestimmung beschrieben. Die „Wolkencharts – wie sie umgangssprachlich bezeichnet werden – finden nur langsam ihren Weg in die Handelsräume der westlichen Welt. Das liegt mit Sicherheit auch daran, daß dort bisher wenig Literatur über Ichimoku Kinko Hyo veröffentlicht wurde. Was bietet der IKH dem Trader nun? Jede Menge.

Ein Blick auf den Wolkenchart setzt den Trader über folgende Punkte ins Bild:
• die Trendrichtung
• die Trendstärke
• Unterstützungen und Widerstände
• Kauf- und Verkaufssignale.
Ichimoku Kinko Hyo ist also ein echter Tausendsassa.

Der allererste Blick auf einen Wolkenchart stiftet allerdings bei den meisten in erster Linie Verwirrung: nichts ist auf einen Blick erkennbar. Es bedarf viel Übung, Wolkencharts zu interpretieren.

Einen Vortrag von Karin Roller finden Sie zum direkten Download HIER. Einen weiteren sehr aufschlußreichen Artikel finden Sie hier (Download HIER).

Möchten Sie einen Quickguide über Wolkencharts? HIER ist er..... (PDF)

Ichimoku-Trading - Besser traden mit der Wolkenchart-Indikatortechnik

Das Ichimoku-Trading basiert auf einem vor dem Zweiten Weltkrieg konzipierten Indikator, der dem Trader zeigen soll, wo der Kurs sich hinbewegt und wann der richtige Zeitpunkt zum Ein- und Ausstieg ist.

Erfunden wurde dieser Indikator von einem japanischen Journalisten namens Ichimoku Sanjin, dessen Charts in Japan nicht nur im Aktienmarkt sehr populär wurden, sondern auch im Devisen-, Anleihen-, Futures-, Rohstoff- und Optionsmarkt ihre Anwendung fanden.

Obwohl diese Technik schon vor mehr als 30 Jahren publik gemacht wurde, findet Sie erst in den letzten Jahren internationale Beachtung. Karin Roller ist in Deutschland die Expertin auf diesem Gebiet und ist dafür verantwortlich, dass Ichimoku-Trading immer populärer wird.

Karin Roller hat Erfahrungen an der Stuttgarter Börse gesammelt, bevor sie sich im Frühjahr 2008 entschlossen hat, als Eigenhändlerin für sich selbst zu handeln und sich selbstständig zu machen. Die nötige Sicherheit im Umgang mit Futures und dem Devisen-Kassamarkt der FOREX erarbeitete sie sich auf der Basis von Elliott-Waves.

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www.Scalp-Trading.com

(27.08.2015) VIDEO-Kurs: Der Ichimoku-Indikator (2-teilig von www.scalptrading.com)

Vitalij Lukowitsch geht auf den bekannten Ichimoku-Indikator ein. Insgesamt gibt es 2 Teile. In diesem Video (erster Teil) werden Grundinformationen, Basics und erste Zusammenhänge besprochen. Weiterhin geht es auch um die konkrete Berechnung der Linien bzw. der Ichimoku Wolke.

In diesem Video (zweiter Teil) werden konkrete Anwendungsbeispiele des Indikators besprochen.

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In jedem Fall empfehle ich auch den Youtube Kanal https://www.youtube.com/user/scalptrading - für Anfänger UND Fortgeschrittene gibt es eine Menge lehrreicher, interessanter und professioneller Videos zu allen Themen des Tradings. Der Youtube-Kanal umfaßt die Gebiete Börsenerfolg und Chartanalyse-umfassend und ganz sicher eine Bereicherung für JEDEN Trader - natürlich nicht nur für den Ichimoku-Trader!

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Kostenlose Börsenbriefe / Geldmagazine

Boersianer.info

(29.09.2015) boersianer.info ist ein digitales Anlegermagazin. Es ist unabhängig, für seine Leser völlig kostenlos und erscheint jeden zweiten Samstag. (Die erste Ausgabe erschien am 29.11.2014.) Herausgeber und Chefredakteur ist der frühere, langjährige Redakteur der WirtschaftsWoche und ehemalige Capital-, FTD- und Börse-Online-.....

boersianer.info ist ein digitales Anlegermagazin. Es ist unabhängig, für seine Leser völlig kostenlos und erscheint jeden zweiten Samstag. (Die erste Ausgabe erschien am 29.11.2014.) Herausgeber und Chefredakteur ist der frühere, langjährige Redakteur der WirtschaftsWoche und ehemalige Capital-, FTD- und Börse-Online- sowie Stocks-Redakteur Ulrich W. Hanke.

In jeder Ausgabe lesen Sie neben einer Titelstory welches unsere Favoriten unter den Aktien und welche Fonds empfehlenswert sind, ob gerade ein guter Zeitpunkt zum Kaufen oder Verkaufen ist und was die Finanzbranche noch so bewegt. Mit erfolgreichen Musterdepots verfolgen wir verschiedene Strategien. In unseren Kurslisten finden Sie zudem alle wichtigen Wertpapiere. Und vieles mehr… Die Lektüre lohnt sich!

Börse, Wirtschaft, Immobilien - aktuelle Artikel auf der Internetseite runden das Angebot des kostenlosen Börsen- und Wirtschaftsmagazins ab. Abonnieren können Sie boersianer.info kostenlos HIER, es kommt bei Erscheinen im pdf-Format in Ihr Postfach. Empfehlenswert! Eine Probeausgabe können Sie direkt hier herunterladen - für das Abo melden Sie sich direkt HIER an (Erfreulicherweise sind auch alle alten Ausgaben HIER im Archiv vorhanden).

Das-Investment.com

(30.07.2015) DAS INVESTMENT zählt zu Deutschlands führenden, konzernunabhängigen Fachmagazinen zur Kapitalanlage und Finanzberatung.

Kernkompetenzfelder sind Investmentfonds, Derivate, Versicherungen und betriebliche Altersvorsorge, Geschlossene Fonds und Alternative Investments, Portfolio (Asset Allocation) sowie Finanzberater- und Maklerthemen (Aus- und Fortbildung, Regulierung, Recht & Steuern).

DAS INVESTMENT recherchiert Innovationen der Finanzbranche frühzeitig, nimmt zu allen Assetklassen kompetent Stellung und schafft Orientierung über die Vielfalt der Finanzprodukte und Trends in der Finanzberatung – im Print-Magazin wie online unter DAS INVESTMENT.com. Der Investmentfonds-Statistikteil von DAS INVESTMENT ist einer der umfangreichsten seiner Art und berücksichtigt alle relevanten Ratings. Die erfahrene Redaktion, die Neutralität des Verlags sowie dessen wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleisten ein hohes journalistisches Niveau und positionieren damit DAS INVESTMENT als Qualitätstitel.

Ein rundum professionelles Geld-Magazin mit breitem Spektrum. Wirtschaft und Börse, Versicherungen und Banken. Das Magazn richtet sich eher an professionelle Vermögensverwalter, Banker und Anlageberater, aber auch der Privatanleger kann hier eine Menge nützliche Informationen finden. Hilfreich sind die beiden Newsletter "DAS INVESTMENT daily - Pflichtlektüre für Finanzprofis" und "Newsletter DER FONDS: Top-Fonds und ihre Manager im Dauertest". Das eigentliche Magazin "Das Investment" ist entweder als gedruckte Ausgabe am Kiosk zu kaufen oder auszugsweise auch als pdf direkt herunterzuladen - auf der Hauptseite rechts unten als "Theman Special". --- Informationen pur - für Profis UND Privatanleger!

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StarCapital

(25.10.2014) StarCapital: Als finanzmarktorientierter Vermögensverwalter arbeiten wir mit Leidenschaft und Professionalität an der Entwicklung von Anlagestrategien und der Betreuung von privaten und institutionellen Vermögen. Dabei ist es uns wichtig, dass unsere Kunden die eingesetzten Anlagestrategien nachvollziehen können und transparent und regelmäßig über die Betreuung ihrer Vermögen informiert werden. Wir streben langfristige Kundenbeziehungen an, in der wir für unsere Kunden einen Mehrwert durch Schutz und Mehrung ihres Vermögens erzielen.

Als Kombination aus Erfahrung und Wissenschaft basieren unsere Anlagestrategien sowohl auf der jahrzehntelangen Börsenerfahrung unserer Fondsmanager, als auch auf den Studien und Ergebnissen unserer hauseigenen Kapitalmarktforschung. Im Vordergrund steht dabei immer eine ganzheitliche Betrachtung der Finanzmärkte, mit dem Ziel die uns anvertrauten Kundengelder langfristig optimal zu positionieren.

Als hervorragendes Beispiel sei hier der Artikel "Lassen sich Aktienkurse vorausberechnen?" verlinkt.

Sehr informative Seite, kostenloser Newsletter und Research-Aufsätze, die es in sich haben!

GeVestor

GeVestor - Verlag (19.02.2014): Treffen Sie die Experten der GeVestor Financial Publishing Group auf Messen und Veranstaltungen. Erleben Sie unsere Experten im Dialog, wie zum Beispiel Günter Hannich und Rolf Morrien.

Die GeVestor Financial Publishing Group

Seit 1987 schätzen unsere Kunden die qualitativ hochwertigen und unabhängigen Informationen unserer namhaften Experten, die in unserem Fachverlag ein Netzwerk aus über 50 Analysten und Redakteuren bilden – dies unter dem Dach der renommierten Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Die Beratungskompetenz unserer Fachleute geht durch alle Finanzbereiche – von festverzinslichen Wertpapieren über Aktien und Hebelprodukte bis hin zu Immobilien. Auch steuerliche und rechtliche Aspekte sowie wirtschaftspolitische Themen beleuchten wir regelmäßig und tiefgründig – mit Hinweisen auf deren Bedeutung für das Vermögen unserer Leser.

Wohlstand aufbauen und sichern

Es geht uns schon immer darum, das Vermögen unserer Kunden zu vermehren und zu sichern – flexibel und auf verschiedenste persönliche Bedürfnisse ausgerichtet. Dabei sind wir nur unseren Kunden verpflichtet und absolut unabhängig von Banken und anderen Finanzunternehmen. Wir haben keine eigenen Finanzprodukte – anders als Banken, die z. B. ihre eigenen Fonds verkaufen wollen. Auch sind wir nicht abhängig von Werbegeldern und verdienen keine Provisionen, wenn wir bestimmte Instrumente empfehlen. Unsere geldwerten Informationen, wie Börsenbriefe, Traderdienste und Finanznachrichten, publizieren wir sowohl in gedruckten Medien als auch in elektronischer Form im Internet und über E-Mail-Newsletter. Dabei unterliegen sämtliche Dienste strengen Qualitätskontrollen und einer unabhängigen Prüfung durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Unabhängigkeit und Kompetenz führen dazu, dass unsere Kunden mit den von uns empfohlenen Kapitalanlagen den jeweiligen Vergleichsindex deutlich schlagen – anders, als das bei den meisten Anlageinstituten und Fonds der Fall ist.

Unser Versprechen für alle Leser: Die Beratungskompetenzen und Services unseres Hauses bleiben auch künftig auf allerhöchstem Niveau – bekannte und etablierte Produkte und Dienstleistungen bestehen unverändert fort.

Gratis Newsletter für Ihren Anlageerfolg ... mit Anlageempfehlungen, Börsenberichten und Wirtschaftstipps: www.gevestor.de/newsletter-anmeldung

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DAX-Radar

DAX-Radar (06.02.2014): Franz-Georg Wenner und Andreas Büchler (bekannt aus Börse Online, n-tv und DAF) analysieren den DAX und alle 30 Aktien täglich vor Börsenbeginn.

Weltweit einzigartig: Die innovative Trendstärke-Matrix zeigt die Tendenz aller Aktien auf einen Blick. Die Widerstands-/Unterstützungsmatrix warnt rechtzeitig vor Kauf- und Verkaufssignalen. Dazu kommen konkrete Strategien mit Hebelprodukten und Zertifikaten. Hochwertige kostenlose Informationen von preisgekrönten Journalisten für professionelle Anleger.

Börsengewinne erfordern einen Wissensvorsprung und eine sorgfältige Recherche - wir bieten Ihnen beides. Im Internet finden Sie eine Vielzahl von Aktientipps und Börsengurus. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Mit Jahrzehnte langer Erfahrung an den Finanzmärkten erarbeiten wir für Sie geldwerte Investment- und Tradingstrategien. Dabei hilft uns die Technische Analyse, mit modernsten, wissenschaftlich fundierten Methoden, die Sie so nur bei uns finden. Kostenloser Newsletter!

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Godmode-Trader

(02.12.2013) Die Newsletter und Magazine des Godmode-Traders

GodmodeNewsletter: Ob Produktinnovationen und zusätzliche Features, Termine oder Bürogeflüster: Unser GodmodeNewsletter hält Sie monatlich darüber auf dem Laufenden, was es bei GodmodeTrader.de samt Familie (Guidants und Jandaya) Neues gibt. In der Rubrik WikiBörse versorgen wir Einsteiger und Profis mit nützlichem Börsenwissen. Außerdem empfehlen wir Ihnen spannende Artikel unserer Experten. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und verpassen Sie nichts mehr!

Sonderpublikationen: 11 Sonderpublikationen erscheinen im Jahr 2013: Die Themen reichen von Rohstoffen und Edelmetallen, Sachwerten, Aktien, ETFs, Zertifikaten und Tradingstrategien bis hin zu Brokervergleichen. Lesen Sie die Märkte wie ein Börsenexperte! Aktuelle Schwerpunktthemen werden auf der Grundlage von Analysen, Interviews und Hintergrundinformationen aufbereitet. Unsere versierten Branchenexperten berichten lebendig und verständlich aus der Welt der Geldanlagen. Analysiert werden die wichtigsten Märkte, Produkte und Investmentthemen. Unsere Sonderpublikationen richten sich sowohl an Börseneinsteiger als auch an Börsenprofis. Jetzt kostenlos anmelden und keine Ausgabe mehr verpassen!

Forex-Report: Der Forex-Report beschäftigt sich mit dem Thema Trading im Allgemeinen und Devisen als Anlageklasse im Speziellen. Konkrete Analysen mit tradingspezifischen Aussagen werden ergänzt durch Know How-Vermittlung und Interviews mit Marktteilnehmern. Ein Terminkalender hilft bei der Orientierung hinsichtlich kursrelevanter Daten. Abgerundet wird das Angebot durch interessante makroökonomische Analysen.

CFD-Report: Der CFD-Report beschäftigt sich mit dem Thema Trading im Allgemeinen und CFDs als Anlageinstrument im Speziellen. Kolumnen erfahrener Trader bilden die Basis des Magazins. Konkrete Analysen mit Tradingempfehlungen werden ergänzt durch CFD-Know How-Vermittlung und Interviews mit Marktteilnehmern. Trader und solche, die es werden wollen, können auf Brokervergleiche und -empfehlungen zurückgreifen und den Handels-Partner ihrer Wahl finden.

Gold- & Rohstoff-Report: Der Gold- & Rohstoff-Report ist die reichweitenstärkste Online-Publikation zum Thema Rohstoff-Investments im deutschsprachigen Internet. Er bringt alle zwei Wochen die interessantesten Anlage- und Trading-Ideen für die Anlageklasse Gold/Edelmetalle, Öl/Energie, Rohstoffe sowie Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit.

Strategie-Report: Welche Entwicklung nehmen die Leitbörsen? Welche Aktien sollte man im Blick haben? Euro, Gold, Öl - Wohin geht es mittelfristig? Bei welchen Rohstoffen lässt sich aktuell profitieren? Investorenecke - Renditestarke Anlagezertifikate für die mittel- und langfristige Strategie. Jede Woche neu - jetzt kostenlos abonnieren.

Das TradersJournal ist ein 14-tägiger Informationsdienst für Trader und aktive Anleger. Erfahren Sie alle 14 Tage immer Dienstags das Aktuellste aus der Trading Szene. Themen: Marktbeobachtungen und -analysen, Newstrading mit Aktien, qualitativ hochwertige Infos rund um das Thema "Börse & Trading", Technische Analyse, Interviews mit Trading Profis, Buchbesprechungen, Produkttests, Persönliches Training Ihres Trading - Könnens durch unsere Serien, Weiterbildung durch persönliche Tipps nationaler und internationaler Trader, Lehrgänge, Onlinekurse U.v.m. Die Zustellung erfolgt per E-Mail im PDF - Format, der Bezug ist kostenlos

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Portfolio-Journal

(02.12.2013) Das PortfolioJournal ist ein monatlicher Informationsservice zum Thema professionelle Vermögensplanung und Asset Allocation.

Erfahren Sie alle vier Wochen das Aktuellste zu den Assetklassen Aktien, Renten, Rohstoffe, Immobilien, Alternatives und Geldmarkt. Zudem erfahren Sie in Beiträgen über das Thema Asset Allocation, wie Sie Ihre Geldanlage selbst umsetzen können.

Die Zustellung erfolgt per E-Mail im PDF-Format, der Bezug ist kostenfrei.

Professionelle Vermögensplanung & Asset Allocation. Das neue PortfolioJournal

Im praktischen PDF-Format erhalten Sie monatlich auf Ihre Anlagebedürfnisse zugeschnittene Produktempfehlungen in den wichtigsten Anlageklassen. Das neue Portfoliojournal zeigt Ihnen, wie Sie ganz einfach Ihre individuelle Anlagestrategie finden und umsetzen können. Zudem stehen unabhängige Finanzprofis als Ratgeber Rede und Antwort.

Kostenlose Bestellung: www.portfoliojournal.de

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Wellenreiter

(07.11.2013) Profil: Robert Rethfeld betreibt die Internetseite Wellenreiter-Invest, eine Onlinepublikation für wirtschaftliche, finanzielle und gesellschaftliche Entwicklungen. Kernprodukt ist ein handelstäglich erscheinender, abonnementsbasierter Börsenbrief.

Rethfeld ist TV-Interviewpartner (regelmäßige Auftritte in der n-tv-Telebörse und beim Deutschen Anleger Fernsehen). Außerdem ist er Recherchepartner und Gastautor für das Börsenmagazin "Smart Investor". Er veröffentlicht wöchentliche Kolumnen bei n-tv.de und anderen Börsendiensten. Rethfeld ist Mitglied der Vereinigung technischer Analysten (VTAD).

Seit Ende der 80er Jahre lebt er im Vordertaunus, zunächst in Bad Homburg und seit dem Jahr 1999 in Oberursel, wo er sich als Vorsitzender einer Freien Wählergemeinschaft kommunalpolitisch engagiert. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und hält sich durch Laufen im Taunus sowie durch Golfspielen fit.

Wochen-Wellenreiter: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen mit langfristigem Blick. Aktuelle Analysen als kostenlose Leselektüre. Bislang sind über 400 Ausgaben erschienen, die allesamt im Archiv verfügbar sind. Dieser kostenlose Newsletter bringt aktuelle Analysen. Mittel- bis langfristig, aber immer sehr interessant!

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Smart-Investor

Smartinvestor (05.11.2013) - eine hervorragende Zeitschrift zum Thema Geldanlage, nicht nur Börsentips (Aktien, Anleihen und Rohstoffe), sondern auch sehr gute Tips zum Thema Geldanlage im allgemeinen und Kommentare zur Wirtschaftslage. Starke Anlehnung an die Österreichische Schule / Ludwig van Mises. Vollkommen unabhängig und ruhig und besonnen bei allen Anlageempfehlungen. Jeden Dienstag Abend ein freier Kommentar unabhängig vom Abonnement. Aber nicht nur der Kommentar: Ebenfalls werden Änderungen im Musterdepot veröffentlicht, die Gründe dafür sowie des öfteren eine Chartanalyse des DAX mit dem weiteren Ausblick für die kommenden Wochen und Monate. Eine der ganz wenigen freien Börsenpublikationen / Börsenzeitschriften (nur der Newsletter!), die ich wirklich ohne Einschränkungen empfehlen kann.

HIER stelle ich Ihnen einen kleinen Auszug der Ausgabe 8-2009 im pdf-Format online, mit dem Thema "Staatsbankrott und Währungsreform - Nur noch wenige Jahre bis zum Ende dieses Finanzsystems". Aber nicht nur dieser Artikel ist hochinteressant - hier lohnt sich ein Abonnement, zusätzlich bekommen Sie auch noch den wöchentlichen kostenlosen Newsletter - einfach gratis anmelden!

Jubiläumsausgabe: 10 Jahre Smartinvestor (2003 - 2013) als pdf HIER

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Geld-Magazin

Das führende Medium in der Finanzkommunikation

Seit über 20 Jahren versteht es das "GELD-Magazin" auf die Bedürfnisse des Marktes einzugehen und seinen Lesern wertvolle Informationen sowie fundierte Hintergrundberichte aus den Bereichen Finanz, Investments und Versicherungen zu liefern.

Das "GELD-Magazin" veröffentlicht ausschließlich Informationen und Berichte aus Originalrecherchen. Das Redaktionsteam des "GELD-Magazins", seit mehr als 10 Jahren unter der Leitung von Mario Franzin, verfügt über direkte und fundierte Kontakte zu den Entscheidungsträgern der Finanzbranche - das steht für Top-Informationen aus erster Hand.

Kostenlose Online-Magazin zu den Themen Geld, Börse, Wirtschaft und Hintergründe. Zum Download als pdf oder als Flip-Book zum online-Lesen. Und damit Sie nicht lange suchen müssen: Hier das Archiv mit den alten Ausgaben!

(04.07.2013)

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www.youmex.de/

Willkommen bei der youmex group, Ihrem Finanz- und Kapitalmarkt-Partner

Als unabhängiger Finanzpartner bieten wir individuelle Lösungskonzepte für Unternehmensfinanzierungen, Investitionsfinanzierungen und Projektfinanzierungen aus einer Hand. Seit 1999 beraten und begleiten wir sowohl börsennotierte als auch unnotierte etablierte Mittelstandsunternehmen und mittelständische Konzerne bei deren Finanzierungen und Kapitalmarkttransaktionen.

Beispielausgabe (PDF) "commodities weekly" 22.05.2013

Das klingt zunächst einmal nicht nach brauchbaren Börseninformationen. Aber ein wenig versteckt finden Sie doch wertvolle Informationen und Newsletter: www.youmex.de/de/newsletter/index.php - Über Rohstoffe (Commodities), Aktien und Börsen sowie auch Anleihen / Bonds. (22.05.2013)

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HSBC-zertifikate

Wie weiter oben auf meiner Seite bereits gesagt: HSBC / Trinkaus ist einer der größten (und besten) Anbieter von Derivaten mit einen hervorragenden Angebot. Dieser Eindruck wird bestätigt durch umfangreiche weitere Literatur und Broschüren sowie durch 2 hervorragende kostenlose Newsletter, den "Daily Trading" mit täglicher Analyse von DAX etc. sowie dem Newsletter "Marktbeobachtung", dem Monatsmagazin für Investoren und Trader.Beide finden Sie auf der Hauptseite rechts! (05.09.2012)

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www.haaseundewert.de/

Kostenloses Trendfolgesystem mit Newsletter, der alle 2 Wochen erscheint. Sehr gute Analysen und Vorhersagen für die Wertpapiermärkte, schnelle Übersicht über Hausse- und Baissemärkte mit dem jeweiligen Anteil von positiven und negativen Aktien, Haase und Ewert bieten jetzt auch die Anlage in einem eigenen Trendfolge-Fond an, so daß Sie direkt an der Strategie partizipieren können - leider ist die Performance dieses Fonds (H&E Pfadfinder Universal, WKN A0YKM9, ISIN DE000A0YKM99) noch nicht so zufriedenstellend wie es die Analysen eigentlich erwarten lassen würden. Insgesamt aber eine hervorragende Seite, sehr empfehlenswert!

"Bei der Entwicklung unserer dem Trend folgenden Anlagestrategie hat uns ein Aufsatz Friedrich August von Hayeks über „Die Verwertung des Wissens in der Gesellschaft“ sehr inspiriert. In Anlehnung an Hayek verstehen wir die Änderung von absoluten und relativen Preisen an der Börse als „einen Mechanismus zur Vermittlung von Informationen“. Mit Hilfe unserer Trendanalysen machen wir diese Informationen für die Leser unseres Börsenbriefes nutzbar (weitergehende Informationen).
Für das von uns entwickelte, dem Trend folgende Analyse- und Handelssystem wurden wir im Frühjahr 2009 von der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (www.vtad.de) mit dem VTAD Award 2009 ausgezeichnet."
(08.06.2012)

www.steffens-daily.de

www.trader-sentiment.de

Sehr informativer und gut aufgemachter sympathischer Börsenbrief. Der "Steffens Daily" erscheint täglich per e-mail und der "Steffens weekly" jeweils zum Wochenende. Brandaktuelle Anlageempfehlungen, geldwerte Marktanalysen, die besten Anlagestrategien, rechtzeitige Warnungen vor Kurseinbrüchen, dazu die wichtigsten Wirtschaftsdaten wie US-Arbeitsmarktdaten und andere Konjunkturdaten, natürlich graphisch aufbereitet, alles 100% gratis. Sehr lesenswert auch der Artikel "7 Regeln für Trader" im pdf-Format - einfach herunterladen. Auch verfügbar im Blog unter blog.ad-hoc-news.de/steffens-boersen-kolumne/

"Was Sie im kostenlosen "Steffens Daily" erwarten können: Mittel- bis langfristige Marktprognosen mit einer nachgewiesenen Treffer-Quote von ca. 87%. Wirtschafts-und geopolitische Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf die Börsen, einfach erklärt. Oft vernachlässigt, aber wichtig für Ihr Kapital: Wie die Markt- und Anleger-Psychologie den Markt beeinflusst – natürlich in verständlicher Form erläutert. Übersichtliche Chartanalysen in bester Qualität. Charttechnik einfach aber genau erklärt. Manche Analysten legen die Chart-Regeln äußerst großzügig aus und wundern sich dann, daß sie Verluste einfahren. Jochen Steffens weist Sie auf Fehler der Analysten hin. Welche Marktdaten wichtig sind für Ihr Kapital und wie diese die Kurse Ihrer Aktien beeinflussen. Arbeitsmarkt- und Konjunktur-Daten… jeder hat schon einmal davon gehört. Aber wie wichtig sind sie wirklich für Ihre Aktien und wie sind die Zusammenhänge?
Umfassende Analysen ermöglichen Ihnen die richtige Anlage-Entscheidung zu treffen." (08.06.2012)

Sinn und Hintergrund des Traders-Sentiments

Die meisten Sentiment-Umfragen unterscheiden nicht zwischen Gefühlslage und Analyse-Ergebnissen. Das Trader-Sentiment will die dadurch entstehende Lücke schließen und einen in der Börsenwelt einzigartigen Sentiment-Indikator aufstellen.

Das Trader-Sentiment hat den Anspruch, die Mainstream-Stimmung des Marktes möglichst in Reinform abzubilden. Es zielt bei der Frage, wie sich der DAX in der kommenden Woche entwickelt, ganz bewusst nur auf die Gefühlslage des Traders ab. Es geht hier also explizit nicht um die Ergebnisse diverser Analysen, charttechnischer und fundamentaler Art, Überzeugungen, oder übernommenen Einschätzungen von Spezialisten, sondern um die Stimmung im Markt, um Ihr ganz persönliches Gefühl. (12.10.2013)

trend-ausblick

Trend-Newsletter (kostenlos) des Börsenverlages Thomas Müller. Kommt börsentäglich per e-mail und ist durchaus eine interessante Lektüre zum Thema Trendfolge.

"Kaufen? Halten? Verkaufen? Der zwei Mal wöchentlich erscheinende Trend-Ausblick erklärt Ihnen die aktuellen Börsentrends und zeigt Ihnen, in welchen Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffen sich Trendwechsel anbahnen. Dabei ist dieser kostenlose, unabhängige Informationsdienst gleichzeitig ein leicht verständlicher Lernkurs in Sachen technischer Analyse. Denn:Sie erfahren wie die Trendfolge funktioniert und welche charttechnischen Formationen bzw. Indikatoren wirklich von Bedeutung sind. Sie lernen die wichtigsten Faktoren des Money-Managements kennen, genauso wie die Funktionsweise von Derivaten. Mit diesem Wissen können Sie in allen Trendphasen der Börse Geld verdienen, in der Hausse, genauso wie in der Baisse.
Lassen Sie sich von Tobias Pichler erklären, worauf es bei Trend-Tradings ankommt und fordern Sie den Trend-Ausblick jetzt kostenlos und unverbindlich an."
(08.06.2012)

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Sehr vielseitiger, umfangreicher Newsletter (direkt abonnieren unter www.stock-world-newsletter.de/) - Aktien mit Schwerpunkt DAX, dazu Gold und je nach Bedarf weiteres. Schwerpunkt ist hier immer die Charttechnik sowie immer noch zusätzliche 1 oder 2 Kommentare allgemeiner Art zu den Märkten / der psychologie. (08.06.2012)

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Konkrete Empfehlungen, die besten CFDs & Zertifikate, DAX & Gold wöchentlich im Trading-Check, eBook »Die 7 goldenen Trading-Regeln« gratis. Einer der guten kostenlosen Börsenbriefe, lohnt sich!

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Auch hier eine Seite mit kostenlosen Newslettern / Börsenbriefen aus dem Investor-Verlag, ganz besonders möchte ich hier den börsentäglichen Kommentar von Bill Bonner erwähnen - mit seiner Kapitalschutz-Akte. Sehr lesenswerte Einsichten eines echten Insiders. Auch die anderen Briefe sind kostenlos - aber beachten Sie immer, daß hier keine großen Geheimnisse verraten werden und die Briefe immer viel Werbung enthalten. (27.02.2012)

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Eine Perle unter den Anbietern freier Börsenbriefe. Unter www.boerse-go.de/service/newslette finden Sie eine Reihe von kostenlosen guten Newslettern, wie Asia monthly, den Rohstoff-Report, Strategie-Report, das Traders Journal und einige mehr. Wem das nicht genug ist und wer zu bestimmten Themen Sonderpublikationen sucht, findet auf www.boerse-go.de/service/download eine Unmege an Sonderberichten zu allem Themen (Derivate, Versicherungen, Assets, Trading, Brokervergleich und und und sowie Sonderausgaben der obigen Newsletter. Insgesamt eine sehr informative Seite - sehr empfehlenswert! (27.02.2012)

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(29.09.2015) Heibel-Ticker - sehr bekannt und schon lange am Markt. Der kostenlose Basisdienst bringt sehr gute konkrete Empfehlungen für Indizes, Aktien, Rohstoffe und begründet diese Empfehlungen auch ausführlich. Stöbern Sie auf jeden Fall auf der Seite und machen Sie sich ein Bild der umfassenden Analysen und Empfehlungen. Unter dem Label "Heibel Unplugged" finden Sie Herrn Heibels Marktkommentare, Fragen von Lesern und seine Antworten darauf - zu allen Themen über die Finanzmärkte, zu Einzelaktien ebenso wie über langfristige allgemeine Aussichten für die Börsen. Heibel lebt!

"Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden."

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Inflationsschutzbrief

(29.09.2015) Der Inflationsschutzbrief: Kostenloser Börsenbrief mit guten konkreten Empfehlungen und guter Rendite. Professionell aufgemacht, leicht verständlich.

Behandelt ausführlich die Auswirkungen von Politik und Wirtschaft auf die Börsen und leitet daraus die Empfehlungen ab. Abruf der vorherigen Ausgaben möglich - machen Sie sich Ihr Bild! Erscheint wöchentlich. Anmelden für den kostenlosen Bezug / Newsletter lohnt sich!

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AnlegerPlus

(29.09.2015) AnlegerPlus: DAS KONZEPT

AnlegerPlus ist ein Magazin auf der Höhe der Zeit. Wir begleiten Kapitalanleger auf Schritt und Tritt und nehmen die Bedürfnisse unserer Leser ernst. Wir setzen auf eine klare Bildsprache und höchste redaktionelle Qualität. Spannende Reportagen, fundierte Analysen und verlässliche Marktdaten vermitteln ein umfassendes Bild des Kapitalmarkts. Unsere Autoren sind langjährige Finanzmarktprofis mit höchster fachlicher Kompetenz.

UNSERE PHILOSOPHIE

Wir machen die Finanzwelt erlebbar. AnlegerPlus vermittelt Wissen, erklärt komplizierte Zusammenhänge und ist immer am Puls der Zeit. Denn Zeit ist Geld. Und beides sollen unsere Leser gewinnen. Mehr Zeit. Mehr Geld. AnlegerPlus - Mit Wissen zu Werten.

AnlegerPlus News erscheint zweiwöchentlich und ist die digitale Verlängerung des Printmagazins. 25 x im Jahr, Kostenloser Bezug

UNSERE RUBRIKEN
Fokus: Titelthemen mit Schwerpunkt Kapitalanlage
Markt & Werte: Aktien und andere Assetklassen, erklärend aufbereitet und analysiert
Investment & Strategie: Vorstellung von passiven und aktiven Anlagestrategien, einfach und verlässlich
Wissen: Der Blick über den Tellerrand mit Schwerpunkt Vorsorge, Recht und Steuern
SdK Extra: Aktuelles aus der Vereinsarbeit, Hauptversammlungsberichte und Rechtshilfe für Privatanleger
Rubriken: Alles was sonst noch wichtig ist, Statistiken, Adressen und Verbraucherinfo

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private-profits

(29.09.2015) Axel Retz ist seit über 25 Jahren als Chefredakteur von Börsenmagazinen und Börsendiensten tätig und betreibt das Portal private-profits. Konservative Anleger finden dort seit Jahren bewährte, treffsichere Strategien zur Outperformance der Märkte in Hausse- und Baissephasen. Aggressivere Trader finden alle notwendigen Tools, um mit kleinem Einsatz kurzfristige Gewinne zu erzielen. „Phasen, in denen sich keine Gewinne erzielen lassen, das sind die Seitwärtsmärkte. Aber sie sind nichts anderes als Unterbrechungen im Trendverhalten. Technische oder fundamentale Analyse? Für mich macht es die Mischung!“ - Herr Retz bietet mehrere kostenpflichtige Börsendienste an, so den Kapitalschutzbrief, bei dem der Erhalt des Kapitals im Vordergund steht, Private Profits, um an der Börse auf konservative Art Geld zu verdienen und schlußendlich den Topic-Trader - für die spekulative Art des Geldverdienens an der Börse bei erhöhtem Risiko.

Axel Retz

Und egal, ob Sie Börsenanfänger oder Profi sind: DIESES ist für JEDEN lesenswert!

Ich führe Herrn Retz hier auf, da er vereinzelt im Internet auch freie Kommentare veröffentlicht - besonders möchte ich hier aber seinen freien Newsletter empfehlen, der die Börse mit der nötigen Ruhe und mit Abstand betrachtet und dabei auch sehr schöne Analysen schreibt. Der Newsletter erscheint wöchentlich als Vorabdruck der montags in boerse online erscheinenden Kolumne und ist eine sehr empfehlenswerte Lektüre!

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Geldanlage-Brief

(29.09.2015) Geldanlage-Brief): Nehmen Sie das Thema Geldanlage selbst in die Hand? Dann informieren auch Sie sich jetzt mit dem Geldanlage-Brief kostenfrei per E-Mail über

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Der Geldanlage-Brief wurde bereits mehrfach als 'Best-Newsletter der Kategorie Finanzen' ausgezeichnet. Seien auch Sie dabei und melden Sie sich jetzt kostenfrei an! - Der Geldanlage-Brief informiert seine finanzkräftigen Leser unabhängig über aussichtsreiche Möglichkeiten der Kapitalanlage sowie steuerliche und rechtliche Neuigkeiten, die für Kapitalanleger von Interesse sind. Ausgesuchte Geldanlage-Möglichkeiten wie gewinnversprechende Investmentfonds, innovative Anlage-Zertifikate, chancenreiche Aktien, attraktive geschlossene Fonds oder renditestarke Zinsanlagen. Dazu aktuelle Hintergrundinformationen rund ums Thema Private Finanzen sowie Gastbeiträge renommierter Persönlichkeiten. Das sind seit dem Jahr 2000 (bis 2003 unter der Marke "aktienzeit") die Themen des Geldanlage-Briefes. Für seine Leser ist der Geldanlage-Brief eine wichtige Quelle zur Anlageentscheidung.

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Musterdepots - öffentlich / verschiedene Anbieter

Wahre Werte

(28.01.2016) Wahre Werte - mit Musterdepot! Beim WAHRE-WERTE-Depot handelt es sich um ein internationales Musterdepot mit den Schwerpunkten Sachwerteanlagen und Systemkrisenschutz.

Es wird betreut vom Börsenexperten und TV-Moderator Raimund Brichta, vom Fondsanlage-Experten Volker Schilling und vom Wirtschafts-Juristen Anton Voglmaier. Das Depot strebt an, im Kern auf materielle Vermögenswerte und nicht auf Finanz- und Geldwerte zu setzen. Ziel ist es, im Ernstfall selbst einen Zusammenbruch der gegenwärtigen Geldordnung zu überstehen und damit den Risiken Rechnung zu tragen, die Brichta und Voglmaier im Buch „Die Wahrheit über Geld“ beschreiben. Investitionen in Anleihen kommen nur in Betracht, sofern es sich um starke Schuldner mit bester Bonität handelt. Die Zusammensetzung des Depots ist dabei das Ergebnis eines mehrstufigen Selektionsprozesses.

Gutes Musterdepot, gut recherchierte Artikel. Der Leser kann auch Vorschläge für die Aufnahme in das Musterdepot machen, diese werden dann zumindest kommentiert. --- Das Musterdepot ist öffentlich hier geführt: MUSTERDEPOT

ChartTec

(24.07.2015) Charttec-Musterdepots: Die beiden Musterdepots von ChartTec in der Übersicht, eines nach "normaler" Strategie und das zweite nach der Dividendenstrategie. Ergebnis: Die langfristige Dividendenstrategie schneidet deutlich besser ab.

Charttechnisch orientiertes Musterdepot

Ruppis Dividendenstrategie Kombination aus fundamentaler und technischer Strategie

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Zertifikate Austria

(24.07.2015) Zertifikate Österreich: Auch bei unseren österreichischen Nachbarn gibt es ein Musterdepot; dieses wird erfolgreich seit Mai 2010 gemanagt und veröffentlicht.

Einsehbar sind die Transaktionen, der aktuelle Depotbestand und diverse Updates. Auf der Seite werden unregelmäßig Nachrichten zu den Depotpositionen veröffentlicht, zusätzlich gibt es auch noch einen kostenlosen Newsletter.

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(22.10.2013) Für jeden offen einseh- und nachvollziehbar sind die Musterdepots von Börse Online, von denen es gleich drei gibt:

Basis-Depot

www.boerse-online.de/musterdepots/basis-depot

Zertifikate-Depot

www.boerse-online.de/musterdepots/zertifikate-depot

Nebenwerte-Depot

www.boerse-online.de/musterdepots/nebenwerte-depot

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Daytrading

Bertram Dobrick Handelssystem

(06.04.2016) Bertram Dobrick Handelssystem: Im Rahmen meines mittel- bis langfristig erfolgreichen DAX-Handelssystems und seiner Handelssignale habe ich mich entschlossen, meinen Abonnenten, die nach dem ersten Jahr des Abonnements für ein zweites Jahr verlängert haben, zusätzlich ohne weitere Kosten 3 kleine Intraday-Handelssysteme für den DAX zur Verfügung zu stellen - sie sind extrem einfach aufgebaut und auf liefern eindrucksvolle Weise Handelssignale für den DAX:

Die genauen Parameter der verwendeten Indikatoren und eine Möglichkeit der kostenfreien Realtime-Charterstellung erhalten alle Abonnenten meines Bertram-Dobrick-Handelssystems", die im zweiten Jahr zahlende Abonnenten sind.

Bestellungen meines Handelssystems NUR über Herrn Axel Retz und die Seite BDHS - Bertram Dobrick Handelssystem !

Rechts sehen sehen Sie ein weiteres WIKIFOLIO-Depot - nur um zu zeigen, daß es recht einfache und erfolgreiche Intraday-Handelssysteme für den DAX gibt - Daytrading KANN vil Geld bedeuten. Aber wie immer wieder erwähnt - es erfordert Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin. Ich selbst habe mich zum Großteil vom Daytrading verabschiedet und stehe finanziellen Dingen recht gelassen gegenüber.

Der direkte Link zu meinem alten Wikifolio HIER !

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Linda Bradford Raschke

(24.07.2015) Linda Bradford Rasche: Die "ganz Große" Daytraderin. Wer sich für das Daytrading interessiert, der stößt sehr schnell auf eine Trader-Legende: Linda Bradford Raschke. Linda Rasche macht kein Scalping im Ticktrading, sondern "normales" Daytrading - sie hat im Laufe ihrer Karriere mehrere Handelssysteme entwickelt und arbeitet auf der Basis einiger inzwischen sehr bekannter und bewährter Chartformationen. Eine der wichtigsten, erfolgreichsten und bekanntesten Chartformationen ist ihre "Spike-and Ledge"-Formation - eine Formation, die auf allen Zeitebenen auftritt und sehr erfolgreich gehandelt werden kann.

Linda Raschke ist die Verfasserin des Buches "Top-Trading-Gewinne" - näheres zumm Inhalt finden Sie unter "Börsenliteratur" auf dieser Seite.

Warum ist Linda Raschke derart erfolgreich? Ganz einfach - sie hält sich an die Chartanalyse, an ihre eigenen Chartformationen, sie handelt nach eigenen Regeln und bringt eine Menge Erfahrungen und noch mehr Disziplin mit. Das mit einem strikten Money-Management und einem eisernen Begrenzen von Verlusten gepaart bringt den Erfolg!

Nach welchen Regeln handelt Linda Raschke? Für das Daytrading hat sie folgende Regeln, die jeder Daytrader befolgen sollte. So banal und einfach diese Handelsregeln auch scheinen - kaum einer befolgt sie und daher scheitern auch die meisten Daytrader. Hier sind Linda Rasches Handelsregeln:

Plane deine Trades. Trade deinen Plan.
Notiere deine Handelsergebnisse.
Behalte eine positive Grundhaltung, egal wie viel du verloren hast.
Nimm den Markt nicht mit nach Hause(Schalte ab.)
Setze Deine Tradingziele kontinuierlich höher.
Erfolgreiche Trader kaufen in schlechte Nachrichten und verkaufen in gute Nachrichten.
Erfolgreiche Trader haben keine Angst ein Hoch zu kaufen und ein Tief zu verkaufen.
Erfolgreiche Trader haben einen gut geplanten Zeitraum, um die Märkte zu studieren.
Erfolgreiche Trader isolieren sich von den Meinungen anderer.
Strebe kontinuierlich nach Geduld, Ausdauer, Entschlossenheit und rationalem Handeln.
Begrenze Deine Verluste - nutze Stopps!
Lösche niemals eine Stop Loss-Order, wenn Du sie einmal gesetzt hast!
Platziere den Stopp zeitgleich mit dem Einstieg in eine Position.
Gehe niemals in den Markt, nur weil Du vom Warten ungeduldig wirst.
Vermeide es ständig in oder aus dem Markt zu gehen.
Verluste lehren einen Händler - nicht Gewinne. Nutze jeden Verlust, um Dein Wissen über den Markt zu erhöhen.
Die schwierigste Aufgabe bei der Spekulation ist nicht die Vorhersage, sondern Selbstbeherrschung. Erfolgreiches Trading ist schwierig und frustrierend. Sie ist das wichtigste Element für den Erfolg.
Diszipliniere Dich selbst beim Befolgen festgelegter Regeln.
Erinnere Dich daran, dass ein Bärenmarkt in einem Monat abgibt, was ein Bullenmarkt in drei Monaten aufgebaut hat.
Lasse niemals einen großen Gewinn zu einem Verlust werden. Stoppe Dich selber aus, wenn der Markt 20% von deinem maximalen Gewinn wieder abgegeben hat.
Du mußt einen Plan haben, Du mußt Deinen Plan kennen und du mußt Deinem Plan folgen.
Erwarte und akzeptiere Verluste anstandslos. Diejenigen, die immer über Verluste grübeln, verpassen die nächste Gelegenheit, die mehr als wahrscheinlich profitabel sein wird.
Riskiere nie mehr als 50% Deiner Gewinne erneut im Markt.
Der Schlüssel zum erfolgreichen Trading ist Dich selbst und Deinen Stresslevel zu kennen.
Der Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern ist nicht eine angeborene Fähigkeit, sondern Disziplin bei der Vermeidung von Fehlern.
Trading ist wie Fechten. Es gibt Überlebende und Tote.
Reden ist Silber und Schweigen ist Gold. Trader mit dem "goldenen Touch" reden nicht über ihren Erfolg.
Träume große Träume und denke groß. Sehr wenige Menschen stecken ihre Ziele zu hoch. Aus einem Mann wird, worüber er den ganzen Tag nachdenkt.
Akzeptiere Misserfolg als Schritt in Richtung Sieg.
Hast Du einen Verlust gemacht? Vergesse ihn schnell. Hast Du einen Gewinn gemacht? Vergesse ihn noch schneller! Lasse klares Denken und harte Arbeit nicht von Ego und Gier beeinflussen.
Man kann nichts gegen das tun, was gestern war. Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich die nächste. Die größere Chance liegt immer in der offenen Tür.
Das größte Geheimnis für den Trader ist, seinen Willen dem Willen des Marktes unterzuordnen. Der Markt ist die Wahrheit, der alle Kräfte die auf ihn wirken wiederspiegelt. Solange der Trader das erkennt ist er sicher. Ignoriert er diese Tatsache ist er verloren und verdammt.
Es ist wesentlich leichter einen Trade einzugehen, als ihn zu beenden.
Wenn der Markt nicht das macht was Du denkst, gehe raus.
Hüten Dich vor großen Positionen die Deine Emotionen kontrollieren können. Sei nicht zu aggressiv mit dem Markt. Behandel Dein Eigenkapital vorsichtig, damit es kontinuierlich wächst, anstatt zu zerplatzen.
Stocke nie eine Verlierer-Position auf.
Versuche nicht Hochs und Tiefs zu erwischen.
Vertraue Dir selbst und Deinem Urteilsvermögen, wenn Du vor hast vom Traden zu leben.
In einem engen Markt ergibt es keinen Sinn zu versuchen zu antizipieren, was die nächste große Bewegung sein wird - es wird nach oben oder unten gehen.
Ein Verlust stört mich nie, nachdem ich ihn realisiert habe. Ich vergesse ihn über Nacht. Aber falschliegen und den Verlust nicht realisieren, das schadet der Brieftasche und der Seele.
Gebe nie freiwillig Empfehlungen und prahle mit Deinen Gewinnen.
Von allen spekulativen Schnitzern gibt es nur wenige, die großartiger sind als etwas zu verkaufen was im Gewinn ist und etwas zu behalten was im Verlust ist.
An der Seitenlinie stehen ist auch eine Position.
Es ist besser sich für die Marktreaktion zu interessieren, als für die eigentliche Nachricht.
Wenn Du nicht weißt wer Du bist, ist der Markt ein teurer Platz es herauszufinden.
In der Welt des Geldes, eine Welt die durch menschliches Verhalten geprägt ist, hat niemand die leiseste Ahnung von dem was in Zukunft passieren wird. Unterstreiche dieses Wort - Niemand! Der erfolgreiche Trader setzt nicht darauf, was vermutlich geschehen wird, er reagiert stattdessen auf das was geschieht.
Nur in außergewöhnlichen Umständen habe die Gewohnheit Deinen Gewinn zu früh mitzunehmen. Quäle Dich nicht, wenn ein Trade ohne Dich weiter gewinnt. Neue Chancen werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn doch, tröste Dich mit dem Gedanken an all die Zeiten, als Du in einer ähnlichen Situation einen Gewinn eingesackt hast, welcher später zu einem Verlierer wurde.
Wenn das Schiff anfängt zu sinken, bete nicht - spring!
Verliere Deine Meinung - nicht Dein Geld.
Schreibe Dir die Handelsregeln mit denen Du am besten klarkommst auf Deine Knochen.

Daytrading Wikifolio

(20.03.2014) EXPERIMENT Daytrading / Ticktrading auf WIKIFOLIO:

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3000% Gewinn in 6 Tagen!

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Eines vorweg: Ich stehe der Idee des Social Investing / Social trading grundsätzlich sehr positiv gegenüber - der kleine Anleger kann hier durchaus vom Wissen und der Erfahrung anderer Anleger profitieren -WENN man sich der Gefahren dabei bewußt ist - siehe meine Anmerkungen zu Wikifolio, der vom Ansatz besten Plattform, aber eben noch instabil (heute wieder einmal nicht erreichbar - "Die Webseite weist eine Weiterleitung auf", normalerweise soll da das Löschen der Historie und der Cookies helfen - heute aber wieder einmal nicht - in 3 verschiedenen Browsern). Und die Nichterreichbarkeit einer Webseite kann im Daytrading und noch mehr im Ticktrading ganz schnell das Aus für ein Depot bedeuten. Weitere Warnungen weiter unten: www.10-dax-systeme.bplaced.net/#handel .

Zum Experiment Daytrading

Am 11.03.2014 habe ich auf meinem Test-Wikifolio den Intraday-Handel begonnen mit dem Ziel, bis Ende März 1000% daraus zu machen (Start =100%).

Resultat: am 16.03.2014 habe ich das Wikifolio "Caribbean Dream TURBO geschlossen. Bei einem Stand von 3122% - über 3000% in einer Woche.

Also, auch im Daytrading sind Gewinne möglich!

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daytrading-infos

(10.08.2015) Daytrading – Königsdiziplin des Tradens: Daytrading stellt eine eigene Disziplin in der Welt der Geldanlage dar. Wahrscheinlich handelt es sich beim Daytrading sogar um die schwierigste Tradingrichtung. Nur die wenigsten Investoren schaffen es erfolgreiche Daytrader zu werden.

Doch was versteht man überhaupt unter Daytrading? Was zeichnet das Daytrading aus? Worauf muss man dabei achten? Über welche Chancen und Risiken sollte man Bescheid wissen? Und mit welchen Instrumenten kann man überhaupt Daytrading betreiben? Dies sind alles einfache Grundsatzfragen, welche anhand dieser Homepage erklärt werden. Dafür wird auf die essenziellen Grundlagen des Daytradings eingegangen.

Indem man die Materie des Daytradings genau studiert, eignet man sich das notwendige Verständnis an. Neben dem Fachwissen bedarf es zudem enorme Disziplin. Ohne konsequentes diszipliniertes Handeln wird man nie ein erfolgreicher Daytrader werden. Neben der Disziplin bedarf es zudem enorm viel Aufwand – Geldmanagement, technische Analysen, Zeit … Daytrading wird nicht umsonst als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet!

Eine informative Seite über wirklich ALLES, was mit Daytrading zu tun hat. Es werden verschiedene Daytrading-Strategien besprochen, angefangen von Chartformationen geht es über die Anwendung von Gleitenden Durchschnitten hin bis zum Scalping und Hochfrequenzhandel. Voraussetzungen (Internet, Hardware) werden ebenso angesprochen wie das überaus wichtige Money-Management UND natürlich die Instrumente, die eingesetzt werden können. Für Anfänger im Daytrading eine Seite, die viele Themen und Begriffe des kurzfristigen Tradings gut erklärt.

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Daytrader - Der Traum vom schnellen Geld [Doku deutsch]

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(10.08.2015) Koko Petkov: Ja – Ich bin ein Gewinner! (hier noch der Link zu Teil 2: (www.youtube.com/watch?v=RSGH4dNBN0U): Lernen Sie von dem frisch gebackenen Gewinner Koko Petkov bekannt aus dem Film “Day-Trader-Der Traum vom schnellen Geld.• Hören Sie auf seinen Youtube Videos, wie er es geschafft hat, aus der „Verlierer-Rolle“ rauszukommen und mit beiden Füßen in die „Gewinner-Rolle“ einzusteigen. Er zeigt Ihnen immer kleine Ausschnitte seines Weges und motiviert Sie dazu, auch die Rolle des Gewinners zu spielen. Für die Trader, die es wirklich ernst meinen und es wirklich schaffen wollen, bietet er die Möglichkeit an, sich zu einem Trading Seminar anzumelden, um intensiv an sich zu arbeiten und somit erfolgreicher an der Börse, aber auch im Alltag zu werden. Denn die Börse ist wie das wahre Leben.

Zögern Sie nicht, sich sofort zum intensivsten 70-Stunden Seminar von Koko Petkov anzumelden und seien Sie einer der ersten Trader, den er auf dem Weg zum Supertrader unterstützen will. Der Preis ist extra niedrig gehalten, damit sich dieses Wissen so viele Trader wie möglich leisten können. Er zeigt Ihnen auch täglich im Livetrading, die Profistrategien der Supertrader.

Da Koko noch vor zwei Jahren immer noch auf der Suche nach dem Erfolg war, kann er es ganz genau nachvollziehen, wie sie sich beim Traden fühlen, wo Ihre Fehler liegen und vorallem was Sie besser machen können. Nutzen Sie die Möglichkeit von Koko Petkov zu lernen und auch erfolgreich zu werden, denn alles was ein Mensch schon geschafft hat, können Sie auch schaffen und sie können es sogar besser machen. Gehen Sie den ersten Schritt und melden Sie sich zum Seminar an, die nächsten Schritte auf dem langen Weg zum erfolgreichen Trader zeigt Ihnen Koko Petkov. www.koko-trading.de (Coaching, Seminare und Informationen!!)

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www.cicivelli.de

Giovanni Cicivelli – Berufung Trader (18.10.2013)

Giovanni Cicivelli Berufung Trader, geschrieben von Giovanni Cicivelli, ist eine leicht verständliche Einführung für den angehenden Trader. Giovanni Cicivelli gehört zu den besten Tradern Deutschlands und ist eine der interessantesten Persönlichkeiten in diesem Business.

Sein erstes Werk wurde definitiv dem Anfänger gewidmet, um den Einstieg in das Trading zu erleichtern.

Folgende Punkte heben das Buch von ähnlichen Werken ab:

Punkt 1: Die Lesbarkeit
Der Autor hat sich viel Mühe gegeben, das Buch sprachlich einfach zu gestalten. Das vorliegende Werk ist leicht zu lesen, bietet jedoch einen sehr guten Einblick in die wichtigsten Themen.

Punkt 2: Die Struktur
Giovanni Cicivelli hat sich in seinem ersten Werk für eine einfache, logisch nachvollziehbare Struktur entschieden, in die Kapitel aufeinander aufbauen. Im Vorwort, aber auch im Kapitel 1 des Buches, beschreibt der Autor unter anderem seinen Werdegang und führt den Leser anschließend nahtlos in die wichtigsten Themen des Tradings ein.

Punkt 3 Informationsvielfalt:
Eines der wesentlichsen Punkte in diesem Buch ist die Informationsvielfalt, der Autor geht step by step die essentiellsten Punkte des Tradings durch, und bietet dem Leser einen groben Überblick über die Themenvielfalt.

Die Tiefe der Thematik wurde flach gehalten, um den angehenden Trader nicht mit zu viel Input zu belasten, vielmehr öffnet der Autor mehrere Türen zu den grundlegenden Informationen, aus dem sich der Leser seinen ersten “Fahrplan• an der Börse “basteln• kann.

Giovanni Cicivelli: LESEPROBE "Beruf(ung) TRADER - Schritt für Schritt zum erfolgreichen Börsenhändler

Über mich
Mein Tradingtag beginnt meist damit, dass ich mich 60-90 Minuten vor Handelsbeginn an meinen Desk setze und mich im Echtzeit-Nachrichtenfeed erkundige, was es für interessante Unternehmens-News nachbörslich aus den USA und vorbörslich aus Europa, im Speziellen Deutschland, gibt. Auch schaue ich mir an, wie die wichtigsten asiatischen Börsen performt haben. Durch all diese Informationen gewinne ich ein Gefühl für das heutige Marktgeschehen und filtere heraus, welche Werte/Aktien ich heute intensiver verfolgen sollte.
Jeder Tradingtag verläuft unterschiedlich. Je nachdem, wieviel am Markt los ist, sitze ich mal länger, mal kürzer an meinem Desk. Dies kann aber bei großer Volatilität und an hektischen Tagen schon mal bis zu 16 Stunden sein. An "normalen" Tagen trade ich auch nicht ausschließlich. Ich chatte über diverse Börsenboards oder private Chats mit anderen Tradern, mache Recherche zu bestimmten Werten, welche mich besonders interessieren, oder surfe einfach im Netz und bearbeite meine Mails. Und wenn es am Markt wirklich sehr ruhig und kaum Volatilität und Liquidität vorhanden ist, kommt es auch vor, dass ich einfach die Börse Börse sein lasse und andere alltägliche Dinge oder Besorgungen erledige. Bei schönem Wetter und Sonnenschein natürlich öfter...:-)

Reportage in 2 Teilen über den Daytrader Giovanni Cicivelli:

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Daytrading - Erlebnis und Erkenntnis

(09.07.2013) Wertvolle Erfahrungen und Tips der Trading - Akademie: Komplett als PDF - mit der Empfehlung, auf Trading-Akademie weiterzu lesen und zu lernen!

Zwischen Himmel und Hölle: Daytrader tun täglich nichts anderes, als Wetten auf Kursschwankungen abzuschließen. Zocker wollen sie nicht sein – sie nehmen für sich in Anspruch, eine wichtige volkswirtschaftliche Aufgabe zu erfüllen. Artikel aus der "ZEIT" - PDF!

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Daytrading

(10.08.2015) Was ist eigentlich Daytrading? In wenigen kurzen Sätzen kann man es so zusammenfassen: Daytrading beschreibt den kurzfristigen spekulativen Handel mit Wertpapieren. Hierbei werden Positionen innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen, mit dem Ziel bereits von geringen Kursschwankungen zu profitieren. In der Regel handelt es sich bei den Spekulationsobjekten um Aktien, Devisen oder Futures bzw. Derivate hierauf. (Auszug aus WIKIPEDIA). de.wikipedia.org/wiki/Daytrading als pdf hier!

Warnung: Der Traum vom schnellen Geld ist vor allem für Kleinanleger in der Regel schnell ausgeträumt. Eine Regel lautet: 90% der Daytrading-Anfänger verlieren ihr Kapital oder auch darüber hinaus. Fehlende Erfahrung, überzogene Erwartungen, der Traum vom schnellen Geld - all das treibt die Kontostände der meisten Daytrader in kurzer Zeit auf NULL. Haus und Hof sind schnell verzockt und verspielt. Wie soll man das der Familie erklären? Meine ganz persönliche Erfahrung: Ohne System läuft NICHTS. Und wer sich nicht an die 3 Regeln des Daytrding hält, hat schon verloren. Regel 1: Disziplin. Regel 2: Disziplin. Regel 3: Disziplin. Und diese 3 Regeln sind Gold wert, werden aber laufend mißachtet, weil Emotionen den Daytrader an der Befolgung handeln. Lesen Sie weiter unter unter PSYCHE viele Artikel und Erfahrungsberichte, dazu von mir zusammengetragene Tips und Regelwerke. BEVOR Sie sich in das Abenteuer Daytrading stürzen!

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Selzer McKenzie

(10.08.2015) Trading / Daytrading: Die 15 Regeln von Selzer-McKenzie: Auch wenn die synthetische Stimme des Videos ein wenig nervt, so bringt dieses Video doch eine schöne Auswahl an Regeln für das Daytrading; dazu noch eine Auswahl an Wissenswertem und Erfahrungen. Als kleiner Einstig ganz in Ordnung - wenn man die Regeln eben dann auch beherzigt. - Wie immer meine persönliche Empfehlung: Wer sich als Anfänger auf das Börsenparkett begibt oder sogar gleich versucht, den schnellen Reichtum mit Daytrading zu erreichen - Die Börse ist 90% Disziplin, Psychologie und Money Management.

DAS sind die Themen, mit denen sich jeder Anfänger ein paar Wochen intensivst beschäftigen sollte, um alles über sich selbst zu lernen, über seine Gefühle beim Traden. Es gibt viele Broker, die Demokonten anbieten und so die Möglichkeit bieten, wirklich zu lernen, was die Psychologie an der Börse bedeutet!

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Optionen / Stillhaltergeschäfte

Kauf eines Basiswertes (Aktie, Währung) bei gleichzeitigem Schreiben einer Call-Option auf die dieselbe Bezugsbasis: Die Aussicht auf einen Gewinn bei einem solchen Geschäft ist auf den Wertzuwachs bis zum Ausübungspreis der Option begrenzt. Beim klassischen Stillhaltergeschäft muß der Basiswert als Sicherheit hinterlegt werden. Für das Risiko eines Preisrückgangs des Basiswertes erhält der Käufer eine Prämie. – Bei Stillhaltergeschäften besteht keine Absicherung gegen Kursverluste des Basiswertes. Ein Verlust beim Basiswert fällt weniger hoch aus als dann, wenn man den Basiswert unmittelbar gekauft hätte. Die Optionsprämie begrenzt hier also einen Kursverlust der Bezugsbasis.

dachs99

(19.08.2016) dachs99 - dachs99 Stillhaltergeschäfte auf den DAX. Nichts anderes. Diese Worte im Logo sagen alles.

Stillhaltergeschäfte sind alles auf dieser Seite. Stillhaltergeschäfte auf den DAX. Es gibt zwar einzelne Chartanalysen auf den DAX, kurze Risikohinweise und der Autor der Seiten stellt sich sehr kurz vor - aber es spielt sich alles auf der Hauptseite ab - dort werden die einzelnen Stillhaltergeschäfte auf den DAX kurz und knapp erläutert - man kann sie auch nachhandeln. Dienstags und Donnerstags! Aber Erfahrung sollten Sie mitbringen.

Methode: dachs99 hat eine Methode entwickelt, mit welcher an der Börse ein regelmässiges Einkommen erzielt werden kann. Die Methode ist ausführlich beschrieben im Forum von Tradesignal Online, Stichwort "Stillhaltergeschäfte". dachs99 vertritt die These, dass man nicht den ganzen Tag vor dem Börsenschirm sitzen muss, um an der Börse erfolgreich zu sein. Die Handelsaktivitäten finden deshalb nur zweimal pro Woche statt, nämlich in der Mittagspause jeweils am Dienstag und Donnerstag. Zu diesen Zeiten findet auch die Aktualisierung des Tradingjournals statt. Wegen beruflichen Terminen kann es manchmal zu abweichenden Zeiten bei der Aktualisierung der Tabelle kommen. Erfahrene Stillhalter wissen, dass es beim Schreiben von Optionen nicht auf die Minute oder Stunde der Ordereingabe ankommt. Das rein mechanische Schreiben von Optionen bringt nicht den gewünschten Erfolg. Erst in Kombination mit der technischen Analyse ist ein gewinnbringendes Handeln möglich. Mit anderen Worten. Wichtig ist die richtige Einschätzung, ob sich der DAX in einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrend befindet.

Kommentar: Sehr knappe Seite - die sich auf das absolut wichtigste beschränkt. Es geht nicht besser - Stillhaltergeschäfte auf den DAX. Nichts anders! Perfekt!

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Optionenblog

(19.08.2016) Optionenblog: Finanziell unabhängig mit Hilfe von (Stillhalter) Strategien auf Optionen und Aktien (Dividenden).

Der Optionshandel ist in Deutschland, völlig zu unrecht, bei Anlegern weitgehend unbekannt. Seit Anfang 2013 lerne ich mich in diese Materie ein und mein Ziel ist es, ein stetiges Einkommen an der Börse (am Terminmarkt) zu erzielen. Eine Rendite von durchschnittlich 3%/Monat an 10 Monaten im Jahr sind dazu letztendlich erforderlich.

90% derOptionskäufe verlieren in der Regel ihren Einsatz. Die Verluste entstehen durch den zum Ende der Laufzeit hin steigenden Verlust der Zeitprämie, dazu kommen Spreads zugunsten der Stillhalter und natürlich der wertlose Verfall von Optionen aus dem Geld, wenn die Laufzeit zu Ende ist. Als Gegenpart gibt es aber immer den Schreiber von Optionen - den "Herausgeber" der Optionen. Dieser kassiert sofort beim Schreiben der Option seine Stillhalterprämie und verdient auf lange Sicht genau das, was die normalen Optionskäufer verlieren. Warum also nicht auf die "sichere" Seite wechseln und Optionen schreiben? Sicher eine grundlegend gute Idee, die auch erfolgreich umgesetzt werden kann!

"Monatliches Einkommen mit Optione"n setzt genau diese Stillhalterstrategie um und zeigt detailliert, wie es funktioniert. Dazu viele Themen wie der Weg zur Finanziellen Unabhängigkeit, Dividendenstrategie, die Absicherung des aktuellen Depots und Grundbegriffe aus dem Handel mit Optionen. Abgerundet wird das ganze durch Marktkommentare, die natürlich den Handel mit Optionen als Schwerpunkt haben. --- Sehr empfehlenswerte Seite!

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Stillhalterfund.de

(19.08.2016) Optionen? Termingeschäfte? Und 90% der Anleger sind Verlierer? Wer ist dann aber der Gewinner? RICHTIG - Gewinner sind die Banken. Aber es besteht die konservative Möglichkeit für JEDEN Anleger, die Seite zu wechseln. Gehören Sie ab sofort zu den Gewinnern, indem Sie Stillhalter werden. Was das ist, wie es funktioniert und warum es auf Dauer Gewinne bringt - lesen Sie all das auf der Seite Stillhalterfund.de!

in kleiner Auszug: Es soll hier nicht behauptet werden, dass alternative Investitionsmöglichkeiten immer das halten können, was sie versprechen. Aber sie bieten immerhin in vielen Fällen die Möglichkeit, die Geschäfte zu betreiben, die die Banken wegen ihrer Rentabilität selbst betreiben. Über diese Art von Geschäften werden die Anleger durch ihre Banken in der Regel nicht informiert; oder aber die Hürden werden so hoch angelegt, dass die Realisierung dieser Geschäfte ausschliesslich sehr kapitalkräftigen Kunden vorbehalten bleibt. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Anlageformen einen hohen Aufklärungsanspruch beinhalten, da sie von dem Anleger einen hohen Informationsstand erfordern.Es muss dem Anleger bewußt sein, dass überdurchschnittlichen Renditechancen immer die entsprechend höheren Risiken gegenüberstehen.

Im Folgenden wird eine Anlageform behandelt, die bestimmt nicht unter den Oberbegriff „Alternatives Investment“ fällt. Dieses Börsenprodukt ist sehr anerkannt und wird mit Vorliebe von einigen Banken konzipiert und emittiert und auch vertrieben.

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Kostenlose Kurse / Lehrgänge / Grundlagen / Literatur / Bücher / Broschüren / Charttechnik / Chartanalyse

Aktien-lernen.de

Kostenloses Aktien-Tutorial für Börsenanfänger (19.08.2016)

Sie sind Börsenanfänger oder Aktien Anfänger und wollen an der Börse mitmischen? Sie suchen eine kostenlose Einführung in die Welt der Börse? Aktienhandel für Anfänger?

STOPP! Genau das finden Sie hier! Auf diesen Seiten können Sie alles über Aktien, Aktienfonds und den Einstieg an der Börse lernen. Schritt für Schritt führen wir Sie ein in die Welt des Wertpapierhandels.

Lernen Sie die Grundbegriffe der Börse kennen, erfahren Sie, wie der Börsenkurs entsteht, was man braucht, um an der Börse erfolgreich Aktien kaufen zu können und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten. Lernen Sie den Aktienhandel für Anfänger von der Pike auf. Nur durch dieses Grundwissen können Sie erfolgreich an der Börse handeln.

Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Börsenkennzahlen und wie Sie anhand dieser Kennzahlen günstige Aktien herauspicken. Sie lernen, was Ihnen ein Musterdepot bringt und wie Sie es einsetzen können, um erfolgreicher an der Börse zu sein. Sie lernen, sich eine einfache aber wirkungsvolle Aktien Strategie zu erstellen, mit der Sie ein Vermögen an der Börse aufbauen können und erfahren, wie Sie dieses Vermögen zum Beispiel mit Money Management gegen Kursrückschläge absichern können. Schließlich zeigen wir Ihnen verschiedene Informationsquellen, mit denen Sie sich (oft auch kostenlos) weiterbilden und auf dem Laufenden halten können. Natürlich sagen wir Ihnen auch, wobei Sie vorsichtig sein und was Sie mit Bedacht genießen sollten.

Wie Sie den größten Nutzen aus diesen Seiten ziehen: Die Seiten sind so aufgebaut, dass Sie sich einfach von vorne bis hinten durcharbeiten können. Klicken Sie einfach unten rechts auf den jeweils weiterführenden Link. Wenn Sie nicht alles auf einmal schaffen, können Sie natürlich jederzeit unterbrechen und an der jeweiligen Stelle später wieder einsteigen. Damit Sie die Seiten immer wiederfinden, setzen Sie doch ein Social Bookmark, zum Beispiel bei Mister-Wong.de oder Linkarena.de. Auf diese Weise finden nicht nur Sie, sondern auch andere User diese Seiten ganz leicht wieder.

Am Besten, Sie lesen alle Seiten von Anfang bis Ende durch. Danach können Sie dann einzelne Passagen wiederholen, die Sie besonders interessieren. Also, fangen Sie gleich an. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Einstieg an der Börse.

Sehr schöne Seite für den Börsenneuling, auf der in verschiedenen Artikeln die Grundlagen erklärt werden. Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter und das dazugehörige eBook "Erfolgreich Aktien kaufen"!

Aktien kaufen für Anfänger

Aktien kaufen für Anfänger (19.08.2016)

Hallo! Wenn man als Aktien-Anfänger Aktien kaufen will, hat man es nicht leicht, sich an der Börse zurecht zu finden. Viele Neulinge suchen nach einem Anfänger-Tutorial, welches das Thema "Aktien und Börse" einfach erklärt.
Für den Erfolg an der Börse ist es nämlich enorm wichtig, grundlegendes Börsenwissen zu lernen, bevor man tatsächlich Aktien kauft. Wenn Sie also folgende 4 Fragen mit "Ja" beantworten, dann sind Sie auf dieser Seite für Aktien-Einsteiger genau richtig:

Anfänger, Börsenneuling - AUFGEPASST!!!

1. Sie wollen Aktien an der Börse kaufen?
2. Aber Sie sind noch blutiger Börsenanfänger?
3. Sie wollen die wichtigsten Infos zu Aktien und Börse?
4. Sie wollen die Infos 100% kostenlos & einfach erklärt haben?

Denn hier dreht sich alles um das Thema "Aktien kaufen für Anfänger". Börsenneulingen möchte ich in 4 großen Kapiteln eine Wissensgrundlage an die Hand geben. Gerade Aktien-Einsteiger sollten wissen, dass man an der Börse meistens nicht von heute auf morgen schnelle Gewinne einfahren kann. Es lauern nämlich auch viele Gefahren beim Aktienkauf! Vor allem wenn man noch keine Erfahrungen hier hat. Aber wenn Sie die Kapitel dieser Seite durchgearbeitet haben, sind Sie schon einen großen Schritt weiter, um an der Börse erfolgreich zu sein.

Aktien und Börse: Für Anfänger einfach erklärt

Wenn ich mir die Börsenlexika diverser anderer Finanzseiten anschaue, dann frage ich mich: Muss ich das jetzt verstehen? Kann das auch mit einfacheren Worten erklärt werden? Da blickt doch kaum ein Anfänger durch… und so ist die Idee zu dieser Seite entstanden. Denn das Thema "Aktien kaufen" kann für Börseneinsteiger auch einfacher erklärt werden.
Aber nicht nur das. Ich wollte auch eine sehr übersichtliche Seite bieten mit einer klaren Struktur (denn ich finde auf vielen anderen Internetseiten wird man von zu vielen Spalten, Farben und vollgestopften Texten überschlagen). Ich hoffe, das ist mir gelungen.
Starten Sie gleich und klicken Sie sich durch die Kapitel von aktien-kaufen-fuer-anfaenger.de (alternativ können Sie auch über die obere schwarze Leiste unter dem Logo zu den Kapiteln gelangen)
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Endlich wieder eine kleine Perle, diese Seite! Kostenlos, umfangreich, kompetent! Alexander Wolf aus Waldbrunn hat das Kunststück fertiggebracht, eine wirklich auf den Anfänger und Börsenneuling zugeschnittene Seite auf die Beine zu stellen. Übersichtlich und trotzdem sehr umfangreich; abgehandelt werden Themen wie Aktien online kaufen, welche Aktien kaufen, es finden sich Brokerempfehlungen, ein Börsenlexikon und aktuelle Meldungen ebenso wie Informationen aus anderen Finanzbereichen. In den Kinderschuhen steckt noch der Blog - ich hoffe, er wächst nach dieser meiner Empfehlung schnell weiter!

Die Seite wird auch aktuell gehalten und immer wieder erscheinen aktuelle Artikel. Als Beispiele sei die Einweisung und Anleitung in das Handeln mit ETFs genannt (LINK ETFs) oder das immer wieder aktualisierte eBook "Aktien kaufen für Anfänger - kostenloses eBook für alle Newsletter-Besteller" mit wertvollen Tips!

Eine wirklich erfrischende, kompetente Seite, auf der der Anfänger alles findet, um sich in die Börse einzuarbeiten. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Seite - und vielen Dank dafür!

Charttechnik-Infos

(19.08.2016) Charttechnik als Tradinginstrument

Mathematik und harte Fakten – das sind die Werte auf die die Charttechnik (technische Analyse) aufbaut. Beinahe jeder aktive Trader setzt auf die technische Analyse als zentrales oder als unterstützendes Tradinginstrument.

Grundsätzlich handelt es sich bei der Charttechnik um nichts anderes als um eine Vergangenheitsbetrachtung.

Anhand der Vergangenheit kann man natürlich nicht die Zukunft ableiten, jedoch besitzt man die Möglichkeit Verhaltensmuster darzustellen. Solch Verhaltensmuster bauen in der Regel auf die psychologische Einstellungen der einzelnen am Markt agierenden Akteure auf. Somit kann das Wissen über die Vergangenheit, welche mit Charttechnikkenntnissen gleichzusetzten ist, maßgeblich zum Erfolg in der Zukunft beitragen.

Bei der Charttechnik gibt es unterschiedlichste Methoden, wie man die Vergangenheit analysieren kann. Welche Methoden es hierbei gibt, wie man diese anwenden kann und wie sich diese im Grundverständnis unterscheidensollte anhand dieser Homepage aufgezeigt werden. Auf die unterschiedlichen Chart-Formationen sowie auf die zusätzlich oft in die Betrachtung mit aufgenommen technischen Indikatoren wird dabei eingegangen.

Anhand dieser Homepage sollte schlussendlich ein erster Einblick in die technischen Analysemöglichkeiten gegeben werden. Wer sich mit der Charttechnik intensiver befassen will, sollte hierbei vor allem auf Fachliteratur setzten und sich bewusst sein, dass sich das aneignen technischer Erkenntnisse oftmals Jahre dauert – wie auch bei der Charttechnik stellt eine hohe Disziplin hierbei den zentralen Erfolgsfaktor dar!

Umfangreiche Seite zu allen Themen rund um Chartanalyse und Charttechnik, Sie finden hier ebenso eine Übersicht über elliott-Wellen wie auch Candlestickcharts und vieles andere. Aktuell ist die Seite durch unregelmäßig erscheinende Beiträge zu allen auf de Seite vorhandenen Themen.

Nils Gajowiy

(19.08.2016) „Spekulation ist kein einfaches Geschäft. Es ist kein Spiel für dumme und mental faule Menschen mit geringem emotionalen Gleichgewicht.“ — Jesse Livermore

Willkommen auf der Seite vom Trader Nils Gajowij! "Herzlich willkommen auf der Homepage von Nils Gajowiy. Ich bin seit 2003 aktiver Händler. Seit 2005 bilde ich selbst Trader aus. Wenn auch Sie dafür brennen, die Finanzmärkte zu verstehen und dort nachhaltig Geld zu verdienen, kann Ihnen diese Seite vielleicht helfen. Tauchen Sie ein in das Mysterium Börse. Ich habe eine Menge Wissen angehäuft, das ich gern an Sie weitergebe. Profitieren Sie von meiner Erfahrung. Lernen Sie aus meinen Fehlern, ohne dass Sie jeden Fehler noch einmal machen."

Eine sehr lehrreiche und interessante Seite für den aktiven Trader, angefangen beim Daytrading bis hin zum längerfristig angelegten Investment an der Börse. Für alle interessant - und für Börsenneulinge gibt es hier eine Menge zu lernen.

Warum habe ich diese Seite unter Kurse / Bücher aufgenommen? Ganz einfach - Herr Gajowiy bietet die beiden rechts abgebildeten Bücher an. Umfassendes Wissen über Chartanalyse, Handelssysteme, Psychologie und Trading / Handel im Allgemeinen. Beide im PDF-Format zum Download, ich empfehle den Besuch der Seite Nils Gajowiy ; dort erwarten Sie umfangreiche weitere Informationen - viel Spaß!

trading-akademie

Hallo liebe Trader, (19.08.2016)

herzlich willkommen auf unserer neuen Webseite www.trading-akademie.de!

Wir sind der Ausbildungsservice der TRADERS´ media GmbH – seit 2001 Herausgeber des erfolgreichen Trading-Magazins TRADERS´, das schon mehrmals zum weltweit besten Magazin für Trader ausgezeichnet wurde.

In Kooperation mit Eniteo.de – Das Derivateportal der DZ BANK veranstaltet die Trading Akademie seit März 2012 eine 15-teilige kostenlose Webinar-Reihe „So werden Sie zum Profi-Trader“. Hier lernen Sie alles, was Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Trader brauchen – von den Grundlagen über wichtige Tools und Erfolgsfaktoren bis hin zum Traden in der Praxis. Zur Veranschaulichung erhält jeder Teilnehmer ein Handout mit den Inhalten des jeweiligen Webinars. Am Ende der Webinar-Reihe sollten Sie dann über das nötige Wissen verfügen, um es im echten Trading fleißig zu üben und schließlich erfolgreich anzuwenden.

Sehr umfangreiche Seite mit interessanten und lehrreichen Webinaren zum Thema Trading. Hier finden Sie geballtes Wissen über Trading!

www.hsbc-zertifikate.de

(19.08.2016) Fast ohne Worte: HSBC / Trinkaus & Burkhard ist einer der größten Anbieter von Derivaten weltweit und bietet eine Fülle von hervorragenden Informationen auch für den Privatanleger. In diesen Veröffentlichungen werden alle, aber auch wirklich alle Fragen zu diesen Themen kompetent beantwortet - keine Frage bleibt offen. Die 8 wichtigsten Broschüren können Sie direkt hier als pdf herunterladen, für weitere Informationen empfehle ich Ihnen auf jeden Fall den Besuch der Webseite von HSBC!

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Und hier noch 4 weitere Broschüren:

Endlos-Turbos

Discount-Zertifikate

Bonus-Zertifikate

Fragen und Antworten zu Hebelprodukten

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mussler-briefe

Kleiner Einsteigerkurs in die Chartanalyse, beginnend mit den Grundbegriffen wie Trend, Trendbruch, Trendbestätigung, Unterstützungen, Widerstände, Indikatoren, Oszillatoren und mehr. Alles zum Downloaden im pdf-Format. (19.08.2016)

Börse für Einsteiger

Eine schöne Broschüre ( Sonderpublikation) der BörseGo-AG für Neulinge an der Börse, ansprechend aufgemacht, leicht verständlich. Bietet eine gute Übersicht über verschiedene Börsenstrategien und Anlageverhalten, typische Fehler der Neulinge und eine gehörige Portion Psychologie - wie Sie aus meinen obigen Buchempfehlungen wissen, für mich der wichtigste Punkt an der Börse!). Download hier - ich finde den Link bei Boerse-go gerade nicht....Möchten Sie noch eine kleine Beschreibung der typischen Fehler von Börsenneulingen lesen und sich darin wiederfinden? Hier zum "Weg der Erkenntnis"....... (19.08.2016)

Technische Aktienanalyse

(19.08.2016) Prof. Welcker - Der gesamte Kursus "Technische Aktienanalyse" von Prof. Dr. J. Welcker und Jörg Audörsch als freie Version. Zwar in die Jahre gekommen, aber hervorragend geeignet, die Grundlagen der Chartanalyse zu erlernen. Und zwar von Grund auf, von den verschiedenen Chartarten wie Point& Figure, Linien - und Candlestick-Charts, Umkehr- und Trendbestätigungsformationen sehr schön an Charts erklärt, ein umfangreiches Kapitel über Indikatoren sowie und Oszillatoren, es fehlt nichts. 172 Seiten im pdf-Format - Pflichtlektüre (HIER Download).

Dieser Lehrgang ist unverzichtbar ganz besonders für alle Anleger, die die Point&Figure Chartanalyse von der Pike auf lernen wollen - dieser Lehrgang bietet das essentielle Grundlagenwissen. Einfach, gut und unverzichtbar!

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Technische Analyse

(19.08.2016) Finance-Trainers: Noch ein ähnlicher Kurs, der alle Bereiche der Chartanalyse abdeckt. Wer schnell einsteigen möchte und erst einmal einen Überblick über die Möglichkeiten der technischen Aktienanalyse bekommen möchte - hier ist er, nur 32 Seiten stark, komprimiert auf das notwendige, daher sehr kompakt, sehr übersichtlich! (Download HIER).

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Chartanalyse Lehrgang

(19.08.2016) Einführung in die Technische Aktienanalyse: Für's erste der letzte Kurs zum Thema Chartanalyse, den ich hier verlinke - (Hier Direktdownload) alle sind gut bis sehr gut, bieten fast alle Infoemationen, die nötig sind, mit den Unterlagen hier ist jeder meiner Leser bestens gerüstet, das Handwerkszeug für die Chartanalyse ist zusammen. Nur, wenn ich einen besseren, umfangreicheren oder einfach schöneren Kurs finde, werde ich ihn noch hier in dieser Rubrik veröffentlichen. Sonst nur noch Spezialitäten wie Candlesticks / Point & Figure etc. weiter unten!

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Zertifikatebörse Frankfurt

offline

(19.08.2016) SCOACH - Sonderpublikation Börse, Handelsstrategien und Indikatoren

Scoach ist der gemeinsame Name des Joint Ventures von SIX Swiss Exchange AG und Deutsche Börse AG für strukturierte Produkte.

Gemeinschaftsunternehmen ist die Scoach Holding S.A. mit Sitz in Luxemburg, an der die Deutsche Börse AG einen Anteil von 50 Prozent plus 1 Aktie hält und die SIX Swiss Exchange AG einen solchen von 50 Prozent minus 1 Aktie. Scoach Holding S.A. dient als Muttergesellschaft der Scoach Europa AG in Frankfurt am Main (zuvor Börse Frankfurt Smart Trading AG) und der Scoach Schweiz AG in Zürich (zuvor SWX Quotematch AG).

Scoach fokussiert sich auf das stark wachsende Segment der strukturierten Produkte und wurde am 1. Januar 2007 gestartet. Im Handel mit strukturierten Produkten ist Scoach der größte Marktplatz in Europa.

Lesen und lernen Sie alles über Handelsstrategien, Indikatoren und allgemeines über die Börse - die Handelsplattform SCOACH hat dafür eine hochinteressante und informative Broschüre im pdf-Format herausgebracht - einfach das Cover rechts anklicken und die Broschüre herunterladen!

1) Folgen Sie dem KiSS-prinzip. KISS – dahinter verbirgt sich ein essenzieller Tradinggrundsatz, der Ihnen dauerhafte Gewinne bescheren kann

2) Der Momentum-Trade. Momentum-Strategien gehören zu den lukrativsten Handelsansätzen überhaupt, wenn es an den Märkten starke Trends gibt.

3) Chancen im Seitwärtsmarkt. Bei ausgedehnten Seitwärtsbewegungen gilt es, „Trading-Ranges“ zu identifizieren und abzufischen.

4) Antizyklisches Trading. „the trend is your Friend.“ Gilt zwar oft, es gibt aber auch Ausnahmen. Und dann müssen Trader ihren Handelsansatz ändern.

5) Trading per Zufallseinstieg. Wir zeigen Ihnen eine Möglichkeit der praktischen Umsetzung.

6) Maximales Kurspotenzial. Neue Primärtrends gehen oft mit teils massiven Kursbewegungen einher. Wir zeigen, wie man eine solche Situation am Kursbild identifiziert.

7) Gewinne realisieren. Hier betrachten wir bewusst Ausstiegsszenarien und die genaue Definition von Ausstiegspunkten.

8) Die eigene Strategie hinterfragen. Seien Sie mutig und traden Sie genau das Gegenteil von dem, was geplant war!

9) Positionen managen. So nutzen Sie die Methode der Pyramidisierung, um Ihre Performance deutlich zu steigern.

10) Ein besseres Set-up finden. Optimieren Sie unkompliziert Ihre Handelsstrategien.

11) Der gleitende Durchschnitt. Ein einfaches und dennoch effektives Instrument. Sehen Sie selbst!

12) Moving average Convergence/Divergence. Wir zeigen Ihnen, wie dieser Indikator beim Trading effektiv eingesetzt werden kann.

13) Relative Strength Index. Er ist vielseitig einsetzbar. Erfahren Sie, warum er bei Tradern so beliebt ist.

14) Stochastik. Wir sagen Ihnen, warum sich dieser Indikator als Standard-Tool etabliert hat, um Umkehrpunkte in Seitwärtsphasen zu erkennen.

15) Von Scoach direkt zu ihrem Broker. Scoach bietet Ihnen ab sofort die Möglichkeit, von einem auf www.scoach.de ausgewählten Produkt direkt zu Ihrer persönlichen Ordermaske zu gelangen.

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Das Gelbe Forum

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(26.08.2015) "Elli" und das Gelbe Forum: Eine Seite mit interessanten Diskussionen und einer großen Vielfalt von Themen, angefangen beim Debitismus über Fukushima, Zinsproblematik, Geldtheorie, Klimawandel, Steuerwesen, Chartanalysen der anderen Form, Elliott-Wellen-Theorie und und und. Es lohnt sich immer wieder, hier hereinzuschauen - wenn man großzügig über die manchmal wirklich kindischen Anfeindungen hinwegsieht.

Ich stelle diese Seite hier ein, weil auch interessante Literatur zum Download angeboten wird, so z.B. ein Grundkurs über die Elliott-Wellen.Theorie , Bücher wie Paul C. Martin: Kapitalismus - ein System, das funktioniert und einige andere.

Besonders hervorheben möche ich aber einen "Klassiker", nämlich das Buch "Umbruch in ökonomischer Theorie und Wirklichkeit" von Tobias D. Schulze und Jürgen Küßner aus dem Jahr 2001. Schon älter, aber ein 440 Seiten starkes Buch, das eine Unzahl von Themen behandelt. Interessant für einige meiner Leser dü+rfte das (kleine) Kapitel "“Warum verlieren Kleinanleger immer Geld?“ (Kolumne von Dr. Paul C. Martin bei www.boerse.de) ab Seite 425 sein.

Das das Gelbe Forum unter vielen Streitereien und manchmal auch Beschimpfungen leidet, nimmt es der Betreiber ("Hausmeister") ab und zu vom Netz - selber schon erlebt.

Ich stelle daher neben dem Bücherlink hier für solche Fälle die wichtigsten Bücher hier im pdf-Format zum direkten Download ein:

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Elliott-Kurzeinführung

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Point & Figure-Charts (Analysen und Software)

(25.01.2016) Point & Figure: Traden mit der zeitlosen Charttechnik von Reinhard Scholl

Als bewährte Methode gehört Point & Figure heute zum Standardrepertoire der Technischen Analyse und erfreut sich unter Tradern und Investoren wachsender Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie eine »All-inclusive-Methode« ist. Alle für Sie als Investor oder Trader wichtigen Elemente sind bestimmbar: die objektive Ermittlung von Trend- und Kurszielen ebenso wie eindeutige, objektive Muster, die zu Kauf- oder Verkaufssignalen führen. Zudem beinhaltet sie ein Regelwerk, um aussagekräftige, starke Signale von schwachen Signalen zu trennen. Die klare Sprache von Point & Figure bietet dadurch wichtige Vorteile gegenüber anderen Verfahrensweisen der Technischen Analyse. Point & Figure ist als universell einsetzbare Darstellungsart des Kursgeschehens auf alle Anlageklassen wie Aktien, Devisen, Anleihen und Rohsto¬ffe anwendbar.

Mithilfe weniger Analysewerkzeuge wird die Lage präzise und objektiv nachvollziehbar beschrieben. Konkrete Szenarien für das Investieren oder Traden können schnell erstellt werden. Reinhard Scholl führt Sie in die Methodik und Anwendung von Point & Figure ein. Ein »All-inclusive-Buch« sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader und Investoren.

- Mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis, von denen Sie als Investor und Trader in Ihrer täglichen Arbeit profitieren
- Mit vielen Übungsaufgaben und Lösungen, damit Sie das Erlernte sofort vertiefen und Ihr Wissen testen können
- Mit dem VTAD-Gütesiegel

Zur Abrundung ein kleiner Vortrag von Reinhard Scholl auf Godmode-Trader (LINK) und eine ausführliche Leseprobe des Buches (LINK).

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Klaus Buhl (LIBRA-Invest)

(29.11.2014) Libra-Invest (Klaus Buhl): Sie kennen das Problem: Sie sind darauf angewiesen, Ihr Kapital nach Inflation und Steuern mindestens zu erhalten. Während aktuell keine attraktiven Zinspapiere erhältlich sind, haben Sie sich mit Aktien im Laufe der Jahre schon die Finger verbrannt.

Dies muss nicht sein, denn mit der systematischen Strategie des „Inneren Marktes“ und den gelassenen Point and Figure Charts zeige ich Ihnen eine Methode, mit der Sie in wenigen nachvollziehbaren Schritten die sicheren von den riskanten Börsenphasen unterscheiden werden.

Kostenloser Börsenbrief von Herrn Klaus Buhl (mit weitergehenden Angeboten). Herr Buhl arbeitet vorrangig mit der Point & Figure Charttechnik und, was mir besonders gefällt, dem NYSE Bullish Percent Konzept und dem 50-Tage Indikator, beide seit langer Zeit bewährte Indikatonen / Analysemethoden, die den aktuellen Zustand eines Marktes treffend beschreiben und konkrete Signale geben, die sich über Jahrzehnte hinweg bewährt haben. Für alle, die keine Trader sind, sondern mittel- bis längerfristig investieren, ist der kostenlose Börsenbrief eine sehr gute Wahl, ebenso das von Herrn Buhl verfaßte eBook, das Sie sich nach der Anmeldung direkt herunterladen können.

www.vtad.de

(08.09.2014) Was Sie schon immer über POINT&FIGURE wissen wollten...

Point & Figure - Motivation (gesamter Artikel pdf hier: www.vtad.de/sites/files/terminanhang/PointundFigure-Vortrag-Reinhard%20Scholl-2012-07-11.pdf)

• Point & Figure ist eine bewährte („alte“) Technik und wird international angewendet
• In Deutschland jedoch eher weniger bzw. unbekannt
• Teil des Syllabus (Lehrplans) von CFT eI (ein Kapitel im Murphy/Pring)
• Elementarer Bestandteil von CFT eII (Referenzbuch von Jeremy du Plessis)
• Dank moderner Software sehr effizient anwendbar (Historie: händische Charterstellung)
• Neben der Darstellung und deren Interpretation gibt es ein einfaches und kompaktes
Regelwerk, ausgelegt für trendfolgendes Handeln
• Objektive Trendbestimmung
• Objektive Trendlinien
• Kurszielberechnung (primär im 3er Reversal)
• Definierte Kauf- und Verkaufssignale
• Schwächen ? Ja klar:
• Schwäche bei hoher Volatilität in der Top- oder Bodenbildung
• Schwäche bei divergierenden Formationen
• Kein Volumen (pro Zeitperiode) darstellbar
• Größte Herausforderung: Parametrisierung der „Filter“

Ein (wieder einmal) hervorragender Artikel auf den Seiten der VTAD (Die VTAD - Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. ist der autorisierte Landesverband des Weltverbandes IFTA (International Federation of Technical Analysts) und besteht aus 9 Regionalgruppen.

Traders Ecke - Jörg Mahnert

tradersecke.net/

(08.09.2014) Bulls Eye Broker, die P&F-Chartsoftware, kostenlos testen - Was ist Bull´s Eye Broker?

Bull´s Eye Broker ist die professionelle Software, um Point&Figure-Charts zu erstellen. Sie wurde für Windowssystem entwickelt und läuft unter Windows 95 und allen nachfolgenden Windows-Betriebssystemen. Sie wurde für den fortgeschrittenen Point&Figure-Chartisten entwickelt, macht es aber aufgrund einfacher Bedienung auch dem Point&Figure-Anfänger leicht, schnell professionelle Ergebnisse zu erzielen. Die wichtigsten Features im Überblick:

Hochauflösende Point&Figure-Charts

RS-Charts

Bullisch % und RS % für jeden Portfoliowert

Automatische Point&Figure-Mustererkennung 19 Muster werden automatisch erkannt

Wykoff Methode

Direkte Datenanbindung an Metastockdaten, TC2000 und AmiBroker

Import von ASCII-Daten

Trendlinien manuell und automatisch

Automatische Kurszielberechnungen nach horizontaler und vertikaler Methode

Wir sind sehr stolz darauf, Ihnen diese überzeugende Software jetzt auch in der von uns übersetzten deutschen Version abieten zu können. Laden Sie sich einfach die voll funktionsfähige kostenlose 21 Tage Version durch einen Klick auf den nachfolgenden Link: tradersecke.net/wordpress/bulls-eye-broker-die-pf-chartsoftware-hier-kostenlos-testen

Bulls Eye Broker - Video 1

Bulls Eye Broker - Video 2

Bulls Eye Broker - Video 3

www.trading-kompakt.de

"trading kompakt" - ein informatives und sehr gut aufgemachtes Börsenmagazin, kostenlos im pdf-Format. Ich stelle es hier unter "Point & Figure-Charts ein, da in den einzelnen Ausgaben ein sehr guter Point&Figure-Kurs für Einsteiger veröffentlicht wird. Die Ausgabe mit dem jeweiligen Kapitel können Sie durch einen Klick auf das Titelblatt rechts herunterladen.

Point & Figure: Der Blick aufs Wesentliche – Teil 1

Point & Figure-Charts gelten als älteste westliche Darstellungsart von Preisentwicklungen am Aktienmarkt. Bereits vor Beginn des 20. Jahrhunderts genutzt, hat diese Technik auch heute noch ihre Anhänger. Von den meisten Akteuren und auch in der überwiegenden Zahl von Finanzpublikationen wird sie jedoch eher stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht, hat man damit doch ein technisches Instrument zur Analyse von Preisbewegungen zur Hand, das sich auf das Wesentliche konzentriert und vergleichsweise wenig Spielraum bei der Interpretation zulässt. Im ersten Teil unserer kleinen Reihe zu den Point & Figure-Charts geht es um deren Aufbau.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 2

Im ersten Teil der Serie zu den Point & Figure-Charts ging es in der Theorie um den Aufbau. Nun soll ein praktisches Beispiel zeigen, wie die Charts per Hand gezeichnet werden, um so das Verständnis der Point & Figure-Charts zu erleichtern. Außerdem beginnen wir mit der Analyse und Interpretation von Point & Figure-Charts.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 3

Nach dem es in Teil 2 darum ging, anhand eines Beispiels zu zeigen, wie Point & Figure-Charts per Hand gezeichnet werden, kommen wir nun zur Analyse. Dabei möchten wir Ihnen zunächst grundlegende Muster vorstellen, die quasi die Basis für viele Handelssignale in Point & Figure- Charts bilden. Sie zu charakterisieren und zu verstehen, durch welche Marktkräfte sie gebildet werden und welche Psychologie der Marktteilnehmer dahinter steckt, sind grundlegende Voraussetzungen für die Interpretation von Point & Figure-Charts.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 4

In Teil 3 der Serie hatten wir Ihnen mit Double-Top und Double-Bottom die Basis-Muster von Point & Figure-Charts sowie die darauf aufbauenden Triple- und Multiple-Muster skizziert. Nun soll es darum gehen, wie man Hinweise finden kann, ob eine sich gerade bildende Formation eher bullische oder bärische Tendenzen hat. Dazu schauen wir auf die auch in Point & Figure-Charts vorkommenden Dreiecke. Außerdem zeigen wir Ihnen, dass auch Point & Figure-Charts nicht vor Bullen- und Bärenfallen gefeit sind.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 5

In Teil 4 der Serie hatten wir Ihnen die auch in Point & Figure-Charts vorkommenden Dreiecke sowie Bullen- und Bärenfallen vorgestellt. Diesmal geht es um Trendlinien.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 6

Trendlinien waren das Thema in Teil 5 der Serie zu den Point & Figure-Charts. In Teil 6 beginnen wir mit der Bestimmung von Preiszielen.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 7

In Teil 6 haben wir mit der Bestimmung von Preiszielen in Point & Figure-Charts begonnen. Damit soll es nun weitergehen.

Der Blick aufs Wesentliche – Teil 8

Auch in diesem Teil geht es um Preisziele. In Teil 7 wurde zum Schluss festgehalten, dass nicht abgeschätzt werden kann, wann die mit den beiden Methoden Vertical Counts und Horizontal Counts abgeleiteten Preisziele erreicht werden. Daran wird nun angeknüpft. Neben unmöglich erscheinenden oder mathematisch nicht möglichen Preiszielen geht es im letzten Teil zu Point & Figure-Charts außerdem um den Einsatz von Preiszielen bei der Berechnung von Chance/Risiko-Verhältnissen.

(05.09.2012)

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Überrenditen durch P&F-Charts

Aus mehreren Gründen räume ich der Point&Figure-Chartanalyse hier mehr Raum ein als anderen Formen der Analyse - der Vorteil der P&F-Charts ist, daß diese Analyseform nachvollziehbare Überrenditen bringt und die Signale nicht subjektiv, sondern objektiv und wiederholbar sind. Dieser Vorteil zusammen mit dem Nachweis von überdurchschnittlichen Renditen wird in diesem Artikel überzeugend dargelegt (HIER Direktdownload). (03.03.3012)

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www.dorseywright.com

(09.10.2015) Bullish Percemt Index: Vom Altmeister der P&F-Chartanalyse, Thomas Dorsey, eine deutsche Einführung in die Point&Figure-Technik: Point & Figure Chart-Grundlagen, Point & Figure Relative Stärke, Point & Figure Technische Indikatoren und - sehr wichtig - die Bedeutung des NYSE BULLISH PERCENT-Index. Direkt vom Meister!

Von Thomas Dorsey entwickelt und über die Jahrzehnte bewährt, möchte ich hier - aus eigener Überzeugung und Erfahrung - die Bedeutung des BULLISH-PERCENT-Index hervorheben, für mich einer der allerwichtigsten Indikatoren, der die aktuelle Lage an den Börsen am zuverlässigsten darstellen.

Der NYSE Bullish Percent ist seit seiner Einführung 1955 einer der besten Indikatoren, um Zwischenhochs und -tiefs zu bestimmen. Er basiert auf dem Prozentsatz der Aktien der NYSE, die eine bullishe Point & Figure Chart zeigen. Werden z. B. 3000 Aktien an der NYSE gehandelt, von denen 900 Aktien Kaufsignale in ihrer Point & Figure Chart und 2100 Aktien Verkaufssignale zeigen, dann ist der NYSE Bullish Percent 30%. Für den Fall eines Industriesektors, der 100 Aktien umfaßt und 30 sind auf einem Kaufsignal ist der Bullish Percent 30%.

In diesem Zusammenhang bezeichnet man eine Aktie als bullish, wenn das letzte Signal ein Kauf war (die letzte Säule von X's - Nachfrage - übersteigt die vorhergehende Säule von X's) und vice versa. Wenn die Mehrzahl der Aktien Kaufsignale zeigen, ist es eine Indikation, daß der Gesamtsektor eher zu höheren Preisen tendiert und andersherum wenn die Mehrzahl der Aktien Verkaufssignale zeigen, bedeutet dies, daß der Sektor mit fallenden Aktienkursen zu rechnen hat. Dies trifft insbesondere zu, wenn der DOW JONES neue Hoch's produziert und der Sektor Bullish Percent in einer klaren Abwärtsbewegung ist. Die besten Verkaufssignale sind erkennbar, wenn der Bullish Percent über die 70% Marke steigt, um dann um 6% zu drehen und unter die 70% Marke zu fallen. Der Bullish Percent ist ein Leading Indikator (vorweglaufend), der DOW steigt weiter, obwohl bereits Bullish Percent des Sektors gedreht hat. Die besten Kaufsignale werden erreicht, wenn der Index unter die 30% Marke fällt, 6% nach oben dreht und über die 30% Marke steigt. In den meisten Fällen werden wir wohl irgendwo dazwischen liegen. Wenn Verkaufsignale gezeigt werden, heißt das, daß nicht mehr genügend Aktien an dem Aufwärtstrend partizipieren. Wenn Kaufsignale erkennbar sind, heißt das, daß mehr Aktien von einem negativen zu einem positiven Chartbild wechseln. Dies bedeutet, daß eine Art Bodenbildung stattgefunden hat und die Wahrscheinlichkeit für höhere Preise des Sektors steigt. Dieser Index war übrigends der einzige Marktindikator, der von dem verstorbenen Earl Blumenthal benutzt wurde.

Hier 2 sehr informative Artikel über die Bedeutung des BULLISH-PERCENT-Index: Artikel 1 - Artikel 2

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DAX aktuell

Point&Figure

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Kompakt auf einer Seite die komplette P&F-Strategie mit allen Formationen, mit Beispielcharts. Ideal zum schnellen Nachschlagen! Der angebotene tägliche Newsletter mit P&F-Analysen (www.kukchart.de) wird nach längerer Zeit wieder angeboten mit den aktuellen Ergebnissen der Chartanalyse.

Die tägliche Auswertung umfaßt natürlich die Point&Figure-Ergebnisse, aber auch Signale verschiedener Indikatoren, wie z.B. der AROON-Indikator, Bollinger-Bänder, Stochastik, gleitende Durchschnitte etc.

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

wir bieten Ihnen auf dieser Internetseite eine brauchbare online-Aktienkursanalyse an.

Ich habe Mitte 2008 angefangen die Website kapitaleinkommen.de zu erstellen. Der Inhalt handelt von allem, was es rund um´s Geld anlegen gibt. Ich war damals der Meinung (und bin es heute noch), dass es im Internet keine, oder nur wenige brauchbare Quellen gibt, die die Möglichkeiten der Kapitalanlage gebündelt darstellen und in hinreichender Tiefe behandeln. Da ich mich jedoch sehr für das Thema interessiere, habe ich den Versuch unternommen diese Quelle ganz einfach selbst zu schaffen. Im Rahmen der Recherche der einzelnen Themen bin ich, auch durch die fleißige Hilfe von Freunden, auf verschiedene Methoden zur Aktienkursanalyse gestoßen. Da ich mir schon zuvor einige Programmierkenntnisse angeeignet hatte und weil mich das Thema sehr begeistert, bin ich nun in der Lage Ihnen hier ein automatisches System anzubieten, dass die verschiedenen Methoden automatisch ausführen und darstellen kann. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Point & Figure - Methode, die von 2003 bis 2009, für die Aktien des noch Anfang Juni 2010 geltenden DAX, nachweislich eine durchschnittliche Rendite von 18,8 % p.a. erwirtschaftet hat. Die hier dargestellten Kurswerte, Auswertungen und Charts bzw. der Programmcode sind von mir mit größter Sorgfalt erstellt worden. Ich möchte Sie jedoch gerne darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um eine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes handelt und dass weder für die dargestellten Informationen, noch für die sich daraus ergebenen Handlungen Ihrerseits in irgendeiner Form eine Haftung von mir übernommen wird. Alle auf kukchart.de dargestellten Informationen dienen lediglich der Information. Bitte beachten sie hierzu die in E-Mails angegebenen Fußnoten und die AGB.

Wenn Sie Anregungen zum Inhalt, der Darstellung oder aber auch Kritik äußern möchten, fühlen Sie sich frei mir über das Kontaktformular oder direkt per "kontakt@kukchart.de" Ihre Gedankten mitzuteilen. Ich würde mich sehr darüber freuen!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf kukchart.de und viele erfolgreiche Aktienhandel!

Mit freundlichen Grüßen, Ingo Wilms (17.01.2013)

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www.xundo.info/

tradersecke.net/wordpress/

Point&Figure und die Software Bull´s Eye Broker - Jörg Mahnerts Seite rund um Point&Figure, Charttechnik, Software, Analysen, Seminare. In unregelmäßigen Abständen auf der Hauptseite mittel- bis langfristige P&F-Analysen des DAX mit ausführlicher Diskussion und für die Leser mit der Möglichkeit, Kommentare zu schreiben und Fragen zu stellen. Er kommt zwar nur selten, aber ist immer sehr lesenswert und informativ mit seinen Analysen: Newsletter bestellen - kostenlos unter www.gevestor.de/mahnerts-handelssignale.html

Was ich auf meinen Seiten nicht mache, das mache ich jetzt und hier: Ich veröffentliche eine Werbung, und zwar eine ziemlich "laute" und professionelle - und zwar zum Thema Point & Figure-Charts. Auch wenn es eine Werbung ist, so stimmt doch die Kernaussage über die bewiesenen Vorteile der Chartanalyse mit Point & Figure-Charts wie reproduzierbare Analysen und nachgewiesene Überrenditen. Lesen Sie die Werbung einfach einmal ohne Vorbehalt durch, blenden Sie geistig den Werbeanteil aus (es gibt unzählige Webseiten, die derart aufgemacht sind) und lesen Sie bewußt den Anteil, der die Tatsachen der Chartanalyse mit Point & Figure-Charts darstellt! Die Werbung habe ich Ihnen HIER als pdf-Dokument eingestellt...... viel Spaß beim Lesen!

Inzwischen hat Herr Jörg Mahnert seinen Point&Figure-Chartdienst teilweise an Rene Neukirch übergeben, zu finden unter www.mahnerts-handelssignale.de/ - schauen Sie sich auf der Seite um und abonnieren Sie dort die kostenlosen P&F-Handelssignale per Newsletter!

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Jörg Mahnert - www.xundo.info (Alles rund um die Point&Figure-Charttechnik und Heimat des Point&Figure-Investor)

www.twitter.com/joergmahnert - www.facebook.com/joergmahnert...

Möchten Sie ohne Aufwand die Signale der Point&Figure-Strategie von Herrn Mahnert nachvollziehen? Das können Sie bei TWINDEPOT - einfach die Grafik anklicken!

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Mit Abstand das beste Buch zum Thema Point&Figure-Charts: Thomas Dorsey, Sicher anlegen mit Point&Figure. Von Grund auf erlernen Sie die Technik, von der Darstellung der Charts über alle Signale hin bis zur Sektorenanalyse und der technischen Bedeutung und Analyse des NYSE Bullish Percent Index - einem der wichtigsten Indikatoren überhaupt im mittelfristigen Bereich. Dieses Buch ist DAS Standardwerk in der deutschsprachigen Literatur. Egal, wieviel Literatur auch im Internet zur Point&Figure-Chartanalyse frei verfügbar ist - dieses Buch ist Pflichtlektüre!

An der Börse herrscht das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Mit der leistungsstarken Point&Figure Analysemethode lassen sich geringste Abweichungen innerhalb des Angebots- und Nachfragestroms problemlos erkennen. So können Sie rechtzeitig reagieren und Ihre Vorteile daraus ziehen. In seinem vorbildlich gestalteten Werk konzentriert sich Thomas Dorsey auf dieses klar umrissene, leicht beherrschbare Themengebiet. Schritt für Schritt erklärt er Ihnen, wie Point & Figure Charts im Alltag funktionieren und wie sie mit Erfolg beim Investieren in unterschiedlichen Märkten eingesetzt werden: Aktien, Optionen, Rohstoffe oder bei der Auswahl von gemischten Fonds. Entwickeln Sie Vertrauen in die Märkte - dann werden Sie zur rechten Zeit am rechten Ort investiert sein! (03.03.3012)

Point&Figure-Charts

hohe Trefferquote und Rendite!

Ein weiterer kleiner Beitrag zur hohen Trefferquote und Profitabilität von Point&Figure-Charts, der belegt, daß bei der Verwendung von bestimmten Chartformationen hohe Renditen erreicht werden können. Die im Artikel aufgeführten Chartformationen weisen eine Trefferquote von teilweise über 90% auf - über viele Jahre hinweg.

Bis heute liegen leider nur wenige Untersuchungen über die Treffsicherheit von Point & Figure-Charts vor. Einige Universitäten haben allerdings Studien angefertigt, welche eindrucksvoll die Profitabilität dieser Charttechnik bele­gen. Eine dieser Studien, die aufgrund ihres großen Um­fanges in der Fachliteratur oft zitiert wird, ist die Studie von Prof. Robert E. Davis. Untersucht wurden von ihm u.a. 1.100 Aktien der New York Stock Exchange über einen Zeitraum von 10 Jahren. Für diese Untersuchung wurden jeweils acht Kauf- und Verkaufssignale ausgewählt. Die Übersicht auf den folgenden Seiten gibt die Ergebnisse wieder. (04.12.2012)

Gesamter Artikel als pdf HIER!

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Für Freaks: Börse, Aktien, Chartanalyse und EXCEL

EXCEL an der Börse? Richtig. Sinnvolle und profitable Chartanalyse kann man sehr gut mit EXCEL oder einem verwandten Produkt betreiben (ich empfehle auch die Alternativen OpenOffice und natürlich LibreOffice - beides kostenlose umfangreiche kompatible Office-Pakete mit einem riesigen Funktionsumfang). Es muß keine Software sein, die eigens für die Chartanalyse geschaffen wurde, es müssen keine 500 Indikatoren sein und es müssen ganz sicher nicht jeden Tag 100000 wertpapiere von jedem Privatanleger ausgewertet, analysiert und bewertet werden. Im Gegenteil: Sich auf das wesentliche beschränken heißt heute die Devise. Und wer EXCEL-Kenntnisse hat, der kann mit den folgenden Empfehlungen ganz sicher gutes Geld verdienen - und muß sich mit den Ergebnissen der Chartanalyse nicht vor den "mächtigen" Programmen der Profis verstecken. --- Ich selber habe mit der Chartanalyse auf einem Commodore 64 angefangen, mit Point & Figure-Charts, und danach auf einem Atari 1040 mit CW-Chart von Claus Weisenböhler weitergemacht. Über die Jahre habe ich so ziemlich alle Chartanalye-Programme ausprobiert - die schönsten Erfolge habe ich mit EXCEL (selbstprogrammierte Indikatoren) und mit Visual Chart erreicht - und beide Programme nutze ich seit Jahren bis heute nebeneinander. Viel Spaß - Chartanalyse, Tabellenkalkulation und Erfolg sind ein sehr gutes Team!

in 15 Minuten unter EXCEL zum eigenen Handelssystem

(19.08.2016) Christian Stern zeigt es: Arbeiten mit Excel - In 15 Minuten zum DAX-Handelssystem

Lernen Sie den Umgang mit Excel in unserem Grundlagen! Um die professionelle Arbeit mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel einfach und effektiv zu zeigen, erklärt er Ihnen sein Vorgehen an einem Beispiel für ein Handelsystem im deutschen Leitindex DAX.

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bp Trading-Station

(19.08.2016) bp Trading-Station - Profi-Tool für Excel: Für mich eines der besten EXCEL-Tools, das auf dem deutschen Markt angeboten wird: bp Trading-Station von Boerse-pur. Ein wirklich ausgereiftes vollwertiges EXCEL-Programm für die Chartanalyse, das wirklich keine Wünsche offen läßt.

Die bp tradingstation ist eine Trading Software für Excel zur Chartanalyse und Entwicklung eigener Trading-Strategien und Handelssysteme. Ohne Programmierkenntnisse lassen sich Handelssysteme mit Kauf- und Verkaufsignalen entwickeln, die auf Basis historischer Daten getestet werden.

Zusätzlich wird die Systemperformance mit zahlreichen Kennzahlen ermittelt. Die bp tradingstation ist hervorragend geeignet um Aktiencharts zu analysieren und eigene Trading Strategien auszutesten. Neu ab der Version V7: Handelssysteme lassen sich im Baukastenprinzip per Mausklick auswählen. Tausende unterschiedlicher Handelssetups lassen sich dadurch schnell und effizient austesten.

Gleitender Durchschnitt, Bollinger Bänder, OBOS, MACD, Momentum-Indikator, Rate of Change, RSI, ATR, ADX und viele weitere Indikatoren, Backtest, Formelgenerator etc. etc. - es gibt eine kostenlose Demoversion. Bestellen und testen!

www.marketcalls.in

(englisch)

(19.08.2016) Technical Indicators in Excel Spreadsheet- Free Addons

Looking for some free tools to help you in analyzing financial data,here is a addon which you can use it in excel spreadsheet to compute Basic technical indicators and it is available at free of cost.The Free addon contains a list of mathematical funtions to compute Technical analysis indicators like RSI,MACD,Bollinger Bands in a very easy format just like sum(), avg()…etc. used in excel.

www.marketcalls.in/spreadsheet/technical-indicators-in-excel-spreadsheet-free-addons.html

Eine riesige Sammlung von Indikatoren, zusammengefaßt in einem AddOn für EXCEL, damit können Sie sämtliche Analysen unter EXCEL durchführen und benötigen keine weitere Software mehr. Wie Sie das AddOn installieren? Sogar das ist in einem Video einfach dokumentiert: www.marketcalls.in/spreadsheet/ta-lib-excel-addon-installation-in-ms-office-2003-2007.html.

AD – Chaikin A/D Line
ADOSC – Chaikin A/D Oscillator
ADX – Average Directional Movement Index
ADXR – Average Directional Movement Index Rating
APO – Absolute Price Oscillator
AROON – Aroon
AROONOSC – Aroon Oscillator
ATR – Average True Range
AVGPRICE – Average Price
BBANDS – Bollinger Bands
CCI – Commodity Channel Index
CORREL – Pearson’s Correlation Coefficient (r)
DEMA – Double Exponential Moving Average
DX – Directional Movement Index
EMA – Exponential Moving Average
HT_DCPERIOD – Hilbert Transform – Dominant Cycle Period
HT_DCPHASE – Hilbert Transform – Dominant Cycle Phase
HT_PHASOR – Hilbert Transform – Phasor Components
HT_SINE – Hilbert Transform – SineWave
HT_TRENDLINE – Hilbert Transform – Instantaneous Trendline
HT_TRENDMODE – Hilbert Transform – Trend vs Cycle Mode
KAMA – Kaufman Adaptive Moving Average
LINEARREG – Linear Regression
LINEARREG_ANGLE – Linear Regression Angle
LINEARREG_INTERCEPT – Linear Regression Intercept
LINEARREG_SLOPE – Linear Regression Slope
MA – All Moving Average
MACD – Moving Average Convergence/Divergence
MACDEXT – MACD with controllable MA type
MACDFIX – Moving Average Convergence/Divergence Fix 12/26
MAMA – MESA Adaptive Moving Average
MAX – Highest value over a specified period
MEDPRICE – Median Price
MFI – Money Flow Index
MIDPOINT – MidPoint over period
MIDPRICE – Midpoint Price over period
MIN – Lowest value over a specified period
MINUS_DI – Minus Directional Indicator
MINUS_DM – Minus Directional Movement
MOM – Momentum
OBV – On Balance Volume
PLUS_DI – Plus Directional Indicator
PLUS_DM – Plus Directional Movement
PPO – Percentage Price Oscillator
ROC – Rate of change : ((price/prevPrice)-1)*100
ROCP – Rate of change Percentage: (price-prevPrice)/prevPrice
ROCR – Rate of change ratio: (price/prevPrice)
ROCR100 – Rate of change ratio 100 scale: (price/prevPrice)*100
RSI – Relative Strength Index
SAR – Parabolic SAR
SAREXT – Parabolic SAR – Extended
SMA – Simple Moving Average
STDDEV – Standard Deviation
STOCH – Stochastic
STOCHF – Stochastic Fast
STOCHRSI – Stochastic Relative Strength Index
T3 – Triple Exponential Moving Average (T3)
TEMA – Triple Exponential Moving Average
TRANGE – True Range
TRIMA – Triangular Moving Average
TRIX – 1-day Rate-Of-Change (ROC) of a Triple Smooth EMA
TSF – Time Series Forecast
TYPPRICE – Typical Price
VAR – Variance
WCLPRICE – Weighted Close Price
WILLR – Williams’ %R
WMA – Weighted Moving Average

EXCEL - 21 More Technical Indicators

(19.08.2016) 21 More Technical Indicators: Program Great Trading Strategies Using Excel (English Edition) [Kindle Edition]

Kurzbeschreibung: 21 More Technical Indicators dives further into the world of trading indicators. Learn about how to calculate and trade with Value Charts, Ichimoku, Coppock Curve and Dynamic Zone RSI. This shows you exactly how to calculate each indicator. Get great tips about how to trade with these indicators.

If you trade using price action you can test your strategies and theories using the information in this book. Learn how to program Harami patterns, Tweezer Bottoms and the double tops.

There are indicators to suit trend traders and reversal traders, day traders and long term investors.

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EXCEL - 21 technische Indikatoren

(19.08.2016) How to Calculate 21 Popular Indicators Using Excel: Become a Better Trader by Learning How to Program Your Favorite Indicators (English Edition) [Kindle Edition]

Kurzbeschreibung: Learn how to calculate the most popular technical indicators using Excel. The book shows how quite simple mathematical formulas are used to create the most popular technical indicators. The book covers oscillators, trend following indicators, channels and candlesticks. Some of the indicators are the MACD, Stochastic Oscillator, RSI and SuperTrend.

Als Beispiel veröffentlicht der Autor Mark Ursell die EXCEL-Formel für den Supertrend-Indikator; seine Internet seite mit vielen Informationen zu seinen beiden wirklich tollen Kindle-Büchern und weiteren Details über Handelssysteme, Indikatoren etc. etc.: www.tradinformed.com/calculate-supertrend-indicator-using-excel/

EXCEL - Trading-Strategien unter EXCEL backtesten

(19.08.2016) How To Backtest a Trading Strategy Using Excel (English Edition) [Kindle Edition]

Kurzbeschreibung: A great way to improve your trading and become more profitable. This book shows you how you can use Microsoft Excel to create and test trading strategies.

Whether you use an established trading methodology or create your own. It presents a step-by-step approach that anyone can follow. All the information needed is within the book and it is not necessary to have previous knowledge of Excel.

You will learn how to program technical indicators like moving averages and the MACD. In addition, the course shows how to program Japanese Candlesticks into Excel.

Whether your trading strategy is long-only or long/short this book will show you how it can be backtested in Excel. The backtest models shown in the course allow you to test different parameters and then use them to optimise your strategy.

The books also presents tips and advice on how to backtest correctly and what to look for when testing a model.

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Edelmetalle (Gold und Silber), Rohstoffe - Analysen, Webseiten, Blogs

Edelmetallblog

(01.08.2016) Edelmetallblog.de: Professionelle Seite über Edelmetalle - und sehr umfangreich. Der Leser findet aktuelle Angebote für Goldmünzen und andere Edelmetalle, aber auch Nachrichten aus dem Minensektor, über einzelne Minengesellschaften, News, Charts, Literatur und vieles aus der Geschichte der Edelmetalle. Das umfangreiche Archiv reicht bis in das Jahr 2008 zurück - kurzum eine sehr empfehlenswerte Seite mit allem, was der Edelmetall-Investor an Informationen braucht!

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Edelmetalle - Charts

Kitco.com

(01.08.2016) KITCO: Die wohl umfangreichste Chartsammlung für Edelmetalle ist auf www.kitco.com verfügbar. Charts aller Edelmetalle (Gold, Silber, Platin, Palladium und andere Metalle) können in vielen Währungen abgerufen werden. Dazu auf vielen Zeitebenen. Langfristchart für Gold in US-Dollar? Ebenso wenig ein Problem wie der 8-Stunden Silber-Chart für einen Kilobarren in Schweizer Franken. Für Chartisten und Edelmetallinvestoren unverzichtbar!

Gold US$ 24h

Silber US$ 24h

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Das Edelmetall-Buch

(01.08.2016) Hagen Rudolph: Das Edelmetall-Buch: Sicher steht auf diesem Blog das Buch im Vordergrund - es ist klar geschrieben und bietet eine Menge Informationen rund um ALLE Edelmetalle, nicht nur Gold und Silber, sondern auch Platin, Palladium, Ruthenium und seltene Erden. Aber in Verbindung mit diesem (guten!) Buch bietet der Blog dem Leser in längeren Abständen wertvolle Informationen über die Edelmetallmärkte, die man sich sonst mühsam zusammensuchen muß, wie die offiziellen Goldreserven der Zentralbanken oder Notenbanken und internationaler Organisationen, aktuelle Preise für Platinmetalle, Kosten der Goldgewinnung oder Listen mit den größten Gold- und Silberproduzenten.

Das Edelmetall-Buch: Gold Silber Platin Palladium Ruthenium Rhodium Osmium Iridium von Hagen Rudolph ---Das Edelmetall-Buch bietet breit gefächerte Informationen über Gold und Silber sowie die Platinmetalle Platin, Palladium, Ruthenium, Rhodium, Osmium und Iridium. Es enthält umfangreiche Daten und Fakten über Edelmetalle – ihre Geschichte, Gewinnung, Verwendung, Bedeutung und Zukunftschancen. Daneben setzt es sich mit der zunehmenden Knappheit von Rohstoffen auseinander. Denn Edelmetalle sind für viele Zukunftstechnologien unverzichtbare Rohstoffe. Das Edelmetall-Buch beschäftigt sich unter anderem kritisch mit Preisentwicklungen und Anlagemöglichkeiten (Münzen, Barren, Fonds, Terminkontrakte usw.) und richtet sich somit an interessierte Anleger und Sammler, die ihre Entscheidungen über den Kauf, das Halten oder den Verkauf von Edelmetallen auf eine solide Grundlage stellen möchten. Das Edelmetall-Buch enthält allerneueste Angaben wie die Produktionszahlen des Jahres 2012 (sofern bereits verfügbar) und Preisentwicklungen bis Februar 2013. Aktueller geht es bei der Veröffentlichung im März 2013 nicht. Daneben hilft ein umfangreiches und detailliertes Stichwortverzeichnis beim schnellen Auffinden gesuchter Begriffe.

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Sachwerte-Investor

(01.08.2016) Der Sachwerte-Investor: Sachwerte sind für einen erfolgreichen Vermögensaufbau unverzichtbar. Eine sinnvolle Diversifikation mit Sachwerten bleibt die beste Antwort auf die aktuellen Anforderungen der Finanzmärkte.

Lege nicht alle Eier in einen Korb! Mit dieser Weisheit wird seit vielen Jahren für die Streuung des aufgebauten Vermögens und beim Vermögensaufbau geworben. Die Kernaussage in der von Harry Markowitz begründeten Portfolio-Theorie, die 1990 mit dem Nobelpreis prämiert wurde, ist angesichts der hohen Volatilitäten in vielen Anlagemärkten und dem vorherrschenden Niedrigzinsniveau aktueller denn je. Damals wie heute ist nachgewiesen, dass ein Portfolio durch Diversifikation mehrerer Assetklassen auch in schwierigen Marktphasen eine gleichmäßigere Wertentwicklung erreicht. Hier sind Sachwerte unverzichtbar!

Rolf Pieper empfiehlt grundsätzlich natürlich die Anlage in Sachwerte - in der kommenden Zeit mit Problemen im Finanzssektor werden herkömmliche Finanzanlagen Probleme haben und sicher an Wert verlieren. Eine sinnvolle Alternative sind zumindest teilweise Investitionen des Kapitals in Sachwerte. Damit sind auch Edelmetalle gemeint - aber nicht nur. Sachwerte sind auch Immobilien, Anlagen in Edelhölzer, Rohstoffe und vieles mehr. Tipps und Grundlagen bekommen Sie auf der Seite Sachwerte-Investor - incl. eines kostenlosen Newsletters! --- Einen kurzen ersten Einblick in die Strategie erhalten Sie in der Broschüre "Rolf B. Pieper: Mit der richtigen Investmentstrategie solide zu Anlageerfolg und Vermögenssicherung" auf www.sachwertewelt.com!

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Mining-Scout

(01.08.2016) MiningScout - Edelmetalle sind nicht nur Metalle, sondern auch die Minenaktien! Mit dem neuen Miningscout-Magazin wollen wir Ihnen einen Überblick über die Lage am Rohstoffmarkt geben, sowie bedeutende Rohstoff-Regionen und Trends unter die Lupe nehmen. Tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse in das Feld ein und verpassen Sie künftig keine Ausgabe mehr!

Das Mining-Scout Magazin bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über den gesamten Rohstoffmarkt - also nicht nur Gold- und Silber! Themen sind natürlich in der Hauptsache diese beiden edelmetalle und die Gold- und Silberminenaktien, aber in diesem Edelmetall-Magazin wird deutlich mehr geboten: Das gesamte Hintergrundwissen zu allen Edel- / Halbedel- und Basismetallen. Eine Seite speziell für Einsteiger im Rohstoffmarkt mit einer Einführung in alles, was Rohstoffe betrifft und in die Chart- und Fundamentalanalyse vervollständigen das Bild. Ebenso werden die kritischen Metalle und weitere Rohstoffe behandelt. Ein Rohstoff-Ticker und sogar ein Rohstoff-Lexikon finden Sie hier! Marktanalysen, Unternehmensprofile von Minenaktien und Explorern und Einschätzungen zu großen Minenunternehmen bekommen Sie genauso wie Hintergrundberichte über kleine Explorer - alles in Ihr e-Mail-Postfach, nach der Anmeldung zum kostenlosen Newsletter.

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Auro-Test

Echtheit von Goldmünzen

(01.08.2016) Edelmetalle: Münzen und Barren auf Echtheit prüfen mit dem Auro-Test: "Seit dem Jahre 2009 sind auf dem internationalen Edelmetall-Markt verstärkt Fälschungen von Feingoldbarren aus Fernost in den Größen 250 g, 500 g sowie 1000 g - meist mit Wolfram-Kern - festgestellt worden. Auch Wolfram-Schweißelektroden sind seit einiger Zeit innerhalb von Goldbarren anzutreffen. Immer häufiger sind auch Banken vom Ankauf derartig gefälschter Barren betroffen (Wolframgold bei der Firma Argor-Heraeus in der Schweiz festgestellt - Pro7Sat1Media - Februar 2010). Aber auch gefälschte Silber- und Palladiumbarren sowie größere Mengen vergoldeter Barren aus Silber sind in dieser Zeit schon nachgewiesen worden.AuroTest entwickelt und vertreibt zerstörungsfreie und einfach zu handhabende Echtheits-Prüfsysteme für Feingoldbarren und Goldmünzen in fast allen handelsüblichen Größen.

Auch das Prüfen von Barren und Münzen aus Silber, Platin oder Palladium und deren Legierungen, ist mit den Edelmetall-Prüfsets von AuroTest möglich.Die AuroTest-Produkte benutzen eine kombinierte Messung der Ultraschallgeschwindigkeit und der Dichte, um die Echtheit von Feingoldbarren und Goldmünzen festzustellen. Beide Meßmethoden beruhen auf einer durchgehenden Untersuchung des Volumens der Prüfobjekte und nicht nur auf der Analyse einer dünnen Oberflächenschicht, wie z.B. bei einfachen säure- oder elektrolytbasierten Testern (sog. Gold-Karat-Tester). Mit den AuroTest-Produkten läßt sich neben der Art des vorliegenden Metalls auch der Edelmetall-Feingehalt der Prüflinge innerhalb enger Toleranzen feststellen. Die zu prüfenden Barren müssen nicht mehr an eine Edelmetallschmelze oder Prüfanstalt eingesandt werden. Mit den Prüfsets von AuroTest kann man selbst die Echtheit und Homogenität seiner Edelmetallobjekte innerhalb von ca. 5 Minuten zweifelsfrei belegen bzw. Fälschungen aufdecken. Die für diese Zwecke sonst vielfach benutzten Röntgenfluoreszenzanalysesysteme (XRFA) können beispielsweise die hinter einer äußeren Goldschicht verborgenen Imitate nicht feststellen, wenn diese Schicht eine Dicke von mehr als 5 bis 10 Mikrometern besitzt. Bei Silber beträgt diese maximal prüfbare Schichtdicke durch die XRFA ca. 15 bis 20 Mikrometer."

Für den Anleger und Liebhaber von Edelmetallen - egal, in welcher Form - ein unverzichtbares Werkzeug, um sich beim Kauf von Edelmetallen abzusichern. Eine Investition, die sich sehr schnell bezahlt machen kann und im Extremfall vor dem Ruin schützen kann, besonders vor dem Hintergrund, daß inzwischen verstärkt Kopien "für Werbezwecke" auftauchen, die den Originalmünzen täuschend ähnlich sehen - Aussehen, Abmessungen und Gewicht sind extrem gut nachgeahmt. Besonders aus China kommen derartige Kopien!

Flyer Goldprüfgerät AuroTest ATS1000 (pdf) --- Warnung vor falschen Goldmünzen- und Barren (pdf)

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Goldanalytix

Echtheit von Goldmünzen

(01.08.2016) Goldanalytix - Sicher und präzise Gold und Silber auf Echtheit prüfen! Goldanalytix ist ein führender Anbieter für Geräte und Methoden zur Echtheitsprüfung von Gold, Silber und anderen Anlage-Edelmetallen. Mit einem umfassenden Sortiment an Prüfgeräten und -methoden stellen wir Ihnen für viele Anwendungssituationen die richtige Lösung zur Verfügung. Sowohl Schmuck, Münzen als auch Barren - mit den Goldanalytix Prüfgeräten detektieren Sie schnell und präzise Materialfälschungen von Edelmetallen.

Durch Entwicklung, Verbesserung und Einsatz innovativer und bewährter Technologien bieten wir Ihnen die richtigen Werkzeuge zur Prüfung von Gold, Silber, Palladium oder Platin. Egal ob Sie Juwelier, Pfandleiher, Edelmetallhändler, Privatinvestor oder im Bankgeschäft tätig sind, die Goldanalytix Prüfgeräte ermöglichen Ihnen die benutzerfreundliche und schnelle Echtheitsprüfung von Edelmetallen.Prüfen Sie Ihre Edelmetalle - bevor Sie sie kaufen!

Edelmetalle stellen einen beachtlichen Wert dar - und das lockt natürlich die Fälscher an. Fälschungen sind heute leider keine Seltenheit mehr - Krügerrand werden im Internet als sogenannte "Werbe-"Münzen angeboten - also niicht als echt deklariert - aber sie sind inzwischen so perfekt imitiert, daß sie den originalen Krügerrand-Münzen zum Verwechseln ähnlich sehen - exakte dieselben Abmessungen, Gewicht und sie fühlen sich auch wie echte Goldmünzen an. Die Produktion ist inzwischen anscheinend recht ausgereift - Also Vorsicht und immer alles prüfen, was nach Edelmetall aussieht - es ist nicht alles Gold, was glämzt!

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Bellmann Münzen Göppingen

(01.08.2016) Bellmann Münzen: Edelmetalle und alles, was dazugehört im Zentrum von Göppingen auf der Schwäbischen Alb:

Goldmünzen und Silbermünzen, An- und Verkauf in Süddeutschland in Göppingen (Raum Ulm - Stuttgart), nach kurzer Zeit bereits in der Branche etabliert und angesehen. Das Angebot reicht (Ankauf und Verkauf) von Silbermünzen, Goldmünzen, Palladiummünzen bis hin zu Platinmünzen, An- und Verkauf von Edelmetall in Barren, Schmuckform, Besteck, Medaillen usw. Außerhalb des reinen An- und Verkaufs liegt ein Schwerpunkt bei chinesischen Sammlermünzen, hier bekommen Sie die schwer zu beschaffenden Sammlerstücke aus China zu marktgerechten Preisen. Und langfristig ist die Anlage in Gold sicher auch lohnend: China kauft mit seinen Devisenreserven massiv Goldminen auf - ebenso Rußland. Diese Staaten sorgen vor, und genau das sollte jeder in der heutigen Zeit eines fragilen und instabilen Geldsystems ebenfalls tun. Versicherungen, Renten, Sparguthaben - alles Einsen und Nullen im Computer oder bestenfalls Papier. Bedenken Sie auch das - dann führt eigentlich kein Weg an Edelmetallen als Anlage und Vorsorge vorbei. HIER der Link!

Hier in Göppingen bekommen Sie alles - egal, ob als Anlage, Vorsorge oder Sammlerstücke! Und das mit bestem Service. Die Adresse: Spitalstraße 12 in 73033 Göppingen (20.04.2012)

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Goldseiten

Goldseiten-Blog

(01.08.2016) Goldseiten: Eine der bekanntesten, größten und umfangreichsten Seiten zum Thema Gold, Silber und Edelmetalle im Internet. Für JEDEN, ob Anleger, Sammler oder Edelmetall-Interessierten!

Tägliche Analysen der Märkte, fundamentale Analysen ebenso wie Chartanalysen, eine umfangreiche Auswahl an Autoren mit ihren analysen, das ganze abgerundet mit Tips für den Kauf- und Verkauf von Edelmetallen, egal ob Goldmünzen oder Barren, Silber, Platin, Palladium - auf Goldseiten.de findet der Leser wirklich alles. Geschichte der Edelmetallmünzen? Ausgaben von Gold- und Silbermünzen für Anleger und Sammler? Informationen und detaillierte Angaben und Texte dazu? Hinweise auf die besten Bullion-Coins (Anlagemünzen)? Nachrichten aus dem Minensektor? Alles finden sie auf Goldseiten. Eine unverzichtbare Informationsquelle rund um Edelmetalle und alles, was dazugehört.

Der Blog zu Goldseiten: Goldseitenblog. Verschiedene Autoren, bekannte, unbekannte und private, schreiben hier alles zum Thema Edelmetalle - Analysen und Meinungen, ein breit gefächertes Meinungsspektrum erwartet den Leser. Auf jeden Fall immer aktuell und interessant - die ideale Ergänzung der Hauptseite Goldseiten.de!

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Rohstoff-Spiegel

(01.08.2016) Der "Rohstoff-Spiegel" gehört mit über 33.000 Abonnenten aus mehr als 44 Ländern seit über sechs Jahren zur Pflichtlektüre bei Anlegern, Beratern und Analysten im Rohstoffsektor!

Als kostenfreier Abonnent des "Rohstoff-Spiegel" erwartet Sie folgendes umfassendes Angebot an Leistungen. Alle 14 Tage neu.

Seit Jahren eine unverzichtbare Quelle für alle, die an Edelmetallen und Rohstoffen uinteressiert sind! Eine gelungene Mixtur aus fundamentalen Analysen, Charttechnik, Hinergrundberichten und fundierten Anlageempfehlungen. Dazu kommen Buchbesprechungen und interessante Interviews mit den Größen aus der Finanzbranche. - Die Erscheinungsweise hatte Anfang 2015 eine größere Lücke - aber mir ist das aufgrund der tollen Informationen, die auf einmal fehlten, sofort aufgefallen. Sicher ein gutes Zeichen. Der Rohstoff-Spiegel bekommt von mir eine dicke Empfehlung! --- Sie können den Rohstoff-Spiegel kostenlos abonnieren, er kommt als Newsletter direkt nach Erscheinen in Ihr Postfach - wie gewünscht als pdf-Dokument oder nur als Download-Link. Perfekter Service!

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Norddeutsche Edelmetall-Scheideanstalt

(01.08.2016) Norddeutsche Edelmetall-Scheideanstalt GmbH: Eine der großen Adressen für An- und Verkauf von Edelmetallen, egal ob in reiner Form oder als Bestandteil in Mischungen / Legierungen - die Kundenbewertungen (durchweg positiv!) sprechen Bände.

Warum hier ein Link? Auf der Seite werden in unregelmäßigen Abständen hervorragende Artikel veröffentlicht, die das Thema Edelmetalle und das Drumherum betreffen - egal, ob Sie bei eBay Metallreste gekauft haben, vergoldete Bestecke verkaufen möchten oder wieder vor gefälschten Goldbarren (und auch Münzen!) gewarnt wird. Für alle, die mit Edelmetallen zu tun haben, eine unverzichtbare Seite mit wirklich wertvollen Informationen!

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321 Gold-und-Silber-Shop

(01.08.2016) Gold- und Silbershop: Hier gibt es nur wenig zu schreiben: Ein seriöser Edelmetallshop mit einem seit vielen Jahren bestehenden Blog

mit Nachrichten aus der Finanzwelt und natürlich aus dem Edelmetallsektor. Erstklassige Informationsquelle für alle Edelmetallkäufer, Goldbugs und interessierten!

Alles über Edelmetalle, Kauf- und Verkauf, Sicherheit, Steuern, Fonds und alternative Anlagemöglichkeiten im Edelmetallsektor. Ausführliche und hochinformative Artikel. Wer über Edelmetalle informiert sein möchte, kommt am Newsletter (Gold-Letter) nicht vorbei - in jedem Falle abonnieren!

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gold-brief.de

(01.08.2016) Der Gold Brief: Soll ich jetzt noch Gold kaufen? Ist die Luft raus oder geht die Rallye weiter? Inflation oder doch Deflation? Im Gold-Brief erhalten Sie alle 14 Tage Antworten auf diese Fragen – und natürlich konkrete Einschätzungen zur weiteren Goldpreis-Entwicklung.

Anders als viele Crash-Propheten verbreiten wir keine Panik– wir beleuchten eine Investition in Gold aus vollkommen unabhängiger und neutraler Position. Wir analysieren die Nachfrage der Zentralbanken, der Goldminen und sagen Ihnen, wie Sie sich positionieren sollen.

Die Vorteile

  • konkrete Kursziele für den Goldpreis

  • Aktuelle Gold-News & „Minen-Ecke“

  • Einschätzung von Zentralbank-Entscheidungen

  • „Goldspion“: Exklusive Hintergrundberichte

  • E-Book im Wert von 19 Euro gratis

  • Bezug des Gold-Brief 100% gratis (Newsletter)

  • jederzeitige Abmeldung möglich

  • Antworten auf Ihre Fragen per Mail

  • Keine Weitergabe Ihrer Daten

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Silberjunge

(01.08.2016) Thorsten Schulte - der "Silberjunge"."Selbst der ausgewiesene Silber-Anhänger Thorsten Schulte, der an dieser Stelle im August unter der Überschrift „Neue Hochs beim Silberpreis sind nur eine Frage der Zeit“, den jüngsten Preisanstieg treffend vorausgesagt hat, hebt derzeit warnend den Zeigefinger. „Die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur ist sehr hoch." Freien Newsletter abonnieren!

Der Silberjunge ist der bekannte Finanzexperte Thorsten Schulte aus Deutschland. Im Oktober 2010 erschien sein Buch „Silber – das bessere Gold“, welches bereits im ersten Halbjahr 2012 die Marke von über 20.000 verkauften Exemplaren überspringen konnte. Im November 2011 erschien sein zweites Buch „Vermögen retten – in Silber investieren“. Nach seiner Tätigkeit als Investmentbanker u.a. bei der Deutschen Bank als Vice President und der DZ Bank als stv. Abteilungsdirektor zwischen 1999 und 2008 verschrieb er sich dem Werben für Gold- und insbesondere Silberinvestments zum Zwecke des Vermögensschutzes.

Erfolgsbilanz des Silberjungen

Im Juli 2008 warnte der Silberjunge vor einem Deflationsschock und riet dazu, größere Vermögensteile in langlaufenden deutschen Staatsanleihen zu halten 2009 und 2010 setzte er auf die Reflationierung der Weltwirtschaft und sagte Ende 2010 seinen Abonnenten Silberpreise von 35 bis 50 US-Dollar im Jahre 2011 voraus

Am 21. April 2011 warnte er nahe am Preishoch von 49,89 US-Dollar vor kurz bevorstehenden Marginerhöhungen an der US-Warenterminbörse für Silber-Futures. Genau dazu kam es wenig später.

Auf der Edelmetallmesse in München mahnte er vor jeweils über 1.000 Zuhörerinnnen und Zuhörern sowohl im November 2011 als auch 2012 davor, kurzfristig in Euphorie zu verfallen. Die nächste Silberhausse ist für ihn dennoch so sicher wie das Amen in der Kirche!

Was bietet der Silberjunge?

Thorsten Schulte geht es darum, im Silberbulletin für antizyklisches Investieren zu werben. Optimistenanteile unter den Silberberatern, das Put/Call-Ratio der Optionen auf den Silber-Future, Leerverkäufe der Aktien von Silberminen, Netto-Leerverkäufe der größten Trader am Silbermarkt sowie der Commercials insgesamt und vieles mehr sind Teil seines „Silber-Radars“.

Wichtige Hintergrundinformationen zur Lage der Weltwirtschaft, des Weltfinanzsystems, der kommenden Krise des Papiergeldes, der Kapitalmärkte und insbesondere der Edelmetallmärkte komplettieren die Informationspalette des Silberbulletins.

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Goldreporter.de

(01.08.2016) GOLDREPORTER - eine der großen Seiten zum Thema Edelmetalle. Umfangreiche Sammlung von Artikeln. Aktuelle Auswertungen der Vorgänge an den Edelmetallmärkten mit Kommentaren, die großes Wissen zeigen. Der Käufer / Anleger von Edelmetallen wird von A bis Z begleitet: Angefangen bei der Notwendigkeit, einen Teil des Vermögens in Gold

und Silber anzulegen, außerhalb des ungedecketen Papiergeld-Systems (Fiat-money-System), in Werten, hinter denen keinerlei Verschulden oder Zahlungsversprechen steht. Weiteres sind Buch- und Literaturempfehlungen, Videos, Beratung zur Auswahl Form der Edelmetallanlage (Münzen, Barren, Silber, Gold, adere Edelmetalle, Vor- und Nachteile von Zertifikaten, Sparplänen usw usw. Abgerundet wird das umfangreiche Angebot dieser Webseite durch Marktkommentare, Chart- und Fundamentalanalysen, weitere interessante Links und News / Nachrichten.

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Haben Sie etwa vor, Ihren kleinen Goldschatz zu vergraben? Oder in einem Schließfach bei einer Bank zu lagern? Alles hat Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich, googeln Sie ein wenig. Kaufen Sie sich einen Tresor oder Safe? Genau das gleiche: Vor- und Nachteile. Interessant, daß sich parktisch JEDER Tresor innerhalb kürzester Zeit ohne jegliche Beschädigung öffnen läßt. Bedenken Sie alles das, BEVOR Sie sich für eine Geldanlage in Edelmetallen entscheiden! Lesen Sie als Einführung in das Thema einfach den Artikel über die Sicherheit von Tresoren - natürlich gefunden auf der Seite von Goldreporter.de!

Tresore würde heutzutage praktisch nur im Ausland produziert. Es habe sich in den vergangenen Jahren in Sachen Tresorqualität nichts verbessert, im Gegenteil. “Es wird überall gespart und vereinfacht, damit der Kunde einen billigen Tresor kaufen kann•, erklärt Bruckner. Ein großer Konzern habe fast alle Tresorhersteller in Deutschland aufgekauft und diese danach geschlossen. Unter vielen alten Markennamen würden nun Billigprodukte angeboten. Oft stammten Tresor-Elemente aus Fernost, die fragwürdige Qualität besäßen. Er empfiehlt grundsätzlich darauf zu achten, dass der Tresor über Sicherheitsklasse VdS 3 verfügt. Bruckner: “VdS 0 oder VdS 1 sind Blechbüchsen. Die kriegt jeder Vollidiot auf, wenn er sich ein bisschen damit befasst•. In Sachen Sicherheit spiele es fast keine Rolle, von welchem Hersteller der Tresor stamme. Die Qualität entscheide aber darüber, ob der Kunde langfristig Freude habe oder ob er sich nach zehn Jahren einen neuen Tresor kaufen muss, weil er defekt sei, erklärt Bruckner.

Tresore taugen nichts!

Faszinierend, was manche Menschen an Wertgegenständen in ihren Tresoren / Safes lagern. Und wie wenig Gedanken sie sich über die Sicherheit dieser Kisten machen. Ein wirklich guter Tresor kostet einige tausend Euro und bietet dann auch wirklich Sicherheit gegen Einbruch und Diebstahl. Aber ein Safe für 50 oder 100 Euro? Der ist oft ohne Schlüssel oder Kombination schneller geöffnet als auf dem normalen Weg. Im Notfall reicht ein Feuerzeug oder eine Kartoffel. Oder ein leichter Schlag mit der Handkante auf die Tür, um den Verschlußmechanismus außer Betrieb zu setzen. Foto rechts anklicken und Video anschauen! --- Ist der Tresor etwas größer - kein Problem. Billigmarken werden mit einer alten Kreissäge aus dem Supermarkt geöffnet. Ein wenig Geduld und Zeit, dann ist die Konservendose geöffnet (Video im mp4-Format hier).

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HARTGELD

(01.08.2016) Hartgeld.com von Walter Eichelburg - die seit Jahren unaumstrittene Nummer 1 aller Edelmetallseiten im deutschsprachigen Raum. Artikel, Meinungen, Tatsachen und Gerüchte sowie Analysen und Charts ohne Ende - zu allem, was mit Edelmetallen zu tun hat. Dazu gehören natürlich auch Themen wie Währungsreform und Staatsbankrott, Manipulation von Gold- und Silberpreis und und und. Diese Seite ist in jedem Fall Nummer 1 für Edelmetallinformationen - eine Seite, die von Beiträgen der Leser lebt.

Walter K. Eichelburg, Chefredakteur: Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg ist studierter Informatiker. Er gründete hartgeld.com in 2006, führte es zum grossen Erfolg und machte daraus das erfolgreichste deutschsprachige Special-Interest-Webportal zu den Themen Gold, Edelmetalle und Krisenvorsorge. Er ist selbst langjähriger Investor und gibt auf diesem Weg sein Wissen weiter. Er ist Autor zahlreicher Artikel über technische und Finanzthemen.

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Candlestick-Charts (japanische Kerzencharts)

www.candlestick.de

(offline)

(01.08.2016) Candlestick-Charts - eine jahrhunderte alte Form der Chartanalyse aus Japan. mit einer der führenden Experten auf diesem Gebiet, Stefan Salomon, hat einen kleinen Exkurs über die Chartanalyse und Chartformationen der Candlestick (Kerzencharts) geschrieben und veröffentlicht. Streßfrei und in Ruhe handeln. Laden Sie sich den Lehrgang zur Chartanalyse von Herrn Stefan Salomon auf seiner Seite herunter oder direkt hier in allen 11 Lektionen im pdf-Format. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

(01.08.2016) Und zum Thema Candlesticks / Kerzencharts das wohl beste Buch des Großmeisters Steve Nison - damit sind sie für die Candlestick-Analyse bestens gerüstet - und brauchen keine weiteren Bücher zu diesem Thema - aber dieses Buch ist ein Muß!

Kurzbeschreibung: Obwohl viel älter als die hier gebräuchlichen Bar Charts oder die Point & Figure Charts waren die in Asien gebräuchlichen Candlesticks bis vor einigen Jahren in Europa so gut wie unbekannt. Inzwischen stehen sie wieder im Mittelpunkt des Interesses vieler technischen Analysten. Schritt für Schritt werden die dargestellten Theorien vorgestellt und erklärt. Steve Nison bietet in seinem Werk alles Wissenswerte über die beliebten japanischen Kerzencharts in Wort, Bild und Beispiel. Er erklärt, wie diese Charts gelesen und in unterschiedlichen Marktsituationen korrekt angewendet werden.

Auf einen Blick erfassen, wohin der Markt geht. Wer möchte das nicht? Mit der aus Japan stammenden Kerzenchart-Technik, den Candlesticks, kann man visuell sehr rasch die Stimmungen am Markt und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage erfassen.
Der "Großmeister der Candlesticks" zeigt seinen Lesern, wie sich die Kerzen-Charts bei allen wichtigen Anlageformen und in allen handelbaren Märkten einsetzen lassen. Man sieht an klaren Praxisbeispielen die besondere Charakteristik dieser Charts, staunt über die wundersamen Bezeichnungen und begreift, warum sie unkompliziert mit allen gebräuchlichen Indikatoren, Oszillatoren und anderen Techniken der Technischen Analyse (so z.B. den Elliott-Wellen) kombinierbar sind.

Über den Autor: Steve Nison ist Senior Vice President von Daiwa Securities America Inc. und weltweite Autorität in Sachen Candlestick-Charts. Er hat bislang einige beeindruckende Bücher zu seinem Lieblingsthema geschaffen. Seine Beiträge in führenden Wirtschaftsmagazinen sind sehr gefragt und seine Gastkommentare bei CNBC legendär.

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Die wichtigsten Indikatoren / Formationen

(aber nicht nur die Standardindikatoren - denn andere neue können auch sehr treffsicher sein und werden hier aufgeführt!)

Wolfe-Welle

Die Wolfe-Welle... Perfektion in technischer Analyse

Ein natürlicher Rhythmus, den es in jedem Freihandelsmarkt gibt. Entdeckt, nicht erfunden, von Bill Wolfe und Brian Wolfe.

Sehr geehrter Händler,

Mein Name ist Bill Wolfe und ich lehre eine Handelsmethode, die nach mir als die Wolfe-Welle benannt wurde. Sie begründet sich auf meinem Glauben, dass die Bewegung in den Märkten nicht anders ist als die in den Ozeanen. Beide folgen den gleichen physikalischen Gesetzen. Sobald dies verstanden wurde, können die Hochs und Tiefs jeden Marktes mit verblüffender Genauigkeit vorhergesagt werden. Sie können viele Diagrammbeispiele dazu auf meiner Webseite sehen.

Die Wolfe-Welle wurde zum ersten Mal in dem sehr populären Buch Street Smarts von Linda Bradford Raschke und Laurence A. Conners veröffentlicht. Seit dem habe ich eine ausgewählte Gruppe von Entrepreneuren, "Denkern" wie Sie unterrichtet. Wenn Sie meinen Kurs abgeschlossen haben, werden Sie die Märkte auf andere Weise sehen, die natürliche Weise. Mein Kurs besteht aus einem 35-seitigen, einfach zu lesendem Handbuch und 10 Tagen mit fortgeschrittenen Unterrichtseinheiten. Die fortgeschrittenen Unterrichtseinheiten sind die Juwelen des Unterrichts, wo Sie die Kurven sich live entwickeln sehen mit der zeitlich passenden Einführung von fortgeschrittenem Unterrichtsmaterial. Viele Schüler teilten mir mit, dass dies die beste Investition Ihres Lebens war.

Was ich lehre, ist eine unabhängige Methode und benutzt keine, Elliot-Wellen, Anzeiger, sich bewegende Durchschnittswerte, stochastische, MASD, Gartley, Schmetterlinge oder eines der Standardwerkzeuge der technischen Analyse. Es basiert einfach auf angemessener Balance, Gleichgewicht! Meine Methode funktioniert gleich gut für Gold, Aktien, FOREX, Rohstoffe, ETFs, Anzeiger, Währungen, Optionen und alle anderen Märkte.

Stöbern Sie durch die Seite. Ich hoffe, Sie genießen Ihren Besuch. Nachdem Sie sie gelesen haben, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an Bill.Wolfe@WolfeWave.com und ich werden Ihnen gerne jede Frage, die Sie haben, beantworten. Beim Besuch der Seite ist der Inhalt in englischer Sprache gehalten. Auch muss alle Korrespondenz in Englisch erfolgen.

Herzlichst Ihr, Bill Wolfe

DAX Trading mit Wolfe-Wellen im TraderFox Charting Tool / Wolfe-Wellen: Beschreibung und Beispiele mit Charts / TraderFox: Die besten Handelsstrategien: Wolfe-Waves (24.07.2013)

Investor-Verlag

Eine der besten Zusammenfassungen zum Thema Chartanalyse / technische Analyse / Charttechnik und Formationen sowie Indikatoren und Oszillatoren kommt aus dem Investorverlag - hier als pdf Zusammenfassung mit den Original-Links. SEHR gut gemacht, deckt alles ab, Chartformationen wie Wimpel, Dreicke, Flaggen, Doppeltief, Dreifachtief, Wolfe-Wave usw. Im Teil Indikatoren und Oszillatoren wird praktisch ALLES abgedeckt. Sie finden den MACD-Indikator ebenso wie den Gleitenden Durchschnitt, Momentum, RSI, Wilder, CCI, DSS und und und. Ich glaube, da kann ich mit meiner Zusammenfassung hier unten nicht mithalten.

Laden Sie sich die Ausarbeitung des Investorverlages HIER ALS PDF herunter - es lohnt sich; es sind auch die Original-Links enthalten. (05.01.2012)

200-Tage-Linie

In jedem Buch über technische Analyse findet man ein Kapitel über gleitende Durchschnitte und speziell über die 200-Tage-Linie (GD200). Diese Linie findet sich in unzähligen Börsenmagazinen und auf nahezu jeder Börseninternetseite. Regelmäßig liest man, dass irgendeine Aktie, ein Markt oder ein Rohstoff ge- oder verkauft werden müssten, weil der Kurs die 200-Tage-Linie durchschnitten hat. Es scheint so, als ob der GD200 der Heilige Gral des Börsenhandels sei.

Hinter der Theorie der gleitenden Durchschnitte steht die Annahme, dass die Preise sich in Trends bewegen. Diese Trends dehnen sich zeitlich und preislich aus und intensivieren sich – weil immer mehr Anleger aufspringen, bzw. panisch aus den Märkten aussteigen. Diese Argumentation erscheint durchaus logisch und schlüssig und ist bei Betrachtung langfristiger Preisentwicklungen nicht von der Hand zu weisen.

An diesen Bewegungen sollte man systematisch partizipieren können wenn man systematisch die Handelsregeln befolgt und einen Markt kauft wenn der Kurs oder ein kurzer gleitender Durchschnitt einen langen – zum Beispiel den GD200 – von unten nach oben durchschneidet und ihn wieder verkauft, wenn er diesen nach unten durchschneidet.

In diesem Artikel (bestehend aus 3 Teilen) wird der Mythos der Bedeutung des 200-Tage-Durchschnitts entzaubert - und es werden Verbesserungen aufgezeigt. Damit haben Sie ein Beispiel für einen einfachen Gleitenden Durchschnitt, dessen Vor- und Nachteile und gleichzeitig wird Ihnen aufgzeigt, daß man dieses Handelssystem deutlich verbessern kann. Teil 1 - Teil 2 - Teil 3 (aus www.investment-strategy-research.com) (06.09.2012)

MACD

Der MACD besteht aus drei Teilen: Dem kurzfristigen gleitenden Durchschnitt (Standard sind 12 Tage), dem langfristigen gleitenden Durchschnitt (Standard sind 26 Tage) und der sogenannten Signalline, die den gleitenden Durchschnitt des MACD darstellt.

Der Indikator wird errechnet, indem vom kurzfristige Durchschnitt der längerfristige Durchschnitt abgezogen wird. Bei diesen Durchschnitten handelt es sich um sogenannte “Expotentielle Durchschnitte•, die schneller auf Bewegungen reagieren, als einfache gleitende Durchschnitte. Hierdurch ergibt sich immer ein Über- oder Unterschreiten des MACD beim Wert Null, sobald sich die beiden Durchschnitte kreuzen. Liegt der MACD über der Null-Linie, dann wird von einem bullischen Szenario ausgegangen, darunter von einem bearischen Szenario.

Der MACD enthält mehrere Signalmöglichkeiten: Liegt der MACD über der Null-Linie ist das Bild eher bullisch, ansonsten bearisch. Das Überschreiten der Signallinie generiert ein Kaufsignal, sowie das Unterschreiten ein Verkaufssignal. Die Divergenzen deuten schon frühzeitg eine Trendwende an. Der MACD ist ein hilfreicher Indikator, insbesondere bei bestehenden Trends, allerdings werden bei Werten, die sich in Seitwärtsbewegungen befinden, viele Fehlsignale produziert und die Verwendung des MACD ist hier nicht sinnvoll. Aus diesem Grund sollte der MACD auch niemals das einzige Entscheidungsmedium sein, sondern nur eine Ergänzung zur technischen Analyse darstellen. (08.04.2012)

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Kaufman Adaptive Moving Average AMA

Der Traum eines jeden Traders ist ein Indikator oder eine Methode, die rechtzeitig den Beginn oder das Ende eines Trends anzeigt. Denn Systeme, die in Trendphasen sehr viel Geld verdienen, geben einen großen Teil des Gewinns in Seitwärtsphasen wieder ab. Dies liegt daran, daß die meisten Systeme Parameter verwenden, die in den verschiedenen Phasen konstant bleiben. Die Systeme sind statisch konzipiert. Was liegt also näher, als die Parameter dieser Systeme dynamisch zu gestalten und Indikatoren zu verwenden, die sich den veränderten Rahmenbedingungen automatisch anpassen?

AMA - Adaptive Moving Average: Einer der bekanntesten adaptiven Indikatoren ist der Adaptive Moving Average (AMA), der von PERRY KAUFMAN in seinem 1995 erschienen Buch SMARTER TRADING ausführlich beschrieben wurde. Der Forderung an den Indikator, sich in Seitwärtsphasen nicht zu bewegen, wird nahezu idealtypisch erfüllt. In der Seitwärtsphase von Anfang bis Mitte Dezember1998 hat der AMA eine Schwankungsbreite von einem Punkt, während es die anderen MA's auf zehn Punkte bringen. Der Übergang von einer Trend- in eine Seitwärtsphase wird fast sprunghaft angezeigt, so daß auch die zweite Forderung nach einer schnellen Reaktion auf einen Phasenwechsel erfüllt wird.

Fazit: Mit dem AMA wurde das Konzept eines "intelligenten" Indikators vorgestellt, der in der Lage ist, verschiedene Marktphasen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Rein optisch verspricht dieser Indikator sehr gute Ergebnisse und bietet sich somit als Grundbaustein für ein Handelssystem an. Genaue Beschreibung HIER (pdf) (08.06.2012)

WICK-Indikator

Problemstellung und Zielsetzung: „Am niedrigsten Punkt kaufen und am höchsten Punkt verkaufen.“ Dieser Wunsch ist so alt wie die Märkte und das Trading selbst. Die Technische Analyse befasst sich seit über 100 Jahren damit, Trends zu erkennen und Trendwenden frühzeitig zu definieren um daraus einen Nutzen zu ziehen. Dazu wurden viele Muster definiert und Indikatoren entwickelt, die dem gerecht werden sollen.

Oft sind diese Indikatoren nachlaufend oder generieren die Signale zu spät. Auch Formationen geben häufig zu spät ein Signal zum Aus- oder Einstieg. Der Traum vom perfekten Indikator, der rechtzeitig vor einer Trendwende zum Handeln rät, wird wohl nie in Erfüllung gehen. Mit dem vorliegenden Ansatz soll aber eine Ergänzung zu bestehenden Analysen geschaffen werden, um zumindest an signifikanten Wendemarken zusätzliche Hinweise zu erlangen. Außerdem hat eine Erweiterung des Indikators sehr brauchbare Ergebnisse bei der Trenddefinition hervorgebracht.

Der Wick-Indikator wurde entwickelt, um in Verbindung mit bestehenden Analysen Signale früher zu erkennen und entsprechend frühzeitige Vorsorge treffen zu können. Wick ist englisch und bedeutet soviel wie Docht oder Lunte.

Komplette Beschreibung als pdf HIER Artikel 2 (21.08.2012)

RSI-Index

1. Extrembereiche als Ein- bzw. Ausstiege
Erreicht der RSI einen der beiden Extrembereiche (70/30) kann diese Information genutzt werden, um bestehende Positionen zu schließen oder um eine neue Position zu eröffnen. Wichtig ist, dass auch andere Indikatoren, Trends & Widerstände/Unterstützungen berücksichtigt werden!

2. Divergenzen
Als Divergenzen (Gegensätze) werden nichtübereinstimmende Entwicklungen zwischen dem Kurs und dem Indikator bezeichnet. Treten diese Divergenzen in Extrembereichen auf, werden die jüngsten Kursentwicklungen nicht von dem Indikator unterstützt! Somit sind sie ein gutes Warnsignal.

Artikel mit sehr guter Beschreibung des RSI-Index als pdf

3. Trendlinien im RSI
Neben Extrembereichen und Divergenzen dienen auch normale Trendlinien und die Analyse bestimmter Widerstands-/Unterstützungsbereiche als Signalgeber. Wie im normalen Chart werden diese beim RSI eingezeichnet und können so, bestimmte Entwicklungen "vorhersagen". (02.09.2012)

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Bollinger Bänder

Bollinger-Bänder sind ein von John Bollinger entwickelter Indikator der Chartanalyse, der auf Trendveränderungen hinweisen soll. Zur Berechnung wird zunächst ein arithmetischer, gleitender Durchschnitt über 20 Tage berechnet (Standardeinstellung). Bollingers Idee beruhte auf dem statistischen Phänomen der „Häufung in der Mitte“. Dieses besagt, dass in normalverteilten Wertegruppen eine bestimmte Menge an Werten mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit nur um einen bestimmten Betrag vom Mittelwert abweicht. Dies bedeutet dass unter Vernachlässigung vereinzelter Ausreißer alle Werte in einer vergleichsweise engen Spanne zu finden sind. In der Statistik spricht man von einer Gaussschen Normalverteilung.

pdf-Artikel mit der Beschreibung der Bollinger-Bänder, mit Beispiel-Charts

Dementsprechend berechnet man nun die Standardabweichung, die quantifiziert, wie stark die Kurse in der Vergangenheit um den 20-Tage-Durchschnitt geschwankt haben. Davon ausgehend erhält man zwei Kurven, indem die Standardabweichung einmal zum 20-Tage-Schnitt hinzu addiert, und das andere Mal vom 20-Tage-Durchschnitt subtrahiert wird. Diese so gewonnenen Kurven werden als Bollinger-Bänder bezeichnet.

Aus diesen werden folgende Handelssignale ermittelt:

Sobald sich die Bänder dem zugrunde liegenden 20-Tage-Durchschnitt annähern, steht eine massive Kursbewegung (aufwärts oder abwärts) bevor. Kurse tendieren dazu, von einem Band zum anderen zu laufen. Notiert ein Kurs in der Nähe des einen Bandes, so ist kurzfristig eine gegensätzliche Tendenz in Richtung auf das andere Band zu erwarten. Bildet sich innerhalb eines Bollinger-Bandes ein Boden oder ein Topp heraus, und wird dieses auch innerhalb des Bandes wiederholt, so ist eine Trendwende zu erwarten. Bricht ein Kurs aus dem Bollinger-Band aus, so ist eine weitere Bewegung in Ausbruchsrichtung zu erwarten. (10.10.2012)

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Momentum-Indikator

Das Momentum einer der populärsten Indikatoren in der technischen Analyse. Er visualisiert den Schwung/die Geschwindigkeit eines Trends. Definiert man Schwung & Geschwindigkeit als Dynamik, so misst das Momentum eben diese Dynamik einer aktuellen Bewegung. Für den Charttechniker sind Beobachtungen wie die Abschwächung eines bestehenden Trends von besonderer Bedeutung.

Der Ansatz ist vergleichbar mit den dynamischen Schwingungen eines Bungee-Springers. Nach dem Absprung und der anschließenden Freien-Fall-Phase liegt eine starke Dynamik/hohe Beschleunigung vor. Ab einem gewissen Punkt beginnt die Spannung vom Seil den Fall abzubremsen, dabei fällt der Springer zwar weiter Richtung Boden, aber die Dynamik geht verloren. Dieses "Warnsignal" sollte der Charttechniker in seine Lagebeurteilung einfließen lassen.

Ab einem gewissen Punkt findet eine Umkehrung der Bewegung statt. Der Bungee-Springer hat quasi seinen tiefsten Sprungpunkt erreicht und ab diesem Zeitpunkt sorgt die Spannung des Bungeeseils dafür, dass der Springer in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt wird. Es findet eine Trendumkehr statt, die dem Analysten bereits zuvor durch das "Warnsignal" angekündigt wurde.

Kompletter Artikel (pdf) mit Beispielcharts (02.09.2012)

Hindenburg-Omen

Seismograph für die Nervosität - 27.11.2012

Das Omen misst in Kurzform Folgendes: Wenn die Börse steigt, obwohl neben den neuen Allzeithochs bei Aktienkursen zugleich viele neue Allzeittiefs auftreten, dann signalisiert dies, dass es keinen Konsens über die weitere Richtung gibt – und dass der Markt sehr nervös ist.

Im Crash von 1987 wurden beispielsweise zwischen dem 24. September und 6. Oktober 1987 drei Signale in Folge generiert – der Absturz erfolgte vom 15. bis 19. Oktober des Jahres. Allerdings trat das Signal auch häufiger auf, ohne dass es zu einem Crash kam. Zudem verlieren Signale, die jeder kennt, ihre Wirksamkeit - weil sich jeder darauf einstellt. Folgend die konkreten Inhalte.

1. Die tägliche Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs und der neuen 52-Wochen-Tiefs an der NYSE müssen sich beide oberhalb von 2,2% der an dem Tag an der NYSE gehandelten Werte befinden.
2. Der NYSE 10-Wochen-GD (50-Tage-GD) steigt.
3. Der McClellan Oszillator ist an diesem Tag negativ.
4. Die Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs darf nicht mehr als zweimal so groß sein wie die Zahl der neuen 52-Wochen-Tiefs. Umgekehrt ist es in Ordnung.

Warum wird eine auf dem ersten Blick verquere und unverständliche Kombination von Faktoren gewählt, um Signale für ein Markthoch herauszufiltern? Auf dem zweiten Blick wird klar, dass diese Kombination Veränderungen in der Marktbreite seismografisch wahrnimmt.

Zur 1 Bedingung: Wenn die Zahl der neuen Hochs und die Zahl der neuen Tiefs sich gleichzeitig auf einem recht hohen Niveau befindet, bedeutet dies Distribution. Viele Aktien steigen noch, während andere Werte bereits im Niedergang begriffen sind. Distribution kann sich an Hochs oder an Tiefs ergeben.
Zur 2 Bedingung: Die zweite Bedingung („NYSE 10-Wochen-GD steigt“) soll sicherstellen, dass nur Distributionen nach einer vorhergehenden Aufwärtsphase erfasst werden.
Zur 3 Bedingung: Die dritte Bedingung („McClellan Oszillator negativ“) ist ebenfalls ein Distributionsmerkmal. Wenn der Oszillator negativ ist bedeutet dies, dass die Marktbreite nachlässt und die Zahl der fallenden Aktien an jenem Tag die Oberhand über die Zahl der steigenden Aktien gewonnen hat.
Zur 4 Bedingung: Die vierte Bedingung stellt schließlich sicher, dass das Omen nur dann auftritt, wenn die Distribution gleichmäßig geschieht.

Das Auftreten aller vier Kriterien an einem Tag wird häufig als unbestätigtes Signal bezeichnet. Ein Hindenburg-Omen gilt dann als bestätigt, wenn es innerhalb von 36 Tagen ein zweites Mal auftritt. Häufig wird noch als fünfte Bedingung genannt, dass die kleinere der beiden Zahlen (neue 52-Wochen-Hochs und Tiefs) größer als 79 sein muss. Robert Rethfeld (www.wellenreiter-invest.de) hält diese Bedingung für nicht korrekt, da sich ansonsten in den 60er und 70er Jahren keine Signale ergeben hätten.

vtadwiki.vtad.de/index.php/Hindenburg-Omen

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Turtle-Trader und die Turtle-Strategie

Webinar "Turtle Trader"

Webinar zur legendären Strategie der Turtle Trader

In diesem Webinar wird die Strategie der Turtle Trader vorgestellt und mit der Software GeCharts Pro getradet.

Ein detailliertes Video mit den Original-Regeln der Turtle-Trader, getradet nach der GeVestor-Chart-Software GeCharts. Interessant und sehr sehenswert. Eine Stunde lang Fakten zu den Turtle-Tradern. Wer sich mit diesem Handelssystem und dessen Geschichte sowie seiner Anwendung und den Hintergründen beschäftigen möchte - in diesem Video besteht die Möglichkeit! (09.07.2013)

de.wikipedia.org/wiki/Turtle-Trader

Die Legende der Turtle-Trader - wer hat nicht schon einmal davon gehört? Aber was hat es damit auf sich? Es ging um eine Wette, in der der Erfinder dieser Strategie, der berühmte Rohstoffspekulant Richard Dennis, behauptete, daß man Trader wie Schildkröten züchten könne. 1983 wählte er nach einer Anzeigenkampagne aus 1000 Bewerbern 23 aus, die er zu Tradern ausbildete - die Ergebnisse sind legendär, viele wurden Multimillionäre mit diesem simplen System und viel Disziplin, einige betreuen heute Fonds mit einem Milliardenvermögen.

Das System ist einfach: Im Langfristsystem kaufen, wenn ein Wertpapier / Rohstoff ein neues 55-Tage-Hoch erreicht und verkaufen, wenn ein neues 20-Tage-Tief erreicht wird. Für fallende Kurse natürlich umgedreht. So einfach kann Erfolg sein. Lesen Sie in den angehängten Artikeln genaueres. Aber: Die meisten Anleger versagen mit diesem System, weil es eiserne Disziplin erfordert und sich der Trader zu 100% an das System halten muß. Viel Spaß mit den Artikeln - im ersten Link finden Sie die Original-Handelsregeln! Link1 (Download) - Schöner Beispielchart von TraderFox - Interview mit Ex-Turtle Curtis Fait Unter diesem Link finden Sie noch ein weiterentwickeltes Trendfolge-Handelssystem mit allen Regeln (Download HIER).

Inzwischen soll es eine kleine "Neuauflage" des Turtle-Trader-Experimentes geben, unter der Leitung des bekannten (und guten!) Börsenexperten Axel Retz, der auch mehrere Börsenpublikationen herausbringt. Die aktuelle Ausgabe mit der Beschreibung des Turtle-Trader-Experimentes können Sie HIER als pdf-Dokument herunterladen, ich empfehle Ihnen aber auch, seine Seite www.private-profits-de zu besuchen und sich dort seinen (bisher selten, aber in letzter Zeit öfter erscheinenden kostenlosen Newsletter zu abonnieren - siehe auch weiter oben! (11.08.2012)

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Turtle-Trading VIDEO

Die TraderFox Börsensoftware (www.traderfox.de) analysiert den deutschen und amerikanischen Aktienmarkt nach den Originalregeln der Turtle Trader. In diesem Webinar erläutern wir die Geschichte der Turtle Trader und zeigen aktuelle Signale am deutschen Aktienmarkt.

Das Originalvideo auf Youtube: www.youtube.com/watch?v=ZAlGo6FrQnw

Und für alle zum Download (flv-Format) HIER! (15.10.2012)

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"Die Strategien der Turtle Trader" deckt das gesamte Experiment auf und erklärt anschaulich, was den "Turtles" damals gelehrt wurde und wie sie dieses Wissen, das ihnen immerhin jährlich bis zu 80% Rendite bescherte, umgesetzt haben. Der Leser bekommt einen guten Eindruck davon, welche Fähigkeiten und welches Wissen nötig sind, um an den internationalen Finanzmärkten Millionen zu verdienen.

Curtis M. Faith war der erfolgreichste "Turtle". In seiner Zeit als Trader verdiente er über 30 Millionen Dollar für die Börsenlegende Richard Dennis. Faith ist einer der führenden Pioniere bei der Entwicklung mechanischer Handelssysteme und von Trading-Software. Gegenwärtig ist Faith Leiter für Forschung und Entwicklung bei Trading Blox, LLC, einem Unternehmen, das sich auf Software für die Analyse und Entwicklung von Tradingsystemen spezialisiert hat. Nebenher betreibt er das Internetforum www.tradingblox.com/forum. "Curtis Faith ist zweifelsohne der erfolgreichste Turtle Trader. Aufzeichnungen und Mitschriften belegen, daß er im Alter von nur 19 Jahren über 31,5 Millionen für Richard Dennis verdiente." Stanley W. Angrist, The Wall Street Journal

"Curtis Faith gibt mit seinem Meisterwerk einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt des technischen Tradings. Curtis kann dem Leser diese seltene Know-how nicht nur vermitteln, er will es auch, wodurch Die Strategien der Turtle Trader zur Pflichtlektüre für jeden systematischen Trader wird." Christian Baha, Gründer von Superfund

"Curtis Faith hat es geschafft, die Zutaten des erfolgreichen Tradings zwischen zwei Buchdeckel zu pressen. Doch die Genialität dieses Buches liegt nicht nur in den vorgestellten Strategien, sondern in der erfolgreichen Vermittlung der menatlen Grundverfassung, die ein echter Turtle Trader für erfolgreiches Trading braucht. Eines der besten Tradingbücher aller Zeiten!" www.daytrading.de

"Die Strategien der Turtle Trader" deckt das gesamte Experiment auf und erklärt anschaulich, was den "Turtles" damals gelehrt wurde und wie sie dieses Wissen, das ihnen immerhin jährlich bis zu 80% Rendite bescherte, umgesetzt haben. Der Leser bekommt einen guten Eindruck davon, welche Fähigkeiten und welches Wissen nötig sind, um an den internationalen Finanzmärkten Millionen zu verdienen.

Ausführlicher pdf-Artikel des Autors über sien Buch. (01.12.2012)

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"Wir werden Trader züchten, genauso wie sie in Singapore Schildkröten züchten." Mit dieser Wette, die Trading Guru Richard Dennis gegenüber seinem Freund William Eckhardt aussprach, nahm das größte und geheimste Trading-Experiment seinen Anfang - vor zirka 25 Jahren. Das Ziel: Normale Menschen zu eingefleischten Tradern zu formen. Curtis Faith, das damals jüngste und erfolgreichste Mitglied der Turtle Trader brach als erster sein Schweigen: "Die Strategien der Turtle Trader" wurde ein Bestseller. Jetzt folgt die Fortsetzung dieser spannenden Geschichte. Curtis Faith legt die Psyche der Turtles offen. Endlich werden die Fragen beantwortet, die sich seither viele stellen: wie waren die legendären Turtles konditioniert? Auf welche Signale haben sie geachtet? Wie wurden sie Herr ihrer Trades? Zusammen mit seinen früheren Turtle-Kollegen diskutiert Curtis Faith verschiedene Strategien, wie Risiken erkannt und ausgeschaltet werden. Das neue Buch versammelt den großen Erfahrungsschatz der Experten. Es enthält eine Fülle an Material, die Trader und Investoren helfen, sich selbst aus kognitiver Befangenheit zu befreien: Angst zu bewältigen, Risiken zu kalkulieren, aus Fehlern zu lernen und sich auf Entscheidungen, nicht Ergebnisse, zu konzentrieren - das ist das Erfolgsgeheimnis.

Fast jeder kennt (noch) die US-amerikanische Zeichentrick- bzw. Comicserie und den computeranimierten Kinofilm der legendären (Teenage Mutant) Hero-Turtles. Aber wer kennt die TURTLE TRADER, jene super erfolgreichen Finanzmenschen, die vor ca. 25 Jahren am größten und geheimsten Trading-Experiment teilnahmen und sich dabei goldene Nasen verdienten? Am Anfang dieses Experiments stand die Aussage des Trading-Gurus und Kopfes der Gruppe: Richard Dennis. Seine Maxime lautete: „Wir werden Trader züchten, genauso wie sie in Singapur Schildkröten züchten!“. Mit diesem merkwürdigen wie denkwürdigen Satz, den er in einer Wette mit seinem Freund William Eckhardt formulierte, beschrieb der Vater der Turtle Trader ein Projekt, dessen Ziel es war, gewöhnliche Menschen zu eingefleischten Tradern mit unglaublicher Performance zu formen. Viele der Lektionen, die die Turtles gelernt haben, werden von Venture-Kapitalisten und erfolgreichen Unternehmern in anderen, eher allgemeinen Situationen angewendet, um Risiken in einer unsicheren Welt zu managen. Curtis M. Faith, das damals jüngste und erfolgreichste Mitglied der Turtle Trader, brach als erstes Mitglied der TURTLE-Gruppe sein Schweigen. Seine Strategien der Turtle Trader sind inzwischen bereits ein Bestseller. Mit seiner Psychologie der Turtle-Trader setzt er seine Einführung in die phantastische Welt der Trading-Meister fort und beeindruckt durch fundiertes Wissen und mit einzigartigen Einsichten rund um das Geheimnis dieses erfolgreichen Experiments, das noch immer seinesgleichen sucht. (08.03.2012)

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TraderFox

Die Handelssignale der Turtle-Trader-Strategie (ermittelt mit der Software "TraderFox") werden regelmäßig kostenlos veröffentlicht auf der Seite www.rss-nachrichten.de/weblog/finanzblogs/rss-anzeigen-trading-signale-traderfox.html . Dieses geschieht in Form von RSS-Nachrichten - die Turtle-Signale immer unter der entsprechenden Überschrift. Sehr schöne Idee und auch Werbung für eine hervorragende Börsensoftware! (05.10.2012)

Hier komplett als pdf!

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MILLIONÄRE ZÜCHTEN - EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE DER TURTLE TRADER

Die Turtle Trader setzten zwei verschiedene, aber ähnliche Strategien ein (System 1 und System 2), wobei der Hauptunterschied in der Haltedauer der Handelspositionen zu finden ist. Grundsätzlich zielten beide Methoden darauf ab, Positionen in Trendrichtung des Marktes zu handeln.

Während bei neuen Höchstkursen gekauft wurde („Longposition“) dienten neue Tiefstkurse der Eröffnung einer Wette auf einen fallenden Markt („Shortposition“). Um das Turtle Trading besser zu verstehen konzentrieren wir uns in der Folge auf das langfristigere System 2. Ich werde Ihnen zunächst die einzelnen Bestandteile erklären, im Anschluß machen wir dann ein echtes Turtle Trading-Beispiel.

BAUSTEINE DES TURTLE TRADINGS

Mit dem Turtle Trading wurden bis zum heutigen Tag Millionen von Dollar verdient. Umso mehr überrascht es, daß die verwendeten Handelsregeln einfach sind und mit einem Minimum an Hilfsmitteln („Indikatoren“) auskommen. Um die gesamte Strategie der Turtle Trader abzubilden bedarf es schlußendlich nur drei Komponenten:

Der aktuelle Kurs des Marktes: Viele Börsenprofis wissen - wie Richard Dennis, der Gründer der Turtle Trader – daß es keinen besseren Indikator für den Börsenhandel geben kann als den aktuellen Preis des Handelsgegenstandes. Alle verfügbaren und relevanten Informationen sind im Preis enthalten!

Den höchsten und den tiefsten Kurs der letzten 20 und 55 Tage: Ausgehend vom aktuellen Handelstag wird im Chart vermerkt, an welcher Stelle der höchste Kurs und der tiefste Kurs der letzten 20 und 55 Handelstage gelegen haben. Im Anschluss können die jeweiligen Höchst- und Tiefstkurse mit einer Linie verbunden werden. In der Fachsprache wird diese Darstellung als „Donchian-Channel“ bezeichnet. (04.10.2012)

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Interview mit Michael Covel über das Buch (pdf)

Wohl kaum eine Geschichte hat Generationen von Tradern so fasziniert, wie die Trading-Erfolge der legendären "Turtles". Mit seiner einfachen Trendfolge-Strategie machte der Lehrer der Turtles, Richard Dennis, an den Märkten über 250 Millionen Dollar. Erstmals wird nun die ganze Geschichte erzählt.

"Dies ist die wahre Geschichte der Wall-Street-Legende Richard Dennis, seiner Schüler und der Trading-Methode, die sie zu Millionären machte." Mit diesem Satz beschreibt Bestseller-Autor Michael Covel sein Buch "The Complete TurtleTrader". Covel, der deutschen Lesern durch seinen Erfolg "Trend Following" bekannt ist, begab sich für sein aktuelles Werk auf die Spur des wahrscheinlich größten Mythos der Trading-Geschichte - der legendären Trader, die unter dem Spitznamen "Turtles" Millionen verdienten.

In zahlreichen Interviews mit den Teilnehmern des Turtle-Experiments trug er die vollständige Geschichte zusammen und legt sie nun erstmals vor.

Wir werden Trader züchten

Ausgangspunkt dieser Legende war der erfolgreiche Trader Richard Dennis. Er hatte in den achtziger Jahren an der Wall Street ein Vermögen gemacht, verschiedenen Quellen zufolge sogar über 250 Millionen Dollar. Seine selbstentwickelte Trading-Strategie basierte auf nur einigen wenigen Regeln. Er war davon überzeugt, da er sein Trendfolge-Modell jedermann beibringen und somit auch jedermann zu einem erfolgreichen Trader machen könne.

Vom Pianisten zum Supertrader

Sein Partner Ron Eckhard vertrat dagegen die These: "Große Trader werden geboren, nicht erzogen". Die beiden wollten herausfinden, wer recht hatte. Deshalb schalteten sie eine Anzeige im Wall Street Journal, um Neulinge zu finden, die Dennis ausbilden konnte. Seine Schüler, die später als "Turtles" bekannt wurden, hatten alles andere als die übliche Wall-Street-Vorgeschichte. Einer war professioneller Blackjack-Spieler, einer war Pianist und noch ein anderer entwarf Fantasy-Spiele. Die Ausbildung ging schnell über die Bühne: Innerhalb von zwei Wochen brachte Dennis den Neulingen seine Methode bei, dann ließ er sie auf die Märkte los: Jeder bekam als Startkapital eine Million Dollar. Als das Experiment beendet wurde, hatte Dennis an seinen Turtles 100 Millionen Dollar an Gewinnbeteiligung verdient und eine Wall-Street-Legende geschaffen.

Die wohl lukrativste Schule der Welt

In seinem Buch erzählt Michael Covel die faszinierende Geschichte der Turtles. Covel erklärt, wie Dennis die Bewerbungsgespräche mit seinen Schülern führte und wie er sie auswählte. Er beschreibt, was sie bei Dennis lernten und erlebten – und er bietet eine vollständige Kurzdarstellung des Turtle-Systems und seiner Regeln. Covel offenbart, wie das erstaunliche Vermögen einiger Turtles zustande kam, und verfolgt ihr Leben vom Experiment bis heute. Einige von ihnen sind heute Top-Hedgefondsmanager und reicher als je zuvor. Doch genauso wichtig sind jene, die ihre Methode an eine zweite Generation von Turtles weitergegeben und damit bewiesen haben, da das Turtle-System wirklich reproduzierbar ist - dass mit der nötigen Disziplin und dem nötigen Erfolgswillen jedermann so gut oder gar noch besser sein kann als die Hedgefonds-Magier von der Wall Street. Vielleicht auch Sie?

AUSFÜHRLICHE LESEPROBE im pdf-Format hier! (05.10.2012)

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Liebe Freunde der Börse,

heute beschäftigen wir uns mit einer Geschichte, welche sich an der Börse zugetragen und sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Legende entwickelt hat – zu Recht, wie ich meine. Es handelt sich hierbei wohl um das bekannteste Experiment, das jemals an der Börse durchgeführt wurde. Unsere Geschichte fängt mit einer Börsen-Persönlichkeit an, welcher von vielen Experten nachgesagt wird, zu den erfolgreichsten und talentiertesten Tradern zu zählen, die die Welt jemals gesehen hat: Richard Dennis.

Dennis arbeitete bereits mit 17 Jahren als Laufbursche an der Börse von Chicago. In dieser Zeit war es ihm auf Grund seines Alters noch nicht gestattet, Börsen-Transaktionen durchzuführen, doch hierfür fand er eine pragmatische Lösung: Er überredete seinen Vater, seine Spekulations-Ideen für ihn umzusetzen.

1972 lieh er sich nach der Vollendung seines Studiums 2.000,- USD von seiner Familie und kaufte sich hiervon einen Handelsplatz an der Mid American Exchange, welcher ihn 1.600,- USD kostete. Somit belief sich sein TradingStartkapital auf überschaubare 400,- USD.

Rechnet man die Inflation heraus, waren 400,- USD im Jahr 1972 sicherlich ein größerer Betrag als in der heutigen Zeit. Bei diesen Zahlen können wir jedoch erkennen, was sich in den letzten 40 Jahren deutlich geändert hat. Richard Dennis mute mehr als drei Viertel seines Startkapitals für seinen Handelsplatz an der Börse bezahlen. Durch die technologische Entwicklung der letzen Jahre können private Trader solche Kosten heute nahezu komplett umgehen, denn fast jeder Broker bietet über die jeweilige Handelsplattform kostenlosen Zugang zu den Kursen der weltweiten Börsen.

Kurze Zeit nachdem Dennis seine Arbeit als Börsenhändler aufgenommen hatte, erkannte er, dass die Getreidepreise trotz steigenden Angebotes sich weiter in Richtung Norden bewegten und eröffnete dementsprechende Long-Positionen, um an der entdeckten Bewegung partizipieren zu können. Da russische Trader nach einer Miernte im eigenen Land nun auf den Weltmärkten Getreide im großen Stil aufkauften, ging der Plan des jungen Spekulanten auf. (.................) (05.10.2012)

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Trendfolge im Allgemeinen

Nicolas Darvas - 19.07.2013

Das 1960 erschienene Buch von Nicolas Darvas „How I made 2.000.000 in the stock market“ gehört zu den Klassikern der Trading-Literatur. 1964 folgte „Wall Street: The Other Las Vegas“. Darvas hatte in den 60er Jahren bereits ein bewegtes Leben hinter sich. Geboren im Jahr 1920 begann er zunächst in seinem Heimatland Wirtschaftswissenschaften und Soziologie zu studieren. In den Wirren des Zweiten Weltkrieges floh er mit 23 Jahren aus Ungarn in die Türkei. In den 50er-Jahren kam er dann in die USA. Nachdem er seine Gage in Aktien statt in Cash bekam, entstand sein Interesse für die Aktienmärkte. Allerdings war sein Trading-Weg nicht von Anfang an von Erfolg gekrönt. Vor allem vom zunächst verfolgten Value-Ansatz verabschiedete er sich enttäuscht. Der Kurs einer Aktie, die nach seinen Recherchen weit unter ihrem fairen Wert notierte, gab nach dem Kauf deutlich nach. Er verkaufte die Aktie mit Verlust und orientierte sich an Momentum- bzw. Trendstrategien, nachdem ihm klar geworden war, dass es keine Gewähr dafür gibt, dass unterbewertete Aktien nicht noch preiswerter werden können („value trap“). Aufgrund dieser Erfahrung blieb er gegenüber dem Credo der Value-Investoren, Aktien günstig zu kaufen, skeptisch eingestellt. Er vertrat die Auffassung, dass der einzige Grund, eine Aktie zu kaufen, der ist, dass sie steigt. Die Tatsache, dass eine Aktie unterbewertet ist und der Markt diese Unterbewertung irgendwann ausgleicht, fand in seinem Ansatz keinen Platz mehr. Gesamter Artikel HIER auf Seite 8 (pdf) sowie sein Buch (englsch) How I made 2 millinos in the stock market als PDF hier: http://vantagepointtrading.com/wp-content/uploads/2010/05/How-I-Made-2000000-in-the-Stock-Market.pdf

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Die Darvas Strategie - Erklärung und Umsetzung mit einer weiteren Software: TRADERFOX!

Nicolas Darvas: Der Tänzer der Wallstreet (Börsenbuchverlag) - img.boersenverlag.de/reports/darvas-web.pdf

Wie Nicolas Darvas an der Wall Street 2450000 Dollar verdiente (Traderfox-Broschüre)

Die Darvas-Methode - tänzerisch zum Anlageerfolg.

Mit Kursgewinnen von mehr als 400 Prozent in gerade einmal 18 Monaten verblüffte der ungarische Tänzer Nicolas Darvas in den 50-Jahren die Finanzwelt. Die verblüffend einfache Grundidee in Kurzfassung bei FAZ.NET. www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/anlagestrategie-die-darvas-methode-taenzerisch-zum-anlageerfolg-141405.html

TRADERS´ Interview mit Michael Covel: Gewinne mit Trendfolge - 11.07.2012

In Zeiten sofortiger Ausführung, sofortiger Quotierungen, sofortiger Nachrichten, Squawk Boxes, Matrizen, minütlicher Elliott-Wellenanalyse, Gann-Analyse, CNBC und Bloomberg, und was Sie noch so im Laufe einer Handelstages verdauen, auf Ihrem Fernseher, auf Ihrem Bildschirm, aus Ihrer Zeitung, über Ihr Handy oder Ihr mobiles E-Mail-BlackBerry-Gerät – manchmal finden Sie etwas, was Sie plötzlich innehalten und einen Schritt zurück tun lässt. Der nachfolgende Artikel handelt von Trendfolge, ABER bevor Sie weiter lesen, stellen Sie sich diese Frage: Bin ich als Trader erfolgreich? Lesen Sie jetzt den folgenden kleinen Absatz und fragen Sie sich noch einmal:

Im Leben mu man wählen. Sie können nicht Trendfolger sein und Ihre Entscheidungen aufgrund fundamentaler Analyse oder Elliott-Wellentheorie oder irgendeiner anderen Handelstechnik aus dem Heiligen Gral treffen. Die großen Trendfolger handeln nach objektiven Methoden. Wo sind die großen Elliott-Wellen-Trader? Wo sind ihre PerformanceDaten? Oder was meint man genau, wenn man sagt, man verwendet Fundamentaldaten wie Zinsraten oder Vorhersagen für das wirtschaftliche Wachstum? Bedenken Sie das Folgende: Trader, die verlieren, sagen voraus, wo der Markt morgen steht. Trader, die gewinnen, wie Trendfolger, reagieren auf das, was der Markt gerade jetzt tut. Das Interview mit Michael Covel macht nachdenklich, aber lassen wir ihn sich selbst vorstellen.

www.trendfollowing.com/whitepaper/D_Tra03_Interview_Covel.pdf Hier direkt downloaden

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(03.08.2015) Michael Covel: Der Kurs ist der beste Indikator der Welt

Langjährige TRADERS´-Leser können sich bestimmt erinnern, dass wir bereits in der MärzAusgabe des Jahres 2006 ein Interview mit Michael Covel veröffentlicht haben, das ganz dem Thema Trendfolge gewidmet war. Seither sind mehr als acht Jahre ins Land gegangen.

Acht Jahre, in denen sich einiges getan hat. Aus gutem Grund präsentieren wir Ihnen daher ein zweites Interview, in dem wir neue Aspekte von Michael Covels Trading-Philosophie zeigen. Auch für ihn hat sich die Welt weiter gedreht und er konnte viele Dinge dazulernen. Marko Gränitz hat ihn Anfang Mai interviewt. Sie dürfen gespannt sein. Das komplette Interview im Traders-Magazin als pdf HIER!

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Absolute Weekly - Trendfolgestrategien auf Wochenbasis mit technischen Indikatoren (16.10.2012)

Ein Praxisbuch für trendfolgende Handelssysteme - Aktualisierte und erweiterte Ausgabe

Kurzbeschreibung: Im allgemeinen Börsengeschehen gibt es Investoren, die auf mittel- bis langfristige Sicht, kontinuierlich ihr Kapital an den Finanzmärkten steigern. Sie spekulieren nicht kurzfristig, sondern beurteilen anhand von Signalen ausgewählter technischer Indikatoren einzelne Märkte und investieren dort ihr Kapital, wo sich ein Trend etabliert hat. Sie bauen sich ein diversifiziertes Portfolio auf und handeln sowohl steigende, als auch fallende Märkte in Trendrichtung. Für den längerfristig orientierten Investor ist es absolut ausreichend, einmal pro Woche sein Depot zu prüfen, um gegebenenfalls neue Handelsentscheidungen zu treffen. Absolute Weekly ist eines der wenigen Bücher, das Ihnen detailliert einzelne Trendfolgestrategien und Handelssysteme im Wochenchart erklärt. Sie können die Handelsideen direkt umsetzen und haben gleichzeitig das nötige Handwerkszeug in der Tasche, um selbst kreativ zu werden. Definieren Sie sich Ihre eigene Wochenstrategie auf der Grundlage von technischen Indikatoren und steigern Sie mit minimalem Zeitaufwand Ihr Kapital an den Finanzmärkten.

SEHR gutes Buch, hier stellvertretend eine Rezension bei Amazon: Schon Anfang 2011 habe ich die erste Ausgabe von Absolute Weekly gelesen und war hellauf begeistert. Auch wenn diese nur 100 Seiten stark war, hatte ich in kaum einem anderen Buch einen vergleichbaren praxisnahen Inhalt gefunden. Hier erklärte der Autor nicht nur wie einzelne technische Indikatoren standardmäßig berechnet werden, sondern zeigte explizit die genauen individuellen Einstellungen innerhalb einer Strategie im Wochenchart.

Nun entdeckte ich zufällig, dass es eine neue erweiterte Ausgabe gibt, mit rund 30% mehr Inhalt. Diese habe ich mir aus Neugierde gekauft und bin erneut begeistert. Das komplette Zahlenmaterial und die Vergangenheitstests sind auf dem aktuellsten Stand und zusätzlich sind alle Kapitalkurven der Strategien im Vergleich zur Indexentwicklung grafisch dargestellt. Die Trendfolgestrategien wurden um zwei weitere interessante Handelsideen erweitert und dabei werden nicht wie üblich irgendwelche bekannten Turtle-Strategien oder Donchian-Channel-Anwendungen zum x-ten Mal neu aufgewärmt. Das Risiko- und Moneymanagement ist wie in der älteren Ausgabe für den privaten Investor einfach anwendbar erklärt und das wichtige Kapitel über Gestaltungsfreiheit und Disziplin wurde ebenfalls erweitert.

Soweit - so gut. Doch es wird noch interessanter: Ein neues Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit so genannten Pauschalstrategien. Dabei geht es um die Entwicklung eines "all inklusive" Handelssystems mit vereinfachtem Regelwerk. Diese Handelsideen sind auch für alle Anleger geeignet, die sich bisher mit komplexem Risiko- und Moneymanagement etwas schwer tun. Unter Einsatz der Ein- und Ausstiegsbedingungen einzelner Trendfolgestrategien und speziellen Regeln zur Investitionsquote, wird der Aufbau und die Anwendung eines Long-only-Systems und eines Umkehrsystems erklärt. Durch die Integration einer regelmäßigen Sparrate entsteht eine einfach anwendbare und sehr effektive Kapital-Aufbaumethode mit Trendfolge-Charakter. Auch hier sind alle Kapitalverläufe der Strategien übersichtlich grafisch aufbereitet und werden der normalen Indexentwicklung mit Ansparplan gegenübergestellt. Mit diesen Pauschalstrategien wird trendfolgendes Investieren wirklich für absolut jeden anwendbar. Ein rundum gelungenes Buch aus der Praxis, für die Praxis.

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Zu diesem besonderen Buch möchte ich noch einen persönlichen Kommentar hinzufügen: Wenn Sie eine Strategie für den Aktienmarkt haben und es auch gelernt haben, das "Rauschen" - sprich die kurzfristigen Schwankungen - auszublenden und dann in Ruhe Ihre Anlageentscheidungen zu treffen, dann werden Sie Erfolg haben - mit einer Strategie, die Ihnen Ruhe läßt und natürlich - wie ich immer und immer wieder betone - einer gehörigen Portion Psychologie und Money-Management. Das garantiert die besten Ergebnisse. Und um dorthin zu gelengen, empfehle ich Ihnen wärmstens dieses Buch - Sie können eine Menge daraus lernen!

Als "Schmankerl" gebe ich Ihnen noch eine Buchbesprechung im pdf-Format dazu - aus dieser Zusammenfassung können Sie ersehen, warum ich dieses Buch so sehr empfehle! Und wenn Sie dann den inhalt verinnerlicht habe, empfehle ich Ihnen - OHNE Übertreibung - mein Trendfolge-Handelssystem, das ich seit 2008 selber handle - siehe www.dominicana.de/DAX_Dow-Jones_Handelssystem.htm und Sie WERDEN Erfolge verbuchen können. Nehmen Sie all die Informationen auf dieser meiner Internetseite als Anregungen - man kann auf vielerlei Wegen zum Erfolg gelangen - ich biete Ihnen meinen eigenen an. Aber Sie haben die Wahl: Vieles auf dieser Seite ist empfehlenswert - machen Sie Ihre Erfahrungen, vielleicht sagt Ihnen ein anderes System mehr zu als meines, vielleicht sind Sie ja der geborene Daytrader - wer weiß....

Aber hier wie versprochen die Buchbesprechung im pdf-Format: DOWNLOAD

(06.12.2014) Nach einen netten Mailkontakt mit dem Autor, Herrn Bernd Vogel, erneuere ich hier noch einmal meine Empfehlung für sein hervorragendes Buch "Absolute Weekly". Für mich ein Muß, ein Standardwerk für alle, die mittel- bis langfristige Trends handeln und nach einem Handelssystem suchen. Das Handelssystem selbst, die Grundlagen und alle dazugehörenden Details werden ausführlich beschrieben. Mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Vogel verlinke ich hier noch seinen Artikel zum Buch - es ist keine Buchbesprechung oder Zusammenfassung mehr, sondern eine ausführliche Beschreibung seines Handelssystems mit Details! Im pdf-Format HIER!

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Trendfolge-Handelssysteme

Dieser Ansatz zielt darauf ab, in bereits erkennbare - also bereits begonnene - Kurstrends einzusteigen. Das Handelssystem kauft also bei steigenden Kursen und geht short (= verkauft leer) bei fallenden Kursen. Bricht der Trend, geht auch das System aus dem Markt. Ein Trendfolge-Handelssystem ist also eine Art Trittbrettfahrer, der auf die vollständige Bewegung vom Tiefstkurs zum Höchstkurs verzichtet, dafür aber stets ein gutes Stück davon mitnimmt. Ein Trendfolgesystem versucht also nicht einen Trend zu prognostizieren.

Vorteile von Trendfolge-Handelssystemen

  • Einfach zu verstehen und anzuwenden (damit auch für Neulinge geeignet)

  • Das Verhältnis größter Gewinner zu größtem Verlierer ist oftmals 3:1 oder 4:1

  • Trendfolge-Handelssysteme sind seit Jahren eine bewährte Methode

  • Lange durchschnittliche Tradedauer

  • Niedrigere Trade-Häufigkeit

  • Niedrige Transaktionskosten (weil nicht so häufig gehandelt wird)

  • Größere Trends werden nicht verpasst

Nachteile von Trendfolge-Handelssystemen

  • Trendfolge-Handelssysteme versagen bekanntlicherweise in Seitwärtsphasen (Sie liefern verlustbehaftete Fehlsignale)

  • Die Mehrheit der Trades sind Verlust-Trades, die Trefferquote kann weit unter 50% liegen -> psychologisch schwierig zu handeln

  • Hohe Wahrscheinlichkeit einer Serie von verlustbehafteten Trades (-> Positionsgrößenbestimmung einsetzen)

  • Hoher Drawdown (wenn keine strikte Risikobegrenzung gemacht wird)
    Trägheit gegenüber Schwankungen: Auf sehr starke Schwankungen (Crashs) reagieren die Systeme sehr langsam

  • Trägheit gegenüber Ein und Ausstieg: Der Beginn und das Ende eines Trends wird vom Trendfolge-Handelssystem "ignoriert"

  • "Ideale Trades" mit einem optimalen Ein- und Ausstieg sind mit Trendfolgern nicht wirklich möglich. Die Kursgewinne, die beim zu späten Einstieg durch die Trägheit eines Trendfolgesystems nicht erzielt werden - und die Trägheit beim Ausstieg - die darin resultiert, daß man nie auf dem Kurszenit verkaufen kann, machen dies unmöglich und das System generell verbesserungsfähig. Dennoch sind die Trendfolgesysteme sehr erfolgreich, werden von erfolgreichen Tradern über Jahre und Jahrzehnte angewendet und sind einfach in der Funktionsweise

„Prognose"

Beim ersten Ansatz versucht der Anleger die Marktentwicklung vorauszuahnen und handelt entsprechend seiner Prognose. Zu diesem Zweck werden beispielsweise fundamentale Daten, wie die voraussichtliche Gewinnentwicklung oder Konjunkturdaten herangezogen. Aber auch die Technische Analyse kann zur Prognose der zukünftigen Marktentwicklung verwendet werden. Dieser Ansatz ist in der Praxis weit verbreitet. Allerdings steht und fällt er mit der Fähigkeit des Anlegers die Zukunft vorherzusagen. Und wer kann das schon?

„Trendfolge

Der zweite und jüngere Ansatz ist die „Trendfolge“. Die so genannten „Trendfolger“ versuchen nicht die zukünftige Marktentwicklung zu prognostizieren, sondern warten bis sich ein Trend etabliert hat und springen dann auf den fahrenden Zug auf. Sie bleiben solange investiert bis der Trend wieder gedreht hat. Der Trendfolger verpasst grundsätzlich den Anfang eines Trends und gibt am Ende wieder einen Teil der Gewinne ab. Der Trendfolger zieht seinen Gewinn aus dem Mittelstück eines Trends. Als Trendfolger wird man nie zum Tiefstkurs kaufen und zum Höchstkurs wieder verkaufen. Trendfolger wissen, dass sie die Zukunft nicht vorhersagen können. Deshalb nutzen sie ein einfaches Prinzip: Sie folgen Trends und haben Respekt vor dem Risiko.

www.geopolitical.biz/etf-und-trendfolge.html

Kompletter Artikel als pdf HIER

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Blogs, Seiten und Wissen zum Thema Börse, Börsenkommentare, Wirtschaft, Erfolg, Reichwerden, finanzielle Unabhängigkeit, Umgang mit Geld....

Investment

&

Rebellion

(23.09.2016) Investment & Rebellion: Einer der interessantesten Börsen- und Trading-Blogs in deutscher Sprache. Ich selber schöpfe immer wieder weiteres Wissen aus diesem Finazblog, egal, ob es Regeln, Trading-Setups oder Börsenliteratur ist -

hier gibt es alles. Besonders für Daytrader, aber auch klassische Literatur und Handelsansätze wie zum Beispiel das Gartley.222.Muster. Absolut empfehkenswerter Blog - fünf Sterne!

Ich bin ein Vollzeit -Händler, der seit mehr als 10 Jahren Aktien handelz. Ich handle derzeit Futures, aber ist Teil meines Lebens, zusätzlich über die Börse zu schreiben. Ich habe an der Universität des Lebens gelernt (Niedrige Kosten, hohes Ergebnis!). Mein Ziel für die Website ist, dass der Kleinanleger seien eigenen Wege findet, um den Markt zu schlagen.

Mein Trading-Philosophie:

• Ich bevorzuge den Handel vor dem Investitieren.

• Ich suche die grossen Gewinne in kürzester Zeit.

• Verwenden Sie die technische Analyse unter Zuhilfenahme der Fundamentalanalyse, um die Ziele oben zu erreichen.

Anders als die meisten Börsenblogs neige ich dazu, mich mehr auf das wichtigste Element des Handels zu konzentrieren - auf die Psychologie. Jeder kann klicken, kaufen und verkaufen, aber es braucht Geduld, Disziplin und Fokussierung, um ein konstant profitabler Trader zu sein.

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stefansboersenblog

(20.08.2016) Über stefansbörsenblog: Eure Eltern, Lehrer und Professoren bereiteten euch darauf vor, für Geld zu arbeiten. Ich möchte euch zeigen, wie ihr Geld für euch arbeiten lassen könnt. Niedrigzinsen und die durch den demografischen Wandel drohende Rentenlücke zwingen uns dazu, nach Anlageklassen Ausschau zu halten, die sich besser zum Vermögensaufbau eignen als Festgeld, Sparbuch, Kapitallebensversicherung und Riester-Rente. Unternehmensbeteiligungen in Form von Aktien und Aktienfonds sind eine solche Anlageklasse, sofern man es richtig anstellt.

In meinem Blog geht es um Ziele beim Vermögensaufbau, darum wie man diese Ziele erreichen kann und welche Fehler es zu vermeiden gilt.

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Robert Kraxner

(03.08.2015) Robert Kraxner - Lust, ein individuelles, freies und selbstbestimmtes Leben zu führen? Über diesen Blog bin ich gestolpert und richtig hängengeblieben. Erstens das Motto - klar und groß, dann der klare Aufbau und die wirklich guten Inhalte! --- Was sagt Robert Kraxner selbst?

Warum ich hier schreibe: Ich träume von einer Welt, in der jeder Mensch seine Individualität lebt und sein Potential voll nutzt. Dadurch kann Veränderung stattfinden und unsere Erde zu einem Platz werden, an dem wir in Harmonie zusammenleben.

Was ich dir vermitteln möchte: Jeder Mensch hat einzigartige Interessen, Werte und Gaben. Auch du bist einzigartig und kannst nicht mit all den anderen Menschen in einen Topf geworfen werden. Was für den einen passend ist, kann für dich der falsche Weg sein.

Warum solltest du also das tun, was alle anderen machen? Sei ein Querdenker und gehe deinen eigenen Weg. Nutze dein Potential und greife nach den Sternen. Du hast das Zeug dazu!

Überraschende klare Worte. Gerichtet an junge Menschen, die noch klar denken können und wissen, daß die eingefahrenen Wege in unserer Gesellschaft nicht unbedingt die besten und erfolgreichsten sind - und auf jeden Fall nicht die, die einen glücklich machen. Also auf, Kopf gebrauchen und Querdenker werden!

Robert Kraxner gibt wertvolle Tipps, zum Thema Geld, macht aber auch auf sehr schöne Weise Mut, den eigenen Weg zu gehen und glücklich zu werden. Ausbildung, Studium, Finanzen, sogar den Tipp, ein von mir selbst empfohlendes Buch von Eckhart Tolle zu lesen, habe ich auf diesem Blog gefunden. Lebe deine Berufung, werde zum Geldmagnet - tolle Themen und dazu noch sehr gut geschrieben. Absolut empfehlenswerter Blog!

Abgerundet wird der Blog durch das eBook "Der Individualitäts-Booster – 10 sofort umsetzbare Schritte zu mehr Selbstbestimmung".

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Heiko Thieme

(31.07.2015) Heiko Thieme ist Optimist. Sein Leitmotiv lautet: Der Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst.

Nach dem Jurastudium begann seine Börsenkarriere 1972 in Edinburgh und London. Seit 1979 arbeitet er in der Finanzmetropole New York. Der in Funk und Fernsehen international bekannte Anlagestratege und Portfoliomanager ist Chairman der American Heritage Management Corp. sowie Präsident von Thieme Associates und Thieme Consulting.Ein Blog rund um die wichtigsten Märkte - Heiko Thieme ist mit seinen Kommentaren immer im Zentrum des Geschehens und verzettelt sich nicht. Klare, kurze und treffsichere Analysen zum Geschehen an den aktivsten Märkten. Der Blog ist extrem klar aufgebaut, knapp gehalten und bietet wertvolle Informationen und Analysen in sehr komprimierter Form. --- Absolut empfehlenswert - unbedingt diesen Blog auf die tägliche Leseliste setzen!

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FinanceBlog

(30.07.2015) FinanceBlog - Ich möchte hier meine Gedanken zur Finanzwelt zusammenfassen -einerseits für mich selbst, um immer wieder zu überprüfen ob meine Gedanken korrekt waren oder Anpassungen notwendig sind – andererseits für die interessierte Öffentlichkeit, da mich natürlich deren Meinung interessiert. Der Blog bietet zur Interaktion ja die Möglichkeit Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.Die Finanzwelt ist natürlich ein sehr breites Thema. Ich möchte versuchen Schritt für Schritt alle Themen abzudecken. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

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Das Blog wird also ständig um neue Bereiche und Unterbereiche erweitert werden. Ich werde Analysen und Begründungen meiner persönlichen Investments posten (warum habe ich das und das gekauft oder verkauft, etc). Da ich der Meinung bin, dass in Österreich leider das Interesse am Investieren beim Sparbuch oder der Lebensversicherung aufhört und damit sehr viele Anlageklassen (Aktien, Anleihen, etc.) bestenfalls als "böse" und "gefährlich" gelten, werde ich versuchen die Beiträge nicht zu sehr in Fachchinesisch zu formulieren sondern möglichst verständlich.

Persönlich investiere ich fundamental orientiert, d.h. ich wähle meine Investitionen nach Kriterien wie "innerer Wert", Ertragswert, etc. aus. Vorbilder sind Investoren wie Warren Buffet.

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Fincanceblog Fundamental Equity

Ein relativ neuer Blog - was der Verfasser auch selber schreibt - aber für mich überraschend frisch und wirklich gut gemacht. Für die ersten Schritte mit Wordpress sehr gut gelungen! Aber wichtiger sind die Inhalte: Eine gelungene Kombination aus aktuellen Informationen aus Wirtschaft und Börse, dazu aber auch komprimierte Tips für Anfänger und Einsteiger am Aktienmarkt - Aktien für Anfänger klärt gut auf über das umfangreiche Thema Börse. Es lohnt sich, auf diesem Aktien-Blog öfter voebeizuschauen!

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Zen-Depot

(28.07.2015) Zendepot: Du möchtest mehr aus deinem Geld machen.... und weißt nicht, wie und wo du anfangen sollst? Hol dir jetzt meinen kostenlosen 3-teiligen Report „Erfolgreich Vermögen bilden in Eigenregie“ und erfahre, was clevere Anleger anders machen.

Unter den vielen Geldblogs, die es im deutschsprachigen Internet zum Thema Finanzen, Geldanlage, Reich-Werden, Finanzielle Unabhängigkeit und den verwandten Finanzthemen gibt, sticht das Zendepot" deutlich hervor. Der zentrale Punkt ist das ruhige und passive Investieren. Passiv heißt ohne Streß, in ausgewählten ETFs und landeren langfristig ausgelegten Anlagen. Und das ganze über lange Zeiträume, in denen das Vermögen stetig wächst, erst ruhig und dann im Laufe der Zeit durch die wachsende Summe der angelegten Beträge und den Zinseszins-Effekt. Gepaart mit intelligenter Auswahl der Anlageinstrumente kommen schöne Resultate heraus - sprich ein Vermögen UND die Finanzielle Unabhängigkeit. Auf diesem Weg in Ihre Finanzielle Unabhängigkeit begleitet Sie das "Zendepot".

Es werden regelmäßige Newsletter verschickt mit immer interessanten Themen. Heute seien die beiden Artikel "Bist du Sparer, Investor oder Spekulant?" und "Welcher Geldtyp bist du?" als Beispiele aufgeführt. Regelmäßige Beiträge und der kostenlose 3-teilige Report „Erfolgreich Vermögen bilden in Eigenregie" machen diese Seite zu einer Perle für den ruhigen, besonnenen und langfristig denkenden Anleger!

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Trade-in-Trend

(16.07.2015) Trade-in-Trend: Ich könnte an dieser Stelle eine interessante Geschichte erzählen, wie ich im März 2011 innerhalb von zwei Tagen mit nur einem Trade mein Monatsgehalt verdient habe. Ich sah damals eine Chance in der Conergy-Aktie und bin volles Risiko gegangen. Solche Geschichten hört man aber ziemlich oft.

Außerdem (obwohl es eine wahre Geschichte ist) hat sie mit einem bewussten Handel an der Börse nur bedingt etwas zu tun.Zum Glück habe ich damals erkannt: so ein Erfolg wird auf Dauer nicht möglich sein. Irgendwie musste ein Plan her. Ich war zuerst einfach neugierig und beschäftigte mich damit, die aktuellsten Berichte und Analysen von Profis aus den namhaften Anleger-Magazinen zu studieren. Unterstützung, Fibonacci Retracement, Kursziel, Doppeltop-Formation, SKS – es war für mich wie eine neue Fremdsprache, die ich beherrschen musste. Nach zahlreichen Backtests und Experimenten mit wechselndem Erfolg bin ich bei der Point&Figure-Methode gelandet und seit 2013 handle hauptsächlich nur nach Point&Figure.

Die beste Methode allein nützt aber wenig. Zum erfolgreichen Handel gehören auch das Risiko- und Kapitalmanagement. Eine einfache Regel funktioniert immer: eine Position darf nicht mehr als 10% des Depots ausmachen, dabei wird ein Verlust aus einem Trade auf 1% des Depotswertes begrenzt. Weitere Regeln sind in der Depotübersicht dargestellt.

In meinem Blog verfolge ich Änderungen im reellen Depot und notiere meine Gedanken zum Markt- und Börsengeschehen und als Autor würde mich freuen, wenn Du hier um ein paar nützliche Informationen reicher wirst. Viel Glück / Erfolg!

Kommentar: Ein kleiner, aber feiner Blog. Der Autor hat gelernt, daß man an der Börse mit Glück viel Geld verdienen kann - aber nicht auf Dauer - das funktioniert nur mit Disziplin, Regeln und Money-Management. Er ist recht schnell auf die klaren Regeln der Point&Figure-Charttechnik und deren eindeutige Signale gestoßen und setzt diese bei seinen Investitionen diszipliniert um - auch in einem offengelegten Musterdepot. Kommentare, Marktanalysen, eine interessante Auswahl an Langfrist-Charts und Links ..... insgesamt sehr lesenswert, interessant und kurzweilig, dieser Blog - Danke! Newsletter!

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FinanceScout24

(12.07.2015) FinanceScout24: Welche Versicherungen brauche ich und wo gibt es die für mich passenden Angebote? Wie finde ich die besten und günstigsten Giro-, Tagesgeld- und Depotkonten? Und wie kann ich mich und meine Familie gut absichern und für das Alter vorsorgen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet FinanceScout24. Als eines der führenden Finanz- und Vergleichsportale Deutschlands ermöglicht FinanceScout24 Verbrauchern, ihre Finanzen einfach, effizient und stressfrei zu organisieren. FinanceScout24 bietet seinen Nutzern seit vielen Jahren umfassende Informationen und Services rund um das Thema persönliche Finanzplanung. Dazu gehören unabhängige Angebotsvergleiche für Versicherungen, Kredite und Bankprodukte, relevante Ratgeber sowie smarte Tools für die eigenständige Geldanlage.Kurz: FinanceScout24 sorgt für Transparenz und Sicherheit und weist kompetent und vertrauenswürdig den Weg zur richtigen Finanzentscheidung.

Eine Seite, die keines Kommentares bedarf - seit Jahren etabliert und den Leser mit besten Basisinformationen versorgend. Erwähnenswert ist aber in jedem Fall das hochinformative eBook für Anfänger (Geldanlage kinderleicht gemacht) und der kostenlose Newsletter!

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Blog Finanziell umdenken

(12.07.2015) Finanziell umdenken! - Passives Einkommen generieren und finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Eine umfangreiche Seite für Einsteiger und Neulinge im Bereich Geldanlage, ein kostenloses eBook und sehr viele überdurchschnittliche Analysen und Auswertungen wie Listen mit

überdurchschnittlich hoch rentierenden ETFs oder Fonds, kostenlose Bücher und Literatur zum Thema Geld und finanzieller Erfolg, High Yield-/Dividenten-Depot und allgemeine Börsentipps, dazu aktuelle Berichte z.B. über einen Grexit - auf diesem Blog finden Sie (fast) alles. Wenn Sie nichts versäumen möchten, dann melden Sie sich für den lostenlosen Newsletter an!

Warum dieses Blog? Hier auf dem Blog „finanziell umdenken!“ möchte ich möglichst viele Personen wachrütteln, die sich ihrer derzeitigen finanziellen Situation nicht bewusst sind und den Ernst unserer zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklung nicht erkennen.

Viele Leute gehen täglich ihrer Arbeit nach und merken nicht, wie abhängig ihr ganzes Leben von den Einkünften ihres Arbeitgebers ist. Selbst, wer seine Erwerbstätigkeit bis ins hohe Alter sichern kann, wird selten durch die Einkünfte des Arbeitgebers wohlhabend und finanziell unabhängig. Ohne vorherige umfangreiche private Vorsorge droht anschließend vielen Ruheständlern die Altersarmut, denn der demographische Wandel in Deutschland führt zukünftig zwangsläufig zu drastischen Kürzungen der Sozialleistungen.

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Geldexperimente

(11.07.2015) Christian aus Österreich und sein Blog "Geldexperimente": Ziel ist es, die Scheu des Publikums vor den Börsen und Aktieninvestments abzubauen - was bei relativ geringen Investitionsquoten der Privatanleger in Deutschland und Europa wohl überfällig ist.

Ziel ist es auf diesem Blog, das tägliche Marktgeschrei zu ignorieren und den Blick für die langfristigen Trends zu schärfen - was für viele Anleger bei der unmenge von Finanzinformationen heutzutage extrem schwerist. Christian schafft das sehr gut - mit fundierten Artikeln über Strategien wie "Sell in may and go away" ebenso wie mit Auswertungen und Analysen über die Performance von Fonds - die oft - meistens - schlechter abschneiden als Indices. Die unvermeidbare Frage darauf lautet: "Wozu braucht man überhaupt Fonds?". Aber auch Artikel über diverse Finanzprodukte schreibt Christian - z-B. über das "Konto 26". Schauen Sie am besten selbst auf diesem empfehlenswerten Blog vorbei - es lohnt sich!

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stefanchristoph

(11.07.2015) Herr Stefan Christoph arbeitet seit 15 Jahren in der Finanzbranche. Er hat nach eigenen Angaben über 10 Jahre Erfahrung am Geld- und Kapitalmarkt und arbeitet im Treasury bei einem der größten genossenschaftlichen Finanzinstitute Deutschlands.

Als zertifizierter Fixed Income Asset- und Risikomanager umfaßt seine Tätigkeit hauptsächlich die Betreuung institutioneller Kunden. Im besonderen Blickpunkt steht für ihn die Chart-technische Analyse von Märkten, die er regelmäßig auf der Webseite tradesignalonline.de kommentiert.

ALBI Concept: ALBI ist ein von mir entwickeltes Anlagekonzept mit dem Fokus auf die langfristige Vermögensanlage. Dabei sollen zwei Ziele erreicht werden. Zum einen soll die Wertentwicklung des Portfolios mindestens die Inflation übertreffen und zum anderen sollen große Verluste vermieden werden. Daraus resultiert die Abkürzung ALBI – avoid losses and beat the inflation. Das Anlagekonzept richtet sich an konservative Anleger, die vorwiegend in „sichere Anlagen“ investieren müssen oder wollen und einen Werterhalt nach Abzug der Inflation anstreben. Dem Investor sollen möglichst viele Entscheidungen abgenommen werden. Ich versuche hiermit ein Konzept aus den Bedürfnissen vieler Investoren zu etablieren und dieses handelbar zu machen.

Auf den Seiten von Stefan Christoph finden Sie eine breite Auswahl an Finanzinformationen, wobei der Schwerpunkt auf Chartanalysen liegt. Trendanalyse, Fibonacci, Bollinger-Bänder, Pitch Forks und viele Indikatoren bilden die Grundlagen seiner Technischen Analysen, die empfehelnswertesten und auch umfangreichsten Chartanalysen zu DAX, Gold, US-Dollar/Euro und Bund-Future finden Sie aber in regelmäßigen Abständen auf seinem Blog. Diese Chartanalysen sind umfangreich, interessant und vor allem GUT. Eine Seite, die meine Empfehlung bekommt!

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Mein Aktiendepot

(11.07.2015) Mein-Aktiendepot.de – Hier wird offen gehandelt! Willkommen auf Mein-Aktiendepot.de – Dein Trading-Netzwerk!

Was erwartet euch hier? Tägliche Analysen der Märkte (Indizes, Währungen, Rohstoffe) sowie der Wochenausblick. Mein transparentes Live-Trading als Trading-Tagebuch mit allen Ein-& Ausstiegspunkten für Aktien & CFDs. Meine persönlichen charttechnischen Analysen zu den verschiedensten Aktien & Indizes. Euer persönliches Trading-Netzwerk. Eröffnet eigene Blogs, folgt interessante Gruppen und Blogs. Interagiert untereinander. Ihr könnt euch hier kostenlos anmelden und ebenso im Forum über Aktien und Derivate mit Gleichgesinnten diskutieren und eure eigenen Aktien & Tradingideen vorstellen. Ich freue mich auf eure regen Teilnahme & Tradingideen.

Eine kleine Ergänzung: Auf diesem Blog finden Sie viele weitere Rubriken wie Live-Trading, Marktgeflüster und auch einen Börsen-Newsticker mit Neuigkeiten aus Wirtschaft und Börse sowie nützliche Chart-Tools für Aktien und Rohstoffe. Noch interessanter ist das (bis jetzt) sehr erfolgversprechende Wikifolio "Gehebelte DAX-Liebe" - siehe Chart links. DAX-Handel mit ETFs und Swingtrades sowie mittelfristigen Positionen auf den DAX und kleinen Daytrades.

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Smart reich werden

(10.07.2015) Was ist smart-reich-werden.de? Smart reich werden ist kein Rezept um in kurzer Zeit möglichst viel Geld zu scheffeln. Reich werden ist eine Frage der Einstellung. Reich werden ist nichts was über Nacht passiert.

Wie mit allen Fähigkeiten, so verhält es sich auch mit dem reich werden. Du benötigst die richtige Einstellung zum reich werden und du benötigst Disziplin. Wenn aber diese beiden Voraussetzungen vorhanden sind, kann jeder reich werden.

Dieser Blog ist für alle die:
… ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen
… ihre Finanzbildung verbessern wollen
… nicht mehr ihrem Finanzberater -verkäufer vertrauen wollen
… auf alternativen Wegen Geld verdienen wollen
… finanziell frei sein wollen
… langfristig denken

In diesem Blog werde ich dir die Grundlagen und das nötige Wissen dazu näher bringen. In meinem Blog zeige ich dir, wie du deine Finanzen selbst in die Hand nimmst und langfristig und systematisch ein nachhaltiges Vermögen aufbauen kannst.

Smart Reich Werden - noch eine schöne Seite, eine Seite zum Thema "Finanzielle Unabhängigkeit". Jeder möchte finanziell frei sein, aber die wenigsten schaffen es. Zum großen Teil, weil einfach die klar definierten Ziele fehlen, aber auch, weil sie sich verzetteln und keine klare Linie, keinen roten Faden finden, weil sie auf falsche Versprechungen von Finanzberatern hereinfallen, aber auch ganz besonders, weil sie in der Informationsvielfalt untergehen, einfach nicht durch den Dschungel an Informationen zum Thema Finanzen hindurchblicken. Smart Reich Werden bietet wie viele gute andere Seiten auch einen Filter für Finanzinformationen! --- Heute wurden die beliebtesten 15 Beiträge aus der ersten Jahreshälfte 2015 zusammengefaßt vorgestellt - ein guter Überblick über wirklich wichtige und gesuchte Themen zum Thema Finanzielle Freiheit (Direktlink). Empfehlenswerte Seite mit sehr gutem Newsletter - unbedingt abonnieren!

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Claus Vogt

(10.07.2015) Claus Vogt "Krisensicher investieren": Claus Vogt, einer der wenigen unabhängigen Denker in der Finanzszene, Analyst und Warner zugleich. Er hat mit Roland Leuschel zusammengearbeitet und bis vor einiger Zeit den Dienst "Sicheres Geld" herausgegeben.

Jetzt arbeitet er komplett unabhängig und ist verantwortlich für den Börsendienst "Krisensicher Investieren". In diesem Dienst bietet er vor dem Hintergrund der laufenden und kommenden Krisen des Finanzsystems Analysen an und setzt diese in einem extre konservativen Depot um, um diese Zeiten unbeschadet zu überstehen.

Liebe Leser,

normalerweise schreibe ich hier im Claus Vogt Marktkommentar über den Zustand und die Aussichten der Finanz- und Edelmetallmärkte. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf Gold und Aktien. Das Spektrum unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren, den ich ja zusammen mit Roland Leuschel schreibe, ist aber erheblich weiter gefasst. Vor allem in unserem konservativen Depot, das im Mittelpunkt meiner heutigen Ausführungen steht. Denn mit einer von uns empfohlenen Gewichtung von 60% bis 100% Ihres Finanzvermögens ist dieses mit ruhiger Hand geführte Depot ein überaus wichtiger Teil unserer Arbeit.........

Ein sehr schöner Zug ist die Herausgabe seines kostenlosen Newsletters (Claus Vogt Marktkommentar) mit Analysen der aktuellen Situation.

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Finanz-Traum

(09.07.2015) WILLKOMMEN AUF MEINEM FINANZ BLOG

Hallo, mein Name ist Salva, ich bin 26 Jahre alt und Ingenieur. Ich träume von finanzieller Freiheit da ich meine Zeit so so nutzen möchte wie ich am glücklichsten bin und nicht so wie ich es muss! Finanziell Frei zu sein würde es mir erlauben lange Reisen zu machen, mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen, an Dingen zu arbeiten die mich wirklich begeistern und ich könnte anderen Menschen helfen.

Finanzielle Freiheit, das ist mein Traum, mein Ziel und der Grund für diese Seite! Ich versuche alles mögliche um passives Einkommen zu schaffen und finanziell frei zu werden, alle meine Aktivitäten und meine Vorgehensweisen dokumentiere ich hier auf diesem Blog. Ich werde ganz transparent und ehrlich meine Einnahmen veröffentlichen und die zeigen was funktioniert und was nicht so dass auch du von meinen Erfahrungen profitieren kannst. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit den Themen Geld sparen, mehr Geld verdienen, Geld anlegen und wie ich mir ein erfolgreiches Online Business aufbauen kann um passive Einnahmen zu generieren.

Ein Blog vom Feinsten - voll aus dem Leben! Von Börsenweisheiten über eigene Erfahrungen und Tips von Profis bis hin zu Lebensweisheiten, Finanzgrundlagen und Ressourcen, die beim Erreichen der Finanziellen Freiheit helfen - hie auf diesem Blog ist alles vorhanden. Eine vollständige, lesenswerte und praxisbezogene Mischung, aus der man viel lernen kann, wenn man auf der Suche nach der eigenene Finanziellen Freiheit und Unabhängigkeit ist. Absolut empfehlenswert - der Newsletter ist ein absolutes Muß!

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Freisparen

(09.07.2015) Über Freisparen – finanzielle Unabhängigkeit in wenigen Jahren

Finanzielle UnabhängigkeitWas würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Was würdest du tun, wenn du die Freiheit hättest, unabhängig von finanziellen Zwängen zu entscheiden, wie du deinen Tag verbringst?

Darum geht es bei Freisparen: um die Freiheit zu tun und zu lassen was du willst und das schon nach 10-15 Jahren Arbeit. Wie das geht? Indem du ein Leben führst, dass dich glücklicher macht und weniger kostet, als das deiner Mitmenschen. Wie das aussehen kann zeige ich dir hier.

Finanziell unabhängig werden, sein und bleiben - der Traum der meisten Menschen. Aber am Anfang steht der feste Wille dazu und dann die Disziplin, es auch durchzuziehen. Freisparen bietet eine Auswahl sehr guter Möglichkeiten, die finanzielle Unabhängigkeit in wenigen Jahren zu erreichen. Der Bogen spannt sich von Aktienrenditen über "Kleinvieh macht auch Mist" und die Frage "Wie lange willst Du überhaupt arbeiten?" bis hin zum Verzicht auf ein teures - und unnötiges - Auto. Alles Themen, um sich in Richtung Finanzielle Freiheit hinzusparen. --- Wer regelmäßig über Beitrage informiert werden möchte, kann sich den Newsletter direkt in sein e-mail Postfach schicken lassen! Ein kleines Archiv mit den Newslettern macht das Angebot perfekt!

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Julian Komar Blog

(09.07.2015) Über Julian Komar: Mein Motto: „Trading ist harte Arbeit - vor allem an dir selbst!“

Seit mehr als 3 Jahren beschäftige ich mich mit Trading, seit 2 Jahren gibt es diesen Trading Blog. Ich habe Spaß daran mir Dinge selbst zu erarbeiten und meinen Zielen jeden Tag näher zu kommen. Ich will dies mit euch teilen, deshalb gibt es diesen Trading Blog. Schickt mit gerne Feedback und connected euch mit mir.

Blog mit interessanten News aus Wirtschaft und Börse, Politik und technische Analyse kommen natürlich nicht zu kurz. Gute Aufmachung und der Newsletter ist es wert, abonniert zu werden!

PP-invest

(09.07.2015) PP-Invest - der Wikifolio-Manager

Themen rund um die Börse - mit Schwerpunkt Wikifolio. Durchaus kritisch und sehr lesenswert!

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Meine Aktien

und ich

(09.07.2015) Meine Aktien und ich (Blog) - Gedanken eines gernervten Kleinanlegers

About this blog: Wie ihr seht, habe ich den Titel auf Englisch geschrieben, um der Diskussion über der/das Blog ein Schnippchen zu schlagen. Ein paar Sätze zum Blog: Wie unschwer zu erkennen ist, geht es mir nicht darum, Ratschläge oder gar konkrete Aktientipps zu geben - dafür bin ich unqualifiziert.

Ich schreibe lediglich, was mir als Kleinanleger so durch den Kopf geht, um meine Gedanken zu ordnen, Dampf abzulassen und vielleicht anderen die Gelegenheit zu geben, aus meinen Fehlern zu lernen oder sich zu freuen, dass sie nicht die einzigen sind, die RWE für über 60 Euro gekauft haben. Einen besonders dummen, grundsätzlichen Fehler findet ihr hier: meineaktien.blogspot.com/2011/12/1sichten-1-ergebniskontrolle.html

Für aktuelle Beiträge sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren.

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Die Börsenfrau

(09.07.2015) Die Börsenfrau® - Inmitten der Wirtschaft von Morgen.

Leitgedanke

Frauen zur Kunst der Kapitalanlage inspirieren und die dazu notwendigen Werkzeuge an die Hand geben.

Über die Börsenfrau®

Mit dem Kauf der einstigen »Volksaktie«, der Deutschen Telekom, fing alles an und mündet nun im Projekt Die Börsenfrau®. Als Initiatorin des Projekts möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Gertraud Pourheidari. Von Beruf bin ich Übersetzerin. Mit Aktien hatte ich zunächst wenig zu tun. Nur im Alter von 18 Jahren streifte mich das Thema kurzzeitig; doch leider liess ich es mir viel zu leicht ausreden, denn schliesslich war das damals »für Frauen kein Beschäftigungsfeld«. 1996 kaufte ich meine ersten Aktien. Ich erlebte die Euphorie während der Technologiehausse und den anschliessenden tiefen Absturz des Neuen Marktes — Schlüsselerlebnisse, die Fragen und Nachforschungen nach sich zogen. So tauchte ich tiefer in die faszinierende Welt der Aktienanlage ein. 2002 bis 2007 habe ich Unternehmensanalysen erstellt und Börsenpublikationen zum Thema Kapitalanlage für Die Aktien-Analyse und Strategisches Investieren konzipiert. 2006 bis 2008 habe ich das Rohstoff-Strategiedepot des Stuttgarter 0711-Aktienclubs beraten.

Das Handwerkszeug habe ich mir in Seminaren, amerikanischen Online-Workshops und autodidaktisch angeeignet. In der Unternehmensanalyse erhielt ich meine praktische Ausbildung von Gelfarth & Dröge Research, Hattingen. Journalistische und publizistische Kenntnisse erwarb ich über die Zusammenarbeit mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn. Gertraud Pourheidari

Sehr umfangreicher lehrreicher Blog. Und vor allem: Für Frauen - denn die Börse soll allen offenstehen! Newsletter abonnieren!

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Reversal-Chancen

(09.07.2015) Reversal Chancen Aktienstrategie: Dieser Blog begleitet mein Musterdepot "Reversal Chancen", das ich auf der Social Trading Plattform wikifolio.com führe. Ich stelle hier jede Woche rückblickend einen ausgewählten Trade vor.

Sehr interessante Strategie, die auch in einem WIKIFOLIO umgesetzt wird. Lohnt ganz sicher einen Besuch!

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Andreas

Ackermann

(09.07.2015) Mentaltraining - Andreas Ackermann

Kosmonauten und Astronauten haben als erste ein wissenschaftlich erarbeitetes MENTALTRAINING absolviert und mit Erfolg eingesetzt. Die mentalen Techniken wurden weiterentwickelt. Viele Spitzensportler, Künstler und Top-Manager benutzen heute MENTALTRAINING, um zielgerichtet und höchst effizient den Erfolg bewusst zu gestalten. Der optimierte Extrakt der effektivsten Erfolgs- und Bewusstseinstechniken, von den allerersten Schritten bis zur heutigen Quantenphysik, wurde zu einem neuen Ganzen - dem ACKERMANN MENTALTRAINING zusammengestellt. Hierbei handelt es sich um eine neu kombinierte Technik, frei von Dogmen und an keine Vereinigung gebunden.

MENTALTRAINING ist leicht zu erlernen und lässt sich in jeder Lebenssituation gewinnbringend einsetzen. Sie benötigen keinerlei Hilfsmittel oder besondere Voraussetzungen. Auch um anderen Menschen zu helfen, ist MENTALTRAINING ein hochwirksames Instrument.

Das Buch von A. Ackermann: Easy zum Ziel: Die überarbeitete und ergänzte Version gratis herunterladen! Stellen Sie sich vor, Sie könnten alle Ziele wirklich Easy erreichen, ohne den für die meisten Menschen nötigen Aufwand an Kraft, Zeit, Stress und viel Arbeit. Lesen Sie in diesem Buch, wie Sie Ihr Leben in kurzer Zeit zu einem Grosserfolg machen. Manifestieren Sie Ziele, die andere für unmöglich halten! (DOWNLOAD als pdf, komplettes Buch kostenlos).

Andreas Ackermann - das Buch lesen und verstehen, welches die Prinzipien für den Erfolg sind. Und wenn Sie diese wirklich einfachen Ratschläge "gefressen" haben, abonnieren Sie am besten gleich seinen kostenlosen Newsletter HIER, damit Sie Ihr gelerntes Wissen auch gleich in die Praxis umsetzen können. Erfreulicherweise bietet Herr Ackermann auch ein Archiv aller bisher erschienenen Newsletter HIER an!

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amanita.at

(09.07.2015) Amanita.at von Manfred Zimmel: Amanita Market Forecasting ist der wahrscheinlich ungewöhnlichste Börsenbrief auf diesem Planeten, Abonnenten in Dutzenden Ländern weltweit seit dem Jahr 2000 dienend!

Er basiert auf einer einzigartigen Kombination von Börsenastrologie, Numerologie, Zyklen, Analyse der Pläne der Elitisten/ Illuminati/ Hochfinanz zur Erschaffung der Neuen Weltordnung (NWO), abgerundet mit den herkömmlichen Methoden der technischen & fundamentalen Analyse. Der Fokus liegt auf der Prognose von mittelfristigen (1-6 Monate) & langfristigen Trends. Die US-amerikanische Ratingagentur "Timer Digest" reihte im Vergleich der 100+ führenden Markttimer weltweit die Performance von Amanita Market Forecasting ganz vorne.

Nicht billig dieser Börsenbrief, aber sicher gut. Wer einen Eindruck bekommen möchte über die Vielfalt der Themen, dem empfehle ich den freien Newsletter! Es gibt in diesem Newsletter KEINE konkreten Anlageempfehlungen, aber es werden langfristige Trends analysiert - auf Basis der Börsenastrologie. Dazu Themen, die mit Börse nicht direkt etwas zu tun haben, wie Bevölkerungsentwicklung, Auftauchen neuer Trends, Gesundheit. Die Basis der Analysen ist vielfältig und die Ergebnisse sind teilweise extrem überraschend - wer die Welt einmal aus einer komplett anderen Perspektive erleben möchte, dem sei der Newsletter wirklich ans Herz gelegt. Da es kein Archiv mit den alten Newslettern gibt, ist hier als Einstieg der Brief vom 19.11.2013 (pdf-Format).

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Sicheres Geld

(09.07.2015) Schützen und vermehren Sie Ihr Vermögen als kritischer Anleger

Sie entdecken bei Sicheres Geld einfache und schnell umsetzbare Möglichkeiten zum Schutz Ihres Vermögens, der Sicherung Ihres Ruhestands und zur Vorsorge vor einem möglichen Euro-Kollaps. Unbedingt kostenlosen Newsletter abonnieren!

Ich selbst beziehe den Newsletter "Sicheres Geld" seit Jahren wegen seiner Kommentare und wichtigen Warnungen. Der Newsletter ist für mich inzwischen unverzichtbar geworden!.

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Aktien-Strategien.de

(09.07.2015) Aktien-Strategien.de Die besten Aktienstrategien im Überblick und Renditevergleich, EUMA-Indikator für Kauf- und Verkaufsentscheidungen, exklusive Erläuterungen zur Eurokrise, Aktientipps für Anfänger und Fortgeschrittene.

Wöchentlich wird der Aktienstrategien Renditevergleich, sowie der EUMA-Indikator aktualisiert. Im Blog lesen Sie, wie sich das Wirtschaftsgeschehen auf die einzelnen Aktienstrategien auswirkt.

Sehr umfangreiche Seite, die außer dem eigenen EUMA-Indikator auch eine ganze Reihe anderer Strategien vorstellt und darüber hinaus noch einen kostenlosen Newsletter / Börsenbrief bietet. Sie werden hier ganz sicher fündig: Stoploss-Strategie, Sell-in-Summer-Strategie, Relative StärkeEUMA-Indikator, sogar der gute alte Coppock-Indikator wird heir erfreulicherweise aufgeführt. Aber das ist noc längst nicht alles: 200-Tage-Linie Strategie oder gleitende Durchschnitte - GD
Absicherung über Optionen - Strategie, Allzeithoch-Strategie, BlueChips Strategie inkl. KGV, Bollinger-Bänder - Strategie, Swingtrading - Handeln in Schwungphasen, Top-12-Dividendenstrategie und Trendstrategie oder Top-5-Strategie - und das ist noch immer nicht alles. Hoer können Sie ausgiebig stöbern - viel Spaß!

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Trading-Treff

(09.07.2015) Erfahrungen von Tradern für Trader - der Trading-Treff und die Trading-Akademie

Akademie: Die Vermittlung von Wissen über Finanzmärkte, Instrumente und die Anwendung dessen steht im Mittelunkt der Akademie von Trading-Treff. Lernen Sie das Handeln an der Börse und profitieren Sie vom Wissen anderer Trader.

Journal: Im Tagebuch eines Traders sind konkrete Trades aufgezeichnet, Emotionen vermerkt und Charts ausgewertet. Dieses Wissen stellen die Trader von Trading-Treff Ihnen gebündelt zur Verfügung.. Profitieren Sie von diesem Know how.

Events: Wichtige Events für Trader sind Finanzmessen. Dort steht der Austausch von Erfahrungen im Vordergrund. Aber auch Webinare zum Wissensaufbau und Seminare bei erfolgreichen Tradern sind relevante Veranstaltungen für Trader. Finden Sie in dieser Rubrik alle Informationen zu den wichtigsten Events und Verantaltungen.

Broker: Broker und Tools sind die Werkzeuge der Trader. Mit welchem Broker Sie handeln, hängt von vielen Variablen ab. Tools unterstützen Ihr Trading und generieren oftmals wichtige Signale im Handel. Erfahren Sie in dieser Kategorie, welche Broker und Tools die Trader von Trading-Treff einsetzen und holen Sie sich dieses Expertenwissen ab.

Umfangreiche Seite, auf der Sie sich nach Anmeldung auch als Autos einen Namen machen können.

DepotBlog.de

(09.07.2015) DepotBlog.de Begleitet mich im Haifischbecken des Börsenhandels. Ich stelle euch offen meine markttechnisch orientierten Gedanken, Perspektiven, Strategien und Marktmodelle vor, die mir einen Vorteil im Markt verschaffen.

Dabei verstehen sich die hier vorgestellten Seiten, Berichte und Artikel ausdrücklich nicht als Ratschläge oder gar Finanzberatung, sondern als Tagebuch und Gedankenaustausch eines Hobby-Traders, der sich das Ziel gesetzt hat ein Tradingkonto vervielfachen. Natürlich hoffe ich, dass der ein oder andere Leser mit Hilfe diesen Blogs eine Unterstützung für seine eigenen Trading-Aktivitäten findet.

Ich trade ausschließlich CFDs und Futures auf S&P 500 (ES), DowJones (YM). Verinzelt handle ich DAX30 und Gold. Ich trade selbstverständlich long und short.

Mein Name ist Lukas Gebauer, Jahrgang 1981, ich bin Dipl.-Ing. und arbeite fernab der Finanzindustire. Ich bin leidenschaftlicher Hobby-Trader und Börsenblogger. Der Börse habe ich mich seit 2006 verschrieben und so beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Börsengeschehen, in erster Linie unter technischen Gesichtspunkten. Dabei handle ich auf eigene Rechnung Aktien, CFDs und Futures.

Mein Tradingstil lässt sich am besten mit dem Begriff „trendorientiertes Swing-Trading“ beschreiben. Ich handle überwiegend auf der 1-Std und 4-Std Zeitebene im S&P (ES) und DOW (YM) Future sowie CFDs mit diesem Underlying. Ich handle fast ausschließlich den amerikanischen Markt und vereinzelt Gold und Silber. Die Haltedauer meiner Trades beträgt zwischen einer Stunde und 4 Tagen.

Kernelemente meines Tradingerfolges ist vor alem die disziplinierte Risikobegrenzung, Pyramidisierung bei Erfolgspositionen sowie die quantitative Bestimmung von Erfolgswahrscheinlichkeiten vor Tradeeinstieg. Ich hoffe, dass meine Ideen hier zu einem regen Gedankenaustausch beitragen,

Viel Spaß beim Lesen!

Eine Empfehlung, der ich mich nur anschließen kann: Viel spaß beim Lesen dieses Blogs, mit eigenem kleinen Handelssystem (PTR - Price-Time-Ratio Indikator), aktuellen marktanalysen und Einschätzungen, aber ohne "heiße" Tips!

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SYSTEM22

(09.07.2015) Ronald Gehrt (System22 - Badischer Börsendienst) (Jahrgang 1965) begann 1985 das Studium der Betriebswirtschaftslehre (FH) an der Universität der Bundeswehr München, Abschluss März 1989. Seit Anfang 1996 Redakteur in der TM Börsenverlag AG Rosenheim. Mitarbeit, später selbständige Erstellung diverser Börsendienste (TM Chartanalyst, Futures-Brief, Livermore-Brief u.a.). Spezialgebiet chart- und markttechnische Analyse. Darüber hinaus mehrere Buchübersetzungen/Lektorat für den Verlag. Ab Oktober 1999 bis 2002 Chefredakteur der TM Börsenverlag AG. Leitung der Redaktion und des Buchlektorats. Mehrere Fachvorträge im Zuge von Messen und Fachveranstaltungen.

Per 1.4.2003 Gründung eines Verlags (ComiCrime Verlag). Veröffentlichung des Börsenkrimis "Margin" im Sommer 2003 (ISBN 3-9808984-0-7). Betrieb eines Buch- und Comic-Antiquariats. Seit 11/2005 Mitarbeit im FID-Verlag. Korrespondenz für "Proffes Trendfolge Depot", Lektorat für "Target Trader". Ab Mai 2006 Erstellung des Daily Newsletter "Daily Observer", Leserzahl nach Start mit 2.000 Lesern bis Ende Oktober auf 10.0000 angewachsen. Beendigung der Tätigkeiten per 12.11.2007. Seit 06/2007 Veröffentlichung des Börsenbriefs SYSTEM 22 und regelmäßiger Marktkommentare über die Internetseite www.system22.de.

Sehr gute kostenlose Kommentare zu Börse und Wirtschaft direkt unter www.system22.de/kolumnen.html

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Das bewegt die Welt

(09.07.2015) Das bewegt die Welt - Gerhard Kastner

Wer einmal hinter die Kulissen schauen möchte - der sollte sich auf dieser Seite einmal intensiv umschauen. Tiefgründige Informationen über Geld, Gold, Anlageklassen, über das Geldsystem und seine Probleme sowie treffsichere Analysen.

Hier gibt es das geballte Wissen: Aktuelles, Hintergrundwissen und sehr viele lehrreiche Videos. Wer diese Seite nicht kennt, der kennt die andere Seite unseres (Finanz-)Systems nicht! Eine weitere wirkliche Topempfehlung, die ich schon jahrelang verfolge.

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Lektionen der Freiheit

(09.07.2015) Bob Proctor - Lektionen der Freiheit

Bob Proctor, der wohl bekannteste Sprecher von "The Secret•, erklärt Ihnen in seinen "Lektionen der Freiheit" wie Sie Ihr Leben so gestalten wie Sie sich es wünschen.

Er zeigt Ihnen, wie Sie durch die Änderung Ihrer Gedanken das "Gesetz der Anziehung" für sich verwenden können.

In diesen "13 Lektionen der Freiheit" führt Sie Bob Proctor durch eine Welt ungeahnter Möglichkeiten und zeigt Ihnen welche Kraft in Ihren Gedanken steckt - Sie müssen sie nur entfesseln.

Seit fast 40 Jahren stellt man mir immer wieder dieselbe Frage. Sie wird mir von Menschen gestellt, die endlich den großen Durchbruch im Leben schaffen wollen, aber auch von Menschen, denen es ganz gut geht und die den Sprung zur nächsten Stufe auf der Erfolgsleiter anstreben.

Wenn ich in meinen Seminare oder bei Konferenzen erwähne, dass mein Einkommen innerhalb eines Jahres von 4.000 auf 175.000 US-Dollar und dann - einige Jahre später, sogar auf mehr als eine Million pro Jahr gestiegen ist, kommt immer wieder dieselbe Frage: "WIE?" Wie haben Sie das gemacht? Was haben Sie in Ihrem Leben geändert? Wie ist diese phänomenale Steigerung in Ihrem Leben vonstatten gegangen?

Kommentar: Alleine die freien PDFs sind "Gold wert". Aber der Audiokurs ist FANTASTISCH!

Bob Proctor

Ihr goldener Verstand

Um Ordnung und Verständnis in Ihren Geist zu bringen, brauchen Sie eine Vorstellung, mit der Sie arbeiten können. Da Ihr Verstand der nicht sichtbare Teil Ihrer Persönlichkeit ist, müssen Sie Ihre Vorstellungskraft bemühen, um diese Vorstellung aufzubauen.

Vertrauen Sie nicht auf das Glück

Alles, was in Ihrem Leben passiert – Gutes wie Schlechtes – geschieht nicht zufällig, durch Glück oder Unglück, Schicksal, Karma oder die Sünden der Vorfahren. Alles, was in Ihrem Leben passiert, liegt in Ihrer Hand und hängt von Ihren Entscheidungen ab. Ihre Entscheidungen befinden sich entweder im Einklang mit den Naturgesetzen des Universums oder sie widersprechen diesen Gesetzen. Wollen Sie erfahren, wie diese ewig währenden universellen Gesetze funktionieren?

Zusätzliche Einkommensquellen – Positive Erwartungen

Können Sie sich vorstellen, sich 10, 40 oder 100 VERSCHIEDENE Einkommensquellen zu verschaffen? Für die meisten Menschen ist dieser Gedanke einfach unvorstellbar – sie denken sofort an Arbeitstage, die einfach nicht enden wollen. Aber bei der Schaffung von unterschiedlichen Einkommensquellen geht es nicht darum, die Zahl der täglichen Arbeitsstunden oder die erforderliche Aufmerksamkeit ins Unendliche zu steigern, sondern darum, mit unglaublich einfachen Methoden, das Einkommen "rund um die Uhr" zu steigern. (PDF)

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Stellen Sie Ihr Potenzial auf die Probe

Wenn Sie Ihre Persönlichkeit entwickeln wollen, entfalten Sie nicht nur Ihr Potential – Sie werden mit zwei gegensätzlichen Kräften konfrontiert. Bei einer von beiden handelt es sich um eine äußere Kraft (Ihr Umfeld aus Familie, Freunden und Situationen), bei der anderen um eine innere Kraft, Ihre alte Konditionierung, die Ihnen süße Grausamkeiten ins Ohr flüstert. Hier erfahren Sie, wie Sie beide Kräfte mit aktiven Maßnahmen bezwingen können. (PDF)

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Der gemeinsame Nenner für den Erfolg

Worin besteht das Geheimnis des Erfolgs, das manchen Menschen ganz leicht zu großem Erfolg verhilft, während andere einfach nichts zustande bringen? Hier werden zielgerichtete Lebensläufe vorgestellt, und Sie erfahren, dass manche Menschen eher bereit sind, ein Risiko auf sich zu nehmen, weil sie eine andere Einstellung zum Risiko haben. Schließlich wird das aus vier Schritten bestehende Geheimnis des Erfolgs gelüftet! (PDF)

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Die ganz große Sache

Ihr wahres Ich möchte eigentlich in viel größerem Stile leben. So können Sie Ihre eigenen "Angstbarrieren" erkennen, Ihr Denken aktiv umprogrammieren, um auf der Stelle positive Ergebnisse zu erzielen und mit Hilfe der "Vier Phasen des Denkprozesses" das Endergebnis in den Griff zu bekommen – und zwar in jedem einzelnen Fall. (PDF)

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Sinn, Pläne und Ziele

So können Sie Ihre eigenen Ziele abstecken und Ihre eigenen Blockaden (mit denen auch die meisten anderen Menschen zu kämpfen haben) überwinden, um ein Leben nach Ihren Wünschen zu führen. Sie lernen, wie Sie Ihre langfristigen Zielsetzungen mit mittelfristigen Zielen erreichen und so Ihre Vision in die Tat umsetzen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Warnsignale, die anzeigen, dass Sie von Ihrem Kurs abgekommen sind, frühzeitig erkennen. (PDF)

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Was machen Sie?

Wenn Sie die Freiheit, mit der Sie die Beziehungen, die Sie im Leben eingehen, akzeptieren und ausüben, wird Ihre Lebensqualität sich in jeder Hinsicht grundlegend und dauerhaft verbessern. Und wie alles, ALLES andere auch, beginnt alles in diesem wunderbaren Verstand, den Sie besitzen. (PDF)

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Denken & Handeln

Wie kommt es eigentlich, dass das erstaunliche Talent Michelangelos und die ziemlich gewöhnliche Eichel uns schlagkräftige Lektionen über das Gesetz der Anziehung lehren können? Denken Sie wie Michelangelo wie eine "Eichel" und folgen Sie Bob Proctors schrittweisen Handlungsanweisungen, die die Resultate in Ihrem Leben ein für alle Mal ändern werden. (PDF)

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Durch Unerschütterlichkeit zum Ziel

Wenn Sie schon kurz davor sind, Ihren Traum aufzugeben, hören Sie sich lieber erst einmal die Geschichten von einigen Leuten an, die an dem gleichen Punkt angekommen waren, sich dann aber ganz schnell aufrappelten und ihr Ziel schließlich erreicht haben. Sie erfahren, warum Widerstandsfähigkeit der Schlüssel zum Erfolg ist und warum dies überhaupt gelehrt werden muss. Und Sie werden sehen, dass einige weltberühmte Personen auch mit Schwierigkeiten im Leben zu kämpfen hatten. (PDF)

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Ziele: Fragen und Antworten

Ihr Ziel ist nicht zu groß für Sie. Ihr Ziel ist nicht falsch gewählt. Es könnte stattdessen sein, dass Sie sich in einem von 13 Gründen, warum Ziele nicht erreicht werden, verfangen haben. In dieser aufrichtigen Präsentation zeigt Ihnen Bob Proctor die größten Hindernisse, die er beim Erreichen von Zielen zu überwinden hatte bzw. von denen ihm tausende Menschen in seinen Beratungsstunden berichteten. So schlagen Sie für alle Zeiten den richtigen Weg ein! (PDF)

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Der X/Y-Faktor

Wie kommt es eigentlich, dass das, was man sich im Leben so sehnlich wünscht oder verändern will, einfach nicht funktioniert, weil man nicht handelt … oder, noch schlimmer, … wenn man handelt, es einfach nicht zu packen ist? Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, warum es so schwer ist, etwas zu ändern, dann ist das die passende Ausgabe der Lektionen der Freiheit für Sie. Bob Proctor erklärt hier, was es mit dem "X"-Faktor in Ihrem Leben auf sich hat und wie man die vielen Hindernisse, Einwände und Empörungen mit dem erfrischenden "Y"-Faktor, der Ihnen immer gefehlt hat, überwinden kann. (PDF)

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Die Angstmauer

Sie können nicht frei sein, solange Sie nicht haargenau wissen, welche Kraft das System bestimmt, das Ihr Verhalten und die durch Ihr Verhalten erzielten Resultate steuert, prägt und lenkt. Dieses System ist natürlich Ihr Verstand … genauer gesagt, Ihre Denkmuster. Sie werden überrascht sein, durch welche nahe liegenden und weniger nahe liegenden Einflüsse Sie Ihr Leben prägen lassen. (PDF)

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www.richtig-reich-werden.info

(09.07.2015) Das Thema „Richtig Reich Werden“ ist in Deutschland ein Tabu. Alle möchten gerne reich sein, aber niemand redet darüber. Entweder man ist reich, oder es ist einem peinlich "nicht reich" zu sein. Wenn immer ich über Strategien und mögliche Ursachen reden möchte, treffe ich auf eine Mauer des betretenen Schweigens. Geht es Ihnen auch so?

Wie kann man reich werden?

Vielleicht liegt es daran, daß man dem anderen den Erfolg nicht gönnt? Oder weil man schon mal viel Geld verloren hat? Man denke da nur an die vielen totsicheren Casino Modelle oder Schneeballsysteme, die im Internet herumschwirren. Diese Systeme machen nur den Betreiber der Website reich.

Was ist mit den Leuten, die nach legalen und seriösen Wegen suchen, um mehr Geld zu verdienen? Was ist mit den Leuten, die sich keine Sorgen mehr ums Geld machen möchten und in Wohlstand leben wollen? Für diese Menschen ist diese Website.

Was macht man, wenn man reich werden will? Ich habe mir Menschen zum Vorbild genommen, die es schon geschafft haben, um von Ihnen zu lernen. Das Erste was ich von ihnen gelernt habe ist: Sie finden erst das, was Ihnen wirklich Spaß macht, werden glücklich und dann reich. Schauen Sie nach Steve Jobs, Warren Buffet oder Bill Gates. Egal wen Sie fragen, sie alle haben erst ihre Leidenschaft und ihr Glück gefunden. Und anschließend haben sie damit Geld verdient.

Sie haben viel Zeit, Energie und Ausdauer investiert, um Ihre Leidenschaft in ein profitables Geschäft zu verwandeln. Leidenschaft und kreative Ideen sind der Schlüssel zum Wohlstand. Wer nur auf Geld fokussiert ist, macht beim "reich werden" den größten Fehler. Zwei Dinge fallen einem noch auf!

1. Reiche denken anders als alle anderen

2. Reiche handeln anders als alle anderen

Ein Unterschied in der Einstellung ist zum Beispiel, daß sie leben, um richtig glücklich zu sein. Klingt ähnlich, aber der Unterschied ist wie Tag und Nacht.

Reiche ihre eigene Welt aus der sie handeln. Und die entspricht nicht dem Mainstream. Möchten Sie wissen, wie Reiche in Immobilien investieren oder erfahren wie Warren Buffet mit Aktien umgeht? Wollen Sie wissen, welche Möglichkeiten man im Internet hat? Welche Einstellung Steve Jobs voran trieb oder was Richard Branson von anderen Menschen unterscheidet? Hier finden Sie es.

Ich bin überzeugt davon, dass man nicht über Nacht zu Wohlstand kommt. Der sicherste Weg ist mit Leidenschaft eine eigene Firma zu gründen. So baut man Stück für Stück an seinem Wohlstand. Aber das ist ein langer Weg. Und es gibt viel zu lernen auf diesem Weg.

Vielleicht wollen Sie gar nicht reich werden? Sondern nur genug Geld zum Leben haben ohne dafür zu arbeiten? Die Geld-Experten nennen das Finanzelle Freiheit. Lernen Sie ein passives Einkommen aufzubauen, daß Ihnen genug einbringt, um zu leben.

Fangen Sie am besten heute noch an! Je eher Sie anfangen, je eher haben Sie es geschafft.

- Mehr unter: www.richtig-reich-werden.info/#sthash.F6SK1YRa.dpuf

trendfund.de

Trendfund.de (09.07.2015) Ziele: Es gibt viele Webseiten über das Trading. Einige sehr gute und viele sehr schlechte, die man auch meist an den überzogenen Performanceversprechen erkennen kann. Viele geben Handelsempfehlungen und diskutieren die Entwicklung am Gesamtmarkt oder die Entwicklung einzelner Aktien. Einige Seiten sind kostenlos, andere verlangen ein gewisses Entgelt.

Ich persönlich glaube, dass man den eigenen Tradingerfolg nicht durch bloßes kopieren anderer Trader erreichen kann. Es ist meiner Meinung nach daher viel sinnvoller, anderen das Fischen beizubringen, als Fische zu verschenken oder zu verkaufen. Insbesondere da viele der im Netz angebotenen Fische stinken (Ausgesuchten Frischfisch findet man bei mir unter der Rubrik “Tradingblogs•).

Ich möchte auf dieser Webseite somit eher die grundlegenderen Fragestellungen zum Thema Trading diskutieren. Dabei stehen Basiskonzepte im Vordergrund, die unabhängig von der Art des gehandelten Wertpapiers und des Marktes sind. Viele der dargestellten Konzepte und Erkenntnisse sind nicht unbedingt neu. Teilweise wurden sie jedoch von mir weiterentwickelt oder verfeinert.

Neu ist jedoch die Darstellung, mit der die Konzepte erklärt und vorgestellt werden. Dabei nutze ich die Erkenntnis, dass der Mensch sich Dinge leichter merken und verinnerlichen kann, wenn er es mit bereits gelernten Dingen assoziiert und kombiniert. Wir merken uns eher Geschichten und bildliche Umschreibungen als nackte Zahlen und Fakten. Wir brauchen Eselsbrücken, um uns komplexe Sachverhalte zu merken.

www.rissesblog.de

(09.07.2015) Rißes Blog - Warum gibt es diesen Blog?
Mit diesem Blog möchte ich meine Leser und Zuschauer noch besser und häufiger als bisher über die Finanzmärkte und meine Sicht über selbigen informieren. Ein Blog eignet sich hierzu in besonderer Weise, weil er mir erlaubt, auch kurze Kommentare ohne die jeweilige Erläuterung des Hintergrundes und der weiteren Zusammenhänge abzugeben, wie ich dies bei meinen Kolumnen in Focus Money oder meinen Beiträgen auf finanzen.net, godmode-trader.de, onvista.de oder teleboerse.de tue. Nur so kann auch der gelegentliche oder neue Leser die Zusammenhänge verstehen. In diesem Blog hingegen finden meine Leser die Hintergründe und eine grundsätzlichen Einschätzungen unter den Menüpunkten „Langfristiger Ausblick• und „Handelsstrategien•.

Diskussionen in diesem Blog: Seitdem ich im Jahr 2000 bei N-TV als Börsenkorrespondent angefangen habe, bin ich es gewohnt, dass Zuschauer oder auch Leser dies kommentieren. Dabei reicht die Spanne von Zuspruch bis hin zu verunglimpfender Kritik. Letztere ist für mich grundsätzlich inakzeptabel, ansonsten halte ich jede Form von Kritik oder Widerspruch für vollkommen legitim. Die Börse lebt schließlich von Meinungen.

Auch dieser Blog wird natürlich nicht jedermanns Zuspruch finden, und erhebt diesen Anspruch auch nicht. Es wird immer wieder Leser geben, die meine Beiträge für völligen Unsinn halten, so wie es mir bei so manchen Beiträgen von Kollegen auch geht. Das ist auch völlig in Ordnung, nur werde ich für diesen Widerspruch hier kein Forum eröffnen. Wer mit mir grundsätzlich nicht einverstanden ist, der soll diese Seiten einfach verlassen und sich solche Internet-Blogs oder – Portale suchen, die seinen Ansichten und seiner Anlagephilosophie entsprechen. Sachliche Diskussionen als Kommentierung meiner Artikel oder in der Rubrik “Fragen & Antworten• finde ich dagegen äußerst bereichernd. Hierzu sind alle Leser herzlich eingeladen! Sehr gerne beantworte ich Fragen, sofern sie sich auf das Thema Wirtschaft und Finanzmärkte beziehen. Ich bitte aber um Verständnis, wenn ich es aus Kapazitätsgründen nicht schaffe, jede Frage zu beantworten. Fragen nach meinem Privatleben oder solche, die in den Bereich individuelle Anlageberatung gehen, werde ich nicht beantworten.

gittaa.blogspot.com/

(09.07.2015) gittaa.blogspot.com

Ein Blog der besondern Art:

"gittaa's - ein Börsen-Orakel - unentbehrlich - vital und geliebt"

Interessante Chartanalysen zu den wichtigsten US-Indizes und dem DAX. Sehr schön die Einordnung der aktuellen Situation im langfristigen Zusammenhang. Treffsichere Analysen und sehr lesenswerte Kommentare, zum Großteil chattechnische Analysen, aber auch zu anderen Themen wie Literetur etc.

Abgerundet wird der Blog durch verschiedene öffentliche Strategien und Musterdepots.

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www.mr-market.de

(09.07.2015) Mister Market: Alles in allem bin ich stolz auf das, was dieser Blog in nicht mal einem Jahr geworden ist. Und Sie können auch stolz sein, denn soweit Sie zu den aktiven Schreibern gehören, haben Sie an diesem Erfolg aktiv mitgewirkt.

Ich bin auch ganz selbstbewusst davon überzeugt, dass Mr-Market.de etwas Besonderes in der Presse/Internet-Landschaft im Bereich Börsen ist.

Denn wenn Sie sich umschauen, sehen Sie schnell, dass Sie mit Webseiten und Artikeln die Strasse pflastern können, die die Geschehnisse an den Börsen nur nacherzählen. Die Methode ist dabei immer gleich, man weiss ja, auf welche Aktien der normale Anleger schaut. Es sind Aktien wie Commerzbank, Aixtron, Solarworld etc. etc. an denen sich die fehlgeleitete Hoffnung von Otto Normalanleger auf schnellen Reichtum festmacht.

Wenn nun irgend etwas an der Börse bei diesen Werten passiert, spriessen die immer gleichen Artikel sofort aus dem Boden, die die Geschehnisse nacherzählen um dann mit einem Fragezeichen die Frage zu stellen, ob es so oder so weitergeht. Nur festlegen tun sich die Artikel nie, das wäre ja auch gefährlich und dazu müsste man eine kompetente Meinung haben. Man erreicht mit diesen Artikeln eine hohe Aufmerksamkeit und hohe Klickzahlen, weil sie die Bedürfnisse der Menschen in diesem Moment bedienen. Je marktschreierischer die Überschrift, desto höher die Aufmerksamkeit. Der inhaltliche Nutzwert geht aber bei dieser Art Artikel für mich gegen Null.

All das macht Mr-Market.de nicht, im Gegenteil. Dieser Blog legt Wert auf Inhalt und Substanz und nicht auf Schaueffekte. Und er legt Wert auf Leser, die gedanklich weit genug sind, den Wert und die Substanz zu sehen und sich von den Schaueffekten nicht mehr blenden zu lassen. Und dieser Blog versucht Ihnen zwischen all der Aktualität auch Hintergrundwissen zu den Märkten zu vermitteln, etwas was ich in dieser Konsequenz im deutschsprachigen Raum ebenso wenig gefunden habe, wie die kommentierte Aktualität, die mit den “Live Tips• Einzug gehalten hat.

Deshalb glaube ich voller Stolz, dass dieser Blog etwas Besonderes im deutschsprachigen Raum ist ! Und es macht mir Spass für Sie zu schreiben und mit Ihnen zu diskutieren und interagieren. Je mehr ich das Gefühl habe, dass ich Sie tatsächlich gedanklich voran bringe, desto motivierter bin ich, meine Energie in dieses Projekt zu stecken.

Einer der besten deutschsprachigen Blogs - mit hervorragend recherchierten Artikeln und Empfehlungen, Chartanalysen und Warnungen sowie wertvollen Tips für den Anleger. Sehr lesenswert!

DAX-Jäger

(09.07.2015) DAX-Jäger-Handelssystem:

Das Dax-Jäger-Handelssystem kombiniert 4 einzelne Handelsstrategien, die unterschiedliche Ansätze verfolgen:

1) Handelssystem SIM verfolgt die typische Sell-In-May Strategie
2) Handelssystem TA basiert auf der klassischen technischen Analyse
3) Handelssystem 10M verwendet einen gleitenden Durchschnitt
4) Handelssystem GI benutzt den Gebert Indikator

Alle 4 Handelssysteme werden auf dem DAX-Monatschart angewendet. Es werden keine Depot-, Broker- oder andere Gebühren berücksichtigt. Auch keine Abgeltungsteuer.

Keines der 4 Systeme geht short. Es wird auschliesslich die Longseite gehandelt. Die Kaufsignale werden nur mit vollreplizierten ETFs umgesetzt. Als Ersatz für Cash dient ein EONIA-ETF.

Als Starttermin für die Handelssysteme eignet sich gut der Herbst 2010. Das Startkapital von 20.000 EURO wird gleich in 4 Positionen aufgeteilt, so dass jedes Handelssystem mit 5.000 EURO startet.

Das Ziel des Dax-Jäger-Handelssytems ist, den DAX langfristig zu schlagen.

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Sehr schöner und übersichtlich gestalteter Blog zum Thema Börse. Angeboten werden mehrere verschiedene Handelssysteme und konkrete Handelsstrategien, die in einem Musterdepot (HIER DIREKTLINK) umgesetzt werden, mit dem Ziel eines kangfristigen Vermögensaufbaus. Der Start war 2010 und das Musterdepot hat sich seitdem sehr gut entwickelt. Eine empfehlenswerte Seite! Auch hier ist es empfehlenswert, sich über neue Beiträge per Newsletter informieren zu lassen.

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Berühmte Trader / Legenden / Investoren

Warren Buffett

(16.07.2015) Der US-amerikanische Investor Warren Buffet ist einer der reichsten Menschen der Welt. Er entwickelte seit frühester Jugend eine erfolgreiche Investmentphilosophie, die auf einer sachkundigen Tiefenanalyse der Unternehmen beruht. Mit der „Buffettologie“ - einer nach ihm benannten Anlagestrategie – stieg er zum brillantesten Finanzmanager auf. Den Großteil seines Vermögens investierte er in der von ihm ab 1965 aufgebauten Investment-Firma Berkshire Hathaway angelegt. Seine offengelegten Anlagestrategien Inspirieren seither zahlreiche Autoren und Anleger. Das Geschäftsprinzip Buffetts ist der Kauf von Beteiligungen nach einer Methode, die er der Investmentphilosophie seines Studienmentors Benjamin Graham entlehnte. Dabei konzentriert er sich auf noch unterbewertete Aktien, die er so lange hält, bis sich ihr eigentlicher "innerer Wert" ("intrinsic value") in Kurssteigerungen bemerkbar macht.

Wer sich näher mit diesem "Urgestein" aus der Finanzszene beschäftigen möchte, um mehr über ihn selber, seinen Lebenslauf und sein Erfolgsgeheimnis zu erfahren, dem empfehle ich als ersten Überblick die Wikipedia-Artikel über ihn selber sowie seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway.

Warren Edward Buffett (* 30. August 1930 in Omaha, Nebraska) ist ein US-amerikanischer Großinvestor, Unternehmer und Mäzen. Mit einem geschätzten Privatvermögen von 53,5 Milliarden US-Dollar ist er der viertreichste Mensch der Welt, hinter Carlos Slim Helú, seinem Freund Bill Gates und dem Spanier Amancio Ortega. Nahezu sein gesamtes Vermögen ist in dem von ihm aufgebauten und geleiteten Investment-Unternehmen Berkshire Hathaway angelegt, dessen größter Aktionär er ist.

Buffett ist vor allem dafür bekannt, dass er seit Beginn seiner geschäftlichen Aktivitäten im Jahre 1956 beinahe konstant überdurchschnittlich hohe Renditen jenseits von 20 % p. a. erwirtschaftet hat. Er erreichte dies fast ausschließlich als Investor in Aktien, Unternehmen und Anleihen und mit betont langfristigem Anlagehorizont. Er übertraf dabei die führenden Aktienmärkte bei Weitem, und das „ohne dabei ungebührliche Risiken einzugehen“. Dazu kommt seine in der Börsenwelt wohl einzigartige Fähigkeit, seine Profession meist in Form jährlicher Essays mit Wortwitz, Bescheidenheit, Humor und einem gewissen Hang zur (Selbst-)Ironie öffentlich darzustellen, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat. Bekannt ist ebenso sein knauseriger, provinziell anmutender Lebensstil.

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Andre Kostolany

Andre Kostolany - der Altmeister der Börse (05.01.2013)

Es gibt genügend Traderlegenden - Jesse Livermoore, Curtis Faith von den Turtle Tradern, Philipp Schröder, einer der erfolgreichsten Trader aus dem deutschsprachigen Raum, Joe Granville, Elliott, Gann, Pring, Williams, Wilder und viele mehr - aber eine der schillerndsten Figuren ist meiner Meinung nach Andre Kostolany, Verfasser vieler kurzweiliger, lehrreicher und hochinteressanter Bücher zum Thema Börse.

Alle seine Bücher gehören in die Bibliothek eines jeden, der sich mit der Börse beschäftigt, diese Bücher zeigen Ihnen alles aus den guten Zeiten der Börsen, als es noch keinen Sekundenhandel, kein Daytrading oder Scalping gab, als eine Aktie noch eine Geldanlage war, mit der über Jahre hinweg Geld verdient werden konnte. ALLE seine Bücher kann ich uneingeschränkt empfehlen.

Zwei kleine Artikel aus dem Netz selle ich hier noch ein über Andre Kostolany und seine Börsenwelt. Zusammenfassung „Der große Kostolany, Börsenseminar, Börsenpsychologie, Die besten Geldgeschichten“ von Andre Kostolany und André Kostolany, Börsenfachmann im Interview 1998

André Kostolany – Der "Neue Markt" ist Betrug – Und er hatte Recht – NDR Talkshow 1998. 2002 war das Unternehmen Mobilcom nahe an der Insolvenz - vorhergesagt von Andre Kostolany im Interview. Börsenerfahrung eines ganzen Lebens - bewundernswert und so weit weg von Tickhandel, Intraday-Handel, Scalping und und und.....

Leben: Kostolany stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Industriellenfamilie. Er war römisch-katholisch getauft und wollte zunächst Kunstkritiker werden. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und absolvierte dann auf Wunsch seiner Familie ab Mitte der 1920er Jahre eine Lehre bei dem französischen Börsenmakler Adrien Perquel. Die Familie flüchtete nach Beginn des Zweiten Weltkriegs 1940 in die USA. Dort wurde Kostolany zwischen 1941 und 1950 Generaldirektor, Präsident und Hauptaktionär der G. Ballai and Cie Financing Company. Ab 1950 lebte er mit Hauptwohnsitz in Paris, Nebenwohnsitze in München und an der Côte d’Azur.
Den Status eines Börsengurus erwarb sich Kostolany durch seine zahlreichen Bücher, Kolumnen, Vorträge und Seminare zum Thema Börse. Er selbst wehrte sich jedoch gegen diese Bezeichnung. Insgesamt schrieb er 13 Bücher, die in acht Sprachen übersetzt und rund drei Millionen Mal verkauft wurden. Im deutschen Finanz-Magazin Capital veröffentlichte er 414 Kolumnen. Vorträge und Fernsehauftritte hatte er unter anderem bei dem Weltwirtschaftsforum in Davos und in der Harald Schmidt Show. Vielen Deutschen ist er aus einer Audi-Werbung bekannt, die Ende der 1990er Jahre lief („Denken Sie mal über Aluminiumaktien nach.“). Zusammen mit Gottfried Heller war er 1971 Mitbegründer der Münchener Vermögensverwaltung FIDUKA, einer der ältesten, unabhängigen Vermögensverwaltungen in Deutschland. Dort arbeitete er auch lange Jahre von seinem Münchener Büro aus.

Kostolany starb am 14. September 1999 aufgrund von Herzversagen durch eine Lungenentzündung.

Bekannt ist Kostolany auch für seine Börsenweisheiten, die immer wieder von Börsenkommentatoren und in Beiträgen in Internet-Diskussionsforen zitiert werden.

Investmentphilosophie: Kostolanys Philosophie ist von einer profunden Abneigung gegen die klassische Volks- und Betriebswirtschaftslehre gekennzeichnet. Damit meinte André Kostolany nicht, dass man nur aufgrund von Intuition und Phantasie investieren soll, sondern dass man sich inhaltlich sehr intensiv mit dem jeweiligen Investment auseinandersetzen und dieses verstehen muss. Und dann benötigt man eben noch die Phantasie, um sich eine spätere positive Entwicklung z. B. einer bestimmten Aktie vorstellen zu können. Denn, wenn alle schon investiert haben, braucht man keine Phantasie mehr, um sich vorstellen zu können, dass dies Papier schon gestiegen ist, dann ist es aber meist schon zu spät. Wenn man aber nur blind billige Papiere kauft, ist die Gefahr auch hoch, dass diese Papiere billig bleiben.

Thesen zur Golddeckung: Kostolany war ein vehementer Verfechter der These, dass der Goldpreis von den Währungen abgekoppelt sein müsse, weil sonst die Wirtschaft Schaden nehme. Laut Kostolany ist die Anlage in Gold "totes Kapital" und entzieht der Wirtschaft einen Teil notwendiger Liquidität, da das in Gold gebundene Anlagekapital nicht für Investitionen herangezogen werden könne. In diesem Zusammenhang wies er immer wieder darauf hin, dass die Deutsche Mark nach der Währungsreform von 1948 im Laufe der folgenden Dekaden ohne jegliche Golddeckung zu einer der stärksten Währungen der Welt aufgestiegen sei.

Werke:

Suez, le Roman d'une Entreprise (1939), Éditions Pierre Tisn
La Paix du Dollar - Der Friede, den der Dollar bringt (1957)
Si la Bourse m'était contée (1960) - Das ist die Börse (1961), ASIN B0000BKF42
Kostolanys Wunderland von Geld und Börse, Seewald Verlag, ISBN 3-548-34233-7
Kostolanys Notizbuch, Seewald Verlag, ISBN 3-512-00674-4
Geld, das große Abenteuer (1972), ISBN 3-922669-39-5
Kostolanys Börsenseminar, Econ Verlag (1986), ISBN 3-430-15625-4
... und was macht der Dollar? Im Irrgarten der Währungsspekulationen, Econ Verlag (1987), ISBN 3-430-15636-X
Kostolanys beste Geldgeschichten, Econ Verlag (1991), ISBN 3-548-70081-0, ISBN 3-612-26246-7
Kostolanys Börsenpsychologie, Econ Verlag, (1991), ISBN 3-430-15637-8
Kostolanys Bilanz der Zukunft, Econ Verlag (1995), ISBN 3-612-26648-9
Weisheit eines Spekulanten. Im Gespräch mit Johannes Gross, Econ Verlag (1996), ISBN 3-430-15631-9
Kostolanys beste Tips für Geldanleger, Econ Verlag (1998), ISBN 3-430-15629-7
Die Kunst über Geld nachzudenken, Econ Verlag (2000), ISBN 3-548-36928-6
Geld und Börse - die Kunst, ein Vermögen zu machen (2000), ISBN 3-548-35481-5

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Empfehlungen für den erfolgreichen Handel (Broker, Banken, Plattformen, Social Trading) - VORSICHT: Anlegerwarnungen!

eToro

(02.01.2014) Der Treffpunkt für Trader und Investoren

eToro, Ihr Social Investment Netzwerk. Treten Sie der größten Trading Community bei und kopieren Sie die besten Trader.

Mit eToro sind Sie Teil der internationalen Finanzwelt. Hier können Sie mit Tradern und Investoren aus der ganzen Welt zusammen kommen. Analysieren Sie die Märkte, tauschen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen aus und investieren und profitieren Sie gemeinsam. Ab jetzt können Sie mit einem Klick auf eine Schaltfläche die Trader kopieren, die Sie möchten

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Erfahrungsberichte: de.tradimo.com/forum/broker/etoro-forum/Trader-kopieren---Erfahrungen_21018/

broker-bewertungen.de/erfahrungsberichte/etoro

www.wikifolio.com

(04.02.2014) WIKIFOLIO: Die neueste (und interessanteste) Plattform im deutschsprachigen Raum für Social Trading! Einfach und sehr transparent aufgebaut, nichts wird versteckt. Endlich eine Plattform, die funktioniert und sympathisch ist!

So funktioniert wikifolio: Auf wikifolio.com veröffentlichen Trader ihre Anlagestrategien in sogenannten wikifolios. Anleger können in wikifolios investieren und folgen somit automatisch deren Trades. Durch eine enge Integration in Soziale Netzwerke sind wikifolios die erste echte Social Media Anlageformauf dem deutschsprachigen Markt. Nach der Veröffentlichung mu ein wikifolio „Stimmen“ der Community sammeln und eine redaktionelle Prüfung über sich ergehen lassen. Hat es diese Hürden genommen, bekommt es eine eigene Wertpapierkennnummer (ISIN) und wird damit bei führenden Banken und Online-Brokern handelbar.

wikifolio.com (www.wikifolio.com) startete mit 1. August 2012 in Deutschland. Auf wikifolio.com können Anleger eigene Handelsstrategien als „wikifolio“ veröffentlichen oder automatisch den Strategien erfahrener Trader folgen. Anleger profitieren von der Erfahrung langjähriger Trader, die auf wikifolio.com ihre Strategien veröffentlichen. Die Trader wiederum können mit einem wikifolio ihre Rendite verbessern und einen Track Record aufbauen. Jedes investierbare wikifolio hat eine Wertpapierkennnummer (ISIN) und ist bei allen führenden Banken und Online Brokern handelbar. wikifolio.com wird in Deutschland durch renommierte Unternehmen der Finanzbranche, nämlich die Lang & Schwarz AG (www.ls-d.de), die S Broker AG & Co KG (www.sbroker.de) sowie die OnVista Group (www.onvista.de) unterstützt. Neuigkeiten werden auf dem eigenen Blog veröffentlicht: www.wikifolio.com/de/Blogs/

Social Media Anlageform wikifolio.com mit fulminantem Deutschland-Start

wikifolio.com (www.wikifolio.com) startete mit 1. August 2012 in Deutschland.Die Social Media Anlageform wikifolio.com (www.wikifolio.com), vor vier Wochen in Deutschland gestartet, hat einen mehr als überzeugenden Start hingelegt. Nach nur 28 Tagen haben Anleger bereits über eineinhalb Millionen Euro in aus Aktien und ETF´s bestehende wikifolios investiert. Schon jetzt finden sich wikifolios für fast jeden Anleger-Geschmack: die Bandbreite reicht von hochgradig spekulativen High-Performance-wikifolios bis zu auf langfristiges Wachstum angelegte Strategien.

Bereits nach drei Wochen konnte die Social Trading-Plattform wikifolio.com in Deutschland die Schallmauer von eine Million Euro an investiertem Kapital durchbrechen. Mehr als 2.000 User haben sich bereits registriert. Über 1.800 wikifolios (Handelsstrategien) wurden von der Anleger-Community bisher erstellt.

wikifolios mit Performance von bis zu plus 50 Prozent: Das aktuell in Sachen Rendite beste wikifolio ?Momentum Trading? erzielte in den letzten zwei Monaten eine Performance von plus 50 Prozent. Markus Strauch, der Ersteller dieses wikifolios, ist seit über neun Jahren professioneller Händler und konnte mit seinem Fokus auf meist deutsche Aktien dieses beeindruckende Zwischenergebnis verbuchen.

Spannend auch der Trading-Ansatz des wikifolios ?Antizyklische Chancen? von Ralf Werner. Diese Strategie stützt sich auf die Theorie, da Märkte zur Über- und Untertreibung neigen, die Kurse aber immer korrigiert werden. Die Trades des wikifolios erfolgen dementsprechend ?antizyklisch?. Bisher wurde die Theorie erfolgreich in die Praxis umgesetzt: über 30 Prozent Rendite in drei Monaten sprechen eine deutliche Sprache.

wikifolio.com - Gemeinsam besser investieren

wikifolios sind die erste echte Social Trading Anlageform, welche bei allen führenden Banken und Online Brokern erhältlich ist.

Mit unserer High-End IT Infrastruktur ermöglichen wir eine transparente und kosteneffiziente real-time Abwicklung für unsere Partnerbanken sowie eine tiefe Integration in Social Media und führende Online Wirtschaftsmedien.

Es ist unser Ziel, wikifolios als die bevorzugte Alternative für europäische Privatanleger gegenüber herkömmlichen Anlageprodukten zu etablieren und frischen Wind in die Branche der Finanzdienstleister zu bringen.

Das wikifolio.com Team: Hinter wikifolio steckt ein erfahrenes Gründerteam mit umfassendem Finanzmarkt-, Marketing- und Web 2.0-Knowhow

Artikel Wall Steet Journal

Warum Fondsmanager bald überflüssig sind

Die Social Trading Plattform Wikifolio erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit einem einfachen und transparenten Finanzprodukt können Anleger den besten Tradern folgen. Damit verspricht das junge Start-Up eine Alternative zu klassischen Bankprodukten. Wir machen den Test.

www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/wikifolio-warum-fondsmanager-bald-ueberfluessig-sind/7608520.html

Rechtzeitig zur INVEST 2013 hat das TRADERS' Magazin eine Sonderausgabe zum Trend »Social Trading« veröffentlicht. Das Heft beschreibt die Emanzipation des Privatanlegers mittels Social Trading und lässt bekannte Finanzexperten zu Wort kommen. Unser Geschenk an alle Besucher der INVEST dieses Wochenende in Stuttgart: Die Sonderausgabe "Social Trading" wird am wikifolio.com Stand gratis verteilt!

Das TRADERS' Magazin beschäftigt sich in regelmäßigen Abständen schwerpunktmäßig mit Trends der Finanzbranche und veröffentlicht dazu eigene Sonderausgaben. FOREX, Hebelprodukte oder CFDs waren beispielsweise Themen der letzten Ausgaben. Für die aktuelle Ausgabe wurde "Social Trading" als neuer Schwerpunkt identifiziert.

wikifolio.com hat für Sie bereits vorab einen Blick in das Heft geworfen. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Analyse des Phänomens "Social Trading", sind auch bekannte Größen aus der Finanzbranche zu Wort gekommen. Rupertus Rothenhäuser, Managing Director bei der Börse Stuttgart sieht zum Beispiel in Social Trading einen innovativen Trend. Lars Merle und Michael B. Bußhaus von OnVista gefällt der transparente Blick in andere Depots.

Sie finden in der Ausgabe auch Tipps & Tricks, wie Sie als Anleger oder Trader mit Social Trading schneller Erfolg haben, und einen Überblick über alle in Deutschland aktiven Social Trading Plattformen.

Auch (wikifolio-)Trader kommen im Magazin zu Wort und stellen ihre Social Trading Strategien, wie Kurschancen bei Turnaround-Kandidaten oder Antizyklische Chancen, vor.

In Summe gibt das Heft einen schönen Überblick über den Trend "Social Trading" und ist aus unserer Sicht sowohl für Social Trading Einsteiger, als auch Profis interessant. www.wikifolio.com/de/Blogs/traders-magazin-social-trading-sonderausgabe

TRADERS' Spezial "Social Trading"

DOWNLOAD (PDF)

Ich selber habe bisher mit WIKIFOLIO überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Was mir pesönlich gefällt, das ist der Service und die Transparenz. Dem stehen allerdings auch einige Punkte entgegen, die Probleme verursachen können: Es ist bereits mehrfach vorgekommen, daß keine Kurse für den Handel zustande kamen, mehrere Male war Wikifolio für Stunden bis hin zu einem Tag gar nicht erreichbar; zugesagte Erweiterungen wie Limitfunktionen werden nur extrem schleppend eingebaut. So warte ich immer noch auf die Einlösung der Zusage, daß auch Stoploss-Aufträge angeboten werden; inzwischen schon ca.1 Jahr. Das sind die Probleme, die ich selbst bei Wikifolio hatte und habe (daher warte ich auch weiterhin ab, bevor ich dort aktiv handeln werde).

Andere Kritikpunkte werden auf 2 Seiten klar herausgestellt - von Jochen Steffens und Patrick Hahn:

"Steffens Daily": Wie komme ich schnell nach oben? --- Meistens gibt es bei diesen Plattformen eine Liste, die man nach verschiedenen Kriterien sortieren kann. Die meisten Kunden dieser Plattformen wird ausschließlich die Performance interessieren. Nun werden solche Schlitzohren mehrere Konten eröffnen, in der Hoffnung, wenigstens eines davon wird sich schon gut entwickeln. Daraufhin werden sie entweder hoch riskante Trades machen oder hoch riskante Tradingstrategien anwenden. Gerade in starken Aufwärtstrends lassen sich bei einer entsprechenden Risikoneigung und etwas Glück hohe Gewinne erzielen. Und diese sind notwendig. Schließlich muss das Schlitzohr einen möglichst hohen Platz in der Liste der besten Trader erreichen. Denn nur dann werden andere Anleger bereit sein, diesem Schlitzohr zu folgen und nur wenn dies geschieht, verdient er Geld. Seriöse Trader verschwinden sodann mit ihren "vernünftigen" Tradingansätzen entweder von der Bestenliste, oder sie passen sich an. Das Hauptproblem dieser Art des Social-Tradings ist also, dass es zu hoch riskanten Tradingansätzen verführt! Lesen Sie den gesamten Artikel unter dem Originallink: www.stockstreet.de/de/stockstreet-news/steffens-daily-newsletter/11107304-Social-Trading-eine-kleine-aber-wichtige-Warnung

Daß Wikifolio nicht transparent ist und auch nachweislich nicht korrekte Angaben gegenüber interessierten Investoren habe ich bereits belegt. Einmal durch die E-Mail Konversation direkt mit Wikifolio und nun nochmals über einen Facebook Eintrag.

Wikifolio löscht bzw. verbirgt jegliche negative Einträge auf deren Facebook Seite und lässt keinerlei Kritik gegenüber Wikifolio zu. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Transparenz zu tun sondern bestätigt meiner Meinung nach den Verdacht, dass mit dem Wikifolio Konzept Anleger um deren Gelder gebracht werden. Anbei die Facebook Dokumentationen. Einmal der Eintrag mit dem neutralen Hinweis auf die Machenschaften von Wikifolio und einmal von einem anderen Profil der Nachweiß, dass der Beitrag von Wikifolio gelöscht wurde. www.patrick-hahn.de/wikifolio/wikifolio-facebook.html

Sicher auch interessant. Wer sich mit Wikifolio oder anderen Social-Trading Plattformen auseinandersetzt und dort investiert, der sollte zumindest beide Seiten hören: Die positive der Plattformen und die der Kritiker. Sie wollen dort schließlich Ihr Geld investieren!

Und hier noch eine kleine Anmerkung: Ich probiere immer noch ein wenig im Wikifolio herum und habe auch mehrere Musterdepots im Testmodus. Heute (und gestern) trat folgender sehr unschöne Fehler auf: Bei der Aufgabe eines Kaufauftrages erscheint im Fenster der Preis für das jeweilige Wertpapier. Gebe ich dann den Auftrag mit Stückzahl ein und fordere den Preis an, so ändert sich der im Fenster angezeigte Preis - das Papier wird TEURER. Lasse ich nun die Frist von 3 Sekunden verstreichen, in der dieser Preis gilt, so erscheint nach Ablauf als Angebot wieder der vorherige niedrigere Preis. D.h. nichts anderes, als daß der anfangs angegebene Preis für mich als Käufer nicht relevant ist. Und dieses Spiel habe ich jetzt 2 Tage lang mitgemacht - 10 Mal hintereinander, immer wieder das gleiche, wenn ich kaufen möchte, springt der Preis in die Höhe. Also: VORSICHT, VORSICHT und nochmals VORSICHT! (15.10.2013)

Warnung, Warnung, Warnung. Und wenn das Grundprinzip und die Idee von WIKIFOLIO noch so gut ist - einige sehr schwerwiegende Nachteile habe ich bereits beschrieben. Aber es gibt bei WIKIFOLIO auch Trader, die selbst vor WIKIFOLIO warnen. Als Beispiel sei hier der "Platintrader" genannt. Beste Performance, sehr schöne Gewinnkurve. Aber heute (04.02.2014) lese ich seiner Beschreibung, wie wirklich gefährlich die ganze Sache ist. Und aus eigener Erfahrung muß ich das alles immer wieder bestätigen. Keine Stoploss-Auftrage, stundenlanger Ausfall der gesamten Plattform bei größeren Bewegungen an der Börse und und und. Aber lesen Sie selbst - es wird alles gesagt:

Ich besitze selbst keine Zertifikate auf das wikifolio "Platintrader"

Wichtiger Hinweis in "Eigener Sache zum Thema Risiko"

Jedem Anleger sollte klar sein das, in was sie investieren und wo es mögliche Risiken gibt. So heißt es im Prospekt bei der Wikifolio-Emittentin Lang & Schwarz: „Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft verfügt über ein Grundkapital von 9.438.000,00 Euro. Damit ist die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft extrem niedrig als die von anderen Emittenten. Insofern sind die derivativen Produkte der Gesellschaft mit einem viel höheren Erfüllungsrisiko behaftet als die Derivate anderer Emittenten, die über eine umfangreichere Eigenkapitalausstattung verfügen. Im Extremfall, d.h. bei einer Insolvenz der Emittentin, kann eine Anlage in Derivate der Emittentin einen vollständigen Verlust des Anlagebetrages bedeuten. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass die Emittentin Lang & Schwarz keiner Entschädigungseinrichtung angehört.“

Es droht somit doppeltes Risiko, Wertverlust im Wikifoliodepot und Totalverlust durch den Emittent der keine Vollbanklizenz besitzt!! Das Ordersystem über Wikifolio ist erheblich instabil und nur auf einfache Ordereinstellungen ausgelegt. Es ist nicht möglich über Stopp Loss Order zu handeln, das kann ebenfalls zu erheblichen Risiken führen.

Die Sicherheit der Wikifolio Website gegen Hackerangriffe ist, aufgrund nicht vorhandener Verschlüsselungtechnik bei Orderübertragung, vergleichbar mit der Unterbringung von Nationalen Goldreserven in einer Scheune!

Am 24.01.14 nach einem Kursrutsch im Dax von nur 100 Punkten war mein Wikifolio aufgrund einer Überlastung der Website nicht handelbar.Ich rate von daher jedem davon ab, in mein Wikifolio Depot zu investieren, wenn es denn mal investierbar werden sollte. Es geht hier nur um Ruhm und Ehre, Spaß an der Freud und nicht wie für die Investoren um Heldentod oder Ritterkreuz. Man muss schließlich auch mal NEIN sagen können. http://www.wikifolio.com/de/PT78PT78-Platintrader

Und weiter: Warnungen, Warnungen und nochmals Warnungen - Wikifolio! - Ich selber probiere gerne Strategien in Wikifolios aus, das ist für mich ein durchaus praxisbezogener Weg. Aber heute (15.04.2014) hat sich wieder einmal gezeigt, daß Wikifolio eine wirkliche Gefahr darstellt.

Gestern hatte ich in einem Wikifolio ein ko-Zertifikat von Lang & Schwarz - um 17:27 sprang der Spread (mit 1 Cent Spread gekauft) auf 5 Cent hoch. Lieber Leser - das macht die Performance UND den Ruf von Lang & Scharz sicher nicht besser.

Heute morgen vergingen nach dem Kauf eines k.o.-Zertifikates 20 (ZWANZIG!!!) Minuten, bis der Kauf ausgeführt wurde. In der Zeit bleibt der Kauf als "Kauf platziert" und das Zertifikat war nicht handelbar / zu verkaufen. Im intraday-handel kann das den Totalverlust bedeuten.

Mein Kommetar dazu auf der Wikifolio-Facebook-Seite wurde nach 5 Minuten einfach gelöscht. Man kann das natürlich Zensur bei Wikifolio nennen - zu dem Thema hat der von mir sehr geschätze Trader Patrik Hahn weitere sehr aufschlußreiche Artikel geschrieben!

Weiter Meinungen zu Wikifolio? Blog Meine Aktien --- ppinvest

Wikifolio-Plattform stellt eine Gefahr für den Anleger dar - sie ist (noch) definitiv unausgereift und enthält Fehler!

Wieder ein kleines Beispiel heute (24.04.2014): Verkauf einer Position um 18:14 - der Trade wurde platziert und ein Ausführungskurs von 1,17 Euro zugesichert (Snapshot 1). Um 18:29 Uhr konnte ich die Position manuell bei 1,18 Euro schließen und verkaufen (Snapshot 2). Der platzierte Auftrag bleibt trotzdem weiter in der Übersicht, obwohl die Position verkauft ist - jetzt um 18:55 immer noch!

Fazit: Für mich ist WIKIFOLIO trotz allem die transparenteste und übersichtlichste Plattform. Wer sich, egal ob als Trader oder Anleger, der Gefahren bei Wikifolio bewußt ist, der kann großen Nutzen aus dieser Plattform ziehen.

An das Team von Wikifolio: Hardware auf den neuesten Stand bringen, Software-Fehler beseitigen und die Performance bei Trades und Handel beschleunigen! Und wenn dann noch (möglichst bald) Stoploss-Aufträge möglich sein werden - ja dann läßt sich mit Wikifolio wirklich was anfangen.

Auf geht's, Wikifolio-Team, macht Euch die tolle Idee nicht kaputt und beseitigt die Schwachstellen. Dann bin auch ich gene voll dabei! Vielleicht kommt meine positive Kritik ja dort an........

www.ayondo.com

Die besten Trader. Jetzt auf Ihrem Konto.

Die Idee ist bestechend einfach: Wieso sollten wir selber handeln, wenn wir uns die besten Day Trader automatisiert auf das eigene Konto holen können? Ohne Gebühren wie Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten, Management- und Depotprovisionen? Bauen Sie sich Ihr eigenes Portfolio an Top-Tradern auf und wechseln Sie so oft Sie wollen - kostenlos!

Tom ist ein Top-Trader

Er handelt seit zwölf Jahren Aktienindizes und Devisen. Dabei schlägt er regelmäßig den Markt und verdient mit Trading seinen Unterhalt. Auf ayondo veröffentlicht er seinen Track Record und lät sich zertifizieren. Anschließend kann ihm jeder automatisiert folgen und Tom verdient dabei großartig.

Lisa und Peter sind Privatanleger

Die beiden eröffnen ein Konto bei einem der ayondo Partnerbroker, wählen Tom als ihren Top-Trader aus und definieren ihre Risiko-Parameter. Anschließend aktivieren sie die Automatik. Von diesem Moment an werden alle zukünftigen Trades von Tom automatisch auf ihrem Brokerkonto ausgeführt.

Die ayondo Idee

Der überwiegende Teil aller spekulativ-orientierten Privatanleger erleidet Verluste an der Börse. Die Ursache hierfür liegt in der Tatsache begründet, dass die meisten Menschen im Umgang mit Geld irrational handeln. Gier, Angst und Überheblichkeit spielen eine entscheidende Rolle. Einige wenige Trader, die diese Tätigkeit hauptberuftlich ausführen, haben im Laufe ihrer teilweise 20-jährigen Laufbahn den Umgang mit diesen mentalen Falltüren gelernt. Durch disziplinierte Arbeit an ihrem Risikomanagement und ihren Trading-Strategien können sie heute sehr erfolgreich ihren Lebensunterhalt mit dem Trading verdienen.
Der Clou dabei: Niemand kennt sie! Denn die meisten agieren aus ihrem Home Office heraus. Wir nennen sie daher „Hidden Champions“, da sie so gute Ergebnisse erzielen wie Hedge-Fonds-Manager. Sie als Privatanleger können nun unmittelbar am Können dieser Top-Trader partizipieren. Eröffnen Sie ganz einfach ein Brokerkonto über die ayondo-Seite bei einem unserer Partnerbroker, verbinden es anschließend mit ayondo und lassen alle Trades dieser Top-Trader automatisch und in Echtzeit darauf ausführen. Lehnen Sie sich zurück und schauen Sie einem Top-Trader beim Handeln zu. Und wenn Sie wollen, können Sie sogar Ihren Computer ausschalten. (04.10.2012)

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chili-assets

Chili-Assets (24.04.2014)

Ein Fall von Allagebetrug, der vom Händler Patrick Hahn aufgedeckt wurde.

Auszug seiner Webseite zu Chili-Assets:

- Bereits im November 2013 hat Patrick Hahn Unregelmäßigkeiten bei dem Portal Chili-Assets.de festgestellt.

- Via E-Mail informiert Patrick Hahn die Betreiber über die Unregelmäßigkeiten - bisher gab es von den Betreibern keine Stellungnahme

- Noch am 16.01.2014 mach Chili-Asset.de Patrick Hahn ein Kooperationsangebot.

- "Smart Option Pro" - trotz mangelhafter Performance wird der Anbieter als bestes Managed Account im Jahre 2013 geführt

- Am 24.02.2014 versendet Chili-Assets.de die E-Mail, das der Service Managed Accounts eingestellt wird.

Lesen Sie zm Thema Anlagebetrug / Chili-Assets seinen gesamten Artikel hier: www.patrick-hahn.de/chili-assets/chili-assets.html

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Börsenpsychologie, Money-Management, Stoploss und anderes

Larry Williams in den 70er Jahren über Stoploss und Money-Management (pdf, Auszug)

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"Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wie eine verrückte Menschenmenge die Börsenkurse in die Höhe oder Tiefe treiben kann", sagte schon der große Physiker Isaac Newton.

"Mein Ansatz funktioniert, nicht weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren", meint der Meister der Spekulation, George Soros. Schieflagen sofort zu erkennen und so billig wie möglich zu halten, sei eines der Geheimnisse der Gewinner. Das erfordere eine Selbstdisziplin, die nur wenige Anleger aufbringen können.

Stanley Kroll (einer der größten Futures-Trader des letzten Jahrhunderts) gab die Empfehlung: „Kümmere dich um die Verluste, denn die Gewinne sorgen für sich selbst.

Der Altmeister der Börse, André Kostolany, meinte dazu: „Das Schwierigste ist jedoch, an der Börse einen Verlust hinzunehmen. Es ist ein chirurgischer Eingriff. Man muss einen Arm amputieren, bevor sich die Vergiftung ausbreitet. Je eher, desto besser. Das ist schwer und unter hundert Spekulanten gibt es vielleicht nur fünf, die imstande sind, so zu handeln.

Er war der Überzeugung: "Kurz- und mittelfristig macht die Psychologie 90 Prozent an der Börse aus! Langfristig spielen dann die fundamentalen Gründe eine größere Rolle."

G.C. Seldon (Psychology of the Stock Market) äußerte: "Der größte Fehler von 99 % der aktiven Anleger und Händler ist, dass sie bei hohen Kursen optimistisch und bei niedrigen Kursen pessimistisch sind."

Der Anleger ist zwar der wichtigste Faktor im Börsengeschehen, aber auch der schwächste und unberechenbarste.

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"Ich warte einfach, bis Geld auf der Straße liegt, und alles, was ich tun muss, ist, dorthin zu gehen und es aufzuheben. Unterdessen tue ich nichts." - Jim Rogers

"Die Kirchhöfe der Wall Street sind voll mit Männern, die zu bald Recht hatten." - William Peter Hamilton

"Es war nie mein Denken, das mir viel Geld eingebracht hat. Es war immer mein abwarten. Haben Sie das verstanden? Mein beharrliches Abwarten!" - Jesse Livermore

"Verwechseln Sie nie Grips mit einem Bullenmarkt." - Humphrey Neill

"Wenn Sie von einem Trade voll und ganz überzeugt sind, müssen Sie voll dafür gehen. Es braucht Mut, ein Schwein zu sein." - Stanley Druckenmiller

"Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie solvent bleiben können." - John Maynard Keynes

"Die Elemente des guten Tradens sind: (1) Verluste reduzieren, (2) Verluste reduzieren und (3) Verluste reduzieren. Wenn Sie diesen drei Regeln folgen, haben Sie möglicherweise eine Chance." - Ed Seykota

"Kaufen Sie, wenn das Blut in den Straßen fließt." – Nathan Rothschild

"Die wichtigste Spielregel des Trading ist, stark in der Defensive zu sein, nicht stark in der Offensive. Jeden Tag gehe ich davon aus, dass jede Position, die ich habe, falsch ist." – Paul Tudor Jones

"Wenn Sie sich gewahr werden, dass Sie für Ihre Ergebnisse verantwortlich sind, haben Sie den Schlüssel zu erfolgreichem Investieren. Sieger wissen, dass sie für ihre Ergebnisse verantwortlich sind; Verlierer denken, dass sie es nicht sind." – Dr. Van K. Tharp

Diese 10 Weisheiten der großen Traderlegenden mit Erläuterungen HIER. Besuchen Sie für weiteres Praxiswissen die Seite von Investorwissen24 - auch der Anfänger und Börsenneuling findet sich dort schnell zurecht und findet viel Praxiswissen!

Die vier Stadien im Leben eines Traders - von Jochen Steffens

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber angesichts der kalten Temperaturen und des Dauerregens in den vergangenen Tagen packt mich doch das Fernweh. So erinnere ich mich daran, wie ich mir mein Leben als Trader vor knapp 15 Jahren vorstellte, als ich mit der Börse anfing.

Eins war mir damals sonnenklar: Mich trennten lediglich noch wenige Monate, vielleicht ein oder zwei Jahre, von einem Luxusleben im Süden – eine Yacht, viele wilde Partys, eine Villa – und zwischendurch ein zwei Trades, mit denen ich die Monatsausgaben schon zusammentraden würde. Tja, die Wirklichkeit sah seltsamerweise irgendwie anders aus – ganz anders. Statt ein Leben in Saus und Braus folgte die größte Aktienkrise seit 25 Jahren, der 2000er Crash. Weitere drei Jahre später, als der DAX einen Boden ausbildete, absolvierte ich 12 bis 14 Stunden Trading-Tage und auch die Wochenenden verbrachte ich mit Chartanalysen und dem Studium der verschiedensten Tradingansätze. Mein Leben verwob sich mit der Börse und alles andere, Partys, Freunde, etc. rückte in den Hintergrund.

Damals dachte ich noch, ich hätte einfach nur Pech gehabt, so eine Phase zu erwischen. Heute weiß ich, dass Börse grundsätzlich alles andere als leicht ist. Es gibt keine Ausnahmen. Nahezu alle, die mit dem Traden anfangen, machen gewisse Stadien durch, die sich mehr oder weniger ähneln.
(Hinweis: Das folgende gilt nicht für Langfristanleger, sondern für kurzfristig orientierte Trader.)

(Gesamter Artikel als PDF) (01.07.2013)

„Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung“ (Sprichwort) (22.07.2013)

Auch für den Erfolg an der Börse ist es entscheidend: seine Stärken zu erkennen, vor allem aber seine Schwächen. Irren ist menschlich – doch viele Fehler, die Anleger im Börsenalltag machen, sind von vornherein vermeidbar. Sie lassen sich in ein typisches Muster einordnen, dem wir alle mehr oder weniger unterliegen.

Die meisten Anlegerfehler gehen auf einen Hang zur Selbstüberschätzung oder das Widerstreben, Fehler einzugestehen, zurück.

Lesen Sie als Börsenneuling die Niederschrift des Webinars von UBS und Tradingmasters: downloads.icrs3.de/tradingmasters2013/webinar-8.pdf

ANFÄNGER? NEULING an der Börse?

Dann fangen Sie SOFORT an, diesen Artikel zu lesen - behandelt werden die Fehler, die auch SIE gemacht haben, machen und weiterhin machen werden - es sei denn, Sie lesen den Artikel, erkennen sich und ziehen die Lehren daraus für sich und Ihre Anlageentscheidungen. - Hier als der Text:

Der Kapitulationspunkt (von Jochen Steffens)

Herr Ewert hält heute in Berlin einen Vortrag zur Target-Trend-Methode und kann so nicht, wie gewohnt, den Montags-Text übernehmen. Nutzen wir demnach den heutigen Tag mit der positiven Stimmung an den Märkten im Rücken dazu, ein wenig über die dunklen Tage eines Anlegers zu schreiben:

Jeder Mensch hat eine gewisse Leidensfähigkeit, gepaart mit der Bereitschaft, sich in Geduld zu üben. Jeder Mensch verfügt zudem über die Fähigkeit zu hoffen. All diese drei Punkte zusammen gehören zu den Eigenschaften, die beim Handel mit Aktien viele Menschen in den Ruin getrieben hat.

Schritt eins ins Verderben:

Ein Anleger kauft eine Aktie in der Hoffnung, sie würde steigen. Vielleicht hat er sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt, sicher aber ist er überzeugt, einen guten Kauf getätigt zu haben. Nur leider sehen das einige Anleger ganz anders, denn sie verkaufen diese Aktie, der Kurs fällt.

Im noch vergleichsweise entspannten Gehirn des Anlegers formen sich beruhigende Sätze: „Gut, den perfekten Einstieg, wann findet man den schon. Man muss einer Aktie Zeit geben, sich zu entwickeln. Das wird schon. (Andere Variante: Die Aktie steigt zunächst und fällt dann – das ist vielleicht sogar noch gefährlicher). Zu diesem Zeitpunkt hat die Hoffnung, eine wirklich gute Aktie im Depot zu haben, vielleicht ein paar kleine Kratzer erhalten, bleibt aber fest zementiert und unbestritten..................................

Ganzer Artikel als pdf hier - oder Direktlink: http://www.stockstreet.de/de/stockstreet-news/steffens-daily-newsletter/11106345-Der-Kapitulationspunkt (30.04.2013)

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EXITSTRATEGIE - Keep it simple

Einfache Exit-Strategien lassen sich mit gleitenden Durchschnitten umsetzen. Grundsätzlich können dafür einer oder mehrere gleitende Durchschnitte genutzt werden. So kann eine Long-Position geschlossen werden, wenn der Kurs des gehandelten Basiswertes unter einen gleitenden Durchschnitt fällt. Die Berechnung eines einfach gleitenden Durchschnitts (simple moving average; SMA) ist unkompliziert. Die Summe der Schlusskurse von beispielsweise 200 Tagen wird durch 200 geteilt. Diese 200-Tage-Linie dient technisch orientierten Anlegern gerne als Ausstiegspunkt. Fällt der Kurs unter das Niveau der 200 Tages-Linie wird verkauft. Je nach Risiko können beim Trading kürzere Zeiteinheiten genutzt werden. Je kürzer diese Zeiteinheit ist desto näher liegt der gleitende Durchschnitt am aktuellen Kurs. Die zweite grundsätzliche Möglichkeit der Verwendung von gleitenden Durchschnitten ist nicht das Schneiden des Kurses mit der Durchschnittslinie sondern das Schneiden zweier Durchschnittslinien. Der Exit für eine Long-Position ist dann gegeben, wenn die gleitende Durchschnittslinie einer kürzeren zeitlichen Ebene die Linie einer längeren zeitlichen Durchschnittlinie unterschreitet. So kann beispielsweise verkauft werden, wenn die 50 Tages-Linie die 200-Tages-Linie von oben nach unten durchstößt.

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www.trading-kompakt.de/

(Unbedingt dieses sehr lehrreiche Magazin abonnieren - kostenlos und lehrreich!)

(23.04.2013)

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Von der Kunst Verluste zu beschränken

Der berühmte amerikanische Investor Warren Buffet kennt zwei Regeln:

Regel Eins: Nie Geld verlieren.

Regel Zwei: Vergesse nie Regel Nummer Eins.

Das klingt einfach, doch wie setzt man das um? Jeder Kauf ist doch aufgrund der Gebühren von vornherein ein Verlustgeschäft und manche Wertpapiere fallen nach Kauf sofort, ohne jemals positives Terrain gesehen zu haben. Wie man sich der zitierten Philosophie annähert, soll hier kurz beschrieben werden.

Moneymanagement

Risikomanagement

Gesamter Text als pdf oder hier der direkte Link:

www.berlin-co.com

(01.01.2013)

Auch wenn es in dieser Broschüre hauptsächlich um die "Trading Masters 2012" geht, so finden Sie auch hier eine Vielzahl von Tips für Geldmanagement:

Trading-Journal und Ranking
– Planung, Risiko-Management und „Tagebuch“

Das geheime Tagebuch des Giovanni Cicivelli
– „Regeln erhöhen den Erfolg“

Absicherung ist überlebenswichtig
– Steigern Sie Ihren Tradingerfolg

Im Eilzugtempo in die Pleite
– Kein Trading ohne gutes Money-Management
(01.01.2013)

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Und die wichtigsten Informationen zum Stop-Management gleich hinterher:

Stop­ und Trade­Mangement

Wenn wir einen Trade eingehen, lät sich sagen, dass wir beim Managment unserer Position drei Phasen durchlaufen werden.

1) Minimieren unseres Risikos
2) Sichern der Gewinne in unserem einzelnen Trade
3) Maximieren der Gewinne in all unseren Trades

kompletter Text als pdf

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EXIT-Strategien - oder anders gesagt: Wie läßt man Gewinne eigentlich richtig laufen?

Eine ganz simple Börsenweisheit, die wirklich jeder kennt, aber fast niemand wirklich umsetzt, ist die Regel: "Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen". Zu diesem Thema habe ich auf dieser Seite bereits einiges veröffentlicht, besonders die psychologischen Hintergründe, die zur fortwährenden Mißachtung dieser Börsenweisheit führen. Und weitere Informationen finden Sie im Internet.

Aber: Was passiert eigentlich, wenn sie mit Ihrer Position nach einem Handelssignal im Gewinn sind? Machen Sie alles richtig, nach Plan? Oder haben Sie etwa gar keinen?

In der Ausarbeitung links finden Sie eine ganze Anzahl von Exit-Strategien für Ihre im Gewinn liegende Aktienposition. Egal, ob es sich um simple Candlestick-Formationen handelt, das Orientieren an mitlaufenden Gleitenden Durchschitten oder aber der Beachtung des Donchian-Channels oder Spezialsignalen wie einem sogenannten "Kronleuchterausstieg" - Lesen Sie sich die Zusammenfassung in Ruhe durch und planen Sie nach dem nächsten Handelssignal, nach dem Sie im Gewinn liegen, Ihren Ausstieg besser als früher! (10.10.2012)

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„Warum die Masse an der Börse FALSCH liegt – und was das für Sie bedeutet"

Wir sind für den Börsenhandel NICHT geschaffen

Was ich bereits relativ früh erahnt hatte – nämlich mit den ersten Verlusten – ist, da wir Menschen auf dem Börsenparkett im Prinzip völlig fehl am Platz sind. Der neue Forschungszweig der sogenannten Neuroökonomie, die erforscht, wie unser Gehirn auf Geld und die Anlage von Geld reagiert, bestätigt diese rein persönliche Einschätzung auf empfindliche Art und Weise. Wussten Sie zum Beispiel, daß finanzielle Verluste in derselben Hirnregion verarbeitet werden, die auch auf lebensbedrohliche Erfahrungen reagiert? Eine weitere Erkenntnis: Jeder unerwartete Gewinn löst einen regelrechten körpereigenen Drogenrausch aus Dopamin aus, der uns im weiteren Geschehen die Risiken vergessen lät und in uns die Jagd nach Gewinnen anfacht – sprich: in uns die Gier erweckt.

Tatsache ist, dass Gewinne und Verluste tiefgreifende biologische Fußabdrücke in unserem neuronalen Gefüge hinterlassen, die unser Verhalten am Kapitalmarkt nachhaltig beeinflussen können. Zumeist mit teuren Folgen. (...........) (05.10.2012)

Download als pdf

Original-Link: www.chancenoffensive.de/wp-content/uploads/2011/10/KGV-Wunder-Report.pdf

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Außer den hervorragenden Chartanalysen und auch Fundamentalanalysen und allgemeinen Artikeln zur Börse habe ich heute auch einen sehr guten Artikel über Börsenpsychologie im sehr empfehlenswerten Newsletter "Steffens Daily" gefunden.

Börse, Emotionen und warum die meisten Trader scheitern
von Jochen Steffens

Börse ist für viele Menschen ein sehr emotional bestimmtes Thema. Zudem geht es um Geld und da reagieren sowieso viele Menschen gerne etwas seltsam. Interessanterweise betrifft das durchaus auch ansonsten sehr rationale und vernünftige Menschen. Das mag verwunderlich sein, doch denken Sie einfach daran, was die Goldräusche des 19. Jahrhunderts mit den Menschen gemacht haben. Das Verhalten vieler vom Goldfieber befallener Menschen hatte etwas Pathologisches.

Gesamter Artikel - LESENSWERT! - als pdf HIER.

(15.12.2012)

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Download als pdf HIER

Original-Link:

www.chancenoffensive.de/wp-content/uploads/2011/11/PSYCHOLOGIE.pdf

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Ihr Gehirn und die Börse...

Ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen kann an der Börse bares Geld wert sein. Aus diesem Grunde möchte ich damit beginnen, Ihnen einige erstaunliche wissenschaftliche Fakten über Ihr eigenes Gehirn und die Börse zu verraten:

1. Gewinne und Verluste haben nicht nur einen finanziellen und psychologischen Effekt, sondern führen in Ihrem Gehirn auch zu mebaren biologischen Veränderungen, die tiefgreifende Auswirkungen auf Ihren Körper haben.
2. Die neuronalen Aktivitäten Ihres Gehirns, wenn Sie Gewinne erzielen, sind nicht von denen zu unterscheiden, die Personen im Kokain- oder Morphiumrausch haben.
3. Finanzielle Verluste werden in Ihrem Gehirn in der gleichen Region verarbeitet, die auf lebensbedrohliche Gefahren reagiert.
4. Nach zwei Wiederholungen eines Reizes, etwa dem zweimaligen Anstieg eines Aktienkurses in Folge, erwartet Ihr Gehirn automatisch, unbewusst und unkontrollierbar eine dritte Wiederholung.

Hierbei handelt es sich um aktuelle Erkenntnisse aus dem noch relativ jungen Wissenschaftszweig der Neuroökonomie. Diese beschäftigt sich damit, unser Verhalten in wirtschaftlichen Entscheidungssituationen zu erklären. Es handelt sich dabei also um eine Kombination aus Hirnforschung und Wirtschaftswissenschaften, die für jeden Anleger und Trader großartige Erkenntnisse bedeutet. (05.10.2012)

Die 2 größten Feinde für erfolgreiche Handelssysteme - 16.09.2012

Sicher stellten Sie sich auch schon mal die Frage, weshalb so viele Trader mit Ihren Handelssystemen scheitern und nur so wenige einen großen und vor allem dauerhaften Erfolg an der Börse feiern können. Lassen Sie uns also die Sache angehen und herausfinden, wie es dazu kommt, da die meisten Trader es nicht schaffen Handelssysteme beim Online Trading anzuwenden, die auch funktionieren.

Oder liegt es vielleicht gar nicht an den Handelssystemen? Denn genau hier liegt der Punkt! Meist sind nicht die Handelssysteme schuld, sondern der handelnde Trader selbst. Warum ist das so? Nun, der Erfolglose im Forex oder Aktien Trading hat seine größten Feinde – nämlich die Emotionen GIER und ANGST – NICHT im Griff! Wie sollte man auf diese Weise auch erfolgreich traden können? Ein Beispiel verdeutlicht das am besten:

Angenommen Sie sind Forex Trader und verwenden Handelssysteme, die darauf ausgelegt sind, in Trendrichtung zu handeln. Es bietet sich eine günstige Gelegenheit einzusteigen und Sie aktivieren Ihren Trade, der schon sehr bald im Gewinnbereich liegt. Jetzt aber gerät alles durcheinander, denn die ANGST übernimmt aus heiterem Himmel die Kontrolle über Ihren Devisenhandel, da Sie fürchten Ihren Gewinn wieder abgeben zu müssen. Sie miachten also die Regeln Ihrer Handelssysteme und deaktivieren den Trade. Ihre Handelssysteme haben also bis zu diesem Zeitpunkt hervorragend funktioniert und mit Ihrem Eingreifen haben Sie einen Teil Ihres Gewinnpotentials einfach liegen gelassen. Gerade wenn man Handelssysteme im Forextrading (also dem Devisen Markt) umsetzt, ist diese Vorgehensweise mehr als gefährlich, denn hier braucht man hohe Gewinne, um die zum Teil langen Verlustphasen auszugleichen!

Hier noch ein Beispiel für die ANGST bei Handelssystemen im Aktienhandel: Gehen wir davon aus, Sie haben eine Aktie gekauft und der Wert steht bereits knapp vor Ihrer Stopp-Loss-Order. Sie geraten langsam ins Schwitzen, denn der Kurs kommt Ihrem Stopp-Loss immer näher und näher. Jetzt kommt der Fehler: Obwohl Ihre Handelssysteme vorsehen den Stopp KEINSFALLS zu verändern, setzen Sie diesen ein bichen weiter nach unten – in der Hoffnung, dass der Kurs Ihren Stopp nun nicht erreichen wird. Selbstverständlich ist diese Hoffnung vergebens, da der Kurs seine Talfahrt weiter fortsetzt und somit Ihre Verluste immer weiter ansteigen. Nach einer Weile können Sie diesem „Schmerz“ nicht mehr standhalten und schalten auch diesen Trade ab. Einen so hohen Verlust sehen Ihre Handelssysteme natürlich nicht vor!

Sie sehen: Auch hier hat die ANGST das Handeln bestimmt. Selbstverständlich gilt dieses Szenario nicht nur für den Aktienhandel, sondern auch für Handelssysteme, die auf das Forex Trading ausgelegt sind!

Jetzt ein kurzes Beispiel für ein Trading System, welches durch die GIER „zerstört“ wird: Nachdem Sie eine längere Serie von Verlusten im Daytrading hatten, kommen Sie auf eine „tolle“ Idee: Sie sagen sich, da Sie die letzten Verluste doch in Windeseile ausgleichen könnten, wenn Sie einfach den Einsatz beim nächsten Handel verdreifachen würden (dies sehen Ihre Handelssysteme natürlich auch nicht vor!). Bevor wir auflösen, was diese Idee gebracht hat, eines vorne weg: Das Risiko pro Trade zu erhöhen, nachdem man eine etwas längere Verlustphase mit den eigenen Handelssystemen erlitten hat, ist mit Sicherheit eine der dämlichsten Schlufolgerungen, die man aus einer Verlustphase ziehen kann! Weiter mit dem Beispiel: Sie gehen also einen Trade mit dem dreifachen Risiko ein und – wie sollte es anders sein – auch dieser Trade geht in die falsche Richtung und Sie büßen eine viel zu hohen Teil Ihres Trading-Kapitals ein. Wenn Sie (wie im Beispiel oben) aus Angst den Stopp noch weiter weg platzieren, würden Sie einen noch größeren Verlust erleiden. Das ist eine extrem gefährliche Abwärtsspirale, die in den meisten Fällen erst mit dem Totalverlust endet! Dann wird natürlich den Handelssystemen die Schuld gegeben…

Vermutlich kommt Ihnen das eine oder andere Beispiel sehr bekannt vor – ich selbst habe am Anfang meiner Trading-Laufbahn auch keinen dieser Fehler ausgelassen und mich von der GIER und ANGST beeinflussen lassen. Meine ersten Handelssysteme konnten somit nie Ihr wahres Potential entfalten…

Aber wie schaffen wir es nun diese Gier und die Angst zu bändigen? Hier ein paar Vorschläge, die Sie möglichst AB SOFORT umsetzen sollten:

Notieren Sie sich klare Regeln und einen Plan, wie Sie Ihre Handelssysteme dauerhaft diszipliniert umsetzen werden. An dieses Regelwerk müssen Sie sich dann natürlich auch halten!

Legen Sie genau fest, wie viel Prozent Ihres Kapitals Sie pro Trade riskieren wollen und verändern Sie diesen Wert NIEMALS. Ein professionelles Kapitalmanagement ist die Grundlage für ein erfolgreiches Tradingsystem – ohne geht es einfach nicht!

Nutzen Sie von heute an ein Trading-Tagebuch, wo Sie täglich Ihre Gefühle beim Umsetzen Ihrer Handelssysteme notieren können. Auf diese Weise können Sie Ihre Stärken und Schwächen herausfinden und diese ausbauen bzw. beseitigen.

Setzen Sie diese einfachen Maßnahmen um und Sie werden viel selbstsicherer beim Online Trading werden und sich somit viel wohler fühlen – es wird Ihnen auf einmal richtig Spaß machen zu traden! Und dies ist das BESTE Mittel, um Ihre Performance nach oben zu katapultieren!

Auf viele angst- und gierfreie Trades, Ihr Uwe Hartmann

PS: Wenn Sie Interesse an neuen Handelssystemen haben, klicken Sie einfach auf den folgenden Link! Dort erhalten Sie viele Tipps, Strategien und Anregungen: www.Online-System-Trading.com PPS: Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, dem diese Tipps ebenfalls weiterhelfen könnten, leiten Sie ihm doch einfach diesen Artikel weiter!

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Tradingpsychologie - Einfach erfolgreich werden!

von Norman Welz

Trading wird von erfolgreichen Akteuren mit Leistungssport verglichen. Der Grund dafür liegt in der Präzision der Abläufe. Erfolgreiche Trader plädieren immer wieder für das Prinzip "keep it simple, stupid". Das hat einen berechtigten Grund. Denn je einfacher ein Handlungsablauf ist, desto konzentrierter, schneller, zuverlässiger und vor allem erfolgreicher können wir ihn umsetzen. Das ist bei allen Dingen so. Das Ausfüllen deutscher Steuerformulare sind dafür ein gutes Negativ-Beispiel.

Doch gerade Tradinganfänger machen die Handlungsabläufe immer komplizierter, je erfolgloser sie werden. Der Grund dafür ist letztlich das Streben nach Sicherheit, bzw. Angst vor Verlusten. Es sind aber auch die gelernten Denk- und Verhaltensmuster unserer Gesellschaft. Wer viel kann, ist viel wert. Wissen ist Macht.

Wir Menschen leben heute in einem System, welches immer komplexer und komplizierter wird. Ob es nun das Steuersystem des Staates ist, oder die Motortechnik unseres modernen Autos. Von den zahlreichen Computerproblemen ganz zu schweigen. Letztlich funktionieren die Dinge ganz einfach: Motor anlassen - losfahren. Computer einschalten - ab ins Internet. Aber wir wissen, dahinter verbergen sich hochkomplexe Systeme. Systeme, die die meisten von uns nicht verstehen.

Viele Tradinganfänger lassen sich von den zahlreichen Indikatoren ganz wirr machen. Sie meinen, wenn der eine mit gleitenden Durchschnitten und RSI Erfolg hat und der andere mit Fibonacci-Retracements und Volumen und der Dritte mit MACD und Williams%R, dann ist es doch eine gute Idee alle sechs gleichzeitig zu verwenden. Ganz nach dem Motto: Viel hilft viel!Tradingerfolg zeichnet sich aber nicht durch ein komplexes System aus, sondern durch die Beständigkeit das eigene System konstant durchhandeln zu können. Um das beständig zu können, benötigt der Trader mentale Ressourcen.

Spitzenperformance beim Trading zeichnet sich immer durch folgende Fähigkeiten aus:

- Dem eigenen System zu vertrauen.

- An den eigenen Erfolg zu glauben.

- Die Kraft ein sinnvolles Moneymanagement anzuwenden.

- Geduld auf SEIN Setup warten zu können.

- Den Trade diszipliniert managen zu können.

Spitzenperformance im Trading bedeutet den Erfolg zu erreichen, den man sich wünscht. Jeder entscheidet selbst, ob seine Börsenaktivitäten Hobby ohne viel Gewinn sein soll, oder ein erfolgreiches und profitables Geschäft mit sehr guten Einkommensmöglichkeiten. Wer allerdings ein Formel 1-Rennen gewinnen will, mu auch das nötige Handwerkzeug mitbringen. An der Technik des Autos liegt es meist nicht, ob jemand Weltmeister wird, oder in den untersten Reihen der Weltrangliste plaziert ist.

Beim Trading entscheidet über Erfolg oder Niederlage vor allem die Bereitschaft des persönlichen Einsatzes. Die meisten Tradinganfänger haben gute Systeme und profitable Einstiegssignale. Was ihnen zum Erreichen der Spitzenperformance fehlt, ist nicht der fehlende Indikator, sondern die mentale Stärke ihr System konstant umsetzen zu können. Einfach kann jeder, man muss es sich nur antrainieren!

Wer bereit ist aktiv an seiner Entwicklung als erfolgreicher Trader zu arbeiten, wird auch erfolgreich werden. Der Erfolg ist immer schon in uns. Und es liegt nur an uns selbst, ob wir bereit sind ihn herauszuarbeiten. So, wie ein Bildhauer aus einem Marmorblock eine wunderschöne Skulptur herausarbeitet.

Norman Welz, Tradingpsychologie, Godmode-Trader

www.bettermind.de/ver%C3%B6ffentlichungen/

Was bedeutet "erfolgreiches Traden" - 09.08.2012

und worauf kommt es an. Viele unterschätzen das Gebiet der "Tradingpsychologie". Einige Fehler kann man vermeiden, wenn man auf gewisse Dinge achtet und sich "vor sich selbst" zu schützen weiß.

Kommentare zu diesem Video auf Youtube:

Goldene? Fakten die hier aufgeführt werden!! Hey Dennis, dir liegt das Trading am Herzen hört man durch und durch :) Super Arbeit

einfach? nur geil. Kann man nicht anders sagen.

Eins deiner besten Videos finde ich, weil es vieles auf den Punkt bringt ;) Ich kann das selbst nachvollziehen, da ich ein Trendfolgesystem handle und auf ca. 35-40% Trefferquote komme. Über 60% liegt man halt daneben. Das ist aber auch ok, denn die Exitregel lässt die Gewinner? dann so lange laufen, da es einige wenige große Gewinner gibt, die die ganze Performance ausmachen. Man folgt im Prinzip nur stur seinen Regeln und ist für "den richtigen Moment" dabei, das ist (fast) alles :)

Wenn Sie das Video in Ruhe anschauen möchten: HIER im flv-Format zum Herunterladen!

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Videokurse FOREX-Trading - 09.08.2012

Eine wirklich sehr gut gemachte Video-Reihe, die man auch ohne Probleme auf den DAX anwenden kann - enthalten sind in den 8 Videos die Anwendung der wichtigsten Indikatoren, ein Kaptitel über den globalen Geldfluß und - in meinen Augen am wichtigsten - der siebte Teil mit dem Titel "Psychologie" - denn wie auf meinen anderen Seiten öfter beschrieben, ist die Börse zu mindestens 80% Psychologie, Diszilpin und Money-Management - und im 7. Teil finden Sie eine wirklich hervorragende und sehenswerte Zusammenfassung zu genau diesen Themen. (forexcrashkurs.blogspot.com/)

Sie können sich alle 8 Videos direkt als flv-Video auf Ihren PC herunterladen, den Teil 7 über Börsenpsychologie habe ich zusätzlich rechts als Youtube-Video zum direkten Anschauen eingestellt.

Kapitel 1: Was ist der Devisenhandel? (Forex Crash Kurs)

Kapitel 2: Technische Analyse / Chartreading (Forex Crash Kurs)

Kapitel 3: Moving Averages (Forex Crash Kurs)

Kapitel 4: Oszillatoren (Forex Crash Kurs)

Kapitel 5: Pivot Points & Fibonacci (Forex Crash Kurs)

Kapitel 6: Bollinger Bands (Forex Crash Kurs)

Kapitel 7: Psychologie (Forex Crash Kurs)

Kapitel 8: Globaler Geldfluss (Forex Crash Kurs)

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Börsenpsychologie: Wenn der Herdentrieb siegt - 11.08.2011

— Die jüngsten Panikverkäufe an den Börsen haben es wieder gezeigt: Gefühle wie Angst oder Gier beherrschen die Märkte. Die „Behavorial Finance“ beschäftigt sich mit der Psychologie der Anleger. Forum Online erklärt, was dahinter steckt. Es ist in erster Linie die Furcht der Anleger, die die jüngsten Kursverluste an den internationalen Börsen auslöste: Die Furcht, da sich die Schuldenkrise in Europa weiter verschärft. Und die Furcht, dass das Wirtschaftswachstum in den USA abgewürgt wird. Nackte Angst fraß Anfang August alleine beim Dax innerhalb von wenigen Tagen den gesamten bisherigen Jahresgewinn auf.

Gefühle bewegen seit jeher die Börsen. Schon bei der Tulpenmanie in Holland im 17. Jahrhundert, am Schwarzen Donnerstag 1929 oder im Zuge der Dotcom-Spekulationsblase Ende des vergangenen Jahrtausends waren die Finanzmärkte von Gier und Panik beherrscht. Und weil Anleger keine emotionslosen Wesen sind, werden sie bei ihren Anlageentscheidungen meistens von ihren Gefühlen geleitet. Sie lassen sich von der Stimmung der Masse anstecken und handeln häufig prozyklisch. Das heißt, sie kaufen bei steigenden und verkaufen bei fallenden Kursen.......

Interessant der Termin, an dem dieser Artikel erschinen ist: am 11. August 2011 - einige Tage, nachdem der Crash begann. Das ist immer der Zeitpunkt, an dem die Anleger aufwachen und Informationen, Ratschläge und teilweise auch Trost suchen, und Erklärungen, warum sie wieder verloren haben und wieder einmal Verluste realisieren müssen. Soll ich tatsächlich einen Kommentar dazu abgeben? Meine Abonnenten erhielten am 27. Juli - also Tage vor dem Crash - ein Verkaufsignal.....

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www.forum-mlp.de/aktuell/vermoegen/boersenpsychologie-wenn-der-herdentrieb-siegt

(09.06.2012)

Risiko- und Moneymangement - Teil 1 und Teil 2 - 15.10.2012

Sie werden in Zeitschriften und im Internet unterschiedliche Definitionen finden. Letztendlich geht es darum das Risiko und das vorhandene Tradingkapital, aktiv zu verwalten.

Die aktive Verwaltung des Risikos und des Tradingkapitals soll Sie vor hohen Verlusten schützen. Aber Vorsicht, ein vernünftiges Risiko und Money-Management garantiert noch keine Gewinne.

Wenn Ihr Handelssystem durchgängig schlechte Signale liefert, dann wird das Risiko und Money-Management lediglich dazu führen, da es etwas länger dauert bis sich ein Totalverlust einstellt.

Die Grundvoraussetzung ist also ein Handelssystem mit einer akzeptablen Trefferquote. Eine Trefferquote zwischen 40 und 50% kann bereits langfristig Gewinne Garantieren.

Welche Komponenten gehören aber nun zum Risiko und MoneyManagement? Vielen wird spontan das Setzen eines Stoppkurses einfallen. Dieses ist auch korrekt wirft aber neue Fragen auf. Wo genau sollte der Stopp sinnvoll gesetzt werden? Wann und um wie viel prozent bzw. Punkte wird der Stoppkurs im Zeitverlauf angepat?

Gesamter Text als pdf HIER: Teil 1 - Teil 2

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Positionsgrößenbestimmung - 15.10.2012

Auch wenn der Handel an der Börse auf den ersten Blick sehr einfach aussieht ist es ein sehr komplexer Sachverhalt. Mit der Auswahl der Aktie und dem Einstiegssignal ist es nicht getan. Nach der Analyse und der Bestimmung des Einstiegspunktes treten mehrere Fragen auf.

Wo genau wird der Stopp gesetzt?
Wann und um welche Spanne wird der Stopp verändert?
Wie hoch darf der Verlust maximal ausfallen?
Wie und wann erfolgt der Ausstieg aus der Position?
Welche Stückzahl (Positionsgröße) wird gekauft?

Alle oben genannten Punkte sind miteinander verzahnt und lassen sich nicht losgelöst von den anderen Parametern bestimmen. Wer die oben genannten Fragen vor dem Trade nicht beantwortet wird spätestens nach dem Kauf in Schwierigkeiten kommen.

Gesamter Text als pdf HIER.

10 Tips für erfolgreiches Trading: Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen.

Gesamter Text als pdf HIER.

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Money-Management - 28.12.2012

Es gibt keinen Indikator, der immer ohne Fehlsignale funktioniert, und es gibt keine Chart-Formation, die Ihnen immer satte Gewinne einfahren wird. Trotzdem verbeißen sich viele Trader immer wieder in die Suche nach dem Allerweltsrezept für ewige Gewinne mithilfe einer simplen Börsenformel. Die Amerikaner nennen dieses Phänomen »Die Suche nach dem heiligen Gral« (the search for the holy grail). Frei übersetzt ist der heilige Gral eine Eier legende Wollmilchsau.

Sie werden überrascht sein zu erfahren, dass es eine Eier legende Wollmilchsau an der Börse gibt. Allerdings tritt diese nicht in Form einer Chart-Formation oder des perfekten Indikators auf, sondern als eiserne Disziplin und Money-Management. (gesamter Text als pdf hier)

www.investor-verlag.de/technische-analyse/money-management/

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Eine kleine Sammlung interessanter Artikel für den Anleger - 28.12.2012

Godmode-Trader: Money-Management - 28.12.2012

Money Management - Der Schlüssel zu erfolgreichem Trading

Warum ist das Money Management eines der vorrangigsten Themen, das professionelle Trader beschäftigt?

Richtiges Money Management ist eine Schlüsselkomponente für erfolgreiches Trading. Jeder auf Dauer erfolgreiche Trader zeichnet sich durch ein scharfsinniges Money Management aus. Die überragende Mehrheit der Trader verwendet viel zu viel Zeit für aufwendige Systeme oder magische Methoden, die höhere Gewinne implizieren, statt erst einmal ein generelles Verständnis für die Märkte zu entwickeln sowie ein ausgeklügeltes Money Management zu verinnerlichen.

Dabei ist es wichtiger, über ein mittelmäßiges System und gutes Money Management zu verfügen als über ein sehr gutes System und ein schlechtes Money Management.

www.godmode-trader.de

HIER als PDF zum Download!

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Der typische Investor macht alles falsch - 09.08.2012

Der typische Investor macht alles falsch – Wann sollte ich mein Geld in Aktien anlegen ? Wann ist der richtige Zeitpunkt, in Wertpapiere, Edelmetalle oder andere Anlagen mit Kursentwicklungen zu investieren? Der ultimative Tipp für die Börse und die Geldanlage! Investieren Sie cleverer: Lernen Sie aus den Fehlern anderer Anleger und machen Sie in Zukunft bei Ihren Geldanlagen vieles richtiger.

Vom Lemming-Effekt und cleveren Ratten - Ich spring einfach mal der Masse hinterher!

Auf der Suche nach dem goldenen Gral der richtigen Geldanlage (siehe Menüpunkt “Geldanlage“) kommt der Anleger zwangläufig zu der Frage, wann denn nun der richtige Zeitpunkt für den Einstieg ist? Leider verfehlt ein Groteil der Anleger diesen Punkt – aus gutem Grund: Es tritt der sogenannte Lemming-Effekt auf, das heisst, alle rennen in die gleiche Richtung. Genauer: steigen die Kurse, werden zunehmend mehr Anleger an die Börse gelockt, was wiederum zu steigenden Kursen führt und noch mehr Interessierte auf den Plan ruft. Der Herdentrieb ist bei den Aktien-Anlegern besonders stark ausgeprägt. Der Lemming-Effekt verstärkt die Hochs ebenso wie die Abstürze an den Wertpapierbörsen. Dabei ist die Lehre eigentlich klar und deutlich: als Anleger mu man sich antizyklisch verhalten! Handeln jedoch alle antizyklisch, so befindet man sich ganz schnell wieder in der blinden Schafherde. Wichtig ist also, einer der ersten antizyklischen Trader zu sein und nicht auf die Meinung (Euphorie/Pessimismus) der Masse zu hören, sondern sich seine eigene bilden auf Basis von fundamentalen Fakten. Ein bißchen Bauchgefühl gehört aber auch dazu!

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Börsenpsychologie: Der Umgang mit Kursverlusten - 09.06.2012

Manch einer mag sich fragen, was denn die Börse mit Psychologie zu tun hat?
Eine Menge: beim Umgang mit anfallenden Verlusten wird ein Marktteilnehmer nicht selten von seinen Emotionen bestimmt, mit der Folge, da grundlegende Risikomanagement-Regeln in dieser Phase einfach über Bord geworfen werden. Gerade im Zuge der vergangenen Krisenjahre haben viele Anleger eine Menge Geld an der Börse verloren. Und der ein oder andere Verlust dürfte dabei emotional bedingt sein. Ist uns dies bewusst, können wir aus diesen Fehlern lernen. Nur so können Sie auch langfristig erfolgreich an der Börse agieren. Nichts ist nämlich schlimmer, als den gleichen Fehler zu wiederholen. Schauen wir uns also näher an, was psychologisch in uns vorgeht, wenn wir mit Verlusten konfrontiert werden.

www.finanzen.net/nachricht/cfd/IG-Markets-Kolumne-Boersenpsychologie-Der-Umgang-mit-Kursverlusten-842379

Artikel als pdf zum Download HIER

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Die 2 größten Feinde für erfolgreiche Handelssysteme - 29.11.2012

Sicher stellten Sie sich auch schon mal die Frage, weshalb so viele Trader mit Ihren Handelssystemen scheitern und nur so wenige einen großen und vor allem dauerhaften Erfolg an der Börse feiern können.

Lassen Sie uns also die Sache angehen und herausfinden, wie es dazu kommt, dass die meisten Trader es nicht schaffen Handelssysteme beim Online Trading anzuwenden, die auch funktionieren. Oder liegt es vielleicht gar nicht an den Handelssystemen? Denn genau hier liegt der Punkt! Meist sind nicht die Handelssysteme schuld, sondern der handelnde Trader selbst. Warum ist das so? Nun, der Erfolglose im Forex oder Aktien Trading hat seine größten Feinde – nämlich die Emotionen GIER und ANGST – NICHT im Griff!

Wie sollte man auf diese Weise auch erfolgreich traden können? Ein Beispiel verdeutlicht das am besten: Angenommen Sie sind Forex Trader und verwenden Handelssysteme, die darauf ausgelegt sind, in Trendrichtung zu handeln. Es bietet sich eine günstige Gelegenheit einzusteigen und Sie aktivieren Ihren Trade, der schon sehr bald im Gewinnbereich liegt. Jetzt aber gerät alles durcheinander, denn die ANGST übernimmt aus heiterem Himmel die Kontrolle über Ihren Devisenhandel, da Sie fürchten Ihren Gewinn wieder abgeben zu müssen. Sie missachten also die Regeln Ihrer Handelssysteme und deaktivieren den Trade.

Ihre Handelssysteme haben also bis zu diesem Zeitpunkt hervorragend funktioniert und mit Ihrem Eingreifen haben Sie einen Teil Ihres Gewinnpotentials einfach liegen gelassen. Gerade wenn man Handelssysteme im Forextrading (also dem Devisen Markt) umsetzt, ist diese Vorgehensweise mehr als gefährlich, denn hier braucht man hohe Gewinne, um die zum Teil langen Verlustphasen auszugleichen!

Hier noch ein Beispiel für die ANGST bei Handelssystemen im Aktienhandel: Gehen wir davon aus, Sie haben eine Aktie gekauft und der Wert steht bereits knapp vor Ihrer Stopp-Loss-Order. Sie geraten langsam ins Schwitzen, denn der Kurs kommt Ihrem Stopp-Loss immer näher und näher. Jetzt kommt der Fehler: Obwohl Ihre Handelssysteme vorsehen den Stopp KEINSFALLS zu verändern, setzen Sie diesen ein bisschen weiter nach unten – in der Hoffnung, dass der Kurs Ihren Stopp nun nicht erreichen wird. Selbstverständlich ist diese Hoffnung vergebens, da der Kurs seine Talfahrt weiter fortsetzt und somit Ihre Verluste immer weiter ansteigen. Nach einer Weile können Sie diesem „Schmerz“ nicht mehr standhalten und schalten auch diesen Trade ab. Einen so hohen Verlust sehen Ihre Handelssysteme natürlich nicht vor!

Sie sehen: Auch hier hat die ANGST das Handeln bestimmt. Selbstverständlich gilt dieses Szenario nicht nur für den Aktienhandel, sondern auch für Handelssysteme, die auf das Forex Trading ausgelegt sind!

Jetzt ein kurzes Beispiel für ein Trading System, welches durch die GIER „zerstört“ wird:

Nachdem Sie eine längere Serie von Verlusten im Daytrading hatten, kommen Sie auf eine „tolle“ Idee: Sie sagen sich, dass Sie die letzten Verluste doch in Windeseile ausgleichen könnten, wenn Sie einfach den Einsatz beim nächsten Handel verdreifachen würden (dies sehen Ihre Handelssysteme natürlich auch nicht vor!). Bevor wir auflösen, was diese Idee gebracht hat, eines vorne weg: Das Risiko pro Trade zu erhöhen, nachdem man eine etwas längere Verlustphase mit den eigenen Handelssystemen erlitten hat, ist mit Sicherheit eine der dämlichsten Schlussfolgerungen, die man aus einer Verlustphase ziehen kann!

Weiter mit dem Beispiel: Sie gehen also einen Trade mit dem dreifachen Risiko ein und – wie sollte es anders sein – auch dieser Trade geht in die falsche Richtung und Sie büßen eine viel zu hohen Teil Ihres Trading-Kapitals ein. Wenn Sie (wie im Beispiel oben) aus Angst den Stopp noch weiter weg platzieren, würden Sie einen noch größeren Verlust erleiden. Das ist eine extrem gefährliche Abwärtsspirale, die in den meisten Fällen erst mit dem Totalverlust endet! Dann wird natürlich den Handelssystemen die Schuld gegeben…

Vermutlich kommt Ihnen das eine oder andere Beispiel sehr bekannt vor – ich selbst habe am Anfang meiner Trading-Laufbahn auch keinen dieser Fehler ausgelassen und mich von der GIER und ANGST beeinflussen lassen. Meine ersten Handelssysteme konnten somit nie Ihr wahres Potential entfalten…

Aber wie schaffen wir es nun diese Gier und die Angst zu bändigen? Hier ein paar Vorschläge, die Sie möglichst AB SOFORT umsetzen sollten:

Notieren Sie sich klare Regeln und einen Plan, wie Sie Ihre Handelssysteme dauerhaft diszipliniert umsetzen werden. An dieses Regelwerk müssen Sie sich dann natürlich auch halten!

Legen Sie genau fest, wie viel Prozent Ihres Kapitals Sie pro Trade riskieren wollen und verändern Sie diesen Wert NIEMALS. Ein professionelles Kapitalmanagement ist die Grundlage für ein erfolgreiches Tradingsystem – ohne geht es einfach nicht!

Nutzen Sie von heute an ein Trading-Tagebuch, wo Sie täglich Ihre Gefühle beim Umsetzen Ihrer Handelssysteme notieren können. Auf diese Weise können Sie Ihre Stärken und Schwächen herausfinden und diese ausbauen bzw. beseitigen. Setzen Sie diese einfachen Maßnahmen um und Sie werden viel selbstsicherer beim Online Trading werden und sich somit viel wohler fühlen – es wird Ihnen auf einmal richtig Spaß machen zu traden! Und dies ist das BESTE Mittel, um Ihre Performance nach oben zu katapultieren!

Auf viele angst- und gierfreie Trades,
Ihr Uwe Hartmann

trading.stock-world.de/die-2-groessten-feinde-fuer-erfolgreiche-handelssysteme.html

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Warum sich Anleger oft überschätzen - 09.06.2012

Wenn die Kurse steigen, werden Kleinanleger risikofreudig. Trotz sachlicher Informationen kann der Anleger das wahre, objektive Risiko dann gar nicht einschätzen, wie eine Studie zeigt. Wie gefährlich Skifahren ist, können kleine Kinder nicht wissen. Sie probieren es einfach aus. Und wenn sie einmal heil hinuntergekommen sind, wollen sie sofort auf den nächsten Hügel – am besten einen steileren. Denn wenn es vorher gutgegangen ist, wird es auch jetzt gutgehen. Meist reichen schon ein paar Erfolgserlebnisse, und schon sinkt das Risikoempfinden. Da die Gefahren tatsächlich umso höher sind, je steiler der Berg wird, daran denken höchstens die Eltern. Dabei verhalten sich Erwachsene genau gleich – zum Beispiel bei der Suche nach guten Anlagemöglichkeiten für das eigene Ersparte. Eine neue Studie aus dem Bereich der verhaltensökonomischen Finanzforschung zeigt: Ob wir eine Investition für riskant oder nicht halten, hängt von vielem ab – nur nicht vom wahren, objektiven Risiko.

www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/boersenpsychologie-warum-sich-anleger-oft-ueberschaetzen/6528808.html

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Artikel als pdf (10.06.2012)

“Warum verlieren Kleinanleger immer Geld?“ (Kolumne von Dr. Paul C. Martin bei www.boerse.de)

Warum verlieren Kleinanleger immer Geld?
Vor kurzem hat Jürgen Küßner in seine Page elliott-waves.de den Chart von
Corel (CORL) gestellt, der nun wirklich ein Desaster zeigt. Der Nasdaq-Wert setzte im vergangenen Frühjahr zu einem Blow-off an, stieg von 3 Dollar auf 44 1/2 und notierte danach wieder bei 3 Dollar. "Jeder", so Küßner, "hat an der Aktie Geld verloren." Was stimmt, denn selbst wer zu 3 Dollar gekauft hatte, verlor zumindest ein Jahr lang die Zinsen, die er bei alternativer Anlage am Geldmarkt hätte erzielen können. Viele aber haben erheblich mehr verloren, 10 Dollar, 20 Dollar, vielleicht sogar 40 Dollar. Es ist recht unwahrscheinlich, dass es sich bei den gebeutelten Anlegern um große Fonds handelt; es dürften wohl fast ausschließlich Kleinanleger gewesen sein, die jetzt auf den Trümmern hocken. Der große Börsenkenner Joe Granville, Grand Master der technischen Analyse, nannte die Anleger, die zum Schluss mit den zerbombten Aktien da stehen, einmal die "Bagholder". Das sind jene Leute, die nach einem Börsenfeuer die Säcke mit den Aktien drin halten und sich fragen: Wie konnte das passieren?

Es passiert so: Der Kleinanleger ist nicht etwa ein wild gewordener Zocker, sondern, da er mit kleinem Geld sich an der Börse versucht, zunächst extrem vorsichtig. Er überlegt lange hin und her, ob er überhaupt das glitschige Parkett betreten soll. Was tut er also, wenn die Kurse rasant in die Höhe gehen? Er sucht Rat. Er fragt jeden, den er erreichen kann, ob es denn richtig sei, mit Aktien. Er fragt Banker, Analysten, seine Bekannten und Freunde, er informiert sich in allen möglichen Publikationen. Überall hört er den gleichen Tipp: Ja, Aktien musst du haben, und konkret eben Corel. Die habe man - Depotauszüge werden vorgelegt - schließlich selbst. Schließlich gibt der Kleinanleger seinem Herzen einen Stoß und - kauft auch. Da aber alle, die er gefragt hat, Aktien und speziell Corel bereits haben, kann es anschließend nur eines geben: Die Aktie muss fallen. Denn woher sollten neue Käufer kommen, wenn alle, die die Aktie haben wollten, sie schon hatten?

Ist dies schon schlimm genug, kommt es meist noch schlimmer. In die fallenden Kurse hinein wird nachgekauft (man kann sich doch nicht so getäuscht haben!) und am Ende sitzt der Kleinanleger da, sieht wie die Kurse immer weiter fallen - und versteht die Welt nicht mehr. Ich darf dazu ein Beispiel aus den 20er Jahren anfügen. Damals galt US Steel als ein absolut einwandfreier und todsicherer Wert. Die Aktie notierte 1924, zum Beginn der Mega-Hausse bei 90 $. Die Zahl der Aktionäre:
97.000. Dann hob die Aktie ab. Am ATH von 1929 lag der Kurs bei 250 $ und
die Zahl der Aktionäre war auf 110.000 gestiegen. Dann kam es zum Crash und der anschließenden zermürbenden Baisse. 1932 schließlich notierte US Steel bei 20 $. Die Zahl der Aktionäre aber war auf 190.000 gestiegen. Die Kurse waren also in der Mega-Baisse um ca. 90 % gefallen, die Zahl der Aktionäre dagegen um 75 % gestiegen. Und alle Aktionäre, die das Papier durchgehalten oder gar dazu gekauft hatten, waren schwer im Minus.

Was lehrt: Sich niemals von den Sirenen-Klängen betören lassen, von wegen: "Das sind jetzt aber absolute Einstiegskurse!". Dies sind die üblichen Sprüche, die immer wieder aufgetischt werden, wenn Dumme noch Dümmere suchen, um abzuladen. Geht ein Kurs gen Süden, muss die oberste Maxime lauten: "Never catch a falling knife." Die wirklichen Einstiegskurse werden nicht bekannt gegeben. Die muss sich jeder Anleger nach sorgfältiger Analyse immer selber raussuchen. Und das möglichst ohne Hektik. Denn an der Börse gibt es hunderttausend Chancen. Bloß liegen sie fast immer dort, wo keiner sie vermutet. ----- Dr. Paul C. Martin - 16.08.2000

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Auszug aus dem Buch "Umbruch in ökonomischer Theorie und Wirklichkeit" - siehe links (27.12.2012)

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Herdenverhalten und Kurszielbestimmung - 03.03.2012

Zusammenführung der psychologischen Elemente an der Börse (Börse ist zu 90% Psychologie!) mit herkömmlichen Methoden der Chartanalyse zur Bestimmung von Ein-und Ausstieg an der Börse - natürlich unter Berücksichtigung von Money-Management, Risk Management und quantitativem CRV (Chance-Risiko-Verhältnis). Es werden alle Bereiche der Chartanalyse berücksichtigt: GANN, besonders die Elliott-Wellen-Theorie, herkömmliche Chartformationen wie Kopf-Schulter-Formationen und und und. Ein hochinteressanter Artikel, den man unbedingt gelesen haben muß (HIER Download).

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Wenn Gier das Hirn von Börsianern frit - 11.06.2012

Die Psyche bestimmt die Börse weit mehr als wir denken. Denn beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen. Warum sich Anleger meist von Emotionen leiten lassen, und was Börsianer mit Reptilien gemeinsam haben. „Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert“, sagte schon Gordon Gekko Ende der 80er-Jahre. Der Börsenhai aus dem Filmklassiker „Wall Street“ setzt sogar noch einen drauf: „Gier schafft Klarheit. Gier hat das Beste im Menschen hervorgebracht.“ Die Gier ist wohl eine der stärksten Emotionen, die Anleger antreiben kann. Kein Wunder, da der Verstand von Investoren regelmäßig aussetzt, wenn es um Geld geht. Sie handeln hoch emotional, lassen sich von Gier, aber auch von Angst leiten. Die Psyche der Börsianer bestimmt das Geschehen an der Börse weit mehr als Wirtschaftsdaten oder Unternehmenszahlen. Die Folge: Ob ein Anleger Gewinn oder Verlust macht, hängt nicht allein von seinem Börsenwissen ab. Der österreichische Kabarettist Paul Farkas hat es einmal auf den Punkt gebracht: „Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen.“

www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/boersenpsychologie-wenn-gier-das-hirn-von-boersianern-frisst/v_detail_tab_print/6298874.htm (hier auch als pdf)

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Die ungeheure Macht der Psychologie an der Börse - 22.06.2012

Der Aktie gehört die Zukunft, aber wer mit ihr umgeht, begegnet zwei verschiedenen Lehrmeistern. Der eine lebt im Spiegel direkt vor uns und lehrt:
Aktien steigen immer, wenn man auf günstigere Einstiegskurse wartet.
Wenn Sie wollen, da Ihre Aktien steigen, müssen Sie sie nur verkaufen. Danach werden sie schnell zu steigen beginnen...
Kaufen Sie günstige Aktien, die mehrere 1000% steigen können, wenn Sie sicher Ihr Geld verlieren wollen....
Die drei Weisheiten müssen wahr sein, denn sicher hätte jeder von Ihnen es sehr leicht, für jeden Satz mehrere Zeugen beizubringen, die genau das erlebt haben.
Eigentlich sind es aber eher Warnungen, mit welchen Gesellen Sie sich lieber nicht abgeben sollten und aus welchen Gründen Sie Aktien nicht (ver-)kaufen sollten.
Sie verweisen aber auf die ungeheure Macht der Psychologie an der Börse.
Neuere Studien belegen aber, da durch ihre bewußte Kenntnisnahme allein keinerlei Lerneffekt eintrittt: d.h. nur weil wir wissen, da es sich um Denkfehler handelt, verfallen wir Ihnen nicht weniger....

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Bodo Schäfer / Bernd Reintgen und die RSI-Dachfonds - 08.11.2012

Wer hat nicht schon einmal von Bodo Schäfer gehört, von seinem Buch "In 7 Jahren zum Millionar" - ein sehr gutes und wirklich lehrreiches Buch für den Umgang mit Geld, über die Psychologie des Geldes. Und natürlich kommen dazu seine Empfehlungen, an der Börse zu investieren. Ganz bestimmt der richtige Weg, um auf lange Sicht Inflation und Sparbuchrenditen zu schlagen - nur leider in der Praxis von Herrn Bodo Schäfer nicht umgesetzt.

Er hat sich mit Herrn Bernd Reintgen zusammengetan und managt die RSI-Dachfonds, das sind Fonds, die Anteile anderer Fonds in ihrem Portfolio haben und sich dafür natürlich die besten heraussuchen. Originaltext (www.rsi24.de/anlageberatung/rsi-dachfonds/)

Ich will mehr über den preisgekrönten RSI-Dachfonds erfahren: Die RSI Dachfonds gehören zu den besten in Ihrer Klasse. Das zeigen nicht nur diverse Auszeichnungen, sondern vor allen Dingen auch die Entwicklung der letzten Jahre.

Persönliche Worte von Bodo Schäfer: "Unsere Dachfonds liegen mir sehr am Herzen. Deswegen möchte ich gerne an dieser Stelle ein paar persönliche Worte an Sie richten: Bernd Reintgen und ich managen unsere Dachfonds. Wir sehen unsere Aufgabe darin, zu investieren und nicht zu zocken. Stets haben wir nach dem Grundsatz gehandelt, dass zuerst Verluste zu vermeiden sind und es erst im zweiten Schritt um Ertragsoptimierung geht. In der Vergangenheit sind wir mit dieser Strategie sehr gut gefahren. Nicht umsonst sind wir Fonds-Sieger:

FUND AWARD 2009 €uro
DEUTSCHER FONDS PREIS 2009
FWW Fonds-Sieger 2008
FUND AWARD 2007 €uro"

Aber schauen Sie sich die Charts links an - es ist die Wertentwicklung der beiden Fonds über Jahre hinweg. Rechnen Sie die Inflation noch dazu, so haben die Anleger in beiden Fonds sehr empfindliche Verluste hinnehmen müssen. So ganz klappt also das Dachfond-Prinzip zumindest unter Herrn Bodo Schäfer und Bernd Reintgen nicht.

Fazit: Ich möchte in diesem Fall nur exemplarisch aufzeigen, daß alleine bekannte Namen und schön aufgemachte Hochglanzprospekte (RSI International OP - RSI Best Select UI) nicht den Erfolg garantieren - der Investor verliert viel Zeit und Geld!

Suchen Sie sich unabhängig im Rahmen Ihrer Möglichkeiten einen guten Anlageberater, informieren Sie sich umfassend!

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Download pdf - Original-Link: www.chancenoffensive.de/wp-content/uploads/2011/10/ZINSESZINS.pdf

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Unterschätzen Sie nicht, was der Faktor Zeit an der Börse für Sie tun kann.... - 06.10.2012

Unser Alltag hat sich in den letzten 10 Jahren sehr stark verändert. Der Faktor Zeit nimmt in vielerlei Hinsicht einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Das Leben ist in jeglicher Hinsicht schnelllebiger geworden.

Dies macht sich auch an der Börse bemerkbar. Obwohl die Renditen für Spareinlagen mit bestenfalls rund 2,5 Prozent auf historische Tiefststände gefallen sind, so erwarten wir von unseren Börsengeschäften doch immer höhere Renditen in immer kürzen Zeitabständen. Doch was wir dabei vielfach übersehen, ist die ökonomische Tatsache, dass wir uns die immer höheren Erwartungen an unsere Rendite stets durch höhere Risiken erkaufen müssen. Dies führt im Endeffekt also nur dazu, da der Markt immer höheren Schwankungen unterliegt.

Wer sein Geld im Jahr 2007 in den DAX investiert hätte, hätte bis Mitte 2011 eine Durchschnittsrendite von -2,2 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. Wer ein Jahr später, also im Jahr 2008 eingestiegen wäre, hätte bis zur Mitte dieses Jahres eine Durchschnittsrendite von +15,3 Prozent pro Jahr erwirtschaftet.

So dicht liegen Erfolg und Misserfolg an der Börse, bei unseren derzeitigen Schwankungen, also zusammen!

Ganz anders sieht es aus, wenn man über einen längeren Zeitraum als 5 Jahre in den DAX investiert war. In diesem Fall wäre es kaum mehr möglich gewesen, bis zur Mitte dieses Jahres eine negative Rendite zu erwirtschaften. Im schlechtesten Fall hätte man sich lediglich mit einer mageren Rendite von nur 0,5 Prozent pro Jahr zufrieden geben müssen. Wer mehr als 20 Jahre investiert war, hätte sich sogar in keinem Fall mit weniger als 6 Prozent begnügen müssen.

Sie sehen also, da der Faktor Zeit an der Börse eine nicht zu unterschätzende Größe ist, wenn man sich nur etwas mehr davon nimmt! Doch wie gewaltig der Einfluss der Zeit tatsächlich ist, wird Ihnen erst klar sein, wenn Sie sich zum ersten mal ganz bewut mit dem Thema „Zinseszins" beschäftigt haben.

Der Anleger ist zwar der wichtigste Faktor im Börsengeschehen, aber auch der schwächste und unberechenbarste.

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29.06.2012 "Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wie eine verrückte Menschenmenge die Börsenkurse in die Höhe oder Tiefe treiben kann", sagte schon der große Physiker Isaac Newton.

"Mein Ansatz funktioniert, nicht weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren", meint der Meister der Spekulation, George Soros. Schieflagen sofort zu erkennen und so billig wie möglich zu halten, sei eines der Geheimnisse der Gewinner. Das erfordere eine Selbstdisziplin, die nur wenige Anleger aufbringen können.

Stanley Kroll (einer der größten Futures-Trader des letzten Jahrhunderts) gab die Empfehlung: „Kümmere dich um die Verluste, denn die Gewinne sorgen für sich selbst.“

Der Altmeister der Börse, André Kostolany, meinte dazu: „Das Schwierigste ist jedoch, an der Börse einen Verlust hinzunehmen. Es ist ein chirurgischer Eingriff. Man mu einen Arm amputieren, bevor sich die Vergiftung ausbreitet. Je eher, desto besser. Das ist schwer und unter hundert Spekulanten gibt es vielleicht nur fünf, die imstande sind, so zu handeln.“

Er war der Überzeugung: "Kurz- und mittelfristig macht die Psychologie 90 Prozent an der Börse aus! Langfristig spielen dann die fundamentalen Gründe eine größere Rolle."

G.C. Seldon (Psychology of the Stock Market) äußerte: "Der größte Fehler von 99 % der aktiven Anleger und Händler ist, da sie bei hohen Kursen optimistisch und bei niedrigen Kursen pessimistisch sind.

The Trend is your Friend - und andere Börsenweisheiten - 07.11.2012

Absolut richtig: Anleger sollten sich am Aktienmarkt grundsätzlich nur mit dem Trend engagieren und bloß nicht vorzeitig das Ende herbeireden. Denn wenn der Markt steigt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er weiter steigt, jederzeit um ein Zigfaches höher, als dass er fällt und langfristig eine Trendwende schafft – und andersherum genauso. Trends sind schon allein deshalb die wichtigste Erscheinung an den Märkten, weil es sie gibt.

Das Spannende ist doch, daß Märkte oft weiter steigen oder fallen, als wir uns das in unseren kühnsten Träumen oder Alpträumen vorstellen können. Der NeueMarkt-Index Nemax hat zum Beispiel innerhalb von nur zweieinhalb Jahren gut 96 Prozent seines Wertes verloren!

Viele beginnen erst dann mit dem richtigen Verhalten, wenn es falsch geworden ist. Kurze Konsolidierungen innerhalb eines langfristig intakten Trends werten sie als Ausstiegssignal.Ist der Trend dann wirklich kaputt, haben sie aus ihren früheren Fehlern vermeintlich gelernt, greifen wieder zu und tun genau damit wieder das Falsche.

Diese und weitere Börsenweisheiten finden Sie im Artikel rechts - anklicken und der Zeitungsartikel öffnet sich (pdf-Format)!

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Wer Angst hat, verliert. Und beim Traden heißt das bares Geld. Finanzpsychologe, Mentaltrainer und Trader Norman Welz erklärt, was Angst im Tradingalltag anrichtet. Vor allem aber demonstriert er, wie sie sich beherrschen lässt. Er begleitet den Leser in seiner Entwicklung als Trader und zeigt viele praktische Wege auf, wie man Angst und Stress in den Griff bekommt, ausgeglichen wird und lernt, sich zu konzentrieren. So ist Börsenerfolg in Zukunft kein Zufallsprodukt einer positiven oder negativen Grundstimmung oder der persönlichen Disposition, sondern eine Folge kontrollierten Tradens. Das Standardwerk enthält einen umfangreichen Überblick über die Psychologie des Tradens. Die klassische Evolutionsbiologie findet ebenso Anwendung wie Behavioral Finance, Persönlichkeitsforschung und die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaften und der Angstforschung. Lernen Sie, wie Sie Angst als Stör- und Verlustfaktor beim Traden erkennen und beherrschen.

Trading-Psychologie - 25.11.2012

Der Handel an den Börsen scheint für viele Akteure, gerade zu Beginn, sehr einfach zu sein. Sie sind davon überzeugt, dass es nur ein gutes Einstiegssignal erfordert um dauerhaft erfolgreich an den Märkten zu sein. Je länger sie traden, desto mehr verstehen die Teilnehmer, dass nicht die Einstiegssignale über Sieg oder Niederlage bei diesem Geschäft entscheiden!

Noch immer ist es so, dass die meisten Trader Geld verlieren. Nur die wenigsten schaffen es dauerhaft Gewinne aus den Märkten zu ziehen, oder gar ihren Lebensunterhalt mit dem Trading zu verdienen. Der Grund dafür ist nicht, dass die Trader "schlechte" Einstiege wählen.

Der Grund dafür, dass die meisten Trader Geld verlieren, ist ihre Psyche. Trading ist vor allem von Emotionen geprägt und zu 100% Psychologie. Wer beim Trading ein Gewinner oder Verlierer ist, darüber entscheidet die mentale Stärke des Traders.

Nur wer aktiv an seiner Persönlichkeit, mentalen Stärken und Glaubensmustern arbeitet, wird Erfolg im Trading haben. Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Der Mensch ist, was er denkt. Da die meisten Denkmuster unbewusst agieren, beeinflussen sie unentwegt die Trading-Aktionen. Es liegt an jedem selbst die Kräfte seiner Psyche für oder gegen seinen Erfolg zu nutzen.

Das bettermind®-Coaching-Programm unterstützt den Trader die nötige Kompetenz aufzubauen, die dieser Beruf verlangt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einmal im Monat agieren, oder 300 mal am Tag. Der Grund, weshalb Kleinanleger und aktive Daytrader an den Märkten versagen, sind stets die Selben! Jeder muss selbst entscheiden wie wichtig ihm seine Ziele sind. Eines ist jedoch sicher: ohne die nötige Ernsthaftigkeit und strebsames Engagement ist profitables Handeln beim Trading nicht zu erreichen.

www.bettermind.de/trading-psychologie/

Und weil es so gut paßt - hier noch ein hervorragender Artikel von Godmode-Trader, der das Kapitel Tradingpsychologie ausführlich beschreibt - in all seinen Facetten - Download mit Links hier als pdf.

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www.trading-kompakt.de/

Money-Management, Stoploss und anderes - 02.01.2012

Ich muß sagen - dieses kostenlose Magazin "Trading-Kompakt" hat es in sich. Hervorragend aufgemacht, professionell gestaltet, sehr übersichtlich. lehrreich und sehr viel Inhalt - tiefgehend und immer beim Thema bleibend (Titel anklicken - pdf!)

Nachdem ich oben schon auf die Lektionen zu "Point&Figure->Charts" hingewiesen habe, hier in dem Kapitel Psyche also die wichtigen Themen in diesem Heft:

  • Money-Management

  • Sehr anschauliche Beispiele,wie wichtig Money-Management ist

  • Alle Arten von Stoploss, chartbezogene und normale Stoploss zur Limitierung der Verluste auf eine Summe, aber auch Inaktivitäts-Stoploss werden angesprochen

    Ein Heft, das wieder hochinteressante Inhalte bietet!

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Wirtschaft alternativ / Geldsystem / Möglichkeiten für eine humanere Gesellschaft

JC-Books

Geldsysem-verstehen

(19.08.2016) Tag auf Tag im Hamsterrad: Warum die Wirtschaft wächst und wir immer weniger Zeit haben (C. Klein Helbig , Jens Helbig

Dieses Buch macht endlich Schluß mit der großen Lüge um das Geld und Geheimnissen, die bisher nur wenigen vorbehalten waren! In keinem anderen Buch wird die aktuelle Finanz- und Schuldenkrise, sowie das paradoxe zugrundeliegende Wirtschaftssystem, derart einfach, verständlich, humorvoll und knackig auf den Punkt gebracht.

KLAPPENTEXT: Unser jetziges, ungerechtes und destruktives Geldsystem provoziert Finanzkrisen und macht uns alle sukzessive ärmer, kränker und unzufriedener. Aber genau das führt paradoxerweise zu Wirtschaftswachstum. Die Mehrheit der Bevölkerung ist im Hamsterrad gefangen und merkt es gar nicht. Sie denkt sogar, sie gehöre zu den Gewinnern des Systems. Doch weit gefehlt! Die Wirtschaft wächst unaufhörlich, Deutschland ist Exportweltmeister und trotzdem verlieren 99 Prozent der Bevölkerung, wir alle, Geld.

Woran liegt das? Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Finanzwelt – ganz anders als Sie sie kennen. Erfahren Sie im ersten Teil dieses Buches die wahren und systemimmanenten Ursachen der Schulden- und Finanzkrise. Schritt für Schritt, einfach und allgemeinverständlich. Der zweite Teil richtet die Aufmerksamkeit anschließend auf die Folgen, die sich für uns und den Globus ergeben.

Das Buch enthält zahlreiche originelle Illustrationen. Sie bringen komplexe Kapitel einfach und humorvoll auf den Punkt.

Eine kleine Leseprobe und Leserrezensionen habe ich für meine Leser in einem pdf-Dokument zusammengefaßt - einfach hier downloaden!

Bestellung: entweder über Amazon (Buch anklicken) oder direkt beim Verlag, den ich hier SEHR gerne unterstützen möchte, mit einer ganz persönlichen Empfehlung von meiner Seite, verbunden mit den allerbesten Wünschen! (Direktbestellung - über den Verlag)

Der Finanzblog geldsystem-verstehen.de

Servus und Hallo auf unserem Finanzblog geldsystem-verstehen.de!

Es freut uns sehr, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind Chris und Jens, zwei U-30er, die sich (Ja! Kaum zu glauben!) nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Uni sogar mehr dennje für die Finanzwelt interessieren ??

Bei uns dreht sich alles um das Verständnis des Hamsterrads des Geldsystems und darum, wie man es hinter sich lassen kann. Leider wird dieses Wissen ja weder an Schulen, noch Universitäten oder anderen Einrichtungen vermittelt!

Genau das hat uns genervt!

Die Finanzwelt fasziniert uns. Seit mehr als 10 Jahren gehen wir daher bereits dieser spannenden Fragestellung nach. Seit kurzem berichten wir nun auch in unserem Finanzblog darüber. Zuvor haben wir bereits zwei Bücher über diese Themen verfasst. Ein drittes ist derzeit in Arbeit. Wenn du also das Hamsterrad des Geldsystems verstehen und es anschließend verlassen willst, begleite uns einfach und stöbere regelmäßig in unserem Blog!Dem habe ich nur wenig hinzuzufügen: Wer aus dem Hamsterrad ausbrechen will, aus der täglichen Routine, wer aufwachen will und das große Spiöe verstehen möchte, das mit uns getrieben wird und sich "Geldsystem" nennt - der findet bei Chris und Jens den Startpunkt zum Aufwachen! Alle wichtigen Informationen und wirklich gute eBooks - meine uneingeschränkte Empfehlung!

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Ludwig van Mises

(19.08.2016) Ludwig Heinrich Edler von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg; † 10. Oktober 1973 in New York) war ein austroamerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Theoretiker des klassischen Liberalismus und Libertarismus und einer der wichtigsten Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie im 20. Jahrhundert.

Das Ludwig-van-Mises-Institut Deutschland ist für jeden Interessierten die erste Anlaufstelle für Informationen über den großen Wirtschaftsökonom Ludwig van Mises. Viele Artikel, alt und auch auf die aktuelle Situation des Wirtschaftssystems bezogen, finden Sie hier, ebenso aktuelle Charts mit Wirtschaftsdaten und den daraus nach der Österreichischen Schule zu ziehenden Konsequenzen. Es lohnt sich in jedem Fall, den Newsletter zu beziehen!

Eine Einführung in die Österreichische Schule der Nationalökonomie: Eine wirtschaftliche Denkrichtung die in Wien im späten 19. Jahrhundert mit Carl Mengers Werken begann. Die Österreichische Schule hebt sich durch den Glauben ab, dass die Abläufe der Wirtschaft im Ganzen die Summe individueller Entscheidungen und Handelns darstellen, welche sich auf Gesetze gründen die durch rationale, logische Methoden abgeleitet werden können. Das steht im Gegensatz zur Chicago Schule und anderen Theorien die versuchen Schlüsse auf die Zukunft aus abstrakten historischen Daten zu ziehen, oft unter Verwendung breiter statistischer Aggregate. (Definition von Investopedia zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie).

Wesentliche Grundgedanken der Österreichischen Schule

  • Geld ist nicht neutral

  • Inflation ist eine Ausweitung der Geld- und Kreditmenge

  • Inflation ist eine schädliche Politik und verursacht einen Vermögenstransfer (Cantillon Effekt)

  • Privateigentum und Eigentumsrechte sind unentbehrlich

  • Es geht in der Wirtschaftswissenschaft gänzlich um Individuen (Subjektivismus, methodologischer Individualismus)

  • Im Gegensatz zu den meisten anderen Wirtschaftsschulen unterscheidet die Österreichische Schule nicht zwischen Mikro- und Makroökonomie.

  • Handlungen haben Konsequenzen – sowohl positive als auch negative

  • Rettungspakte führen zu moralischem Fehlverhalten („moral hazard“)

  • Preise signalisieren sowohl Knappheit als auch Überschüsse und sind unerlässlich für die effiziente Zuteilung von Ressourcen

  • Verfälschte Preissignale für Geld (respektive Zinsen) die von Zentralbanken bestimmt werden sind die Ursache für Konjunkturzyklen (Boom-Bust Zyklen)

  • Das Senken der Zinsen führt zu Verwerfungen in der Wirtschaft indem relative Preise verändert werden, was zu einem künstlichen Aufschwung führt. Schlussendlich können Fehlleitungen und Fehlinvestitionen nicht länger unterstützt werden und ein Abschwung beginnt in dem diese Fehlinvestitionen abgearbeitet werden.

  • Eine Rückkehr zu solidem (Markt-) Geld ist notwendig und wird befürwortet.

  • „Das wiederholte Auftreten von Aufschwungsphasen gefolgt von Phasen der Depression ist das unvermeidbare Resultat der immer wiederholten Versuche die Marktzinsen durch Kreditausweitung zu senken. Es ist nicht möglich den schlussendlichen Zusammenbruch eines Aufschwungs zu verhindern der durch Kreditausweitung ausgelöst wurde. Es gibt nur eine Alternative: entweder die Krise setzt früher ein, aufgrund einer freiwilligen Abkehr von der Kreditexpansion – oder sie setzt später ein, als eine endgültige und totale Katastrophe des betroffenen Währungssystems.

Ludwig von Mises, Human Action

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Ludwig von Mises (1881–1973) gehört zusammen mit Friedrich August von Hayek zu den wichtigsten Vertretern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Er gilt als bedeutendster Wirtschafts- und Geldtheoretiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Erstmals geben vier profilierte und ausgewiesene Kenner der Arbeiten von Mises' einen Einstieg in die Lehren und Sichtweisen des großen Ökonomen. Hans-Hermann Hoppe gibt eine Einführung in Ludwig von Mises' Leben, sein Werk sowie den Liberalismus. Jörg Guido Hülsmann beleuchtet Mises' Geldtheorie. Philipp Bagus widmet sich seiner Staats- und Interventionismuskritik und Herausgeber Thorsten Polleit erläutert von Mises' wissenschaftliche Methode.

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Incrementum Liechtenstein

(19.08.2016) Incrementum Liechtenstein: Incrementum AG ist eine unabhängige Anlage- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein. Unser Schwerpunkt ist die Verwaltung von Investmentfonds von denen wir glauben, dass diese einzigartig sind. Incrementum ist das lateinische Wort für

Fortschritt - Expansion - Wachstum - Entwicklung - Saat - Nachwuchs

Abonnieren Sie den Newsletter - unabhängig und frei, aus der Sicht der Österreichischen Schule:

Analyse: Bei Incrementum möchten wir unseren Kunden ein holistisches, also ganzheitlich ausgerichtetes Anlagebild vermitteln. Wir versuchen dies zu erreichen, indem wir unser tiefgehendes Verständnis der Geldgeschichte, die Analyse langfristiger Zyklen, laterales Denken, technische Analyse und sorgsame Bottom-Up Analyse miteinander kombinieren.

Da wir eine unabhängige Finanzdienstleistungsfirma sind, können wir unseren Kunden völlig unvoreingenommene Investmentanalysen und Lösungen anbieten, die vollkommen frei von Interessenskonflikten sind. Das bedeutet auch, dass unsere Ansichten häufig „contrarian“ (d.h., der allgemeinen Meinung entgegengesetzt) sind.Ein Download-Archiv mit (nicht täglichen!) Nachrichten und Analysen finden sie ebenso wie die interessanten und zentralen Gold-Analysen. Lesenswert und alle Veröffentlichungen mit einem hohen Lerneffekt - besonders in der Zeit des jetzigen wirtschaftlichen Umbruchs - in einer Zeit, in der die herkömmlichen Wirtschaftstheorien versagen (müssen)!

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Sozialökonomie online

(19.08.2016) Die Zeitschrift für Sozialökonomie wurde 1964 von einem Kreis von Kritikern der neoklassischen Standardökonomie gegründet, die frühzeitig erkannten, dass das westdeutsche ‚Wirtschaftswunder’ nicht von Dauer sein würde. Im Gegensatz zum neoklassischen Axiom, wonach das Geld neutral sei, sahen sie gerade in der Nicht-Neutralität des Geldes die wesentliche Ursache für die ungerechte Verteilung der Einkommen und Vermögen sowie für die Vermachtung und Krisenanfälligkeit kapitalistischer Marktwirtschaften....

Kommentar: Beleuchtung des Geldsystems und seiner Auswirkungen, kompetent geschrieben und seit 1964 (!) am Markt. Vorrangig wird die gedruckte Ausgabe verkauft, auszugsweise sind aber wichtige und sehr interessante Artikel online verfügbar. Ein Archiv gibt es hier, eine ältere Ausgabe vom Dezember 2011 (Themen: Das Geld regiert die Menschen / Geld – reine Gefühlssache / Geld als Droge? / Geld, Macht und menschliche Seele / Geld und Grenzerfahrungen / Die griechische Mythologie als Quelle von Einsichten in archetypische Muster des Handels / Das Geld(tabu) und die menschliche Seele / Wege aus einer kranken Gesellschaft - aber nur auszugsweise - finden Sie als pdf-Dokument hier.

Interessante Schwesterseiten sind www.sozialoekonomie.info und www.postwachstumsoekonomie.org

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Strategien für den langfristig orientierten Anleger / Dividendenstrategien / Anleihen

ARERO-Weltfond

(19.08.2016) Der ARERO-Fond: Vier Aktien-Indizes, ein Renten-Index und jede Menge Rohstoff-Klassen. Diese breite Aufstellung freut den Geldanleger - eine breit gestreute Mischung, die das Risiko mindert und damit für den langfristigen Anleger überschaubarer macht. Aber wie steht es mit den Kosten und Gebühren? Kann der ARERO-Fond hier gegen Fonds und vor allem Dachfonds bestehen? Der klassische Weg, um eine n Mix wie im ARERO-Fond zu erreichen, heißt Dachfonds. Man setzt einen Fonds auf, der andere Fonds kauft, und verkauft dann Anteile des Dachfonds an die Privatanleger. Einfach umzusetzen, aber sehr teuer für Sie als Anleger. Sie bezahlen das Dachfonds-Management und das eigentliche Fonds-Management. Professor Weber hat einen anderen Weg eingeschlagen. Statt die Nahrungskette zu verlängern, hat er alle Indizes gewichtet und zusammengerührt und daraus einen neuen Index, den ARERO-Weltstrategie-Index gebaut - und genau diese Index bildet die Wertentwicklung des ARERO-Weltstrategie-Index nach.

Warum ARERO? Investieren Sie clever! ARERO – Der Weltfonds basiert auf einem Konzept der optimierten Vermögensanlage für Privatanleger, das am Lehrstuhl für ABWL, Finanzwirtschaft, insb. Bankbetriebslehre der Universität Mannheim auf Grundlage der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse erarbeitet wurde.1 Die Umsetzung des Fondskonzepts erfolgt durch die Deutsche Bank Tochter DWS, dem Marktführer für Publikumsfonds in Deutschland.

Mit ARERO partizipieren Sie an der Entwicklung der Wirtschaft der Welt: der Fonds bildet die Anlageklassen Aktien, REnten und ROhstoffe über repräsentative Indizes in einem einzigen Produkt ab. Das Mischverhältnis wird dabei so gewählt, dass ein attraktives und wissenschaftlich fundiertes Rendite-Risiko-Verhältnis gewährleistet ist.

Investieren Sie kostengünstig! Neben dieser bewährten Anlagestrategie bietet ARERO Ihnen eine durchsichtige und vergleichsweise günstige Kostenstruktur: Erstens fällt für ARERO kein Ausgabeaufschlag an. Zweitens beläuft sich die jährliche Kostenpauschale auf 0,45% – eine für Investmentfonds sehr niedrige Gebühr.

Für den langfistig orientierten Privatanleger eine bequeme und gute Möglichkeit, am optimalen Anlagemix der letzten 30 Jahre in überdurchschnittlicher Form teilzuhaben. Die Konstruktion des Fonds und die Tatsache, daß er auf einem eigens entwickelten Index basiert, ermöglichen es, die Gebühren für den Fond im Vergleich zu herkömmlich gemanagten Fonds sehr niedrig zu halten. Durch die sehr geringe Umschichtung innerhalb des Fonds werden noch einmal Gebühren eingespart - insgesamt erwartet den Investor eine überdurchschnittlich hohe Rendite über viele Jahre. --- Thema Sicherheit: Aufgrund des Bestehens seit 2009 und des großen Anlagevolumens ist für den Anleger auch eine gewissen Sicherheit vorhanden. Rumdum: für den langfristig orientierten Anleger, der eher passiv investieren möchte, eine gute Alternative und Empfehlung!

Eine sehr ausführliche Beschreibung des Fonds finden Sie auf Finanzwesir.com (LINK).

(Webseite) (eBook über die Geschichte und alle Fakten) (Downloads Broschüren und Fakten) (Newsletter)

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Aktien-Rückkauf-Strategie

(01.07.2015) Das Portfolio „Werte durch Aktienrückkäufe“ soll im Kern in Aktien investieren die über solide Cashflows verfügen und diese auch für Aktienrückkäufe verwenden.

Aktienrückkäufe sind eine besonders interessante Variante mit der man Werte für die Aktionäre schaffen kann. Über Aktienrückkäufe wird die Zahl der ausstehenden Aktien verringert. Bei einem stabilen Geschäft erhöht sich dadurch ceteris paribus der Gewinn je Aktie. Bei steigenden Unternehmensgewinnen können sich Aktienrückkäufe exponierend auswirken.

Das Portfolio „Werte durch Aktienrückkäufe“ soll in Unternehmen investieren die regelmäßige Aktienrückkäufe in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzt haben. IBM, McDonalds, Coca Cola oder Wal-Mart sind einige solcher Beispielunternehmen.

Warum ich diese Strategie verfolge? Studien zeigen dass sich Aktien die über einen langen Zeitraum eigene Aktien zurückerwarben sich deutlich besser entwickelt haben als solche die keine Gewinne an die Aktionäre weiterreichten. Aktien die zusätzlich regelmäßig ihre Aktienrückkäufe erhöhten entwickelten sich darüber hinaus besser als normale Papiere mit Aktienrückkäufen. Aktuelle News und neue Ideen gibt es auch bei mir im Blog. Schaut einfach mal bei mir im Blog rein unter: www.frasee-investors.com.

Meinung: Eine langfristig ausgeklügelte und Erfolg und Rendite-versprechende Strategie. Diese wird hier in einem Wikifolio sinnvoll umgesetzt, die Performancegebühr beträgt faire 5% und wer sich die Liste der Depotwerte und deren Gewinne anschaut, kann verstehen, warum ich diese langfristige Strategie hier gerne empfehle!

Martin Armstrong

Martin Armstrong (11.11.2014): Hochinteressant und treffsicher ist das PEI-Modell von Martin Armstrong, einem der genialsten Zyklenanalysten der neueren Geschichte. In 30jähriger Forschungsarbeit entwickelte er, basierend auf dem Studium der letzten Jahrtausende, unter anderem das Princeton Economics Institute (PEI) Modell, welches vor allem auf die Zahl Pi (3.14159......) zurückgeht. Armstrong konnte damit (und mit proprietären Zyklen) annähernd taggenaue Prognosen Jahre (!) im Voraus machen, z.B. prognostizierte er genau, daß der Nikkei in der letzten Woche 1989 toppen würde und dann einen spektakulären Crash beginnen würde. Nachdem er die Asien-Krise 1997 vorhergesehen hatte, wollte ihn die chinesische Regierung anheuern. Nach seiner taggenauen Prognose des Hochs 1998 vor dem Crash wuchs sein Ruhm immer mehr (besonders in Asien, aber auch in den USA) und sein Institut beschäftigte bereits Hunderte Mitarbeiter.

Diese Bekanntheit wurde ihm leider zum Verhängnis, da er sich 1999 weigerte, mit dem CIA zu kooperieren, welcher sich seine proprietären Zyklen und Programme unter den Nagel reißen wollte. Am 14.1.00 ("zufällig" dem taggenauen inflationsbereinigten Allzeithoch des Dow Jones) wurde er verhaftet und sechs Jahre ohne Anklageerhebung inhaftiert. Dies ist natürlich gegen die US-Verfassung und alles deutet darauf hin, daß Armstrong ein politischer Gefangener war.

Der Großteil seiner Informationen erscheint in englischer Sprache, so auf seinen Seiten armstrongeconomics.com/ oder www.martinarmstrong.org/ , aber auf der Seite "Propagandafront" finden Sie die meisten Artikel von Martin Armstrong kurz nach ihrem Erscheinen auch in deutscher Übersetzung: www.propagandafront.de/tag/armstrong/ . Wer langfristig investiert und bereit ist, die Tatasache zu akzeptieren, daß alles im Universum in Zyklen abläuft, der findet hier hervorragende Analysen und tiefe Einblicke in Wirtschaft und Geschichte. Ein Muß für jeden Anleger!

3-Speichen-Regel

(DSR)

(18.08.2014) Die Drei-Speichen-Regel (DSR) ist eine Form der sehr langfristigen Anlage über Generationen hinweg, ohne auf Kursschwankungen am Aktienmarkt, an der Börse zu schauen, Es geht nur darum, ein vorhandenes Kapital über lange Zeiträume zu sichern und natürlich auch zu vermehren.

Die Drei-Speichen-Regel (DSR) ist eine der ganz wenigen Anlageregeln, die im Laufe der Jahrhunderte noch nie versagt hat. Wer ein wenig im Netz sucht, der findet sicher die Informationen, daß die fünf reichsten Gruppen der Menschheit: Auslandschinesen, Juden, Auslandsarmenier, Mormonen und Scientologen ihre Vermögen nach dieser Regel durch die Zeiten hindurch gesichert und teilweise legendär vermehrt haben. Die Regel macht in meinen Augen sinn und funktioniert - Sie als Anleger brauchen nur noch zwei Dinge: Vermögen und Zeit. Denken Sie in Jahrzehnten und Generationen!

So profitieren Sie von der wohl ältesten Investmentstrategie der Welt Dieses Buch räumt mit den falschen Mythen von Markowitz und moderner Portfoliotheorie auf. Es zeigt Ihnen, wie Sie aus den drei Anlageklassen Forstimmobilien, Edel- und Technologiemetalle und Index-Wertpapiere ein krisensicheres, diversifiziertes Portfolio ohne größeren Aufwand kostengünstig aufbauen und pflegen können. Hören Sie endlich damit auf, wie Odysseus ständig auf die Sirenen zu hören, die nur Ihr Bestes wollen, nämlich Ihr Geld! Beginnen Sie sich selbst um Ihre Geldanlagen zu kümmern. Nach dem Studium dieses Buches haben Sie einen seit Jahrhunderten bewährten Fahrplan an der Hand, wie Sie Ihr eigenes Vermögen, sei es noch so groß oder noch so klein, sinnvoll und krisensicher anlegen und aufbauen können. Nicht erst seit dem Hollywood-Blockbuster »Wolf of Wallstreet« wissen wir, dass Banken und Broker zunächst an sich selbst denken, und – wenn überhaupt – erst in zweiter Linie an Sie. Private Spekulanten machen zudem immer wieder die gleichen Fehler. Sie handeln viel zu viel und unterschätzen die dabei entstehenden Kosten. Sie diversifizieren viel zu wenig und tragen dadurch sehr hohe Risiken. Sie hören immer wieder auf die Propheten der Branche, die es statistisch nachweisbar auch nicht besser wissen können.

Durch die menschliche Angst und Gier werden Anleger immer wieder zu unüberlegten Entscheidungen getrieben, die letztlich nur der Finanzbranche höhere Umsätze bescheren. Dem gegenüber gibt es die alte Drei-Speichen-Regel, die von Rabbi Isaak bar Aha im vierten Jahrhundert nach Christus im Babylonischen Talmud formuliert wurde: Man soll sein Vermögen stets in drei Teile teilen: ein Drittel Land, ein Drittel Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand. Neue Studien zeigen, dass eine solche einfache Vermögensaufteilung – auf heutige Anlageklassen übertragen – nachweislich keine schlechteren Ergebnisse liefert als ein nach der Markowitz-Theorie aufgebautes »modernes Wertpapier-Portfolio«. Sie entziehen Ihr Vermögen durch Direktinvestments in Sachwerte größtenteils den manipulierten Märkten. Und Sie setzen auf die langfristig globalen Trends, die ebenfalls in diesem Buch beschrieben werden. Viele Adelsfamilien haben ihr Vermögen durch diese Methode über Generationen hinweg bewahrt und ausgebaut. Dr. Jürgen Müller erläutert Ihnen, wie Sie die Drei-Speichen-Regel anwenden. Er sagt Ihnen insbesondere, welche Anlagen innerhalb der drei Speichen am besten sind und präsentiert Ihnen ein zuverlässiges Investment, mit dem Sie langfristig automatisch besser abschneiden als 90 Prozent aller Börsianer. Antikes Wissen für Ihr Vermögen!

Buchvorstellung KOPP-Verlag

Artikel Jürgen Weinhardt Finanzberatung

Buchbesprechung KOPP-Verlag

Bondguide

(24.02.2014) BondGuide.de ist das Portal für Unternehmensanleihen und beleuchtet tagesaktuell den Markt festverzinslicher Wertpapieremissionen vornehmlich mittelständischer Unternehmen.

Im zweiwöchentlichen Rhythmus wird das Marktgeschehen im Newsletter BondGuide kompakt zusammengefasst, über aktuelle Analysen und Interviews informiert der BondGuide Flash. BondGuide liefert konkrete Bewertungen und Einschätzungen zu anstehenden Anleihe-Emissionen – kritisch, unabhängig und transparent. Daneben bietet das Portal aktuelle Kursdaten, ein Musterdepot, Übersichten, Statistiken, Kennzahlen, Risikofaktoren, Berater-League-Tables, Rückblicke, Interviews mit Emittenten und Investoren u.v.m.

Zielgruppen der Homepage und des Newsletters sind private und institutionelle Anleihe-Investoren, aber auch Unternehmensvorstände und -geschäftsführer sowie die Beratungs-Community rund um Anleihen. BondGuide setzt sich dabei für eine kritische Auseinandersetzung des Marktes mit Themen wie Rating, Risiko oder Kapitalmarktfähigkeit von Unternehmen ein. Insbesondere für den Bereich der mittelständischen Unternehmen und die High-Yield-Bonds lädt BondGuide alle Marktteilnehmer zu einem konstruktiven Dialog ein, um im noch jungen Segment für Mittelstandsanleihen wie auch im Anleihemarkt im Allgemeinen Auswüchse wie vormals am Neuen Markt oder im Geschäft mit Programm-Mezzanine zu vermeiden.

Kostenloser 2-wöchentlicher Newsletter und aktuelles öffentliches Musterdepot, auch mit spekulativen Empfehlungen!

Besonderer Tip: Der BONDGUIDE 2014 im pdf-Format: http://www.bondguide.de/wp-content/epaper/epaper-BondGuide-Special-Anleihen-2014/epaper/bondguide-anleihen_2014.pdf

FraSEE & Investors

(27.12.2013) #1 Aktien Blog zum Thema Dividenden Wachstum und Dividendenrendite im deutschsprachigen Raum.

In diesem Blog findet ihr regelmäßig Dividendenrendite Listen, die aktuellen Dividendenwachstumsaktien sowie Kommentare zum Börsengeschehen. Kostenlose Newsletter!

Umfangreiche Seite für den langfristig orientierten Investor. Sehr umfangreiche und nützliche Auswertungen und Tabellen, die dem langfristig agierenden Investor das Leben erleichtern:

Wieviel Cash sollte ich als Investor halten?

So arbeitet Warren Buffett

Die größten und besten Dividenden Fonds

Diese Aktien haben in Europa das längste Dividendenwachstum

Warum Aktien zu teuer sind - Eine Analyse zur Börsen Bewertung

Die Gewinner und Verlierer der expansiven Geldpolitik

11 große Vermögensblasen

Wie man sich gegen ein Platzen von Vermögensblasen schützt

Aktien mit monatlicher Dividendenzahlung

16 Dividenden Könige

Das Global Big Picture

Die größten Dividenden Aktien

Was ist ein Sharpe Ratio?

Sell in May and go away - Börsenregel

Dividenden Aristokraten

Deutscher Mittelstandsanleihen-Fond

(10.10.2015) Deutscher Mittelstandsanleihen Fond: Für Investoren, die in einem niedrigen Zinsumfeld vom Erfolg familiengeführter mittelständischer Unternehmen profitieren wollen, ist der Deutsche Mittelstandsanleihen-Fonds die richtige Lösung. Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds investiert in ausgewählte Anleihen von Unternehmen des deutschen Mittelstands, die zurzeit mit einer Verzinsung zwischen 5% und 11% angeboten werden. Kernstück der Fondsauswahl ist das umfassende KFM-Scoring-Modell. Mit dem KFM-Scoring-Modell, das exklusiv für den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds entwickelt wurde, werden die Mittelstandsanleihen herausgefiltert, die ein attraktives Rendite-/Soliditätsprofil aufweisen.

Damit besitzen private und institutionelle Investoren eine besondere Möglichkeit, von den hohen Zinsen der Mittelstandsanleihen zu profitieren. Gleichzeitig können sie durch die breite Portfoliostreuung das Risiko gegenüber einer Direktanlage in eine einzelne Mittelstandsanleihe reduzieren.

Sicherheit durch breite Streuung: Ziel des Fonds ist es, die Sicherheit für den Anleger durch eine sorgfältige Auswahl und eine breite Streuung zu erhöhen. Der Fonds soll daher höchstens 5% seines Wertes in Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente ein und desselben Emittenten anlegen. Angestrebt wird eine Streuung in Höhe von 1% je Investment. Einmalige Fondsstruktur sichert die Liquidität und damit die Handelbarkeit der Fonds-Anteile Neben der breiten Streuung der Investments erhöht der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds die Sicherheit des Vermögens durch eine einzigartige Fondsstruktur.

Liquiditätsportfolio: Das von der Warburg Invest beratene Liquiditätsportfolio umfasst bis zu 25% des Fondsvolumens. Es ist beabsichtigt, börsennotierte festverzinsliche Wertpapiere von Emittenten zu erwerben, die nach Möglichkeit entweder als Familienunternehmen im Index „DAXplus Family 30“ gelistet sind, den deutschen Top-500-Familienunternehmen angehören oder bei denen das Emissionsvolumen der begebenen Emissionen den Betrag von 500 Mio. Euro übersteigt.

www.bantleon.com

Bantleon - Der Anleihe-Manager (12.10.2013)

Weiter oben und "Psychologie" hatte ich Ihnen ein Negativbeispiele für einen Fond vorgestellt - den Fond von Bodo Schäfer und Bernd Reintgen, die (leider) ihre wirklich hervorragenden Erkenntnisse aus den Büchern "In 7 Jahren zum Millionär" und anderen nicht umsetzen konnten. Hochglanzprospekte, professionell gemachte Fond-Beschreibungen auf der einen Seite, auf der anderen Seite jedoch keine Rendite über viele Jahre und das unter großen Schwankungen.

Sehen Sie dagegen rechts den Verlauf des Fonds BANTLEON OPPORTUNITIES L (IA) - WKN LU0337414642! Blau der MSCI Europa als Vergleichsindex und gelb der Bantleon-Fons. Eine Wertentwicklung vom Feinsten über alle Jahre seit der Auflegung!

BANTLEON OPPORTUNITIES L  10 Jahre Chart

Bantleon - der Anleihe-Manager. Eine über viele Jahre immer wieder sehr erfreuliche stabile Rendite, keine Rückschläge in der Performance - und das mit Anleihen. Nach dem jetzigen Stand eine hervorragende Geldanlage für den langfristig orientierten Anleger! Kein Verlustjahr für die Bantleon-Fonds in der Vergangenheit. Hier stimme ich der Beschreibung und Darstellung voll zu:

Der Anleihemanager Bantleon ist ein Spezialist für sicherheitsorientierte Kapitalanlagen. Dazu gehören Investment-Grade-Anleihenfonds, Absolute-Return-Fonds und vermögensverwaltende Fonds für institutionelle und private Anleger sowie individuelle Lösungen (Spezialfonds und Advisory-Mandate) für institutionelle Anleger. Insgesamt verwaltet Bantleon mehr als 8 Mrd. Euro. Interessante Neuigkeiten können Sie per kostenlosem Newsletter erhalten!

Das paßt - gerade vor ein paar Tagen habe ich diesen Artikel über Bantleon veröffentlicht und war durchaus positiv überrascht über diese Perle unter den Profis. Und dieser Eindruck wird nicht nur die informativen und interessanten Newsletter unterstrichen, sondern auch noch bestätigt durch den aktuellen Artikel in FOCUS Money (http://www.bantleon.com/de/presse/medienspiegel/2013/2013-07-03)

Jedes Jahr mit Gewinn

»Focus-Money« stellt drei der besten Mischfonds vor, darunter auch Bantleon Opportunities S und Bantleon Opportunities L. »In der Vergangenheit hat sich das Modell bestens bewährt«, heisst es zur Managementmethode der beiden Fonds. »In den vergangenen fünf Jahren erzielte beispielsweise der Opportunities L einen Wertzuwachs von 74 Prozent. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 11,6 Prozent. Seit Auflage der Fonds im Februar beziehungsweise März 2008 schlossen die beiden Absolute-Return-Fonds Jahr für Jahr mit Gewinn ab. Dass auch die Krisenjahre 2008 und 2011 dazu zählen, beschert ihnen seither regen Zulauf. Die inzwischen 1,5 und 1,4 Milliarden Euro schweren Portfolios sind nicht mehr nur bei institutionellen Anlegern - Versicherungen, Sparkassen und Pensionskassen - sondern zunehmend auch bei Privatanlegern begehrt.«

In dem Artikel wird auch die geringe Volatilität von Bantleon Opportunities L gelobt. Die habe in den vergangenen fünf Jahren nur auf der Höhe eines reinen Staatsanleihen-Portfolios gelegen.

Ein letzter Nachtrag, um die Qualität des Anleihe-Managers Bantleon zu unterstreichen: (28.11.2013): Bantleon gewinnt erneut Feri EuroRating Award als bester Asset Manager in der Kategorie "Absolute Return":

Die Feri EuroRating Services AG hat den Anleihemanager Bantleon erneut als besten Asset Manager in der Kategorie "Absolute Return" in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2011 erhielt Bantleon den Titel als bester Asset Manager in der Kategorie »Absolute Return«, im Jahr 2012 gehörte Bantleon zu den fünf besten Anbietern in diesem Segment. Mit der Auszeichnung würdigte Feri vor allem das in den Anlageprozess fest integrierte Risikomanagement der Bantleon Fonds sowie ihren Fokus auf Sicherheit und nachhaltige Performance. Hierzu sagte Christian Michel von Feri EuroRating Services: "Die meisten Absolute-Return-Fonds haben enttäuscht. Anders Bantleon: Institutionell geprägte Strategien bescherten den Anlegern trotz äußerst volatiler Märkte stabile und deutlich positive Renditen. Das hat uns überzeugt."

"Auch in diesem Jahr hat sich unser Absolute-Return-Ansatz als ertragsstabil erwiesen, weil wir die Anlageklassen Anleihen und Aktien sehr aktiv bewirtschaftet haben«, erklärt Jörg Schubert, Leiter Investment Solutions des Anleihemanagers Bantleon. »Mit unserem Fokus auf die klassischen Basisanlagen und den Verzicht auf Schuldnerrisiken bieten wir institutionellen und sicherheitsorientierten privaten Anlegern zuverlässige Produkte für die Niedrigzinsphase."

Die von der Feri EuroRating Services AG untersuchten vier Absolute-Return-Fonds von Bantleon erzielten in den vergangenen zwölf Monaten eine durchschnittliche Performance von 8,32% (institutionelle Anteilsklassen). Dabei betrug die Volatilität maximal 5,95%. Die höchste Rendite erzielte Bantleon Opportunities L mit 11,07%, die niedrigste Bantleon Opportunities S mit 5,58%. (http://www.bantleon.com/de/presse/pressemitteilungen/2013/2013-11-28).

O’Higgins- oder Dividendenstrategie

O’Higgins- oder Dividendenstrategie (07.11.2012): Der Deutsche Aktienindex (DAX) erzielte seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts eine durchschnittliche jährliche Rendite von 10 bis 12 Prozent. Mit einer Stunde Arbeit im Jahr Können Sie die DAX-Unternehmen mit den größten Potenzialen herausfinden und damit die DAX-Rendite schlagen. Hierfür entwickelte der Amerikaner Michael O’Higgins ein System, mit dessen Hilfe die Rendite-Überflieger identifiziert werden Können. Auswertungen der Zahlen der letzten Jahrzehnte zeigen, dass die Strategie langfristig sowohl in Amerika als auch in Deutschland aufgeht.

Aktiengesellschaften schütten einmal im Jahr einen Teil ihres Gewinns aus (in schlechten Jahren kann diese Ausschüttung auch bei Null liegen). Im Wirtschaftsjargon wird diese Ausschüttung als Dividende bezeichnet. Wenn Sie die Dividende eines Unternehmens durch den Kaufpreis einer einzelnen Aktie dividieren, so erhalten Sie die Dividendenrendite. Beispielsweise hätte ein Unternehmen mit einer Dividende von 2,50 Euro und einem Börsenkurs von 100 Euro eine Dividendenrendite von 2,5 Prozent. Dieses Zahlenbeispiel ist gar nicht mal besonders unrealistisch. Bei den DAX-Werten liegen die Dividendenrenditen zur Zeit zwischen 0 und in der Spitze bis zu über 4 Prozent.

Dividendenzahlungen hängen von der Wirtschaftslage des Unternehmens ab. Oft lassen sie sich zumindest in etwa im Voraus durch Analysten abschätzen, wenn die Wirtschaftslage des Unternehmens bekannt ist. Aber Dividenden machen nur einen kleinen Teil der Gesamtrendite von Aktien aus, die historisch betrachtet ja immerhin bei 10-12% liegt.

Gesamte Strategie als pdf HIER.

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Big Dogs USA 10

Small Dogs USA 5

(02.07.2015) Big Dogs USA 10: Am ersten Börsentag eines Jahres (Stichtag), kauft der Anleger aus den in einem Index enthaltenen Aktien (beim Dow Jones sind dies 30), die 10 Aktien, welche die höchste Dividendenrendite aufweisen. Die gekauften Aktien werden ein Jahr bis zum nächsten Stichtag gehalten, ohne dass der Anleger in irgendeiner Weise auf das Börsengeschehen reagiert. Am nächsten Stichtag wird der Bestand umgeschichtet. Alle Aktien, die nicht mehr zu den 10 mit der höchsten Dividendenrendite gehören, werden verkauft. Mit dem Verkaufserlös werden diejenigen Aktien gekauft, die neu in die Gruppe der 10 dividendenstärksten Aktien aufgestiegen sind. Die Umschichtung wird jedes Jahr zum Stichtag wiederholt. --- Direkt partizipieren können Sie hier im WIKIFOLIO - Depot!

Small Dogs USA 5: Es handelt sich hier um ein Depot mit US-Aktien, die im Dow Jones gelistet sind.

Risiken mit dieser Strategie ist die Währungsabhängigkeit zwischen Dollar und Euro. An einem der ersten Börsentage eines Jahres, werden aus dem Dow Jones die 10 Aktien, welche die höchste Dividendenrendite aufweisen ausgewählt. Aus den 10 dividendenstärksten Aktien werden hier nur die jeweils 5 billigsten gekauft (Kurs der Aktie). Die gekauften Aktien werden ein Jahr bis zum nächsten Stichtag gehalten, ohne dass auf irgendeiner Weise auf das Börsengeschehen reagiert wird. Am nächsten Stichtag wird der Bestand umgeschichtet. Alle Aktien, die nicht mehr das Auswahlkreterium erfüllen, werden verkauft. Mit dem Verkaufserlös werden diejenigen Aktien gekauft, die neu in die Gruppe der 5 dividendenstärksten und billigsten Aktien aufgestiegen sind. Die Umschichtung wird jedes Jahr zeitnah zum Stichtag wiederholt. Hier können Sie ebenfalls direkt in einem WIKIFOLIO-Depot partizipieren!

Dividendenstrategien

(02.07.2015) Was sind Dividendenstrategien

Dividendenstrategien sind Anlageformen, bei der Anleger ihr Kapital in Unternehmen investieren, die eine attraktive Dividende ausschütten. Das Hauptaugenmerk liegt demnach auf Aktiengesellschaften mit einer hohen prozentualen Dividendenrendite.

Folgende Basisannahmen liegen der Strategie zu Grunde:

Unternehmen mit hoher Dividendenrendite erwirtschaften entsprechend solide Gewinne. Dadurch sind sie überhaupt erst in der Lage, derart attraktive Dividenden zu zahlen. Dies deutet auf erfolgreiche Unternehmen hin

Eine hohe Dividendenrendite (= Dividende/Aktienkurs * 100) kann Ausdruck eines (zu) niedrigen Aktienkurses sein und damit einen günstigen Einstiegs-/Kaufzeitpunkt andeuten (=Kaufsignal)

Dividendentitel sind langfristig erfolgreicher als andere börsennotierte Unternehmen

Dividenden machen Schätzungen zufolge langfristig gesehen bis zu 50 Prozent der Rendite eines Wertpapiers aus

Dividendenzahlungen sind aufgrund der Regelmäßigkeit attraktive Einkommensquellen neben dem Arbeitseinkommen

Basiskonzept aller Dividendenstrategien

Vielen dieser Strategien gemeinsam ist das grundlegende Vorgehen:

Analyse von Aktien auf Basis der Dividende (und z.T. zusätzlicher Kriterien)

Auswahl und Kauf einer bestimmten Zahl an Depotwerten (z.B. 5 oder 10) aufgrund der Analyseergebnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt (z.B. am ersten Handelstag des neuen Jahres)

Halten der Aktien für einen definierten Zeitraum (in der Regel für ein Jahr)

Erneutes Analysieren (=Wiederholung von Schritt 1) und Anpassen der Werte im eigenen Depot (d.h. Aktien, die in der Analyse jetzt "rausfallen" werden verkauft, Aktien, die neu hinzukommen, werden gekauft)

Danach wird wieder ein Jahr gewartet usw.

Top 10 of the Dow - Dogs of the Dow - The Flying Five (Low 5) - The Foolish Four

Gesamter Artikel als pdf - Die besten Dividendenstrategien und ihre Weiterentwicklung durch Robert Sheard (pdf)

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Zitate

  • Es ist möglich Geld- und zwar beträchtliche Summen- an der Börse zu verdienen. Aber nicht durch Käufe und Verkäufe, die man aufs Geratewohl startet. Die mächtigen Gewinne gehen dem intelligenten, sorgfältigen und geduldigen Investor zu. Kaufen Sie, wenn die Aktienpreise tief sind, und geben Sie die Papiere nicht aus der Hand. Eine große Schar von Menschen scheint diesen einfachen Grundsatz nicht zu erfassen. Sie fürchten sich vor Gelegenheitskäufen. Sie kaufen erst, wenn sie meinen. Jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät. (J. Paul Getty)

  • Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um in Aktien zu spekulieren. Die anderen gefährlichen Monate sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. (Mark Twain)

  • Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut. (André Kostolany)

  • Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft. (Jesse Livermore)

  • Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. (Warren Buffet)

  • Die Zeit des größten Pessimismus ist die beste Zeit des Kaufens, die Zeit des größten Optimismus ist die beste Zeit zu verkaufen! (John Templeton)

  • Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse. (John Maynard Keynes)

  • Ein alter Börsianer kann alles verlieren, nur nicht seine Erfahrung. (André Kostolany)

  • Ein Börsenspieler kann Gewinne machen aber kein regelmäßiges Einkommen. Auch ein guter Spekulant kann jahrelang erfolglos sein. (André Kostolany)

  • Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. (André Kostolany)

  • Es gibt mehr Menschen die kapitulieren, als solche, die scheitern.

  • Es ist oft klüger ein paar Stunden über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten

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WTI Welt-Trend-Indikator

(02.07.2015) Der Welt-Trend-Indikator (WTI) gibt Auskunft darüber, ob sich jeweils mehr Märkte in einem Aufwärts- oder in einem Abwärtstrend befinden. Den Berechnungen liegen verschiedene gleitende Durchschnitte zu Grunde. Somit ist dieser Indikator ein klassischer »Trendfolger«. Mit der Beobachtung dieser Indizes kann man feststellen, ob die Marktbewegungen »gesund« sind, ob Gefahr in Verzug ist oder ob es sich bei den Bewegungen um einzelne Ausreißer oder reine Währungsphänomene handelt. In beiden Charts sieht man im untersten Teil die Entwicklung der weltweiten Aktienmärkte in Euro (blau) und in Dollar (grau) sowie zwei langfristige Durchschnitte.

Im linken Chart (globale Aggregate) zeigen die drei oberen Teilcharts jeweils, ob sich in den globalen Aktienmärkten jeweils mehr Märkte in einem Auf- oder Abwärtstrend befinden. Die drei Teilcharts unterscheiden sich in der Berechnung in den zugrunde liegenden Währungen. Der oberste Teilchart zeigt die Märkte auf Basis von MSCI-Länder-Indizes aus Sicht eines Euro-Anlegers. Der zweite Teilchart zeigt die Märkte aus Sicht eines Dollar-Anlegers. Der dritte Teilchart zeigt die regionalen Aktienindizes (wie zum Beispiel den Dax, S&P500 oder den Nikkei225) jeweils in der lokalen Währung. Der rechte Chart (regionale Komponenten) zeigt die gleiche Berechnung auf Grundlage von MSCI-US-Dollar-Indizes – die Teilcharts unterscheiden sich durch die jeweils angegebene Region. AKTUELL: www.investment-strategy-research.com/wti_world-trend-indikator.html

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Joel Greenblatt

(02.07.2015) Die Börsen-Zauberformel von Joel Greenblatt: Lassen Sie sich nicht von dem etwas dämlichen deutschen Titel täuschen. Dieses Buch hat es in sich und. Die einfache und ausführlich beschriebene Anlagestrategie führte bisher zu erheblichen Erfolgen.

Was hat es den nun mit dieser Zauberformel auf sich? Der Titel klingt ja nicht besonders seriös. Übrigens heißt das Buch im Original: The Little Book That Beats The Market. Das klingt dann schon weniger spektakulär. Im Wesentlichen handelt es sich um einen Valueansatz. Es wird versucht, unterbewertete Aktien zu finden, indem man die Werte mit der “Gewinnrendite• (entspricht im Wesentlichen dem KGV = Kursgewinnverhältnis) und der besten Kaptialrendite (Eigenkapital + Fremdkapital = Gesamtkapital) ermittelt. Das Ergebnis wird in einer Liste zu 30 Werten zusammengefasst. Diese Werte kauft man dann über ein Jahr verteilt und hält jeden Wert ein Jahr, um ihn dann gegen einen neuen Wert einer dann neu zu erstellenden Liste zu tauschen. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie Sie denn diese List erstellen können sollen, da Sie doch kaum die Möglichkeiten dazu haben, dann haben Sie recht. Aber Joel Greenblatt ist so von seiner Strategie überzeugt, dass er diese Liste für den amerikanischen Markt ins Internet stellt. Dankenswerter Weise tut er das sogar kostenlos.

Sie finden die Liste und eine sehr kurze Anleitung unter magicformulainvesting.com/ . Dort müssen Sie sich einmal mit Ihrer Mail-Adresse anmelden, um dann den permanenten Zugang zu erhalten.

Laut Greenblatts Aussage im Buch liegt die durchschnittliche Rendite der Strategie zwischen 1988 und 2004 bei sensationellen 30,8 % pro Jahr. Der Gesamtmarkt